Aus aktuellem Anlass noch einmal schnell ein kleiner Hinweis an alle, die nach wie vor regelmäßig die im Hintergrund auf dem iPhone liegenden Apps über den App-Switcher beenden, um hiermit den Akku zu schonen: Diese Vorgehensweise hat keinerlei Einfluss auf die Akkulaufzeit des iPhone. Die Apps laufen nämlich im Hintergrund nicht weiter, sondern werden dort nur für den schnellen Wechsel "geparkt". In diesem Zustand verbrauchen sie keinerlei Systemressourcen und belasten demnach auch nicht den Akku. Der eingangs erwähnte aktuelle Anlass ist eine E-Mail von Apples Software-Chef Craig Federighi, der diesen Umstand jüngst noch einmal in einer Antwort auf eine entsprechende Anfrage verdeutlicht (via 9to5Mac):

Während ich die gestern aufgetauchten Schutzhüllen für das im Herbst erwartete iPhone 7 mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachte, könnte das, was der durchaus bekannte Hüllenhersteller Spigen als Schutzcase für das iPhone SE zeigt in der Tat der Realität entsprechen. Stimmen die Gerüchte, sind es immerhin nur noch 11 Tage bis zum erwarteten Event, für das Apple dann wohl in der kommenden Woche die Einladungen verschicken müsste. Die von den Kollegen von MacRumors gesichtete Hülle deutet auf ein Design hin, welches weitestgehend mit dem des iPhone 5 übereinstimmt. Dies betrifft sowohl die allgemeine Form, als auch die runden Lautstärkeknöpfe, die ovale Form des LED-Blitzes und die Position des Powerbuttons. Zudem wollen die Kollegen erfahren haben, dass das Gerät auch dieselben Maße wie das iPhone 5 aufweisen werde. Insofern könnten also auch ältere Schutzhüllen hier noch passen. In wenigen Tagen wissen wir mehr.

Gestern tauchten erstmals Gerüchte auf, wonach Apple im Jahr 2017 oder 2018 ein abermals größeres iPhone mit einem 5,8"-Display auf den Markt bringen könnte, heute wird bei den Display-Spezialisten DisplayMate bereits darüber spekuliert, wie sich dies darstellen könnte. Hervorgekramt werden dabei unter anderem diverse Patente (hier und hier) die Apple zum Thema flexible Displays zugesprochen bekommen hat. Möglich wäre dabei, dass Apple dem Vorbild von Samsung folgt und die Displays bei seinem iPhone künftig auf die Gehäuseseiten erstreckt. Hier finden sich aktuell noch die meisten der wenigen noch vorhandenen physikalischen Knöpfe an einem solchen Gerät. Mit einem um die Ecke gebogenen Touchdisplay könnte man künftig auf diese verzichten und dort stattdessen ebenfalls auf Multitouch setzen. Wie erwähnt, geht Samsung bereits diesen Weg und nutzt bei seinem unten zu sehenden Samsung Galaxy S7 Edge die gebogenen Seitenbereiche des Displays beispielsweise für den Schnellzugriff auf bestimmte Apps.

Man sollte zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht allzu viel darauf geben, dennoch möchte ich an dieser Stelle kurz auf die Sichtung einer ersten vermeintlichen Schutzhülle für das für den Herbst erwartete iPhone 7 eingehen. Zwar erhalten Zubehörhersteller von Apple schon einige Zeit vor der Vorstellung eines neuen Produktes Informationen zu Maßen und Anschlüssen des Geräts. Im aktuellen Fall halte ich dies jedoch für sehr verfrüht, weswegen ich davon ausgehe, dass die Fertigung der gesichteten Schutzhülle vor allem auf den aktuell kursierenden Gerüchten beruht. Via Twitter in Umlauf gebracht von dem französischen Kollegen Steve Hemmerstoffer, weist die Schutzhülle in der Tat diverse in den vergangenen Wochen diskutierte Merkmale des iPhone 7 auf. Unter anderem fehlt bei der Hülle eine Aussparung für einen 3,5mm Klinkenanschluss, den Apple bislang für die Kopfhörerverbindung verwendet hat. Beim iPhone 7 will man sich hiervon nun gerüchtehalber verabschieden und stattdessen auf die Verbindung per Lightning bzw. Bluetooth setzen.
Anstelle des Kopfhöreranschlusses wurde ebenfalls bereits ein weiterer Lautsprecher diskutiert, der dann für Stereosound sorgen könnte. Passend hierzu weist auch die gesichtete Schutzhülle an ihrer Unterseite eine entsprechende Aussparung auf. Ansonsten würde Apple gemessen an der Hülle keine größeren Designänderungen gegenüber den aktuellen Modellen vornehmen, sollte sich diese als authentisch erweisen. Ich persönlich würde diese erste Sichtung einer Schutzhülle für das iPhone 7 allerdings mit einer großen Portion Skepsis betrachten.


