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iPhone SE derzeit für nur € 333,- bei MediaMarkt und Saturn

Es scheint, als sei heute das große Gadget-Fieber ausgebrochen. Neben den bereits veröffentlichten Hinweisen auf neue und günstige Produkte, lässt sich aktuell auch das iPhone SE zum absoluten Tiefstpreis erwerben. Sowohl der MediaMarkt, als auch Saturn bieten das Gerät mit 16 GB Speicher in allen vier Farben (Spacegrau, Silber, Gold und Roségold) derzeit für gerade einmal noch € 333,- an. Damit erreicht der Preis für ein (mehr oder weniger) aktuelles iPhone einen absoluten Tiefststand in Deutschland. Das letzte verblieben iPhone mit 4"-Display wurde von Apple im März vergangenen Jahres auf den Markt gebracht und enthält einen Touch ID Sensor, denselben A9-Chip wie das iPhone 6s, eine 12 Megapixel-Kamera auf der Rückseite, mit der auch 4K-Videoaufnahmen möglich sind und eine Frontkamera mit 1,2 Megapixeln. Wer also noch schnell bei einem 4"-iPhone zuschlagen will, findet derzeit das bislang beste Angebot über die beiden folgenden Links:

iPhone 8: Neue Schemazeichnung zeigt vertikale Kamera und Touch ID auf der Rückseite

Nachdem in den vergangenen Tagen mehrfach Schemaskizzen und Design-Mockups zum iPhone 8 aus verschiedenen Quellen ins Internet geschwappt sind, meldet sich nun auch der bekannte Leaker Sonny Dickson auf Twitter zu Wort und veröffentlicht seinerseits eine neue Schemaskizze mit vertikal angeordneter Dual Lens Kamera und Touch ID Sensor auf der Rückseite des Geräts. Wie es aussieht, soll die Rückseitenschale dabei aus Aluminium bestehen und ist vermutlich lediglich eines von mehreren Designkonzepten, mit denen Apple für das iPhone 8 experimentiert (hat). Unter anderem hatte Bloomberg berichtet, dass Apple auch ein "einfacheres Design" mit Aluminium-Rückseite in der Schublade hat. Die bevorzugte Variante dürfte aber ein Design mit Glas auf der Vorder- und der Rückseite sein, welches von einem Edelstahlrahmen zusammengehalten und stabilisiert wird.

Die auf der Zeichnung zu sehenden Maße von 149,5 mm in der Höhe und 72,5 mm in der Breite wären leicht größer als das aktuelle 4,7" iPhone 7 mit seinen 138,3 mm Länge und 67,1 mm Breite. Die neuen Abmessungen sind aber identisch zu denen der in der vergangenen Woche gesichteten Schemazeichnung. Nimmt man die bisherigen Informationen zusammen, deutet inzwischen vieles darauf hin, dass Apple tatsächlich auf eine vertikale Dual Lens Kamera setzen wird. Deutlich unklarer ist indes, für welche Lösung man sich in Cupertino in Bezug auf den Touch ID Sensor entscheiden wird.

Ming-Chi Kuo sieht rahmenloses Displaydesign als wichtigsten Aspekt bei High-End Smartphones

Der bekannte KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo hat sich erneut mit einer Investorenmeldung hinsichtlich des iPhone 8, unter anderem auch in Bezug auf Samsungs Galaxy S8 und das anstehende Galaxy Note 8 zu Wort gemeldet. Während Kuo zuvor geäußert hatte, dass das Galaxy S8 verglichen mit den erwarteten Funktionen des iPhone 8 keine wirklich spannenden Kaufanreize biete, hat er nun seine Erwartungen an die Absatzzahlen des Geräts nach oben korrigiert. Auch auf das Note 8 ging er dabei ein und erwartet dort als wichtigste neue Funktion eine Dual Lens Kamera mit einem 3-fachen optischen Zoom, einem 12 Megapixel Weitwinkel-Sensor und einem "normalen" 13 Megapixel Sensor. Kuo glaubt, dass diese Kamera deutlich besser sein wird als die des iPhone 7 Plus und in eine ähnliche Kategorie fallen wird, wie die erwartete Kamera des iPhone 8.

