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Es geht weiter: Neue iPhone-Vorderseite im Video

Ist der Stein erst einmal ins Rollen gekommen, gibt es meist kein Halten mehr. Genau das trifft aktuell auch auf die Gerüchte rund um das kommende iPhone zu. Wird dieses an und für sich erst für den Herbst erwartet, brodelt die Gerüchteküche schon jetzt beinahe über vor vermeintlichen Bauteilen und Informationen zu dem neuen Gerät. Daher auch dieses Mal gleich zu Beginn wieder der Hinweis darauf, dass es sich weder um akurate Informationen, noch um echte Bauteile für das neue iPhone handeln muss. Am heutigen Abend sind es mal wieder die japanischen Kollegen von Macotakara, die mit diversen Fotos und einem Video aufwarten, in dem die vermeintliche Frontpartie des nächsten iPhone zu sehen sein soll. Auch hierbei werden diverse Details aufgegriffen, die sich bereits in den letzten Fotos und Designskizzen für vermutete Bauteile fanden. Erstmals zeigt jedoch der Vergleich mit dem aktuellen iPhone 4S, wie groß der Unterschied nicht nur des Displays, sondern auch beim Gehäuse ausfallen könnte. Vorstellen kann ich mir dies bei Apple nach wie vor nicht so recht. Inzwischen deuten aber immer mehr Anzeichen in diese Richtung.

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Vorder- und Rückseite des nächsten iPhone gesichtet? [UPDATE]

Sollten sich die am heutigen Tage durchgesickerten vermeintlichen Bauteile für das kommende iPhone als akurat erweisen, ist vermutlich eine dicke Entschuldigung meinerseits in Richtung der Kollegen von iLounge fällig. Die hatten nämlich vor nicht allzu langer Zeit genau dieses Design vorhergesagt, was von mir postwendend ins Reich der Fabel verwiesen wurde. Nun präsentieren aber unisono die beiden Ersatzteilhändler iFixyouri und uBreakiFix (via 9to5Mac) vermeintliche Vorder- und Rückseitenteile des kommenden iPhone, die wie gesagt exakt dem vorhergesagten Design entsprechen. Dabei soll die Rückseite in der Tat im Unibody-Verfahren aus Aluminium (nicht Liquid Metal!) gefertigt sein, wobei der größere, mittlere Teil offenbar mit einem anderen Finish versehen wurde, als die kleineren Bereiche oben und unten. Auch das größere Display wird mit den nun gesichteten Fotos ein weiteres Mal mehr oder weniger "bestätigt". Als weitere Besonderheiten sind auf der unteren Seite nicht nur der bereits gemunkelte kleinere Dock-Connector zu sehen, sondern auch der offenbar ab der nächsten Generation nach unten gewanderte Kopfhöreranschluss. Dies würde eine Vereinheitlichung mit dem iPod touch bedeuten, der den Kopfhöreranschluss ebenfalls an der unteren Gehäuseseite hat. Zudem soll Apple den durch den verkleinerten Dock-Connector entstandenen Platz für eine bessere Mikrofon- und Lautsprecherleistung nutzen. Interessanter Weise taucht das Bauteil laut der Quelle nicht nur in schwarz und weiß, sondern auch noch in zwei weiteren, unspezifizierten Farben auf, was allerdings nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass Apple das kommende iPhone auch tatsächlich in vier Farben auf den Markt bringt. "Vorder- und Rückseite des nächsten iPhone gesichtet? [UPDATE]" vollständig lesen

Weitere Teile kommender iOS-Geräte gesichtet?

Passend zu den heute aufgekommenen Gerüchten um iPhone-Prototypen mit 3,95"-Display haben die Kollegen von MacRumors Fotos von möglichen Bauteilen kommender iOS-Geräte zugespielt bekommen. Interessanter Weise besitzt das offenbar für den iPod touch gedachte Frontpanel nach Angaben der anonymen Quelle allerdings eine Aussparung für ein 4.1"-Display, was im Gegenspruch zu den vorherigen Gerüchten steht. In jedem Fall wird Apple für das kommende iPhone und einen möglichen kommenden iPod touch dieselbe Displaygröße verwenden, wie groß diese auch immer sein wird. Generell orientiert sich aber alles momenten in Richtung 4" plus minus ein paar Millimeter.


Neben dem Frontpanel haben die Kollegen auch noch Bilder weiterer Bauteile zugespielt bekommen. Sowohl das Flexkabel des Home-Button, als auch die Front- und Rückkamera weisen teils starke Unterschiede zu den analogen im iPhone 4S Teilen auf. Dies kann, muss aber nicht auf eine größere Designänderung hindeuten. Die Rückkamera ist größtenteils identisch. Ihr fehlt jedoch der angedockte LED-Blitz. Dieser könnte künftig aber auch als einzelnes Bauteil daher kommen. Letzten Endes muss es sich aber auch erst noch herausstellen, ob es sich bei den auf den Bildern zu sehenden Bauteilen tatsächlich um Teile von nächsten iOS-Geräten handelt.


