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iPhone 12 Pro kommen mit 6 GB Arbeitsspeicher, die Standard-Modelle mit 4 GB

Zum Jahr für Jahr neuen Prozessor in den neu vorgestellten iPhones äußert sich Apple stets ausführlich. Anders sieht es da schon beim Arbeitsspeicher aus, wo sich das Unternehmen mit Informationen stets zurückhält. Dennoch bleibt auch dies natürlich nicht geheim. Und so gibt es nun bereits die Werte für das iPhone 12, die die Kollegen von MacRumors aus einer Konfigurationsdatei von Apples Entwicklungsumgebung Xcode gefischt haben. Demnach verfügen das iPhone 12 mini und das iPhone 12 weiterhin über 4GB RAM, während das iPhone 12 Pro und das iPhone 12 Pro Maxmit 6 GB ausgestattet werden. Bestätigt wird diese Information auch durch einen frühen Benchmark-Eintrag zum iPhone 12 Pro in der Geekbench-Datenbank, der ebenfalls 6 GB für das Gerät ausweist. Zum Vergelich: Die komplette letztjährige iPhone 11 Generation war mit 4 GB RAM bestückt.

Im Zusammenspiel mit dem schnellen A14 Bionic Chip dürfte der zusätzliche Arbeitsspeicher in den Pro-Modellen für einen abermals spürbaren Leistungsschub sorgen, der sich nicht nur bei der Nutzung der aufgewerteten Kamera bemerkbar machen wird.

Erste Messergebnisse zeigen die 5G-Geschwindigkeiten des iPhone 12 in den USA

Seit gestern Abend ist die Katze aus dem Sack. Apple verkündete, was eigentlich niemanden mehr überrascht hat: Das iPhone 12 funkt in 5G-Mobilfunknetzen. Kleinere Unterschiede gibt es dabei in der Unterstützung der verschiedenen 5G-Technologien. Während das iPhone 12 in den USA mmWave 5G und sub-6GHz unterstützt, kommt in allen anderen Regionen der Welt ausschließlich letztere Technologie zum Einsatz. Nun sind die ersten Geschwindigkeitsmessungen mit dem iPhone 12 aufgetaucht, die einen Eindruck davon geben, welche Geschwindigkeiten mit dem neuen Gerät zu erwarten sind. Dieüber die SpeedSmart-App durchgeführten Messungen stammen zwar aus den USA, dennoch vermitteln sie einen guten Eindruck davon, welchen Unterschied 5G machen kann. Ich beschränke mich bei den nachfolgenden Screenshots ausschließlich auf Tests aus den US-Netzen von T-Mobile und AT&T mit der sub-6GHz 5G Technologie, da diese Technologie auch bei uns zum Einsatz kommen wird. Zunächst die Werte aus dem AT&T-Netz:

Und hier die Werte aus dem T-Mobile Netz:

Selbstverständlich ist die Geschwindigkeit auch immer stark vom Netz des jeweiligen Anbieters abhängig. In den bisherigen Tests in den USA liefert vor allem Verizons mmWave 5G Technologie beeindruckende Werte, während die AT&T-Werte in der sub-6GHz 5G Technologie nur marginal besser sind als bei 4G LTE. Im US-Netz von T-Mobile hingegen weiß auch die mmWave 5G Performance zu überzeugen. Sämtliche bislang eingegangenen Ergebnisse können auf der SpeedSmart-Webseite eingesehen werden.