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Apple veröffentlicht Support-Dokument mit Tipps zum Reinigen des iPhone

Mal Hand aufs Herz: Wann habt ihr das letzte Mal euer iPhone wirklich gereinigt? Ich persönlich kann mich bei mir nicht daran erinnern. Allerdings achte ich schon einigermaßen penibel auf meine Geräte, weswegen es beim iPhone in der Regel reicht, das Display mit einem Wisch über die Jeans von etwaigen Fettflecken zu befreien. Sollte das gute Stück dann aber doch mal richtig dreckig werden, hilft nun Apple mit einem neuen Support-Dokument weiter, in dem Tipps für alle bisher erschienenen iPhone-Generationen gibt.

Interessant ist dabei, dass es durchaus unterschiedliche Herangehens- und Vorgehensweisen bei den verschiedenen Generationen gibt. Während manche Tipps im Fall der Fälle wirklich hilfreich sein können, sollten andere Hinweise hoffentlich ohnehin klar sein. So etwa, dass man das Gerät beim intensiven Reinigen von sämtlichen Kabel befreien und das iPhone ausschalten sollte. Auch weist Apple darauf hin, dass man keine Glasreiniger, Haushaltsreiniger, Druckluft, Sprays, Lösungsmittel, Ammoniaklösungen oder Scheuermittel für die Reinigung des iPhone verwenden solle. Auch auf das Reinigen mit scheuernden Mitteln sollte man nicht zuletzt wegen der fettabweisenden Beschichtung auf der Vorder- und teilsweise auch Rückseite des iPhone verzichten. Insgesamt eine durchaus lesenswerte Lektüre oder zumindest ein hilfreicher Link, den man sich als iPhone-Besitzer in seine Lesezeichen legen sollte.

Ähnliche Support-Dokumente stehen auch für die Apple Watch und weitere Apple-Produkte zur Verfügung.

Apple veröffentlicht neue Werbeclips zum iPhone X auf YouTube

Apple hat am heutigen Abend gleich einen ganzten Schwung neuer Werbeclips für das iPhone X auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht, in dem man verschiedene neue Funktionen des Geräts, wie beispielsweise Face ID und Animoji in den Vordergrund stellt. Dabei nimmt Apple auch direkt Bezug auf einen der frühen Animoji-Trands: Animoji Karaoke. In den Clips rund um Face ID liefert Apple einen Überblick über das Entsperren des iPhone X über die Gesichtserkennung, sowie deren Arbeit in der Dunkelheit und die Lernfähigkeit in Bezug auf Veränderungen am Gesicht, wie beispielsweise durch eine Brille, einen Bart oder Schminke.



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Verbesserungen der Lieferzeit beim iPhone X aufgrund gelöster Produktionsprobleme

Überraschend schnell haben sich die Lieferzeiten für das iPhone X verbessert, was ursprünglich von den wenigsten Beobachtern angenommen wurde. Die meisten gingen sogar eher davon aus, dass diese bis weit nach 2018 hinein noch bei mehreren Wochen liegen würde. Inzwischen sind wir jedoch schon vor Weihnachten bei nur noch ein bis zwei Wochen in den meisten Teilen der Welt. Unkenrufer sehen hierin bereits eine schwache Nachfrage nach dem iPhone X. Dieser Annahme tritt nun jedoch der KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo entgegen, der berichtet, dass nicht eine schwache Nachfrage der Grund für die sich rasch verbessernden Lieferzeiten ist, sondern ein höherer Produktions-Output. So sei es gelungen, die zunächst bestehenden Produktionsschwierigkeiten schneller in den Griff zu bekommen, als dies zunächst befürchtet wurde.

So sei Apples Fertigungspartner Foxconn inzwischen in der Lage, zwischen 450.000 und 550.000 Geräte pro Tag zu produzieren, verglichen mit 50.000 bis 150.000 vor ein bis zwei Monaten noch. Die Verbesserungen seien dabei bei verschiedenen Komponenten zu verzeichnen. Unter anderem bei den LTE-Antennen, beim Display und auch bei den Komponenten der TrueDepth Kamera.

