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iOS 14.2 liefert weiteren Hinweis, dass das iPhone 12 ohne EarPods ausgeliefert wird

Es gilt inzwischen als gesichert, dass Apple den diesjährigen iPhones weder ein Netzteil, noch die gewohnten EarPods-Kopfhörer beilegen wird. Ein weiteres Indiz in diese Richtung liefert nun die aktuelle Beta von iOS 14.2. In allen früheren Versionen von Apples mobilem Betriebssystem werden die EarPods im Zusammenhang mit Hochfrequenzstrahlung genannt, deren Aussetzunh man durch die Nutzung der "beigelegten Kopfhörer" vermindern kann. In der aktuellen Beta von iOS 14.2 hat Apple diese Passage nun erstmals überarbeitet, das Wort "beigelegte" gestrichen und spricht jetzt nur noch allgemein von Kopfhörern. Dies deutet einmal mehr darauf hin, dass Apple derzeit keine Pläne mehr hat, in Zukunft kostenlose Kopfhörer mit dem iPhone auszugeben (via MacRumors).

iPhone 12: Produktion läuft auf Hochtouren, neue Informationen zu Speicherkapazitäten

Es wird wohl nicht mehr ganz so lange dauern bis Apple sein diesjähriges iPhone-Event ankündigt, welches in diesem Jahr coronabedingt im Oktober und nicht im gewohnten September stattfinden wird. Entsprechend laufen die Vorbereitungen im Hintergrund bereits auf Hochtouren und so verwundert es nicht sonderlich, dass die Kollegen der South China Morning Post vermelden, dass die Produktion der neuen iPhone-Modelle in den Fertigungsstätten von Foxconn bereits auf Hochtouren läuft. Demnach laufen nicht nur die Fertigungsstraßen auf maximaler Kapazität und rund um die Uhr, Apples Haus und Hof Fertiger hat seine Arbeiter auch um freiwillige Überstunden und den Verzicht auf die ab dem 01. Oktober anstehenden nationalen Ferien gebeten. Foxconn kompensiert dies mit Sonderzahlungen. Zudem zahlt man Boni in Höhe von 10.000 Yuan für jeden neuen Mitarbeiter der nach dem 18. September seinen Dienst angetreten hat, mindestens 90 Tage bleibt und davon 55 arbeitet. Für die Vermittlung von neuen Mitarbeitern zahlt Foxconn seinen Angestellten zudem jeweils 500 Yuan.

Unterdessen berichtet der bekannte Leaker Jon Prosser, dass er Informationen zu der Auslieferung und den Speicherkapazitäten der neuen iPhone-Modelle erhalten habe. Demnach werden die ersten iPhone 12 (noch nicht die Pro-Modelle) ab dem 05. Oktober an die Distributoren ausgeliefert. Dies umfasst das 5,4" iPhone 12 mini, was nun definitiv der Name sein soll, und das 6,1" iPhone 12. Auch die Pro-Modelle sollen auf dem für den 13. Oktober erwarteten Event vorgestellt werden, die Auslieferung beginnt hier jedoch erst im November.

In Sachen Speicherkapazität sollen Kunden bei den beiden iPhone 12 Modellen die Wahl zwischen 64 GB, 128 GB und 256 GB haben.  iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max sollen hingegen bei 128 GB beginnen.

Gerüchte um "iPhone 12 mini" Namensgebung erhalten neue Nahrung

Zuletzt kamen Gerüchte auf, wonach Apple bei den vier neuen iPhones in diesem Jahr für das kleinste Modell die neue Bezeichnung "iPhone 12 mini" einführen könnte. Die restlichen Geräte würden dann auf die Namen "iPhone 12", "iPhone 12 Pro" und "iPhone 12 Pro Max" hören, so dass jedes Gerät einen eigenen eindeutigen Namen besitzen würde. Dieses Gerücht bekommt heute neue Nahrung. So sind mutmaßlich von Apple stammende Sticker auf unveröffentlichten Silikonhüllen aufgetaucht, auf denen ebenfalls die Bezeichnung "iPhone 12 mini" zu lesen ist. Die Bilder sollen aus einem von Apples Lager- und Verteilzentren in Irland stammen. Neben dem mini-Schriftzug sind zwei weitere Sticker zu sehen, auf denen dann auch die Bezeichnung "iPhone 12 Pro Max" für das größte Modell mit seinem 6,7"-Display und die Bezeichnungen "iPhone 12? / ?iPhone 12? Pro" für die beiden gleichgroßen anderen Modelle zu sehen.

