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"Advent DayFlat" der Telekom auch dieses Wochenende wieder buchbar

Am morgigen Sonntag ist tatsächlich bereits der zweite Advent. Und wie angekündigt, lässt sich aus diesem Anlass bei der Telekom auch an diesem Wochenende wieder die "Advent DayFlat" buchen, mit der man für jeweils 24 Stunden lang an einem der drei Tage der vier Advent-Wochenenden deutschlandweit ohne Volumenbegrenzung über das Telekom-Netz online gehen kann. Die kostenlose Buchung der Flat erfolgt über die MeinMagenta App (kostenlos im AppStore) ab dem jeweiligen Freitag um 0:00 Uhr bis zum darauffolgenden Sonntag um 23:59 Uhr. Ab dem Moment der Buchung ist die "Advent DayFlat" dann jeweils 24 Stunden gültig. Ihr könnt euch also aussuchen, in welchem Zeitraum ihr die Flat nutzen wollt. Alle offiziellen Infos zu dem Angebot gibt es hier bei der Telekom.

Neu im Apple Store: Transparente Hülle für iPhone XR und 18W USB-C Ladegerät

Neben der Veröffentlichung von neuer Software hat Apple den heutigen Abend auch genutzt, um zwei neue Zubehörprodukte in sein Sortiment aufzunehmen. Hierbei handelt es sich unter anderem um die zeitgleich mit dem Verkaufsstart angekündigte transparente Schutzhülle für das iPhone XR, auf die man letztlich dann aber doch bis heute warten musste. Der Vorteil der transparenten Hülle besteht natürlich vor allem darin, dass man durch sie hindurch die Farbe des darinsteckenden iPhone noch immer erkennen kann. Bestellt werden kann die Hülle ab sofort für € 45,- über den folgenden Link im Apple Online Store: iPhone XR Clear Case

Ebenfalls neu findet man im Apple Store seit heute das 18W USB-C Ladegerät als einzelnes Zubehörprodukt. Bislang erhielt man den Adapter ausschließlich als Beilage beim Kauf der aktuellsten iPad Pro Modelle. Verwendet man ihn in Kombination mit einem Lightning auf USB-C Kabel, können auf diese Weise iPhones deutlich schneller geladen werden als mit dem beiliegenden herkömmlichen USB-A Ladegerät. Bestellt werden kann der Stromadapter ab sofort für € 35,- über den folgenden Link im Apple Online Store: 18W USB-C Ladegerät

Laut Qualcomm: Bis Ende 2019 sind alle Android-Smartphones mit 5G ausgestattet

Aktuellste Berichte gehen davon aus, dass Apples erstes 5G-iPhone nicht vor 2020 auf den Markt kommen und dabei ausschließlich auf Chips von Zulieferer Intel setzen wird. Zuletzt wurde dies durchaus auch als Risiko angesehen, da erwartet wird, dass Android-Smartphones mit 5G-Chips von Qualcomm bereits im kommenden Jahr auf den Markt kommen werden. Diese Annahme wird nun auch von Qualcomm selbst, mit dem sich Apple bekanntermaßen aktuell in einem erbitterten Rechtsstreit steckt, gestützt (via CNET). Dort erwartet man sogar, dass "jedes Android-Smartphone" bis zum Ende des kommenden Jahres mit 5G-Unterstützung in den US-Mobilfunknetzen ausgestattet sein wird.

"When we get to exactly this time of year one year from now … we will see every [handset maker] on the Android ecosystem, their flagship across all US carriers will be a 5G device. Every Android vendor is working on 5G right now."
Einerseits verwundert es nicht unbedingt, dass die Hersteller an der Unterstützung arbeiten (auch Apple tut dies bekanntermaßen bereits), andererseits müssen natürlich auch die Mobilfunknetze zunächst einmal fit gemacht werden. Außerdem ist derzeit fraglicher denn je, wieviel man auf die Aussagen von Qualcomm wirklich geben kann.

Apple ergreift verschiedene Maßnahmen, um die Verkäufe der aktuellen iPhones anzukurbeln

Nach wie vor halten sich hartnäckig Berichte, wonach sich die diesjährige iPhone-Generation schleppender verkauft, als Apple selbst dies erwartet hatte. Dies soll in der jüngeren Vergangenheit unter anderem dazu geführt haben, dass Apple die Produktionskapazitäten bei den Fertigungspartnern in Fernost deutlich gedrosselt hat. Nun folgt dem Kollegen Mark Gurman von Bloomberg zufolge eine weitere Maßnahme. So soll Apple einige Marketing-Mitarbeiter von anderen Projekten abgezogen haben, um sich mehr um das Ankurbeln der iPhone-Verkäufe zu kümmern.