Als Ergebnis hiervon erwartet Kuo im vierten Quartal eine Verfügbarkeit des iPhone X, die um 10% bis 20% höher liegt, als er dies ursprünglich erwartet hatte. Auch Apple selbst ist offenbar guter Hoffnung und erwartet für das laufende Quartal Rekordumsätze. Spätestens bei der nächsten Bekanntgabe der Quartalszahlen dürften wir dann wissen, ob dies auch eingetreten ist. (via MacRumors)

Experiment zeigt die Fortschritte der Dual Lens Kamera des iPhone X gegenüber dem iPhone 7 Plus

Wer schon einmal mit der Kamera des iPhone X das eine oder andere Bild geknipst hat, wird von der Leistungsfähigkeit des kleinen Moduls durchweg begeistert sein. Hierzu trägt selbstverständlich auch das Dual Lens Design bei, welches Apple erstmals im vergangenen Jahr beim iPhone 7 Plus zum Einsatz gebracht hat. Dieses Jahr hat man in Cupertino für die neuen Versionen der Kamera im iPhone 8 Plus und iPhone X vor allem dadurch weiter an der Qualität geschraubt, indem man größere Sensoren und eine abermals verbesserte Softwareunterstützung verbaut hat. Das iPhone X kann darüber hinaus nun auch auf eine optische Bildstabilisierung und eine größere Blendenöffnung beim Teleobjektiv zurückgreifen.

Wann letztgenannte bei den Dual Lens Kamera zum Einsatz kommt, ist für den Gelegenheits-Knipser (zu denen auch ich mich zähle) allerdings nicht immer ersichtlich. Auch ich war davon ausgegangen, dass sie automatisch aktiv wird, sobald man auf den eingeblendeten Button für den 2-fach Zoom tippt. Dem ist allerdings nicht so, wie der Studio Neat Designer Dan Provost in einem Experiment herausgefunden hat. So entscheidet sich iOS vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen des Öfteren dzu, lieber auf einen digitalen Zoom zu setzen, um hiermit eine mutmaßlich bessere Bildqualität durch weniger Rauschen und Verschwimmen zu erzielen.

Bei seinem Experiment hat Provost mit der Lichtstärke gespielt, um zu sehen, wieviel hiervon notwendig ist, damit das Teleobjektiv des iPhone X und das des ein Jahr alten iPhone 7 Plus anspringt, wenn man den 2-fach Zoombutton betätigt. Der Aufbau und die Durchführung sind in dem nachfolgenden Video zu sehen. Dabei fällt auf, dass das iPhone X deutlich schneller auf das Teleobjektiv wechselt, als dies beim iPhone 7 Plus der Fall ist. Das gesamte Experiment ist durchaus interessant und kann im Detail auf den Webseiten von Studio Neat eingesehen werden.



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Heute Verkaufsstart für das iPhone X in 13 weiteren Ländern

Nachdem sich die Lieferzeiten für das iPhone X weiterhin überraschend schnell entspannen, dürfen sich ab heute auch Kunden in weiteren 13 Ländern übe rden Verkaufsstart des Geräts freuen. Dabei handelt es sich um Albanien, Bosnien, Kambodscha, den Kosovo, Macau, Mazedonien, Malaysia, Montenegro, Serbien, Südafrika, Südkorea, Thailand und die Türkei. Seit gestern bereits ist das Gerät auch in Israel offiziell auf dem Markt. In allen genannten Ländern erfolgt der Vertrieb ausschließlich online oder über auhtorisierte Apple-Händler und kooperierende Mobilfunkanbieter. Lediglich in der Türkei und in Macau betreibt Apple eigene Retail Stores.

Eine nicht uninteressante Randnotiz zum heutigen Verkaufsstart gibt es aus Südkorea zu vermelden, dem Heimatland von Samsung, Apples schärfstem Konkurrenten auf dem Smartphone-Markt. So berichtet die in London beheimatete Metro, dass Apples Büros in der Hauptstadt Seoul gestern von der Korea Fair Trade Commission durchsucht wurden, einer Behörde, der bereits in der Vergangenheit nachgesagt wurde, dass sie bevorzugt gegen ausländische Unternehmen vorgehen würde, um koreanischen Konkurrenten Vorteile zu verschaffen. Ein zeitlicher Zusammenhang mit dem Verkaufsstart des iPhone X kann zumindest nicht komplett ausgeschlossen werden, wie unter anderem auch Forbes anmerkt.

