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Spanische Ausgabe des People Magazine fotografiert Coverstory mit dem iPhone X

Keine Frage, die Kamera ist eines der herausragenden Merkmale des iPhone X. Dies haben inzwischen nicht nur die normalen Nutzer bemerkt, sondern auch professionelle Fotografen. Ein weiteres Beispiel hierfür liefert nun die spanische Ausgabe des People Magazine, die sämtliche in ihrer Coverstory erwähnten 50 Most schönsten Menschen des Jahres 2018 mit dem iPhone X fotografiert hat. Auch weitere Bilder in dem Hochglanzmagazin sind mit dem Apple-Smartphone entstanden, wie Tim Cook in einem Tweet anmerkte. Zu den fotografierten Personen zählen unter anderem die Latino-Stars Demi Lovato, Ricky Martin, Maluma, Maite Perroni, J Balvin, Jonn Leguizamo und Geraldine Bazán.

Das iPhone X war auch im ersten Quartal 2018 das beliebteste Smartphone der Welt

Nach der offiziellen Bekanntgabe von Apples Quartalszahlen trudeln auch weiterhin die Interpretationen und Einschätzungen der einschlägigen Analysten und Marktbeobachter ein. Den Zahlen der Kollegen von Strategy Analytics zufolge ist das iPhone X dabei im vergangenen Quartal zum zweiten Mal in Folge das weltweit beliebteste Smartphone gewesen. Während Apple die Verteilung der Absätze nicht auf die verschiedenen Modelle aufschlüsselt, glaubt Strategy Analytics, dass sich das iPhone X 16 Millionen Mal in den ersten drei Monaten des Jahres verkauft habe, womit es das am besten verkaufte Smartphone überhaupt gewesen wäre. Und auch auf den Plätzen dahinter folgen mit dem iPhone 8, dem iPhone 8 Plus und dem iPhone 7 weitere Apple-Geräte. Der große Rivale Samsung wird mit dem Galaxy S9 Plus erstmals auf dem sechsten Platz erwähnt.

Die Zahlen sind vor allem vor dem Hintergrund interessant, da immer wieder berichtet wird, das iPhone X habe nicht die Erwartungen erfüllt oder sei gar ein Flop. Diese Meldungen basierten allerdings hauptsätlich auf den Zahlen von Apple-Zulieferern wie AMS oder TSMC. Hierzu hatte Apple CEO Tim Cook bereits mehrfach zu Protokoll gegeben, dass die eigene Zuliefererkette zu komplex sei, als dass man hieraus Rückschlüsse auf Apples Absatzzahlen schließen könnte.

Apple verhandelt mit den Vereinigten Arabischen Emiraten über Freischaltung von FaceTime

Wer schon einmal in Dubai, Abu Dhabi oder den anderen Ländern der Vereinigten Arabischen Emirate geurlaubt hat, wird eventuell bereits bemerkt haben, dass es dort nicht möglich ist, Apples FaceTime zu nutzern. Dies ist aufgrund von örtlichen Gesetzen blockiert, was Apple natürlich nicht unbedingt zusagt. Nun kommt aber offenbar ein wenig Bewegung in die Sache. Wie CNBC berichtet, befindet sich Apple derzeit in Verhandlungen mit der Regierung der Emirate, um den hauseigenen Video-Chat Dienst auf seinen Geräten in Zukunft zu ermöglichen.

Derzeit geben die Gesetze in den Vereinigten Arabischen Emiraten vor, dass ausschließlich terrestrische Video-Chat Dienste von örtlichen Anbietern genutzt werden dürfen, die zudem horrende Gebühren nach sich ziehen. Auf den in den VAE verkauften iPhones und iPads ist FaceTime von Haus aus deaktiviert, was zu einem florierenden Schwarzmarkt mit Geräten von außerhalb der Region geführt hat. Auch Änderungen an den Regionseinstellungen und die Nutzung von VPN-Diensten haben in der Vergangenheit teilweise Erfolg gehabt.

Angeblich sollen die Verhandlungsführer von Apple auch von Kollegen von Microsoft unterstützt werden, deren Video-Chat Dienst Skype ebenfalls unter die Blockade der VAE-Regierung fällt.

Apples Anteil am weltweiten Smartphone-Markt legt im ersten Quartal 2018 leicht zu

Nachdem Apple gestern seine offiziellen Quartalszahlen vorgelegt hat, ziehen nun auch die Marktbeobachter von IDC und Strategy Analytics nach. Der Vorteil: Die Analysten setzen die Zahlen ins Verhältnis zu den anderen Smartphone-Herstellern. Dabei wird ersichtlich, dass Apples Marktanteil auf dem weltweiten Smartphone-Markt im ersten Quartal 2018 leicht zulegen konnte - und das obwohl Samsung seine neuen Flaggschiff-Modelle Galaxy S9 und Galaxy S9+ im März auf den Markt gebracht hat.

Aus den von Apple am gestrigen Abend vermeldeten 52,2 Millionen iPhones errechneten die Analysten einen Marktanteil von 15,5% für das zurückliegende Quartal, was einen leichten Anstieg gegenüber den 14,7% aus dem Vorjahresquartal bedeutet. Platzhirsch bleibt indes weiter Samsung mit 78,2 Millionen verkauften Smartphones, was einem Marktabtei von 23,4% entspricht. Auf den weiteren Plätzen hinter Apple folgen die aufstrebenden Hersteller aus Fernost: Huawai, Xiaomi und Oppo.

