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Spezielle Beschichtung könnte Frontkamera im iPhone komplett unsichtbar machen

Als Apple das iPhone X mit seinem inzwischen schon beinahe ikonischen Notch präsentierte, waren einige Beobachter äußerst skeptisch, wie die Nutzer auf diesen Designansatz reagieren würden. Wie sich inzwischen herausgestellt hat, stört sich niemand wirklich an der Heimat für die TrueDepth-Kamera und verschiedene Sensoren. Auch andere Hersteller haben den Notch inzwischen kopiert und ich kann aus eigener Erfahrung heraus sagen, dass ich ihn schon gar nicht mehr wirklich wahrnehme. Wenn man ihn sich aber einmal genauer anschaut, kann man die Frontkamera des iPhone aber deutlich darin erkennen. Dies könnte demnächst der Vergangenheit angehören.

So hat Apples Zulieferer für dieses Bauteil, Largan Precision bekanntgegeben, dass man eine spezielle schwarze Beschichtung für Kameraobjektive entwickle, die die Kameras in ihrer Umrahmung komplett verschwinden lässt. Dies berichten die taiwanesischen Kollegen Economic Daily News und MoneyDJ. Angeblich sollen ein oder zwei Kunden von Largan Precision bereits planen, die neuen Kameras ab 2020 einzusetzen. In Anbetracht von Apples Partnerschaft mit Largan, ist es nicht ganz abwegig davon auszugehen, dass Apple einer davon sein könnte.

Beautygate: Frontkamera des IPhone X soll auf Selfies eine unnatürliche Hautglättung anwenden

Ich sortiere die folgende Meldung einfach mal in die Kategorie "Irgendwas ist ja immer..." ein. Während Apple (und auch die meisten Reviews) den Kameras im iPhone XS und iPhone XS Max eine abermals herausragende Qualität bescheinigen, mehren sich inzwischen kritische Stimmen von Benutzern, die festgestellt haben, dass die mit der Frontkamera geschossenen Selfies offenbar ein wenig sehr stark durch die Bearbeitungsmangel gedreht werden. So soll dies zu einer teilweise unnatürlich wirkenden Hautglättung bei einigen Nutzern führen, wie inzwischen auch mehrfach auf Reddit nachgelesen werden kann.

Und da das Kind ja auch einen Namen braucht, halten die Kollegen von Business Insider fest, dass einige der betroffenen Nutzer inzwischen die Bezeichnung "Beautygate" für das Phänomen verwenden. Immerhin hat einer dieser Nutzer gegenüber den Kollegen von 9to5Mac zu Protokoll gegeben, dass Apple sich die Sache ansehen und sie aktiv bearbeiten wird.