Foto soll neues umflochtenes Kabel aus dem Lieferumfang des iPhone 12 zeigen

Zwar werden den diesjährigen iPhones (wie auch bereits der Apple Watch Series 6) erstmals weder ein Netzteil, noch die kabelgebundenen EarPods-Kopfhörer beiliegen, dafür wird man in der Box aber wohl ein neues, mit Nylon umflochtenes Kabel finden. In diesen Punkten sind sich die meisten Experten inzwischen einig. Nun hat der bekannte Leaker Mr White auf Twitter ein Foto veröffentlicht, welches das neue Kabel zeigen soll. Zu sehen ist dann auch ein Kabel mit einer mit Nylon umflochtenen Außenhaut und einem Lightning-Anschluss auf der einen und einem USB-C Anschluss auf der anderen Seite. Die umflochtenen Kabel haben den Ruf, langlebiger zu sein als die Standard-Kunststoffkabel, die Apple bisher seinem iPhone beigelegt hatte. Zudem sollen sie umweltfreundlicher sein. Letzteres soll Apple angeblich auch als Argument für den Wegfall von Netzteil und EarPods ins Feld führen.

Die Gerüchte verdichten sich: iPhone 12 Event soll am 13. Oktober steigen

Bereits vor einigen Tagen kamen zarte Gerüchte auf, wonach Apples diesjähriges iPhone-Event am 13. Oktober steigen soll. Während diese Gerüchte damals lediglich auf Indizien basierten, ist der Termin nun ein Stück weit realistischer geworden. Zwar hat auch der bekannte Leaker Jon Prosser in den vergangenen Wochen den einen oder anderen Fehlschlag geliefert, dennoch dürfen seine Quellen nach wie vor als nicht ganz so schlecht angesehen werden. Und eben dieser Leaker stimmt nun in das Gemurmel mit ein, das das Event am 13. Oktober, den Vorbestellstart für das iPhone 12 dann am darauffolgenden Freitag, den 16. Oktober sieht.

Wer sich schon auf sein neues iPhone 12 Pro freut, muss sich allerdings vermutlich noch ein bisschen länger gedulden. So berichtet Prosser, dass das iPhone 12 mini und das iPhone 12 ab dem 23. Oktober erhältlich sein sollen, die beiden erwarteten Pro-Modelle jedoch nicht vor November. Dies soll vor allem an dem etwas komplexeren Innenleben und dem erwarteten LiDAR Scanner liegen.

Kleinstes iPhone 12 wird offenbar auf den Namen "iPhone 12 mini" hören

Wie es aussieht, wird Apple mit den erstmals vier neuen iPhone-Modellen in diesem Jahr auch in neues Namensschema für sein Smartphone einführen. So vermeldet der bekannte (und häufig treffsichere) Leaker L0vetodream, dass das kleinste der diesjährigen iPhones mit seinem 5,4" Display den Namen "iPhone 12 mini" tragen wird. Auf diese Weise hätte dann tatsächlich jedes der Geräte einen eigenen Namen und müsste nicht durch den Zusatz der Displaygröße identifiziert werden. Apple hat den Namenszusatz "mini" bereits in der Vergangenheit mehrfach zum Einsatz gebracht. So gab es bereits ein iPad mini, einen Mac mini oder auch einen iPod mini. Beim iPhone hingegen hat Apple den Zusatz bisher noch nicht verwendet. Einen gewissen Sinn würde es allerdings durchaus ergeben.