Der Analyst zeigt sich durchaus überrascht über die positive Resonanz der potenziellen Käufer auf das Galaxy S8, die er vor allem auf das rahmenlose "Infinity Display" des Geräts zurück. Dieses Feature dränge sogar Bedenken hinsichtlich des auf der Rückseite platzierten Fingerabdrucksensors und der fehlenden Dual Lens Kamera in den Hintergrund. Da aller Wahrscheinlichkeit nach auch das iPhone 8 auf ein rahmenloses Display setzen wird, könnte dieses Feature zum großen Vergleichsaspekt der beiden Geräte werden. Zudem sieht Kuo das rahmenlose Displaydesign als einen entscheidenden Faktor bei High-End Smartphones in den kommenden Jahren. (via 9to5Mac)

Apple wird seinen iPhones vermutlich auch weiterhin einen Lightning-auf-Klinke Adapter beilegen

Schenkt man einem aktuellen Bericht de Analysten Blayne Curtis von Barclays Glauben, wird Apple auch den diesjährigen iPhones einen Lightning-auf-Klinke Adapter beilegen. Bislang war einigermaßen unklar, ob Apple die mit dem iPhone 7 eingeführte Praxis fortsetzen würde. MacOtakara beispielsweise hatte vor einigen Wochen das Gerücht gestreut, dass Apple seinen iPhones künftig keine Adapter mehr beilegen wird. Notwendig wurde der Adapter durch den Wegfall des gewohnten 3,5mm Klinkenanschlusses für Kopfhörer, den Apple im vergangenen Herbst zugunsten des hauseigenen Lightning-Anschlusses gestrichen hat. Mit dem Adapter ermöglicht Apple nach wie vor das Anschließen von kabelgebundenen Kopfhörern mit diesem Anschluss - wenn auch etwas umständlich. Sollte die Vorhersage eintreffen, kommt Apple Nutzern mit einem Klinken-Kopfhörer ein weiteres Jahr entgegen. Haupt-Nutznießer in der Zuliefererkette wird dabei wohl Cirrus Logic sein, von wo vermutlich die meisten Audio-Chips innerhalb des Adapters stammen. (via MacRumors)

Akku im Galaxy S8+ ist nahezu identisch zu dem explodierenden des Galaxy Note 7

Das Debakel um explodierende Akkus im Galaxy Note 7 hat Samsung, Apples größten Konkurrenten auf dem Smartphone-Markt im vergangenen Jahr nicht nur eine Menge Geld, sondern auch reichlich Vertrauen bei seinen Kunden gekostet. Mit dem kürzlich vorgestellten und Ende der Woche erscheinden Galaxy S8 soll dieses Vertrauen nun zurückgewonnen werden. Da bleibt einem nur, Samsung die Daumen zu drücken. Denn wie es aussieht, kommen auch bei der größeren Variante des neuen Flaggschiffs, dem Galaxy S8+ nahezu identische Akkus wie beim Galaxy Note 7 zum Einsatz. Dies haben die Reparaturspezialisten von iFixit bei ihrem traditionellen Teardown neuer Geräte festgestellt. Das Akku-Design soll dabei sehr nah an dem des Note 7 liegen, sowohl was das Design rund um den Akku herum, die Position innerhalb des Geräts und die Abstände zu anderen Bauteilen betrifft.

Den Kollegen von iFixit zufolge ist der Akku des Galaxy S8+ in verschiedenen Punkten "virtually identical" zu dem des Note 7. Dies betrifft unter anderem Spannung, die Kapazität und die Toleranzen im Design. Die Kapazität von 13,48 Wattstunden entspricht exakt der des Akkus im Note 7. Sogar der Hersteller des Akkus in dem Gerät, welches von iFixit auseinandergenommen wurde war derselbe wie bei einigen Note 7 Akkus. Insofern scheint Samsung überzeugt davon zu sein, dass es sich bei den explodierenden Akkus um ein Qualitäts- und weniger um ein Designproblem gehandelt hat. Wollen wir vor allem zum Wohle der Nutzer hoffen, dass dem auch tatsächlich so ist.

Auch Bloomberg erwartet Edelstahlrahmen beim Jubiläums-iPhone

Nachdem MacOtakara bereits gestern berichtete, dass das (wie sie es nennen) "iPhone Edition" im Herbst mit einem Edelstahlrahmen ausgestattet sein wird, der die aus Glas bestehende Vorder- und Rückseite zusammenhält und stabilisiert, schlagen nun die weitaus renommierteren Kollegen von Bloomberg in dieselbe Kerbe und bestätigen den Bericht damit quasi. Vom Design, den verwendeten Materialien und der zugrundeliegenden Idee orientiert sich Apple damit beim Jubiläums-iPhone am 2010 erschienenen iPhone 4. In dem detailierten Bericht werden zudem auch die bereits erwarteten Features, wie ein OLED-Display auf der kompletten Vorderseite. Während die Oberseite des Displays weiterhin eben ist, ist das 2.5D Curved Glass an den Seiten leicht gebogen und schmiegt sich somit an den Edelstahlrahmen, ähnlich wie bereits jetzt beim iPhone 7.

