Bereits seit einigen Tagen ist klar, dass die diesjährigen OLED-iPhones auf den Namen "iPhone XS" hören werden. Dies wird nun auch von einer angeblichen Präsentation eines chinesischen Mobilfunkproviders bestätigt, die heute auf dem chinesischen Netzwerk Weibo (via MacRumors) aufgetaucht ist. Allerdings wird das 6,5"-Modell, für das zuletzt der Name "iPhone XS Max" gehandelt wurde, dort mit dem gewohnten Zusatz als "iPhone XS Plus" bezeichnet. Interessant ist zudem, dass das ebenfalls erwartete 6,1" LCD-iPhone auf der zu sehenden Folie mit dem Namen "iPhone XC" aufgeführt wird, was eine Fortsetzung des Namens "iPhone 5c" sein dürfte, den Apple 2013 für die bunte Kunststoffreihe des iPhone 5 verwendete. Auch für das 6,1" LCD-iPhone wurden in den vergangenen Wochen immer mal wieder verschiedene Farben ins Spiel gebracht, was den Namen als durchaus plausibel erscheinen lässt.

Auf der Folie werden zudem auch die verschiedenen Preise für die unterschiedlichen Modelle genannt. Das "iPhone XS" soll dabei 7.388,- Yuan kosten, was umgerechnet 1.079,- US-Dollar entsprechen würde. Das "iPhone XS Plus" liegt bei 8.388,- Yuan (1.225,- Dollar) und das "iPhone XC" bei 5.888,- Yuan (860,- Dollar). Rechnet man die 17% chinesische Mehrwertsteuer wieder heraus, kämte man auf Preose von ca. 900,- Dollar für das iPhone XS, 1.015,- Dollar für das iPhone XS Plus und 700,- Dollar für das iPhone XC, was in etwa der erwarteten Preisstruktur entsricht.
Und last but not least wird auf der Präsentation auch noch Bezug auf die ebenfalls erwartete Dual-SIM Option genommen. Demnach soll diese für das "iPhone XS" und das "iPhone XS Plus" verfügbar sein - allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt. Sämtliche offiziellen Details werden wir am kommenden Mittwochabend erfahren, wenn am Apple Park das diesjährige iPhone-Event über die Bühne geht.
Inzwischen wissen wir dank des Leaks der Kollegen von 9to5Mac, dass das kommende iPhone auf den Namen "iPhone XS" hören wird. Spekuliert wurde seinerzeit, dass Apple in diesem Jahr für das größere Modell auf den Plus-Zusatz im Namen verzichtet und beide Größenvarianten als iPhone XS auf den Markt bringen könnte. Nun legen die Kollegen noch einmal nach und revidieren diese Meinung. Stattdessen soll, das heute in einer Woche vorgestellte größere der beiden Geräte auf den Namen "iPhone Xs Max" hören.
Damit dürfte Apple dann wohl das Ende der Plus-Ära einleiten, sollten sich die Gerüchte tatsächlich bewahrheiten.
Könntet ihr euch ein Feature für die kommenden iPhones wünschen, welches wäre dies? Diese Frage haben auch die Kollegen von USA Today an insgesamt 1.665 US-Bürger in einer aktuellen Umfrage gestellt. Das wenig überraschende Ergebnis: Die meisten Nutzer wünschen sich eine länge Akkulaufzeit. Dieser Aspekt kommt in der Umfrage auf 75%. Auf dem zweiten Platz landet der Wunsch nach mehr Stabilität und weniger Zerbrechlichkeit des Displays. Allerdings könnte sich hier auch der Nutzer selber durch einen sorgsameren Umgang mit seinem Gerät selber helfen. Interessant ist jedoch der dritte Platz, auf dem der Wunsch nach einer Erweiterbarkeit des Speicherplatzes, etwa durch eine SD-Karte landet. Hier wird sich Apple allerdings nicht erweichen lassen. Stattdessen ist erstmals eine Speicherkapazität von 512 GB für das kommende Woche vorgestellte iPhone XS im Gespräch.
