Erneut hat die Telekom eine Aktion mit einem Bundle bestehend aus zwei Apple-Produkten ins Leben gerufen. Dabei kann man bei Abschluss eines neuen Laufzeitvertrags ein iPhone 6 und ein iPad mini 4 Cellular mit 16 GB Speicher im Paket zum Sonderpreis erhalten. Die Kosten für das Bundle richten sich dabei nach dem jeweils gewählten Tarif und der Kapazität der Geräte. Entscheidet man sich beispielsweise für den Tarif MagentaMobil L, der neben einer Telefon- und SMS-Flatrate auch noch 4 GB Inklusivvolumen und bis zu 300 MBit/s an Downloadgeschwindigkeit bietet, beträgt die Zuzahlung für die beiden Geräte lediglich € 50,-. Für den Vertrag werden in den ersten 12 Monaten jeweils € 62,95 fällig, im zweiten Jahr dann € 69,95. Die Telekom gibt die Ersparnis in diesem Beispiel mit € 459,90 an.
Reichen einem hingegen 2 GB Inklusivvolumen bei 150 MBit/s im Tarif MagentaMobil M, zahlt man für das Paket mit den beiden Geräten einmalige € 150,- und wird zudem für den Vertrag mit monatlich € 53,95 zur Kasse gebeten (im zweiten Jahr € 59,95). Möchte man das iPhone 6 mit 64 GB statt 32 GB Kapazität haben, erhöht sich der Bundlepreis jeweils um € 100,-. Das Angebot der Telekom gilt noch bis zum 13. März und kann ausschließlich online über den folgenden Link in Aspruch genommen werden: iPhone/iPad-Bundle bei der Telekom

Zwar steht das nächste Event am 21. März bereits in den Startlöchern, dennoch drehen sich diverse Gerüchte auch schon um das erneut für den Herbst erwartete iPhone 7. Im Zentrum der Spekulationen steht dabei nach wie vor die Möglichkeit einer dualen Kameralinse und die Frage, ob diese in ein eigenes Modell ausgelagert oder allen Geräten zur Verfügung gestellt wird. Die chinesische Webseite MyDrivers (via MacRumors). wirft nun die Information in die Runde, dass es sich wohl um eine eigene Edition handeln wird, die unter dem Namen "iPhone Pro" in den Handel kommen soll. Auf diese Weise möchte Apple das Gerät angeblich vom iPhone 7 und iPhone 7 Plus auch namentlich abheben. Allerdings würde Apple seine iPhone-Familie damit weiter fregmentieren, was eigentlich nicht zur bisherigen Strategie Cupertinos passt.
Unterdessen bringen die japanischen Kollegen von Macotakara (via MacRumors) neue Gerüchte zu den regulären iPhone-Modellen dieses Jahres ins Spiel. Demnach soll das iPhone 7 über einen dünneren Lightning-Anschluss, eine nicht mehr hervorstehende Kamera, keine Antennenbänder mehr auf der Rückseite und Stereolautsprecher statt des 3,5mm Klinkenanschlusses verfügen. Während die meisten dieser Punkte in der Vergangenheit bereits hin und wieder mal gehandelt wurde, ist unter anderem das Gerücht um einen dünneren Lightning-Anschluss neu. Allerdings soll dabei die Kompatibilität mit den aktuellen Steckern erhalten bleiben und nur das Drumherum schlanker werden. Auch hiermit könnte Apple das Gerät erneut dünner machen. Manche Berichte sprachen in der Vergangenheit bereits von einem ähnlichen Formfaktor wir beim iPod touch (6,1mm dick). Ebenfalls diskutiert wurde bereits die Möglichkeit, dass das iPhone 7 wasserdicht sein könnte. Dem widerspricht Macotakara allerdings und sagt dieselbe (durchaus brauchbare) Wasserfestigkeit wie beim iPhone 6s voraus.