Kommendes iPhone mit "längerem" 3,95"-Display?

Während wir das diesjährige iPhone wohl noch nicht nach der WWDC, sondern im Herbst in den Händen halten werden, sprießen die Gerüchte um das Gerät aber weiter in den Himmel. Aktuell sind es die Kollegen von 9to5Mac, die sich mit einem neuen Bericht aus der Deckung wagen. Demnach testet Apple aktuell, wenig verwunderlich, mehrere Prototypen des neuen iPhone, von dem mindestens zwei mit einem größeren Display ausgestattet sein sollen. Während das Display seit der ersten Generation mit einer Diagonale von 3,5" und einem Seitenverhältnis von 3:2 aufwartet, hat sich mit dem iPhone 4 zumindest die Auflösung in das 640 x 960 Pixel Retina-Format geändert. Die beiden intern iPhone 5,1 (N41AP) bzw. iPhone 5,2 (N42AP) genannten Geräte sollen mit einem 3,95" Display mit einer Auflösung von 640 x 1136 Pixeln ausgestattet sein. Durch die zusätzlichen 176 Pixel in der Displayhöhe kann Apple auch die Retina-Auflösung erhalten. Während die Breite bei knapp 5 cm bleibt, wächst das Display auf ca 8,75 cm in der Höhe, wodurch sich ein neues Seitenverhältnis ergibt, welches in etwa dem Kinoformat 16:9 entspricht.

Interne Testversionen von iOS 6 sollen vollen Gebrauch von der neuen Displaygröße machen, was sich unter anderem in einer zusätzlichen, fünften App-Reihe (abgesehen vom Dock) widerspiegelt. Wie bereits gemutmaßt vergrößert sich auch die Fläche für die Apps, woduch im Beispiel meiner App zum Blog in der Listenansicht mehr Artikel als bisher angezeigt werden (siehe unteres der beiden abschließenden Mockups). In Punkto Hardware wollen die Kollegen indes wissen, dass auch in der kommenden iPhone-Generation der charakteristische Home-Button erhalten bleibt und Apple in der Tat einen neuen, kleineren Dock-Connector einführt, der den aktuellen nach und nach ablösen soll. Ob es hierzu für den Übergang einen passenden Adapter geben wird, der die aktuelle Peripherie zumindest für eine gewisse Zeit brauchbar lässt, ist unklar.

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Das Märchen vom überlebenden iPhone 3GS

Aktuell hat Apple neben dem iPhone 4S und dem direkten Vorgänger iPhone 4 auch noch das inzwischen knapp drei Jahre alte iPhone 3GS im Angebot. Hierdurch eröffnet sich Apple die Möglichkeit, ein iPhone auch im unteren Segment und in Pre-Paid Paketen anzubieten. Jefferies & Company Analyst Peter Misek will nun erfahren haben, dass das iPhone 3GS auch noch länger, nämlich auch nach der Vorstellung des diesjährigen iPhone noch im Programm bleiben wird. Seinen Informationen zufolge habe Apple ein Abkommen mit "einem großen, weltweit agierenden Provider" getroffen das älteste Modell auch künftig für Pre-Paid Angebote zu günstigen Preisen zwischen $ 200,- und $ 250,- bereitszustellen. Diese Aussage kann man wohl getrost ins Reich der Fabel verweisen. Und dies liegt nicht nur an der Tatsache, dass Apple dann vier verschiedene iPhone-Modelle im Angebot haben würde, sondern vor allem auch an iOS 6. Aller Wahrscheinlichkeit nach dürfte das nächste große iOS-Update das iPhone 3GS nämlich nicht mehr unterstützen, ähnlich, wie aktuell von iOS 5 auch keine Geräte vor dem iPhone 3GS mehr unterstützt werden. Also Haken dran, weitermachen.

Auch Bloomberg erwartet iPhone mit größerem Display

Erst vor kurzem hatte Bloomberg den Stein ins Rollen gebracht, dass die neuen MacBook Pro Modelle auf der WWDC präsentiert werden sollen. In der vergangenen Nacht nun legte man mit angeblichen Informationen zum nächsten iPhone nach. Demnach wird das neue Modell in der Tat ein größeres Display aufweisen. Im Gespräch ist aktuell eine Vergrößerung der bisherigen 3,5" auf 4". Ob sich hierdurch auch die Größe des Geräts insgesamt verändern wird, vermag man aber auch bei Bloomberg nicht vorherzusagen. Wenig überrachend ist es indes, dass Apple mit der Arbeit am diesjährigen iPhone bereits vor der Vorstellung des iPhone 4S begonnen haben soll. Und daher ist es, allein schon vom Zeitrahmen her, auch nicht verwunderlich, dass angeblich auch noch Steve Jobs maßgeblich an deAn der Entwicklung des neuen Designs beteiligt gewesen sein soll. Apple wollte sich zu dem Bericht erwartungsgemäß nicht äußern, allerdings sind alle Einschätzungen des Berichts aus meiner Sicht absolut einleuchtend.

