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Analysten einig: Apple war im letzten Quartal der einzige Smartphone-Hersteller mit Watchstum

Bereits aus der Bekanntgabe der aktuellen Quartalszahlen am gestrigen Abend war abzulesen, dass das iPhone aktuell vielleicht stärker als jemals zuvor performt. Dieser Eindruck wird auch von den Analysten von Strategy Analytics, Canalys und IDC gestützt, die nun ebenfalls ihre Schätzzahlen zu den iPhone-Verkäufen veröffentlicht und diese ins Verhältnis zu den anderen Herstellern gesetzt haben. Demzufolge war Apple der einzige Hersteller, der im Jahresvergleich ein Wachstum bei den Absatzzahlen verzeichnen konnte, während Samsung, Oppo, Xiaomi und die restlichen Verfolger teils große Einbrüche hinnehmen mussten. , and others saw steep declines in their respective mobile smartphones. Zwar unterscheiden sich die Zahlen der Analysten teilweise. Der Grundtenor stimmt jedoch bei allen überein.

Bei Canalys sieht man beim iPhone ein Wachstum von 8%, womit Apple nun auf einen Marktanteil von 18% käme. Damit liegt man zwar nach wie vor hinter Samsung, dort musste man allerdings einen Rückgang von 4% hinnehmen. Laut Strategy Analytics waren die Verluste bei Oppo mit 29% und Vivo mit 30% geradezu dramatisch.

Fotos von Displaypanels zeigen die Unterschiede vom Notch zu den Kamera-Ausschnitten beim iPhone 14

Inzwischen hat man wohl ein recht klares Bild von dem, was Apple in diesem Herbst als iPhone 14 Familie präsentieren wird. Zumindest dann, wenn sich die ganzen Gerüchte tatsächlich so bewahrheiten. Auf der Vorderseite wird es dann vor allem bei den beiden erwarteten Pro-Modellen eine größere optische Veränderung geben, wenn nämlich der seit dem iPhone X gewohnte Notch den beiden separaten Aussparungen für die FaceTime- und für die TrueDepth-Kamera weichen wird. Wie genau sich dies darstellen wird, könnte nun ein Bild von den vermeintlichen Displayabdeckungen geben, das zunächst auf dem chinesischen Kurnachrichtendienst Weibo aufgetaucht ist, später dann auf Twitter von dem Leaker @SaranByte geteilt und von den Kollegen von 9to5Mac verbreitet wurde. Die vier abgebildeten Panels für die vier erwarteten iPhone 14 Modelle zeigen dabei einerseits sehr schön den Unterschied zwischen dem Notch- und dem neuen Ausschnitt-Design, andererseits aber auch die erwarteten schmaleren Displayränder.

Verstoß gegen Netzneutralität: Bundesnetzagentur verbietet "StreamOn" und "Vodafone Pass"

Kunden der Telekom und von Vodafone kennen die sogenannten Zero-Rating-Optionen zu ihren Verträgen mit den Namen "StreamOn" und "Vodafone Pass" nun schon seit einigen Jahren und dürften diese größtenteils begrüßen. Im Rahmen der in der Regel kostenlos verfügbaren Optionen lassen sich verschiedene Streaming-Dienste nutzen, ohne dass diese gegen das monatliche Inklusivvolumen in ihren Verträgen gerechnet wird. Was sich zunächst einmal gut anhört, hat allerdings auch eine Kehrseite, nämlich die sogenannte Netzneutralität, gegen die die Angebote verstoßen. Die Netzneutralität besagt nämlich vereinfacht ausgedrückt, dass sämtliche Daten gleich behandelt werden müssen. Genau dies ist allerdings im Falle der Zero-Rating-Optionen nicht gegeben, weswegen bereits seit einigen Jahren Aktivisten und Behörden gegen sie vorgehen. Wie man seit heute weiss, mit Erfolg.