Und wenn man einmal genauer hinschaut, kann man diesem Bericht durchaus Wahrheit zumessen. So kommt es auch mit vor, als würde Apple die diesjährigen iPhones deutlich stärker bewerben, als dies in den vergangenen Jahren der Fall war. Unter anderem versucht Apple den Kauf eines neuen iPhone auch durch das Zurückgeben eines älteren Modells schmackhaft zu machen. In Japan hat man zudem zuletzt den Preis beim gleichzeitigen Abschluss eines Mobilfunkvertrags gesenkt.

Abzulesen sind die offenbar höher eingeschätzten Absatzzahlen auch bei den Zulieferern in Fernost, die einer nach dem anderen in den vergangenen Wochen ihre eigenen Zahlen nach unten korrigiert haben. Zwar warnt Apple mit stoischer Regelmäßigkeit davor, hiervon auf die Gesamtsituation zu schließen, dennoch scheint in diesem Jahr eine Menge dran zu sein. In diesem Zusammenhang ist es sicherlich auch nicht hilfreich, dass Apple jüngst angekündigt hat, künftig keine detaillierten Zahlen zu den iPhone-Verkäufen mehr zu machen. Solange jedoch der mit dem iPhone generierte Umsatz Quartal für Quartal neue Rekorde aufstellt, braucht man sich in Cupertino wohl nicht allzu große Sorgen machen.

Komplett mit dem iPhone gedrehter Film gewinnt begehrten Turner Prize

Die Kamera des iPhone ist ohne Zweifel herausragend und wird auch weiterhin mit Preisen überhäuft. Aktuell konnte der Kurzfilm "Bridgit" von Charlotte Prodger den renommierten Turner Prize einheimsen. Das Besondere: Der in Schottland spielende und über den Zeitraum eines kompletten Jahres gedrehte Film wurde komplett mit dem iPhone erstellt. Prodger begründete die Entscheidung, ihren Film mit dem Smartphone zu drehen vor allem mit der Einfachheit, mit der sich das Gerät bedienen lasse und dass man es jederzeit nutzen könne, während man sich auf Reisen befindet, wie sie gegenüber dem Guardian zu Protokoll gibt. Alex Farquharson, der Vorsitzende der Jury betonte, dass Prodgers Film die Möglichkeiten der iPhone-Kamera in herausragender Weise nutze und zeige, was für Potenzial in solchen Geräten stecke.

Apple CEO Tim Cook gratulierte der Gewinnerin via Twitter und bemerkt dabei zudem, dass Prodgers Film der erste mit dem iPhone gedrehte ist, der den begehrten Turner Prize gewinnen konnte.

Gravis verlängert günstigen Akkutausch beim iPhone bis Ende März 2019

Am Wochenende hatte ich bereits darauf hingewiesen, dass man sich langsam sputen sollte, wenn man noch ein Apples noch bis Ende des Jahres laufendem konstengünstigen Akkutausch beim iPhone profitieren möchte. In den Kommentaren zu diesem Artikel war bereits zu lesen, dass es in manchen Apple Stores ob des kurz vor Auslaufen der Aktion zu erwartenden Ansturms bereits zu Wartezeiten beim Akkutausch kommt. Und auch die autorisierten Apple-Partner sind hiervon offenbar bereits betroffen. So schreibt beispielsweise der Apple-Händler Gravis:

"Leider können wir aufgrund des großen Ansturms bis zum Jahresende keine weiteren iPhones für den Akkutausch annehmen."

Aus diesem Grunde bietet Gravis eine Verlängerung der Aktion an. Wenn man sich noch bis Jahresende für den Akkutausch vormerkt, kann man auch noch bis Ende März von dem günstigen Preis profitieren. Konkret bedeutet dies laut Gravis:

So sichern Sie sich einen Akkutausch im Zeitraum zwischen Januar bis einschließlich März 2019:

  • Klicken Sie auf "Vormerken“ und registrieren Sie sich mit Ihren Daten für einen Akkuaustausch in einem GRAVIS Store Ihrer Wahl
  • Bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse
  • Kommen Sie zwischen Januar und März 2019 in Ihren GRAVIS Store und profitieren Sie von dem günstigen Akkuaustauschpreis

Ein Klick auf den folgenden Banner führt direkt zu der Vormerkung für den günstigen Akkutausch bei Gravis.

