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Angeblich schwache Nachfrage nach der aktuellen Generation des iPhone SE

Die ersten beiden Generationen des iPhone SE haben sich durchaus größerer Beliebtheit erfreut. Lässt diese Liebe mit der kürzlich vorgestellten dritten Generation nun langsam nach? Hierauf deuten zumindest Meldungen aus Apples Zuliefererkette hin, wonach Cupertinon bereits jetzt, nur wenige Wochen nach der Präsentation, die Produktion des Geräts zurückgefahren haben soll. Neben einer eher mäßigen Nachfrage soll auch die derzeit unsichere Lage in der Welt zu der Entscheidung beigetragen haben, dei Produktionszahlen um zwei bis drei Millionen Stück zu reduzieren, wie Nikkei Asia berichtet. Und damit stehen die Kollegen nicht alleine da. Auch der in der Regel gut informierte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat seine erwarteten Verkaufszahlen für das iPhone SE für das laufende Jahr von 25 bis 30 Millionen auf 15 bis 20 Millionen reduziert. Auch er führt aks Grund eine geringe Nachfrage ins Feld.

Die wohl bemerkenswerteste Neuerung an der dritten Generation des iPhone SE sind die erstmalig verfügbare 5G-Konnektivität und das Vorhandensein des A15 Bionic Chip, der neben mehr Rechenpower auch zu einer erhöhten Akkulaufzeit beiträgt. Rein äußerlich hat Apple allerdings keine Veränderungen gegenüber der Vorgängergeneration vorgenommen, was möglicherweise Nutzer von bisherigen iPhone SE Modellen von einem Upgrade abhält. Nicht vergessen darf man allerdings, dass Apple selbst inzwischen keine Absatzzahlen zu seinen Produkten mehr ausgibt und die Informationen aus der Analysten- und Zuliefererszene nicht unbedingt der Realität entsprechen müssen.

Größerer Kamerabuckel beim iPhone 14 Pro wohl wegen neuem 48 Megapixel-Sensor

Der Kamerabuckel auf der Rückseite des iPhone ist vielen Nutzern ein Dorn im Auge. Zwar lässt er sich durch eine entsprechende Schutzhülle zwar weitestgehend nivellieren, dies kann aber eigentlich nicht die Lösung sein. Auf den kürzlich durchgesickerten mutmaßlichen Schemazeichnungen für das iPhone 14 Pro war bereits hervorgegangen, dass der Kamerabuckel auf der Rückseite des Geräts wohl abermals größer statt kleiner werden wird. Wie der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo berichtet, dürfte dies in erster Linie an dem neuen 48 Megapixel-Sensor für das Weitwinkelobjektiv liegen. 

Übrigens dürfte ein Wegfall des Buckels auch in den nächsten Jahren eher nicht zu erwarten sein. So sagte Kuo bereits vor Monaten ein Periskop-Objektiv für das iPhone 15 Pro voraus, mit sich ein bis zu 10-facher optischer Zoom erzielen lassen soll. Auch dieses Objektiv wird allerdings Platz benötigen, den Apple aller Voraussicht nach in den Buckel investieren wird.