Stimmen die Gerüchte, sind wir nur noch etwas mehr als eine Woche von Apples diesjährigem Frühjahrs-Event entfernt. Zuletzt wurde hierfür der 08. März gehandelt. In der Vergangenheit nutzte man in Cupertino dieses Event auch stets für die Vorstellung der "Frühjahrskollektion" seiner iPhone-Hüllen und Apple Watch Armbändern in neuen Farben. Hiermit darf offenbar auch dieses Jahr wieder gerechnet werden, denn ein neuer Tweet zeigt angeblich die neuen Farben für die kommenden MagSafe Silikon-Cases für die iPhone 13 Familie. Der Leaker Majin Bu, der die aktuellen Fotos veröffentlicht hat, hatte dies auch in der Vergangenheit bereits korrekt getan, weswegen man davon ausgehen kann, dass es sich bei den zu sehenden Farben in der Tat um die neue Frühjahrskollektion handeln wird. Aus den Erfahrungen der Vergangenheit heraus, dürften diese Farben dann auch bei den Armbändern für die Apple Watch zum Einsatz kommen.
Das iPhone 14 Pro soll Gerüchten zufolge bekanntermaßen das erste iPhone seit dem iPhone X werden, welches nicht mehr über den klassischen Notch am oberen Displayrand verfügt, in dem aktuell noch die TrueDepth-Kamera für Face ID und die FaceTime-Kamera untergebracht sind. Stattdessen wird bereits seit einiger Zeit erwartet, dass Apple hier schon bei den Pro-Modellen in diesem Jahr einen ovalen und einen runden Ausschnitt, ein sogenanntes "Hole-Punch" Design, zum Einsatz bringen wird. Nun hat der bekannte Apple-Leaker Jon Prosser in der vergangenen Nacht angebliche Schemazeichnungen für das iPhone 14 Pro veröffentlicht, aus denen, falls sie denn akurat sind, erstmals auch die Dimensionen dieser Ausschnitte hervorgehen könnten. Und wenn man sich diese so anschaut, muss ich ganz ehrlich sagen: Dann kann man auch gleich beim Notch bleiben.
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Die nun veröffentlichten Informationen unterscheiden sich ein Stück weit von den im vergangenen Monat vom bekannten Display-Analysten Ross Young veröffentlichten Bildern, die ein mögliches Displaypanel für das iPhone 14 Pro? zeigten. Hier waren die Aussparungen sowohl kleiner als auch anders angeordnet als auf den im Video oben zu sehenden Schemazeichnungen.
Ganz zu Beginn der Gerüchte zu diesem Thema war noch davon ausgegangen worden, dass Apple lediglich die kreisrunde Aussparung im Display für die FaceTime-Kamera benötigen würde, während die TrueDepth-Kamera komplett hinter dem Display verschwinden sollte. Dies erscheint inzwischen mehr und mehr unwahrscheinlich, weswegen Apple aus meiner Sicht wie gesagt auch gleich den Notch beibehalten kann, da man durch das Design mit sowohl einer kreisrunden, als auch einer ovalen Aussparung nichts gegenüber dem Notch gewinnen würde. Letzten Informationen des Apple-Analysten Ming-Chi Kuo zufolge wird die TrueDepth-Kamera frühestens im kommenden Jahr nicht mehr zu sehen sein.
In der vergangenen Nacht hatte bereits Apple CEO Tim Cook seine Solidarität mit den Menschen in der Ukraine erklärt und verkündet, dass sich auch sein Unternehmen an humanitären Hilfen beteiligen werde. Auch die Telekom wird hier ihren Beitrag leisten und hat auf Facebook verkündet (mit Dank an Markus!), dass man bis auf Weiteres Anrufe und SMS von Festnetz und Mobilfunk kostenfrei in die Ukraine durchstellen werde. Dies gilt sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden und für die Pre-Paid Tochter congstar. Zudem wird auch Roaming in der Ukraine kostenfrei für Voice, SMS und abgerechnete Datenverkehre angeboten. Es sind zwar nur kleine Dinge und die Menschen in der Ukraine haben sicherlich größere Sorgen. Aber auch hier gilt: Jeder noch so kleine Beitrag hilft in dieser Situation.

Kurz nachdem bekannt wurde, dass der iOS AppStore deutlich mehr Umsätze per In-App Käufe generiert als sein Android-Pendant, haben die Marktanalysten von Counterpoint nun verneldet, dass das iPhone 13 im vergangenen Jahr mit einem neuen Rekordumsatz von 448 Milliarden US-Dollar an der weltweiten Spitze der Smartphones stand. Der gesamte Smartphone-Markt wuchs trotz der weltweiten Chipkrise insgesamt um 7% im Jahresvergleich, wobei das iPhone einen deutlich größeren Sprung vollzog und somit den gesamten Markt nach oben zog. Allein im vierten Quartal soll der Umsatz bei 196 Milliarden Dollar gelegen haben, was im Jahresvergleich einem Anstieg von 35% entspräche. Hier macht sich allerdings im Vergleich zur Android-Konkurrenz vor allem auch der vergleichsweise hohe Verkaufspreis des iPhone bemerkbar.