Nach wie vor sehnen sich auch 37% der Nutzer den 3,5mm Klinkenanschluss für den Kopfhörer zurück. Vor allem die nicht mehr von Haus aus gegebene Möglichkeit, das iPhone gleichzeitig kabelgebunden zu laden und Musik zu hören dürfte hierzu beitragen. 29% der Nutzer wünschten sich dennoch inzwischen einen USB-C Anschluss am iPhone. Auf denselben Wert kommen auch Verbesserungen bei Face ID und generelle Leistungsverbesserungen.
Abgeschlagen auf dem letzten Platz landet hingegen ein Feature, welches bei der Vorstellung des iPhone X jede Menge Kritik auf sich zog. Die Rede ist vom Notch, der inzwischen zum Quasi-Standard bei Displays ohne Rahmen, auch auf der Android-Plattform geworden ist. Hier wünschen sich nur 10% einen Wegfall dieses Elements. Dem Rest geht es vermutlich ähnlich wie mir. Inzwischen sieht man den Notch im täglichen Gebrauch überhaupt nicht mehr.
Wenn wir einmal die oben genannten Aspekte nehmen, wie würde bei euch die Verteilung der Wünsche aussehen? Die Kommentare, sowie die nachfolgende Umfrage freuen sich über eure Stimme...
Betrachtet man die Smartphones der vergangenen 10 Jahre, hat sich in Sachen Design nicht wirklich viel getan. Die nächste Revolution könnte sich nun jedoch langsam aber sicher anbahnen. So wird Samsung noch in diesem Jahr sein erstes Klapp-Smartphone vorstellen, wie Samsung Mobile CEO DJ Koh gegenüber CNBC bekanntgab. Demnach habe die hauseigene Forschungsabteilung einen vorhandenen Bedarf an einem solchen Gerät ermittelt. Es wird in Samsungs Smartphone-Flotte als Galaxy Note geführt. Das unten zu sehende Konzept wurde von Samsung bereits vor einigen Monaten gezeigt. Ob das finale Design dann auch in diese Richtung geht, muss jedoch abgewartet werden.

Details, wie das Klapp-Smartphone funktionieren wird, wollte Koh noch nicht bekanntgeben, man habe jedoch alles unternommen, um es von einem Tablet abzuheben. Gerüchte deuten darauf hin, dass das Gerät auf Scharniere verzichten wird und sich das Display als solches falten lässt. Auseinandergeklappt soll das Falt-Smartphone auf eine Displaydiagonale von etwa 7" kommen. Details wird Samsung vermutlich auf der Samsung Developer Conference im November bekanntgeben. Der Entwicklungsprozess ist dem CEO kurz vor dem Abschluss.
Auch Apple soll gerüchtehalber an einem eigenen klappbaren iPhone arbeiten, auch wenn es hierzu bislang keine greifbaren Details gibt. Als Zeitrahmen für eine Veröffentlichung wurde in der Vergangenheit 2020 genannt. Samsung hingegen wird sein Gerät wohl erstmal in bestimmten Märkten und ausgewähöten Zielgruppen ausprobieren. Sollten diese Tests erfolgreich sein, plant man auch die Ausweitung auf den gesamten Smartphone-Markt. Möglich, dass sich Apple hieran zunächst einmal orientieren wird.
Ja, ich gebe es zu, ich gehöre nach wie vor zu den Nutzern, die Touch ID aufgrund der größeren Flexibilität FaceID vorziehen würden. Allerdings wird dies nichts an der Tatsache ändern, dass Apple bei seinen künftigen Geräten wohl voll und ganz auf die Gesichtserkennung setzen wird. Hoffnung bestand lediglich noch darin, dass Apple eventuell in Zukunft zusätzlich auf einen Fingerabdruckscanner unter dem Display setzen wird. Geht es nach dem bekannten Analysten Ming-Chi Kuo wird dies jedoch zumindest in nächster Zeit nicht der Fall sein. Ins Jahr 2019 geblickt erwartet Kuo, dass Apple auch dann weiterhin auf Face ID setzen wird - und dies sowohl im iPhone, als auch in kommenden iPads.