Zudem soll Apple in der Tat mindestens einen Prototyp testen, bei dem die Dual Lens Kamera auf der Rückseite eine vertikale Ausrichtung aufweist, um das Gerät so kompatibel mit den gängigen VR-Headsets zu machen. Auf auf der Vorderseite soll Apple mit einem Dual-Lens-System experimentieren. Nach wie vor soll es aber auch laut Bloombergs Informationen Probleme bei der Integration von Touch ID in das Display des neuen Geräts geben. Diese Produktionsschwierigkeiten könnten letztlich auch dazu führen, dass das Jubiläums-iPhone erst ein oder zwei Monate nach dem gewohnten September-Event auf den Markt kommt. Auf diesem sollen dann auch die regulären Updates für das 4,7"- und das 5,5"-iPhone, also das iPhone 7s und das iPhone 7s Plus das Licht der Welt erblicken. Alle drei neuen Modelle kommen erwartungsgemäß mit iOS 11 und schnelleren Apple A11-Chips.

iPhone 8 soll über Edelstahlrahmen verfügen; neue Kameraanordnung für VR-Funktionen

Widmen wir uns mal einem iPhone 8 Gerücht fernab vom in den vergangenen Tagen dominaten Touch ID. Die japanischen Kollegen von MacOtakara. wollen Details zum Äußeren von Apples Jubiläums-iPhone in Erfahrung gebracht haben. Demnach soll der stabilisierende Rahmen zwischen den beiden 2.5D-Glashälften des Geräts, wie auch schon zuvor gemunkelt, aus Edelstahl bestehen. Dabei soll beim "iPhone Edition", wie die Japaner das Gerät nennen, eine weiterentwickelte Form des Materials zum Einsatz kommen, welches Apple auch bei der Edelstahl-Variante der Apple Watch verwendet. Erneut berichten auch die Kollegen, dass das Gerät auf einen klassischen Homebutton verzichten wird. Allerdings gehen sie nicht weiter darauf ein, ob dessen Funktion inkl. Touch ID in das Display integriert wird.

Der Bericht geht auch auf die Anordnung der Dual Lens Kamera ein, die sich in den aktuellen Renderings vertikal, statt horizontal wie beim iPhone 7 Plus präsentiert. Die neue Anordnung soll unter anderem Funktionen im Bereich Virtual und Augmented Reality Rechnung tragen. Wird das iPhone in ein eintsprechendes Headset gesteckt, wäre die Anordnung dann eben wieder horizontal.

Last but not least gibt es auch neue Informationen zum ebenfalls erwarteten iPhone 7s und iPhone 7s Plus. Diese sollen aus bislang unbekannten Gründen leicht dicker sein als das aktuelle iPhone 7 und iPhone 7 Plus, wodurch einige Hüllen wohl nicht mehr passen dürften. Ansonsten soll sich optisch aber wie erwartet nichts gegenüber den aktuellen Modellen ändern.

Eher nicht: Weiterer Analyst glaubt an iPhone 8 ohne Touch ID

Das Thema Touch ID steht derzeit im Zentrum der Gerüchteküche rund um das iPhone 8. Während die meisten Beobachter und Experten nach wie vor davon ausgehen, dass Apple den Fingerabdrucksensor in das Display seines Jubiläums-iPhone integrieren wird, schwirrt auch noch die Möglichkeit durch die Gegend, wonach Apple seinem Konkurrenten Samsung nacheifern und den Sensor auf die Rückseite des Geräts verlagern könnte. Grund für die Diskussionen sind offenbar Probleme bei der Produktion von OLED-Displays mit integriertem Touch ID.

Nun glaubt mit dem Pacific Crest Securities Analysten Andy Hargreaves ein weiterer Beobachter, dass Apple komplett auf seinen Fingerabdrucksensor im iPhone 8 verzichten könnte. Dies sei das Fallback-Szenario, sollte die Integration von Touch ID nicht innerhalb des nächsten Monats gelingen. Stattdessen könnte Apple komplett auf eine 3D-Gesichtserkennung zur Nutzerauthentifizierung setzen. Allerdings ist und bleibt dieses Szenario, selbst als Fallback-Option sehr, sehr unrealistisch. Touch ID ist ein essentieller Sicherheitsmechanismus bei Apple Pay, der sicherlich nicht so schnell von einer Gesichtserkennung abgelöst werden wird. Insofern ist und bleibt die wahrscheinlichste Variante, dass Apple die Markteinführung des iPhone 8 verzögern wird, sollte es weiter zu Produktionsschwierigkeiten kommen. (via MacRumors)