Im Hinterkopf sollte man allerdings behalten, dass der in der Regel äußerst gut informierte John Gruber erst kürzlich auf seiner Webseite Daring Fireball zu protokoll gab, dass er hinter der Displayvergrößerung nach wie vor ein dickes Fragezeichen sieht und er auch nicht überrascht wäre, wenn es bei den 3,5" und einer Auflösung von 960 x 640 Pixeln bleiben würde. Wie bereits angerissen müsste Apple eine Vergrößerung wahrscheinlich bereits auf der WWDC bekannt geben, da die Entwickler ihre Apps an das neue Format anpassen müssten.

Nächstes iPhone laut WSJ mit größerem Display

Es ist DAS große Fragezeichen beim für den Herbst erwarteten neuen iPhone. Wird es ein größeres Display haben oder nicht? Während die einen der Meinung sind, dass Apple in der Tat mit einem größeren Display zu den Smartphones anderer Hersteller aufschließen müsste, sind andere der Meinung, dass die 3,5" Bildschirmdiagonale optimal für die Bedienung eines Smartphones sind. Insofern wird Apple ohnehin nicht alle gleichermaßen zufrieden stellen können. Das in der Regel gut mit Apple vernetzte Wall Street Journal berichtet nun, dass Apple in jedem Fall ein größeres Display mit dem neuen iPhone einführen wird. Die Frage nach der exakten Größe bleibt dabei allerdings ungeklärt. Wie das WSJ berichtet, soll Apple bereits Bestellungen für neue iPhone-Displays mit mindestens 4"-Bildschirmdiagonale aufgegeben haben. Je nachdem wie Apple die Veränderung dann z.B. hinsichtlich des Seitenverhältnisses bewerkstelligen würde, könnte dies bedeuten, dass Entwickler ihre Apps an die neuen Displays anpassen müssten. Da dies unter Umständen ein wenig Zeit in Anspruch nehmen dürfte, wäre es durchaus möglich, dass Apple eine entsprechende Ankündigung bereits auf der WWDC macht, während das Gerät dann erst im Herbst auf den Markt kommt. Die Produktion soll laut WSJ im Juni beginnen.

Sollte sich der Bericht bewahrheiten, würde dies die erste größere Fragmentierung seit der Vorstellung des ersten iPhone im Jahr 2007 sein. "Sollte" und "würde" zeigen aber schon, dass alles momentan reine Spekulation ist. Grundsätzlich ist zudem davon auszugehen, dass Apple sich in diesem Fall entsprechende Gedanken machen wird, wie so etwas zu handhaben wäre. Auch die Fragmentierung Retina/Standard auf iPhone und iPad ist letzten Endes recht reibungslos verlaufen, da durch die Entwickler lediglich Grafiken entsprechend aktualisiert werden mussten und sich das iOS um den Rest gekümmert hat. Bei einer Veränderung der Displaygröße wäre die Problematik zwar ein wenig anders gelagert, dennoch wird Apple die Entwickler auch hier nicht im Regen stehen lassen.

Die Bedienung durch den Benutzer ist freilich eine andere Baustelle. Fraglich bleibt, ob bei einem größeren Display nach wie vor jeder Punkt auf dem Bildschirm mit dem Daumen erreichbar und somit eine Einhand-Bedienung möglich wäre. Hier käme es letzten Endes wohl auf das Seitenverhältnis an. In jedem Fall würde ich aber eine Vergrößerung des gesamten Geräts für ein größeres Display strikt ablehnen.

iMore: Neues iPhone-Design steht noch nicht fest

Beruhigung für alle, die nach dem neulich von den Kollegen der iLounge veröffentlichten Mockup des kommenden iPhone Angst hatten, das Gerät könnte wirklich wie ein Currywurst-Pappteller mit halber Metallrückseite aussehen. Den Kollegen von iMore sind nämlich gänzlich andere Informationen zu Ohren gekommen. So steht das Design des Geräts zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht einmal fest. Apple ist durchaus bekannt dafür, mit einer ganzen Armada von Prototypen zu experimentieren. Möglich ist es daher schon, dass eine dieser Vorabversionen ein wenig aussah, wie von der iLounge veröffentlicht. Aber ich kann mit beim besten Willen nicht vorstellen, dass das Gerät tatsächlich so auf den Markt kommen soll. Was aber auch iMore bestätigt, ist der neue, kleinere Dock-Connector und LTE-Funktionalität. Allerdings sei aktuell auch noch nicht über ein größeres Display entschieden. Sollte sich das Gerücht bewahrheiten, so die Kollegen, würde das Display jedoch nicht größer als 4" und auch das Seitenverhältnis nicht verändert werden. Und ja, auch der physische Home-Button soll weiterhin fester Bestandteil des Geräts sein. Für den Verkaufsstart sagt iMore den Oktober voraus. Ich habe dem nichts hinzuzufügen.