So hat die Bundesnetzagentur nun die Vermarktung der Zero-Rating-Optionen mit Verweis auf den Verstoß gegen die Netzneutralität untersagt. Bei der Behörde erhofft man sich durch das Verbot eine Verbesserung der momentanen Mobilfunkverträge, die statt mit der Zero-Rating-Option künftig mit mehr Datenvolumen ausgestattet werden sollen. Klaus Müller, seines Zeichens Präsident der Bundesnetzagentur, wird dazu mit den folgenden Worten zitiert:

Wir beenden die Ungleichbehandlung von Datenverkehren, die mit den Zero Rating-Optionen verbunden sind. Wir erwarten, dass die Anbieter nun Tarife mit höheren Datenvolumina oder günstigere Mobilfunk-Flatratetarife anbieten. Verbraucherinnen und Verbraucher werden davon profitieren.

Bereits zum 01. Juli müssen Telekom und Vodafone die Vermarktung von "StreamOn" und "Vodafone Pass" nun einstellen. Bestandskunden dürfen von den Optionen noch bis zum 31. März 2023 profitieren. Gegenüber den Kollegen von Heise haben sich sowohl die Telekom als auch Vodafone bereits geäußert. Von Seiten der Telekom heißt es:

"Wir bedauern das Einstellen des Zero-Rating-Angebots für rund vier Millionen zufriedene Nutzer und die nahezu 500 StreamOn-Partner sehr. Wir werden unsere Kunden und Partner unter Berücksichtigung der behördlich vorgegebenen Übergangsfristen über den Zeitpunkt, ab dem der Service nicht mehr genutzt werden kann, informieren."

Bei Vodafone hingegen argumentiert man noch zurückhaltend und will sich offenbar noch nicht so ganz geschlagen geben:

"Wir analysieren derzeit die Anordnung der BNetzA bezüglich der Einstellung der Vodafone Pässe und werden im Anschluss über weitere Schritte informieren. Aktuell bleibt für unsere Kunden alles wie gehabt."

Kunden der beiden größten deutschen Mobilfunkanbieter werden wohl in den kommenden Wochen und Monaten über das weitere Vorgehen unterrichtet.

"Poached": Apple veröffentlicht neues "Shot on iPhone" Video

Apple hat erneut ein Video aus seiner beliebten "Shot on iPhone" Reihe auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht. Wie aus den zuletzt veröffentlichten Clips bekannt, werden auch in dem neuesten Spot die verschiedenen Möglichkeiten und Funktionen der iPhone-Kamera vorgestellt. Im Mittelpunkt des neuen Kurzfilms namens "Poached" stehen die "Hawker" genannten Street Food Stände in Singapur, bei denen "Chicken Rice" eines der beliebtesten Gerichte ist. In dem Film geht es nun darum, wer denn nun das beste Chicken Rice auf den Teller zaubert. Beispielsweise kommen dabei das Ultraweitwinkelobjektiv und die Cinematic-Funktion zum Einsatz, wodurch spannende Effekte entstehen.



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Neben dem Kurzfilm an sich hat Apple auch ein separates "Making of..." Video veröffentlicht, in dem zu sehen ist, wie die Macher das iPhone 13 Pro und seine Möglichkeiten beim Dreh genutzt haben.



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Apple erhöht Produktion der Pro-Modelle des iPhone 13 um 10 Millionen Geräte

Vor dem Hintergrund, dass Apple in diesem Jahr wohl vor allem die Pro-Modelle der neuen iPhone-Generation mit neuen Features, wie einer 48 Megapixel Kamera und dem neuen A16 Bionic Chip versorgen wird, ist auch eine aktuelle Meldung der DigiTimes interessant, nach der Apple offenbar die Produktion von iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max anheben wird. Demnach wurden die Produktionspartner informiert, dass im zweiten Quartal des Jahres 10 Millionen Geräte mehr gefertigt werden sollen als ursprünglich geplant. Möglich wird dies einerseits offenbar durch eine sich verbessernde Situation in der Zuliefererkette, andererseits wohl auch durch eine nach wie vor hohe Nachfrage nach den beiden Pro-Modellen.

Interessant dürfte in diesem Zusammenhang auch sein, was für Zahlen Apple am kommenden Donnerstag präsentieren wird, wenn man das aktuelle Quartalsergebnis bekanntgibt.