Weiterer Bericht erwartet erstes 5G-fähiges iPhone nicht vor 2020

Bereits in den vergangenen Wochen deutete sich latent an, dass mit einem 5G iPhone nicht vor 2020 zu rechnen sei. Zwar macht Apples neuer Modem-Zulieferer Intel durchaus gute Fortschritte bei der Entwicklung entsprechender Chips, dennoch stimmt nun auch Bloomberg in den Konsens mit ein, dass es kommendes Jahr noch nichts werden wird mit schnelleren Mobilfunkverbindungen auf dem iPhone. Ketzerisch könnte man sagen, dass uns das hierzulande dank des schleppenden Ausbaus der nötigen Infrastruktur bei den Mobilfunkanbietern ohnehin nicht sonderlich betreffen wird. Bei Apple dürfte sich damit dasselbe Spiel wiederholen, welches man auch bereits bei der Einführung von 3G und 4G, aka LTE beobachten konnte:

As with 3G and 4G, the two previous generations of mobile technology, Apple will wait as long as a year after the initial deployment of the new networks before its main product gets the capability to access them, said the people, who asked not to be identified discussing the company's plans.

Dabei muss man festhalten, dass Apple mit seiner Strategie in den vergangenen Jahren durchaus nicht schlecht gefahren ist. Schließlich haben sich diverse Konkurrenten mit der übereilten Einführung neuer Technologien schon oft die Finger verbrannt, was sich beim Nutzer dann in Form von schlechtem Empfang und kürzeren Akkulaufzeiten negativ bemerkbar machte. Je nachdem wie schnell die Konkurrenz um Samsung, Huawei und Oppo diese Probleme in den Griff bekommt, könnten die Auswirkungen dieses Mal aber auch negativ für Apple sein. Nämlich dann, wenn es den Wettbewerbern durch den immensen Geschwindigkeitsgewinn bei 5G gelingt, Kunden zu sich zu ziehen. Aber wie gesagt, zumindest hierzulande wird die 5G-Entwicklung ja ohnehin genügend durch andere Faktoren gebremst.

Erinnerung: Apples günstiges Akkutauschprogramm für das iPhone läuft nur noch bis Ende des Jahres

Inzwischen haben wir Dezember und damit nähert sich das Jahr 2018 mit großen Schritten seinem Ende. Insofern verbleiben auch nur noch gute vier Wochen, um von Apples vergünstigten Akkutauschprogramm beim iPhone zu profitieren. Wir erinnern uns: Im vergangenen Jahr wurde bekannt, dass Apple die Leistung des iPhones drosselte, sobald der Akku nicht mehr leistungsfähig genug ist, um Spitzenlasten garantiert fehlerfrei bedienen zu können. Während die Drosselung also eher eine Schutzmaßnahme gegen Datenverlust und spontanes Abschalten des Geräts gedacht war, sorgte die (mal wieder) mangelhafte Kommunikation durch Apple für eine Menge Unmut und schlechte Presse. Als eine Maßnahme entschied man sich damals, das Akkutauschprogramm ins Leben zu rufen, bei dem jedermann sein iPhone das komplette Jahr 2018 über für nur € 29,- mit einem neuen Akku bestücken lassen konnte. Das Ende des Jahres markiert dann aber auch das Ende dieses Programms.

Wer hiervon noch auf den letzten Drücker Gebrauch machen möchte, sollte daher schnellstens die nötigen Vorbereitungen treffen und einen entsprechenden Termin bei Apple vereinbaren. Getauscht werden von Apple zu dem vergünstigten Preis alle Akkus in iPhone-Modellen ab dem iPhone 6 bis hin zum iPhone X und iPhone 8. Selbstverständlich muss man den Akku nicht bloß tauschen lassen, nur weil Apple dies aktuell günstig anbietet. Ein Blick auf den aktuellen Status des Akkus kann aber nicht schaden. Diesen kann man unter "Einstellungen > Batterie > Batteriezustand" einsehen. Sollte der hier angezeigte Wert die Höchstleistung nicht mehr unterstützen, wäre jetzt noch die Zeit zum (günstigen) Akkutausch.

Möchte man einen Termin für den Akkutausch vereinbaren, ruft man einfach die zugehörige Apple-Supportseite auf, wählt dort die gewünschte Option, meldet sich mit seiner Apple ID an und vereinbart entweder einen Termin in einem Apple Store in der Nähe oder eine Einsendung des Geräts für den Akkutausch. Entscheidet man sich für die Reparatur in einem Store, bringt man sein Gerät einfach zum vereinbarten Termin dort vorbei. In der Regel haben die Stores genügend Ersatzakkus vor Ort, so dass der Tausch in der Regel nicht länger als drei Stunden dauern sollte. Dies ist demnach dann auch die deutlich komfortablere und schnellere Variante gegenüber dem Einsenden des Geräts.

Selbstverständlich ist auch ab dem 01. Januar der akkutausch beim iPhone möglich. Dann allerdings wird der Preis von Apple wieder auf das "normale" Niveau von € 49,- das iPhone 8 und ältere Geräte, bzw. € 69,- für das iPhone X, iPhone XS und iPhone XR. Wer also von einem schwachen Akku betroffen ist, kann sich noch bis zum Jahresende die volle Leistungsstärke seines Geräts für verhältnismäßig kleines Geld zurückholen.