BBC berichtet über Ungereimtheiten bei Apples günstigem Akkutauschprogramm

In Großbritannien droht offenbar Ungemach für Apple. So thematisiert eine BBC TV-Sendung, die sich um den Verbraucherschutz kümmert am heutigen Abend Apples vergünstigtes Akkutausch-Programm und deckt dabei offenbar eine unschöne Praktik auf. So berufen sich offenbar Apple Stores im Falle von älteren iPhones verstärkt darauf, dass vor dem günstigen Akkutausch zuerst andere Beschädigungen beseitigt werden müssten - und zwar zum vollen Reparaturpreis. Dabei wird angeblich eine Klausel in den AGBs angeführt, die dies ausdrücklich besagen soll. Das Problem ist dabei laut BBC, dass es diese Klausel offenbar gar nicht gibt. Aufmerksam wurde man auf das Problem, nachdem sich zwei Zuschauer über diese Praktik beklagt hatten.

Die Kollegen von 9to5Mac, die über die Sendung berichten, sehen entsprechende Wortmeldungen ebenfalls in den Kommentaren zu ihrem Artikel. In Apples AGBs heißt es zu dem Thema offiziell:

If your iPhone has any damage that impairs the replacement of the battery, such as a cracked screen, that issue will need to be resolved prior to the battery replacement.

Auf eine Anfrage der BBC verwies Apple bislang lediglich auf oben zu sehendes Statement auf seiner Webseite.

Diesjährige iPhones könnten mit neuem Netzteil für Fast-Charging ausgeliefert werden

Die Gerüchteküche zu den diesjährigen iPhones bleibt auch nach dem Rückzug von Ming-Chi Kuo weiter heiß. Das aktuellste Gerücht dreht sich dabei um das beiliegende Netzteil. Dieses könnte ab dem Herbst erstmals mit einem USB-C Anschluss versehen sein und mit einem USB-C auf Lightning Kabel ausgeliefert werden, was für ein schnelleres Aufladen sorgen würde. Dies zumindest behauptet ein Poster auf dem chinesischen Netzwerk Weibo, der sich auf Quellen in der Zuliefererkette bezieht. Angeblich soll dies der Auftakt zu einem generellen Umstieg auf USB-C Netzteile auch beim iPhone und iPad sein. Das den neuen iPhones beiliegende Netzteil soll zudem 18 Watt liefern und somit Apples hauseigene Schnelladefunktion unterstützen.

Aktuell lässt sich nicht abschließend klären, was an diesem Gerücht dran ist, allerdings erscheint es alles andere als abwegig, dass Apple den Umstieg auf USB-C Netzteile vollzieht. Beim  Mac ist dies bereits in weiten Teilen geschehen. Die Schnelladefunktion mit einem 18W USB-C Netzteil würde dafür sorgen, dass sich ein iPhone 8, iPhone 8 Plus oder iPhone X von 0% auf 50% in lediglich 30 Minuten aufladen lässt.

Aktuelle iPhone-Modelle liefert Apple lediglich mit einem 5 Watt Netzteil und einem USB-A auf Lightning Kabel aus. Ein Upgrade auf ein 18W-Netzteil wäre also ein echter Mehrwert. Zudem würde sich damit wohl auch ein Wechsel bei den kommenden iPad Pro Modellen anbahnen, die dann wohl auch ein 18W-Netzteil erhalten werden. Hier kommt aktuell ein 12W USB-A Netzteil zum Einsatz.

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im Mai erneut 300 MB Datenvolumen

Der Mai beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon im vergangenen Monat, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 300 MB. Dies ist zwar nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MagentaSERVICE-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 300 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Qualcomm führt drei Maßnahmen zur Linderung des Lizenzkostenstreits ein

Während Apple angeblich ab diesem Jahr verstärkt Modem-Chips von Intel in seinen iPhones verbauen wird, sucht der bisherige Haupt-Lieferant Qualcomm offenbar nach Möglichkeiten, wie man seine Hauptkunden halten kann. Zur Erinnerung: Apple und Qualcomm befinden sich gerade in einem verfahrenen Rechtsstreit um Lizenzkosten, die Qualcomm von den Smartphone-Herstellern verlangt. Apple ist hier der Ansicht, dass Qualcomm seine Marktposition ausnutzt, um überzogene Beträge von den Herstellern zu verlangen.

Hierauf reagiert der Chip-Hersteller laut Reuters nun mit drei Maßnahmen. Erstens soll es künftig eine Lizenzoption geben, bei der der Smartphonehersteller nur noch 3,25% des Gerätepreises an Qualcomm abgeben muss. Aktuell sind 5% die Apple und weitere Hersteller zahlen müssen. Zweitens sollen künftig auch die 5G-Patente, die Qualcomm hält ohne Zusatzkosten in den Lizenzgebühren enthalten sein. Und drittens sollen Premium-Hersteller wie Apple künftig von einer Obergrenze bei den Lizenzabgaben profitieren. So wird man nur noch Gebühren auf maximal 400,- US-Dollar pro Smartphone erheben.

Neben Apple befindet sich Qualcomm auch noch in einem weiteren Rechtsstreit mit dem Hersteller Huawei, in dem es um ähnliche Themen geht wie mit Apple. Offensichtlich sieht man bei dem Chip-Hersteller langsam aber sicher seine Felle davonschwimmen, weswegen man sich nun um eine Verbesserung der Beziehungen bemüht.