Verbesserte Kamera und A16 Bionic-Chip bleiben wohl den Pro-Modellen des iPhone 14 vorbehalten

Die Hinweise verdichten sich, dass ausschließlich die Pro-Modelle des iPhone 14 die größeren Neuerungen in diesem Jahr erhalten werden. Namentlich handelt es sich dabei um die neue 48 Megapixel Kamera auf der Rückseite und den A16 Bionic Chip. So "bestätigt" nun auch der Bloomberg-Kollege Mark Gruman in der aktuellen Ausgabe seines Power-On Newsletters, dass beide Features dem iPhone 14 Pro und dem iPhone 14 Pro Max vorbehalten bleiben und sie somit weiter von den Standard-Modellen absetzen werden. Diese werden nicht nur bei der vom iPhone 13 gewohnten 12 Megapixel Kamera verbleiben, sondern auch beim A15 Bionic Chip aus dem vergangenen Jahr. Neben der Differenzierung der beiden Modell-Arten könnte laut Gruman auch die weltweite Chip-Krise eine Rolle bei Apples Entscheidung gespielt haben. Möglicherweise wird sich dies aber auch im Preis bemerkbar machen, wodurch die Standard-Modelle in dieser Hinsicht für viele Nutzer interessanter werden könnten.

Einheitlicher Ladeanschluss für Smartphones in der EU rückt näher

Schon seit einiger Zeit ist die EU bestrebt, ein Gesetz zu erlassen, welches die Smartphone-, Tablet- und Hersteller weiterer Geräte dazu zwingt, einen einheitlichen Ladeanschluss an ihren Geräten zu verwenden, bei dem es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um USB-C handeln wird. Ein weiterer Schritt auf diesem Weg wurde nun gegangen. So haben sich die Mitglieder des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz auf einen Gesetz-Vorschlag geeinigt, über den dann im Mai im Europäischen Parlament final abgestimmt wird. Sollten die Abgeordneten diesem Vorschlag erwartungsgemäß zustimmen, erfolgt anschließend eine Abstimmung mit den Mitgliedsstaaten, wie genau die Umsetzung des Gesetzes aussehen soll.

Die EU möchte mit der verpflichtenden Einheitlichkeit Elektroschrott vermeiden, der nach Meinung der Abgeordneten durch die verschiedenen Ladeanschlüsse entsteht. Vor allem Apple steht dabei mit seinem proprieträren Lightning-Anschluss in der Schusslinie. Neben der Einheitlichkeit bei den kabelgebundenen Anschlüssen soll bis 2026 zudem auch noch eine Interoperabilität zwischen kabellosen Ladestandards eingeführt werden. Unklar ist, ob hiervon auch Apple betroffen sein wird. Das eingesetzte MagSafe-System basiert grundsätzlich auf dem Qi-Standard, gibt diesem aber natürlich eine eigene Note.

 

Radien der Ecken des iPhone 14 Pro könnten leicht sanfter werden

Während sich in diesem Jahr am generellen Formfaktor des iPhone nichts verändern dürfte, könnte Apple dennoch eine subtile Änderung einführen, die mit dem größer werdenden Kamerabuckel auf der Rückseite der Pro-Modelle zusammenhängt. Dabei handelt es sich aktuell allerdings nicht um eine konkrete Information oder einen Leak, sondern um eine Überlegung des Grafikers Ian Zelbo (via MacRumors) Seinen durchaus schlüssigen Ausführungen zufolge könnten sich die Ecken des iPhone 14 Pro mit einem veränderten Radius präsentieren, um damit dem größeren Kamerabuckel Rechnung zu tragen. Zelbo hat mal sämtliche bisher verfügbaren Informationen zusammengetragen und hierauf basierend Renderings erstellt, auf denen die Änderung sichtbar wird. Ob Apple dies am Ende auch tatsächlich so umsetzen wird, steht natürlich in den Sternen.

Laut Zelbo könnte übrigens auch der erwartete Wegfall des Notch beim iPhone 14 Pro eine Rolle bei den neuen Radien spielen. Dies, gepaart mit ebenfalls erwarteten um ca. 20% schmaleren Rahmen rund um das Dipslay würde eine gleichbleibende Displaygröße trotz der sanfteren Biegungen erlauben.