Skip to content

Kommendes Event wohl am 21. März, iPhone SE zwischen 400 und 500 Dollar?

Bislang galt der 15. März als der am heißesten gehandelte Termin für das erwartete März-Event, auf dem Apple wohl das iPhone SE, das iPad Pro mit 9,7"-Display und neue Armbänder für die Apple Watch präsentieren wird. Nun berichten jedoch die treffsicheren Apple-Insider Kara Swisher und John Paczkowski unisono, dass das Event am Montag, den 21. März stattfinden soll. All denjenigen, die dies wegen des ungewöhnlichen Wochentages für unwahrscheinlich halten sei gesagt, dass Apples März-Event im vergangenen Jahr ebenfalls an einem Montag stattgefunden hat. Als Location soll sich Apple für die Town Hall auf seinem Campus in Cupertino entschieden haben, was für ein eher kleineres Event spricht.

Wie erwähnt, soll auf dem Event dann auch das neue 4"-iPhone mit dem Namen "iPhone SE" eine Rolle spielen. Während die meisten technischen Spezifikationen inzwischen ausgiebig diskutiert wurden, gibt nun der treffsichere KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo seine Prognose zum zu erwartenden Preis für das Gerät ab. Dieses soll für 400 bis 500 US-Dollar über den Ladentisch gehen und in Varianten mit 16 GB und 64 GB Speicher erscheinen. Technisch erwartet Kuo ansonsten dieselben Spezifikationen, die auch das iPhone 6s aufweise, inkl. A9-Chip, NFC für Apple Pay, 802.11ac WiFi, Bluetooth 4.2 und der Unterstützung von Live Fotos. Die Kamera soll über einen Sensor mit 12 Megapixeln verfügen, bislang war hier von nur 8 Megapixeln ausgegangen worden. (via MacRumors)

Was beim iPhone SE jedoch fehlen wird, ist 3D Touch, was Apple exklusiv seiner neuesten iPhone-Generation vorbehalten wird. Dies geht zudem auch aus dem ersten vermeintlich gesichteten Bauteils für das neue 4"-iPhone hervor. Die französischen Kollegen von Nowhereelse wollen dabei ein Foto des Displays für das Gerät in die Finger bekommen haben, auf dem deutlich die Komponenten für 3D Touch fehlen.


Neues 4"-iPhone soll auf den Namen "iPhone SE" hören

Zugegeben, so richtig warm wurde eigentlich niemand mit dem Namen "iPhone 5se" für das neue 4" iPhone, welches auf dem anstehenden Apple-Event erwartet wird. Und anscheinend wird es auch nicht darauf hinauslaufen. Trotz der optischen Ähnlichkeiten mit dem iPhone 5 und iPhone 5s soll sich Apple nämlich dazu entschlossen haben, die "5" aus dem Namen zu streichen und das Gerät schlicht "iPhone SE" zu nennen, wie die Kollegen von 9to5Mac berichten. Hiermit möchte man eine klare Trennlinie zur iPhone 5 Generation ziehen und den Status des Geräts als "enhanced and special edition" herausstellen. Womöglich wird damit auch der gewohnte Aktualisierungszyklus gebrochen und das Gerät länger als die normalen iPhone-Generationen am Markt bleiben.

iPhone 5se soll optisch weitestgehend identisch sein mit dem iPhone 5

Schenkt man den Gerüchten Glauben, dann wird Apple am 15. März, also in nicht einmal mehr drei Wochen, ein Event abhalten, auf dem neben neuen Armbändern für die Apple Watch und dem iPad Air 3 auch ein neues 4" iPhone vorgestellt wird, welches wohl auf den Namen iPhone 5se hört. Während bereits eine Menge über die zu erwartenden technischen Spezifikationen zu hören war, gab es zum Design des Geräts bislang noch nicht viel zu vernehmen. Wie es aussieht, wird es jedoch sehr eng an das iPhone 5s angelehnt sein, was ja auch zum Namen passen würde. Dies deuten zumindest Schemazeichnungen an, die aus den Reihen der Zubehörhersteller ins Internet durchgesickert sind. Die für gewöhnlich gut informierten Kollegen von 9to5Mac bezeichnen die nun gesichteten Zeichnungen als echt. Neuerungen betreffen lediglich das Glas, welches zum Gehäuserand hin leicht abgerundet sein soll, sowie den Powerknopf, der ähnlich wie beim iPhone 6 an die Seite wandert. Hier gibt es allerdings widersprüchliche Informationen, wie der unten zu sehenden Schemazeichnung entnommen werden kann.