Auf der anderen Seite erwartet Kuo, dass vor allem Android-Geräte künftig auf einen Fingerabdrucksensor unter dem Display setzen werden, um sich hiermit vom iPhone abzuheben. Sollten sie hiermit Erfolg haben, könnte dies Apple natürlich jederzeit zum Umdenken bewegen. Allerdings hängt der Schritt bei Android vor allem auch damit zusammen, dass die Hersteller bisher nicht in der Lage waren, Apples Face ID in punkto 3D-Scan und Sicherheit auch nur ansatzweise zu erreichen. (via MacRumors)
Kurioser Zwischenfall in den USA. Ein versehentlich per AirDrop an mehrere Fluggäste verschicktes Foto sorgte dafür, dass eine Maschine von Hawaiian Airlines für 90 Minuten nicht starten konnte. Die Maschine von Oakland nach Maui war gerade auf dem Weg vom Gate zu ihrer Startposition, als mindestens 15 Passagiere ein gefälschtes Foto eines Verbrechens erhielten, auf dem mutmaßlich ein getötetes Kind zu sehen war (wer sich für das Foto interessiert, kann es bei Go Hawaii Tours finden). Die Passagiere informierten die Crew des Flugzeugs, woraufhin der Pilot sich entschloss, zum Gate zurückzukehren.
Versehentlich verschickt wurde das Bild von einer 15-jährigen Schülerin, die dieses eigentlich nur ihrer Mutter per AirDrop senden wollte. Offenbar war sich das Mädchen nicht sicher, welchen Namen das Gerät ihrer Mutter in AirDrop hatte und probierte mehrere der angezeigten Geräte aus. Ihr war die gesamte Situation nach Aussage der Polizei höchst peinlich und sie entschuldigte sich unter Tränen mehrfach für ihren Fehler. Nach 90 Minuten konnte die Maschine dann doch noch abheben. Zu allem Überfluss explodierte auf dem Flug dann auch noch eine Dose Pfefferspray im Frachtraum. (via BuzzFeed)
Das versehentliche Erhalten von fremden Inhalten per AirDrop kann man selbst übrigens unterbinden. Hierzu finden man entsprechende Optionen unter "Einstellungen > Allgemein > AirDrop". Unter anderem kann man hier hinterlegen, dass das eigene Gerät nur für Personen angezeigt wird, die sich im eigenen Adressbuch befinden.
Der September beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 300 MB. Dies ist zwar nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MagentaSERVICE-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 300 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Apple hat ein neues Reparaturprogramm für das Logicboard des iPhone 8 ins Leben gerufen. Laut Bekanntmachung ist eine kleine Nummer dieser Geräte von einem Problem betroffen, durch das das Gerät nicht mehr reagiert, einfriert oder auch unerwartet neustartet. Ursache hierfür soll ein Fertigungsfehler beim Logic Board sein, welches Apple in diesem Fall kostenlos austauscht. Um zu überprüfen, ob man ein Gerät aus der fehlerhaften Charge besitzt, kann man die Seriennummer des Geräts auf der hierzu geschalteten Webseite eingeben und erhält daraufhin die entsprechende Information. Die betroffenen Geräte wurden zwischen September 2017 und März 2018 in China, Hong Kong, Indien, Japan, Macau, Neuseeland und den USA verkauft. Plus-Modelle des iPhone 8 sind nicht von dem Defekt betroffen.
Sollte man (wie auch immer) im Besitz eines fehlerhaften Geräts sein, empfihelt Apple, einen Termin in einem seiner Retail Stores oder bei einem autorisierten Apple Servicepartner zu machen, bzw. sich an den Apple Support zu wenden. Möglicherweise ist eine Reparatur allerdings nur in dem Land möglich, in dem das Gerät erworben wurde. Alle Informationen findet ihr auf der zugehörigen Webseite zum Reparaturprogramm.