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Apple und Samsung gemeinsam größte Smartphone-Hersteller

Apples aktuelle Quartalszahlen haben so ziemlich alles in den Schatten gestellt, was Analysten zuvor erwartet hatten und was man von den vergangenen Jahren erlebt hat. 18 Milliarden Dollar Gewinn innerhalb eines Quartals bedeuten sogar einen Weltrekord in diesem Bereich. Zuvor hatte diesen seit 2011 das russische Gas-Unternehmen gazprom mit 16,24 Milliarden Dollar gehalten. Großen Anteil an diesem Rekord haben die beiden neuen, im vergangenen Jahr vorgestellten iPhones. Der Erfolg der Geräte hat aber noch eine andere Auswirkung. So standen in dem betrachteten Quartal Apple und Samsung gemeinsam an der Spitze der größten Smartphone-Hersteller der Welt, wie die Marktbeobachter von StrategyAnalytics herausgefunden haben. Auf das gesamte Jahr 2013 gesehen, hielt Samsung noch einen Marktanteil von 32,3%, während Apple bei 15,5% stand. Im vierten Quratal 2014 kamen die beiden Konkurrenten nun auf jeweils 19,6% oder rund 75 Millionen abgesetzte Geräte.

Während Apple also im letzten Quartal des Jahres 2014 ein wenig zulegen konnte, brach Samsungs Marktanteil ziemlich heftig ein. Hierzu passen dann auch die Quartalszahlen von Samsung, die kurz nach den Apple-Zahlen bekannt gegeben wurden. Während Apple Rekordwerte vermeldete, musste Samsung im selben Quartal einen Gewinnrückgang in Höhe von 27% bekannt geben. Dies ist bereits der fünfte Gewinnrückgang pro Quartal in Folge. Vor allem Apples Erfolge in Asien, dank der größeren Displays von iPhone 6 und iPhone 6 Plus dürften hierzu beigetragen haben.

Rabatt-Aktion bei der Telekom: 50% auf alle Smartphones

Die letzte Rabattaktion der Telekom ist schon ein paar Tage her. Doch zu Beginn des Jahres lässt sich im meiner Meinung nach besten Netz Deutschlands wieder sparen. Seit heute erhält man als Neukunde satte 50% Rabatt auf sämtliche Smartphone-Preise. Enthalten sind bei diesem Angebot natürlich auch das iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Das Angebot gilt bei Abschluss eines Neuvertrages mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Hierdurch ist beispielsweise bei einem Vertrag für monatlich € 49,95 Euro das iPhone 6 ab einem Gerätepreis von € 89,- statt der normalen € 179,- enthalten. Bei einem monatlichen Tarifpreis von € 59,- sind es dagegen € 59,- statt der normalen € 119,- für ein iPhone 6 mit 16 GB. Dafür bekommt man dann unter anderem LTE mit einer Geschwindigkeit von 50 MBit/s und 1,5 GB Inklusivvolumen. An ein iPhone 6 Plus mit 128 GB Speicher kommt man in einem Vertrag mit LTE mit einer Geschwindigkeit von 100 MBit/s, SMS-Flat und 3 GB Inklusivvolumen für € 159,- statt der üblichen € 318 ,-. Falls man mit dem Kauf seines iPhone 6 oder iPhone 6 Plus also bisher noch gewartet hat, ist dies die Gelegenheit, eine Menge Geld zu sparen. Die Aktion läuft noch bis zum 07. Februar und kann über den folgenden Link aufgerufen werden: Telekom 50% auf alle Smartphones


Widersprüche beim Thema iPhone-Sicherheit

Lange Zeit war es ruhig um den guten, alten Eddy Snowden. Nun hat er sich über seinen Anwalt mal wieder zu Wort gemeldet, der in einem Interview mit der Nachrichten-Webseite Sputnik auch das iPhone ins Visier nimmt. Nach Aussage des Anwalts besitzt Snowden lediglich ein herkömmliches Featurephone und schon gar kein iPhone, da dieses angeblich mit einer speziellen Software ausgestattet sein soll, die von Geheimdiensten aus der Ferne aktiviert werden und mit der man unter anderem die Mikrofone und die Kameras unbemerkt fernsteuern kann. Was sich erstmal ein wenig gruselig anhören mag, stellt sich dann in der Praxis allerdings doch ein wenig anders dar. So müssen laut einem zugehörigen Dokument, welches dem Spiegel vorliegt, NSA-Mitarbeiter das Gerät zunächst einmal in die Finger bekommen, um die Spionagesoftware namens DROPOUTJEEP dort zu installieren. Für den normalen Nutzer ist die Gefahr alse durchaus überschaubar, wenn die Aussagen Snowdens denn überhaupt der Wahrheit entsprechen. (via AppleInsider)