Video zeigt die Möglichkeiten von dualen Kameralinsen

Als eine der markantesten Neuerungen beim iPhone 7 wird bereits seit einiger Zeit eine duale Kameralinse erwartet. Die Möglichkeiten, die diese Technologie eröffnet, sind in vielerlei Hinsicht weitreichend. So sprechen manche Beobachter von Bildqualitäten wie bei einer digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR), andere heben die Zoommöglichkeiten der Technologie hervor. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona haben die Kamera-Spezialisten von Corephotonics nun ihr weltweit erstes Modul einer dualen Kamera vorgestellt und dabei die Vorzüge demonstriert. Die Kollegen von CNET haben dies in dem unten eingebetteten Video festgehalten und geben so einen kleinen Eindruck von dem, was man von einem solchen Modul im iPhone 7 erwarten dürfte. Die Idee basiert dabei auf zwei Kameralinsen, die über unterschiedliche Brennweiten verfügen. Aus den bei einem hiermit geschossenen Foto entstandenen Daten wird dann ein Einzelbild zusammengefügt, welches nicht nur die oben angesprochenen verbesserten Bildqualitäten mit sich bringt, sondern eben auch die Möglichkeit eines digitalen Zooms in der Qualität eines optischen.



YouTube Direktlink

Tim Cook im Interview zum Apple Car und den Aussichten des iPhone

Endlich hat es mal jemand direkt angesprochen. In einem aktuellen Interview mit Fortune lies es sich der Fragensteller nicht nehmen, Apple CEO Tim Cook direkt auf die aktuellen Gerüchte zum Thema Apple Car anzusprechen. Während Cook bemüht war, das Thema möglichst klein zu halten, forderte Fortune ihn auf, das Thema engültig zu beenden, wenn nichts dran sei. Hierauf angesprochen, entgegnete Cook "Yeah, I’m probably not going to do that." Grundsätzlich sei Apple durchaus dabei, die Möglichkeiten im Automobilmarkt auszuloten, da man ausschließlich aus neugierigen Menschen bestehen würde. Daher diskutiere man viele Dinge. Aus manchen wird anschließend dann sogar ein Produkt.

Die Verpflichtung mehrerer Automobilexperten sei daher auch eher als ein Teil der Gesamtstrategie zu sehen. Dies sei keine Bestätigung, dass man an einem Apple Car arbeiten würde, aber man schnuppert in verschiedene Dinge hinein und hierfür brauche man eben Expertise. Wenn man schließlich von einer Idee überzeugt ist, ist Apple bereit, eine Menge Geld zu investieren, um diese dann Wirklichkeit werden zu lassen. Liest man ein wenig zwischen den Zeilen, bedeutet dies also, dass Apple in der Tat in Richtung eines möglichen Apple Car denkt.

Tim Cook geht in dem Interview auch auf die aktuellen Berichte ein, wonach das iPhone seinen Höhepunkt erreicht hätte, was bedeutet, dass kein Wachstum in diesem Segment mehr möglich sei. Cook betont, dass Apple versucht, nichts auf diese Meldungen zu geben und sich stattdessen darauf konzentriert, weiter neue Funktionen umzusetzen, die das Nutzungserlebnis für den Kunden besser macht.

Das gesamte Interview ist durchaus einen Blick wert und kann bei den Kollegen von Fortune nachgelesen werden.

Apples Fertigungspartner bereiten sich auf das iPhone 7 vor

Die mal mehr, mal weniger treffsicheren Kollegen der Digitimes (via MacRumors) haben mal wieder News aus Apples Zuliefererkette in Sachen iPhone 7 zu verkünden. Demnach haben sowohl Cirrus Logic, als auch Analog Devices (ADI) damit begonnen, Produktionskapazitäten für die Herstellung von Bauteilen für das diesjährige iPhone zu reservieren. Die Massenproduktion soll im zweiten und dritten Quartal anlaufen, ehe das Gerät dann erneut vermutlich im September auf den Markt kommt.