Ins Gedächtnis rückt dabei auch automatisch die Verurteilung von Lee Jae Yong, seines Zeichens Erbe und Vize-Chef des Samsung-Imperiums, zu fünf Jahren Haft im August dieses Jahres. Ihm wird vorgworfen, Politiker und staatliche Behörden bestochen zu haben, um seinem Unternehmen Vorteile zu ermöglichen.

Folio Cases sorgen für verminderte Sprachqualität beim iPhone X

Während ich selbst bei den Schutzhüllen für meine iPhones und iPads nicht auf die offiziellen Produkte von Apple zurückgreife, erfreuen sie sich bei vielen Nutzern großer Beliebtheit. Beim Leder Folio Case für das iPhone X hat sich nun jedoch ein Problem ergeben. So berichten verschiedene Nutzer in Apples Supportforen, dass ihnen eine deutlich schlechtere Gesprächsqualität aufgefallen ist, wenn sie das iPhone X in Kombination mit dem Apple Leder Folio Case verwenden. Auch ein Grund hierfür wurde relativ schnell gefunden und hängt mit der normalen Verwendung des Case zusammen. So klappt man den Deckel beim Telefonieren in der Regel nach hinten auf die Rückseite, was dann allerdings dazu führt, dass das zwischen den beiden Objektiven der Dual Lens Kamera angeordnete Mikrofon verdeckt wird. Da dieses jedoch auch zur Reduzierung der Hintergrundgeräusche beim Telefonieren dient, verringert sich durch diese Nutzung die Sprachqualität. Letzten Endes ist dies kein reines Apple-Problem, sondern trifft auch auf die Folio Cases anderer Hersteller zu. Wirklich weiterhelfen tut dies den betroffenen Nutzern allerdings nicht.

Apple Store: Lieferzeiten des iPhone X fallen auf 1 bis 2 Wochen

Die Cyber Monday Woche läuft, der Black Friday steht vor der Tür, mit anderen Worten: Das Weihnachtsgeschäft ist bereits in vollem Gange und wird morgen dann seinen vorläufigen Höhepunkt erreichen. Gute Nachrichten gibt es dazu auch aus dem Apple Online Store. Hier sind aktuell die Lieferzeiten für das iPhone X erneut gesunken und stehen nun bei nur noch "1 bis 2 Wochen". Damit stehen die Chancen gut, dass diejenigen, die zum heiligen Abend ein iPhone X in den Händen halten oder verschenken wollen, dies auch realisieren können. Passend dazu erhalten aktuell auch diejenigen, die bereits auf die Auslieferung ihres Geräts warten, diese schnelle als zunächst von Apple angegeben. Und last but not least erhalten auch die Apple Retail Stores regelmäßig Lieferungen des iPhone X, so dass man hier unter Umständen auch bei einem Spontanbesuch erfolgreich sein kann.

Neue Spekulationen um mögliches iPhone SE 2 in der ersten Jahreshälfte 2018

Der Trend bei Smartphones geht ganz eindeutig in Richtung immer größerer Displays. Diesem Trend folgt inzwischen auch das iPhone, welches mit dem iPhone X in diesem Jahr mit 5,8" Displaydiagonale den bishrigen Höchstwert erreicht hat. Für das kommende Jahre sprechen die Gerüchte abermals von einer Steigerung. Umso überraschender kommt nun ein Bericht der Economic Daily News, in dem eine zweite Generation des iPhone SE für die erste Jahreshälfte 2018 erwartet wird.

Das sogenannte "iPhone SE 2" soll exklusiv von Apples taiwanesischen Produktionspartner Wistron in dessen Fabrik in in Bengaluru, Indien hergestellt werden, wo auch schon Teile der Endmontage des aktuellen iPhone SE stattfinden. In einem früheren Bericht hatte die indische Webseite Tekz24 als Spezifikationen für das neue Gerät einen A10 Fusion Chip, 2 GB RAM, 32 GB und 128 GB Speicherplatz, eine 12-Megapixel Kamera auf der Rück-, eine 5-Megapixel Kamera auf der Vorderseite und einen etwas größeren Akku mit 1.700 mAh Kapazität ins Spiel gebracht. Keine Gerüchte gibt es hingegen zur Displaygröße. Sollte ein iPhone SE 2 allerdings tatsächlich erscheinen, könnte Apple hiermit auch weiterhin Kunden bedienen, die auf einen eher kleinen Formfaktor bei ihrem Smartphone stehen.