Noch in diesem Monat erwartet die Apple-Szene ein neues 4"-iPhone, da werden bereits erste Gerüchte laut, Apple könnte bereits im kommenden oder im übernächsten Jahr ein noch größeres iPhone auf den Markt bringen, als wir es aktuell vom iPhone 6s Plus kennen. Quelle des Gerüchts sind die mal mehr, mal weniger treffsicheren Kollegen der DigiTimes (via
MacRumors), die dies von den einschlägigen Informanten aus der Zuliefererkette erfahren haben wollen. Das neue Riesen-iPhone soll demnach über ein 5,8"-OLED-Display verfügen. Zumindest letzteres würde zu den bereits kursierenden Gerüchten passen, wonach Apple in eben jenem Zeitraum den Umstieg auf die OLED-Technologie planen würde. Diese sollen dann hauptsächlich von Samsung stammen, das später dann von LG und Japan Display unterstützt werden soll.
Immer wieder kamen in der Vergangenheit Gerüchte auf, wonach Apple in Zukunft bei den Displays seiner Produkte auf OLED-Technologie setzen würde. Dies war auch wieder in der Gerüchteküche zum für den Herbst erwarteten iPhone 7 der Fall, die meisten Beobachter erwarteten den Schritt aber erst für das Jahr 2018. Nun berichten die fernöstlichen Kollegen von Nikkei (via AppleInsider), dass Apple die Umstellung schon ein Jahr grüher, also für das Jahr 2017 ins Auge gefasst habe. So soll Apple seine Partner LG und Samsung bereits im Dezember vergangenen Jahres darüber informiert haben, dass man gerne Produktionskapazitäten für OLED-Displays für das 2017er iPhone reservieren möchte. Unter anderem möchte man auf diese Weise den von verschiedenen Beobachtern erwarteten Rückgang der iPhone-Absätze abfedern.
Ob dies aber so kommen wird, muss abgewartet werden. Der in der Regel gut informierte KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo hatte Ende vergangenen Jahres verlauten lassen, dass Apple wohl erst 2019 komplett auf OLED-Technologie umsteigen wird. Bis dahin ist aber natürlich durchaus eine schrittweise Umstellung möglich. Ein Szenario könnte dabei vorsehen, dass 2017 zunächst das High-End iPhone 7s Plus (oder iPhone 7s Pro?!) mit einem OLED-Display ausgestattet wird, so wie es wohl auch bei der dualen Kameralinse geschieht, ehe dann nach und nach die anderen Modelle nachziehen.
Erneut hat die Telekom eine Aktion mit einem Bundle bestehend aus zwei Apple-Produkten ins Leben gerufen. Dabei kann man bei Abschluss eines neuen Laufzeitvertrags ein iPhone 6 und ein iPad mini 4 Cellular mit 16 GB Speicher im Paket zum Sonderpreis erhalten. Die Kosten für das Bundle richten sich dabei nach dem jeweils gewählten Tarif und der Kapazität der Geräte. Entscheidet man sich beispielsweise für den Tarif MagentaMobil L, der neben einer Telefon- und SMS-Flatrate auch noch 4 GB Inklusivvolumen und bis zu 300 MBit/s an Downloadgeschwindigkeit bietet, beträgt die Zuzahlung für die beiden Geräte lediglich € 50,-. Für den Vertrag werden in den ersten 12 Monaten jeweils € 62,95 fällig, im zweiten Jahr dann € 69,95. Die Telekom gibt die Ersparnis in diesem Beispiel mit € 459,90 an.
Reichen einem hingegen 2 GB Inklusivvolumen bei 150 MBit/s im Tarif MagentaMobil M, zahlt man für das Paket mit den beiden Geräten einmalige € 150,- und wird zudem für den Vertrag mit monatlich € 53,95 zur Kasse gebeten (im zweiten Jahr € 59,95). Möchte man das iPhone 6 mit 64 GB statt 32 GB Kapazität haben, erhöht sich der Bundlepreis jeweils um € 100,-. Das Angebot der Telekom gilt noch bis zum 13. März und kann ausschließlich online über den folgenden Link in Aspruch genommen werden: iPhone/iPad-Bundle bei der Telekom

Zwar steht das nächste Event am 21. März bereits in den Startlöchern, dennoch drehen sich diverse Gerüchte auch schon um das erneut für den Herbst erwartete iPhone 7. Im Zentrum der Spekulationen steht dabei nach wie vor die Möglichkeit einer dualen Kameralinse und die Frage, ob diese in ein eigenes Modell ausgelagert oder allen Geräten zur Verfügung gestellt wird. Die chinesische Webseite MyDrivers (via MacRumors). wirft nun die Information in die Runde, dass es sich wohl um eine eigene Edition handeln wird, die unter dem Namen "iPhone Pro" in den Handel kommen soll. Auf diese Weise möchte Apple das Gerät angeblich vom iPhone 7 und iPhone 7 Plus auch namentlich abheben. Allerdings würde Apple seine iPhone-Familie damit weiter fregmentieren, was eigentlich nicht zur bisherigen Strategie Cupertinos passt.
Unterdessen bringen die japanischen Kollegen von Macotakara (via MacRumors) neue Gerüchte zu den regulären iPhone-Modellen dieses Jahres ins Spiel. Demnach soll das iPhone 7 über einen dünneren Lightning-Anschluss, eine nicht mehr hervorstehende Kamera, keine Antennenbänder mehr auf der Rückseite und Stereolautsprecher statt des 3,5mm Klinkenanschlusses verfügen. Während die meisten dieser Punkte in der Vergangenheit bereits hin und wieder mal gehandelt wurde, ist unter anderem das Gerücht um einen dünneren Lightning-Anschluss neu. Allerdings soll dabei die Kompatibilität mit den aktuellen Steckern erhalten bleiben und nur das Drumherum schlanker werden. Auch hiermit könnte Apple das Gerät erneut dünner machen. Manche Berichte sprachen in der Vergangenheit bereits von einem ähnlichen Formfaktor wir beim iPod touch (6,1mm dick). Ebenfalls diskutiert wurde bereits die Möglichkeit, dass das iPhone 7 wasserdicht sein könnte. Dem widerspricht Macotakara allerdings und sagt dieselbe (durchaus brauchbare) Wasserfestigkeit wie beim iPhone 6s voraus.