Von verschiedenen Seiten wird inzwischen erwartet, dass sich beim iPhone 7 an der aktuellen Position des 3,5 mm Kopfhöreranschlusses ein zweiter Lautsprecher für Stereosound befinden wird. Dieser soll angeblich von Cirrus Logic produziert werden. ADI hingegen soll für die Produktion des ebenfalls für eines der diesjährigen Modelle erwartete duale Kamerasystem verantwortlich zeichnen.

Die Digitimes bestätigt in ihrem Bericht im Übrigen Gerüchte, wonach sich Apple bei der Chipproduktion von Samsung trennen wird und den A10 hauptsächlich bei seinem langjährigen taiwanesischen Partner TSMC fertigen lässt. Hier soll die Produktion im zweiten Quartal 2016 anlaufen.

iPad Air 3 kommt angeblich mit A9X-Chip, iPhone 5se mit A9-Chip

Wer sich ein wenig für die technischen Hintergründe der in iPhones und iPads verbauten Chips interessiert, dem sei ein aktueller Bericht von Bloomberg ans Herz gelegt, in dem Apples SVP für Hardware-Technologie Johny Srouji porträtiert wird und in dem dieser verschiedene Details zur Chip-Entwicklung bei Apple zum Besten gibt. Wer sich den Bericht durchliest, wird zudem ein kleines aber feines Detail darin erkennen. So hat Bloomberg bei seinen Recherchen auch mit weiteren, nicht näher genannten Chip-Entwicklern bei Apple gesprochen, die offenbar Informationen zu den Chips in den kommenden iPad Air 3 und iPhone 5se preisgegeben haben. Demnach wird das iPad Air 3 anscheinend mit demselben System on a Chip (SoC) wie das iPad Pro ausgestattet sein, also über einen A9X-Chip verfügen. Im iPhone 5se soll hingegen erfreulicherweise ein A9-Chip zum Einsatz kommen. Damit würde Apple das erwartete 4"-Gerät mit dem derzeit aktuellsten Chip seiner A-Familie ausstatten. Anfangs war noch davon ausgegangen worden, dass Apple etwas ältere Hardware in dem neuen Modell verbauen wird. Sollte es tatsächlich so kommen, ist das eine überaus gute Nachricht für alle, die auf das neue 4"-iPhone warten.

Vorgestellt werden die beiden neuen Geräte gerüchtehalber auf einem Event am 15. März. Der Verkaufsstart soll dann bereits drei Tage später, also am 18. März sein.

Unterstützung für Apple im Kampf gegen iPhone-Anordnung

Die richterliche Anordnung wonach Apple dem FBI eine Möglichkeit anbieten soll, um ein von einem Terroristen genutztes iPhone zu entschlüsseln, schlägt weiter hohe Wellen. Nach Apples offizieller Reaktion in einem offenen Brief an seine Kunden formieren sich nun auch weitere Unterstützer für Apples Position. Unter anderem Stellte sich WhatApp CEO Jan Koum in einem Facebook-Post auf die Seite Cupertinos. Und auch Google CEO Sundar Pichai drückte in einer Serie von Tweets seine ablehnende Haltung gegen die Forderung des FBI aus. Dies hat vor allem deswegen eine hohe Bedeutung, da Google mit seinem Android-System die zweite große Plattform für mobile Geräte anbietet. Vor diesem Hintergrund war der Standpunkt Googles in der aktuellen Frage spannend erwartet worden. Interessant wird nun sein zu sehen, ob Google auch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen innerhalb von Android einführen wird.

Unterdessen haben sich vor dem Apple Flagship-Store in San Francisco eine Reihe von Unterstützern für Apple versammelt. Organisiert von der FFTF (Fight for the Future), einer Organisation für den Schutz von Rechten im Internet trug die Gruppe Schilder mit iPhones und dem darauf zu sehenden Slogan "I do not consent to the search of this device". Der Leiter der FFTF, Holmes Wilson gab zu Protokoll, dass er davon ausgehe, das FBI wolle den aktuellen Fall nutzen, um seine eigenen Pläne voranzutreiben und einen Präzedenzfall zu schaffen. Die FFTF plant für kommenden Dienstag um 17:30 Uhr Ortszeit weitere Aktionen und Kundgebungen vor verschiedenen Apples Stores in den USA und evtl. auch an internationalen Standorten.