Telekom und Vodafone schalten ihre 3G-Netze Ende Juni 2021 ab

Man hat irgendwie das Gefühl, als wäre es noch nicht allzu lange her, dass 3G noch der Gold-Standard in Sachen Mobilfunkverbindung war. Selbstverständlich hat 4G/LTE dem alten Standard aber schon vor Jahren den Rang abgelaufen. Entsprechend hatte die Telekom bereits vor drei Jahren angekündigt, dass sie im kommenden Jahr 3G abschalten wird. Nun steht auch ein endgültiger Termin fest. So plant die Telekom das 3G-Netz am 30. Juni 2021 abzuschalten und damit das Zeitalter der Nachfolge-Technologien endgültig einzuläuten. Die durch die Abschaltung frei werdenden Frequenzen wird die Telekom künftig für 4G- und 5G-Verbindungen nutzen. Auch Vodafone hatte sich bereits im Mai übrigens für exakt dasselbe Datum für die 3G-Abschaltung entschieden. Das beinahe flächendeckend verfügbare 2G-Netz wird übrigens weiter betrieben und auch künftig Mobilfunkgespräche überall dort abwickeln, wo 4G/LTE bzw. später dann 5G nicht zur Verfügung steht.

Touch ID Sensor im Powerknopf - Auch ein Modell für das iPhone 12?

Okay, nach der gestrigen Vorstellung des iPad Air 4 und dem dabei erstmals im Powerknopf verbauten Touch ID Sensor komme ich natürlich nicht umhin, dieses Thema noch einmal kurz aufzugreifen. Ja, ich bin nach wie vor kein Freund von Face ID, auch wenn ich jeden verstehen kann, der diese Authentifizierungsform bevorzugt. Für mich und meine Anwendungsfälle ist es aber zu unflexibel und unpraktisch, weswegen ich mir nach wie vor ein Comeback von Touch ID wünsche. Während der Trend dabei inzwischen zu einem Sensor unter dem Display geht, setzt Apple beim iPad Air nun auf den Powerknopf als Ort für Touch ID. Und es stellt sich natürlich die Frage, ob dies nicht auch ein Modell für das iPhone 12 wäre.

Eines vorweg: Hierzu gibt es aktuell keinerlei Gerüchte und es handelt sich um nichts anderes als ein Gedankenspiel von mir. Ich halte es aber nicht für ausgeschlossen, dass Apple diesen weg gehen könnte. Die Corona-Pandemie und die damit einhergehende Maskenpflicht an verschiedenen Orten hat eine Schwäche von Face ID offengelegt, auch wenn man diese Schwäche niemandem vorwerfen kann. Apple reagierte hierauf bereits softwareseitig, was aber nicht alle Probleme beheben konnte. Zu Erinnerung: Seit iOS 13.5 erkennt das iPhone, wenn der Träger versucht, es mit getragener Mund-Nasen-Bedeckung zu entsperren und blendet sofort das PIN-Eingabefeld ein. Dies ist allerdings für den komfortverwöhnten Nutzer natürlich alles andere als eine Lösung, weswegen viele kurz ihre Maske abnehmen, um das Gerät zu entsperren. Bei denen, die die Maske weiterhin aufbehalten, gibt es allerdings auch negative Auswirkungen zu beobachten. So werden offenbar wieder verstärkt einfache Codes verwendet, die sich entsprechend schnell eingeben lassen. Dies wiederum geht allerdings zu Lasten der Sicherheit. Beides ist also nicht im Sinne des Erfinders.

Nun ist es so, dass Touch ID unter dem Display offenbar technisch noch nicht soweit ausgereift ist, dass Apple diese Technologie produktiv zum Einsatz bringen möchte. Andernfalls hätte man es sicherlich bereits beim iPad Air 4 getan. Was aber auf jeden Fall bereits klappt, ist die Integration in den Powerknopf. Warum dies also nicht auch beim iPhone 12 zum Einsatz bringen. Hiermit könnte man kurzftistig die oben angesprochenen Probleme mit Face ID im Zusammenhang mit den Corona-Masken beheben und damit gleichzeitig auch den eigentlich hohen Sicherheitsstandard des iPhone wieder gewährleisten. Just saying...