Dass die Geräte nicht im Auslieferungszustand mit der Software bestückt sind, dürfte allein schon dadurch belegt sein, dass Apple CEO Tim Cook offenbar zugestimmt hat, dass die chinesischen Behörden das iPhone genauer unter die Lupe nehmen, um dort nach versteckten Backdoors und Schnüffelsoftware zu suchen, die auf Gerätefunktionen und Nutzerdaten zugreifen können, wie die Beijing News (via MacRumors) berichtet. Diese Stichproben sollen Teil einer Vereinbarung sein, die Tim Cook und Chinas Direktor für Internetangelegenheiten Lu Wei im vergangenen Jahr eingegangen sind. Es ist wohl einigermaßen unwahrscheinlich, dass Cook einer solchen Vereinbarung zugestimmt hätte, wenn man befürchtet bei irgendwas erwischt werden zu können.

Erneut Gerüchte um revolutionäres Kamerasystem im nächsten iPhone

Bereits im vergangenen November kamen erste Gerüchte auf, wonach Apple das iPhone 6s (gehen wir aktuell mal von dieser Namensgebung aus...) mit einem komplett neuen und deutlich verbesserten Kamerasystem ausstatten würde. Demnach soll das diesjährige iPhone über eine Duallinsen-Lösung verfügen, auf der Rückseite also mit zwei Kameramodulen arbeiten. Dies in Kombination mit einer entsprechenden Software soll angeblich zu einer Fotoqualität führen, wie sie aktuell nur mit Spiegelreflex-Kameras möglich ist. Dieses Gerücht wird nun von der chinesischen United Daily News erneut aufgegriffen und um weitere Informationen ergänzt. Demnach wird das neue Kamerasystem zudem durch einen optischen Zoom aufgewertet. Alles zusammengenommen könnte dies in der Tat zu einer Revolution bei der Smartphone-Fotografie führen. Doch nicht nur bei der Kamera wird Apple dem Bericht zufolge Hand anlegen. Angeblich soll das neue iPhone auch über einen "3D pressure sensor" verfügen, der nicht nur die bloßen Berührungen auf dem Touchscreen, sondern auch deren Druckstärke erfassen kann. Eine ähnliche Technologie wird Apple auch in der demnächst erscheinenden Apple Watch verbauen, was den Sprung auf das iPhone als durchaus realistisch erscheinen lässt. Gleiches gilt auch für die Kamera, die Apple auch in der Vergangenheit traditionell in seinen s-Modellen aufgewertet hat. (via Cult of Mac)

Apple veröffentlicht vierte Beta von iOS 8.2

Apple hat für registrierte Entwickler am heutigen Abend die vierte Vorabversion des für das Frühjahr erwarteten iOS 8.2 veröffentlicht. Wie bereits die anderen Betaversionen kümmert sich iOS 8.2 in erster Linie um die Verbindung von iPhone und iPad mit der Apple Watch. In der nun freigegebenen Version mit der Buildnummer 12D5461b taucht erstmals auch die Erwähnung einer expliziten App für die Kommunikation zwischen einem iOS-Gerät und der Smartwatch auf. Innerhalb der Einstellungen für Bluetooth-Verbindungen findet man so einen Hinweis für das Pairing der Geräte, welches mithilfe der "Apple Watch App" vorgenommen wird. Diese wird darüber hinaus wohl auch für die Konfiguration der Apple Watch zuständig sein. So sprachen bereits vor einiger Zeit Gerüchte davon, dass die App auch für die Installation von Apps und das Setzen von Konfigurationen auf der Smartwatch benötigt wird. Darüber hinaus wird wohl auch eine Menge Rechenkapazität auf das iPhone bzw. iPad ausgelagert, um den Akku der Apple Watch zu entlasten. Auf umgekehrten Wege wird es möglich sein, einen Ping an das iPhone zu senden, damit dieses sich meldet, wenn man es einmal verlegt hat. Aktuell ist die Apple Watch App noch nicht in der Betaversion enthalten. Möglich ist, dass sich dies bis zur finalen Freigabe ändert oder Apple die App über den AppStore verteilt.