Auffällig ist, dass die fünf großen Smartphone-Hersteller Apple, Samsung, Xiaomi, Oppo und vivo inzwischen 85% des gesamten Smartphone-Markts unter sich aufteilen. Alle fünf konnten ebenso wie Apple deutlich zulegen, wobei der Umsatz bei Samsung um 11% stieg. Bei Xiaomi und Oppo war der Zuwachs sogar noch dramatischer und lag bei 49% bzw. 47%. Die beiden chinesischen Hersteller hatten jüngst angekündigt, künftig auch den aktuell fast ausschließlich von Apple besetzten Premium-Markt angreifen zu wollen.
Nach der Flutkatastrophe, die im vergangenen Sommer vor allem den Westen und Süden Deutschlands heimgesucht hat, zeigt sich die Telekom auch angesichts der durch verschiedene Sturmtiefs in den vergangenen Tagen ausgelösten Schäden erneut spendabel und beschenkt seine Kunden mit zusätzlichem kostenlosen Datenvolumen in Höhe von 2 GB. Auf diese Weise möchte man sich auch für die diversen sturmbedingten Ausfälle im Mobilfunk- und Festnetz in den vergangenen Tagen entschuldigen. Um das noch bis Ende des Monats gültige Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Alternativ kann man dies auch auf der Webseite https://pass.telekom.de tun. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Wenn es um Verbesserungspotenziale bei den heutigen Smartphones geht, wird oftmals vor allem die Akkulaufzeit genannt. Inzwischen kommt man bei normaler Nutzung ganz ordentlich durch den Tag, in der Nacht dürften die meisten Smartphones dieser Welt aber wohl am Netzteil hängen. Das iPhone hat sich in den vergangenen Jahren durchaus in Sachen Akkulaufzeit verbessert und dieser Trend dürfte sich mit dem iPhone 14 weiter fortsetzen. Darin wird nämlich wohl ein neuer 5G-Chip, vermutlich Qualcomms Snapdragon X65, zum Einsatz kommen. Die zugehörigen 5G Radio Frequency (RF) Chips sollen indes von TSMC im 6 Nanometer-Verfahren gefertigt werden, wodurch sich eine kleinere Bauform und damit auch ein geringerer Energiebedarf ergibt. Dies berichtet aktuell die Economic Daily News. Zudem wird hierdurch auch Platz im Inneren des iPhone frei, der angeblich für einen größeren Akku genutzt werden soll.
Zur Erinnerung: Ab kommendem Jahr soll Apple dann statt auf die 5G-Modems von Qualcomm auf selbstdesignte Chips setzen. Mit Blick auf die hohen Wellen, die die Apple Silicon Prozessoren im Mac geschlagen haben, darf man gespannt sein, was dieser Schritt dann für das iPhone bedeuten wird.
Ich sehe ja nach wie vor keinen Sinn in einem faltbaren Smartphone-Display und kann (zumindest für den Moment) dem Gedanken an ein Klapp-iPhone so gar nichts abgewinnen. Offenbar ist man sich aber auch in Cupertino noch nicht so ganz sicher, ob man diesen Weg überhaupt gehen möchte. So berichtet der in der Szene gut vernetzte Display Supply Chain Consultants (DSCC) Analyst Ross Young, dass Apple seine Pläne erstmal auf das Jahr 2025 aufgeschoben habe. Anscheinend will man erstmal die Entwicklung und die Nachfrage nach solchen Geräten auf dem Markt abwarten.
Allerdings berichtet Young auch, dass Apple nicht nur mit faltbaren iPhone-Displays experimentiert, sondern auch mit solchen für das MacBook. So könnte man sich offenbar ein bis zu 20" großes faltbares Display am MacBook vorstellen. Zugegebenermaßen fehlt mir allerdings auch hierbei die Fantasie für einen Anwendungsfall. Laut Young könnte Apple auf diese Weise aber auch eine vollkommen neue Produktkategorie begründen. Das untere Teil des Displays könnte dann im Notbeook-Modus als eine touchbasierte Tastatur dienen, ansonsten aber auch als Full-Screen Display mit einer Auflösung von bis zu 4K oder höher.
Der Zeitrahmen für das faltbare läge demnach verständlicherweise noch weiter in der Zukunft als das Klapp-iPhone. Young denkt hier aktuell an 2026 oder 2027 als früheste Termine, gibt aber natürlich bedenken, dass sich diese "Pläne" auch jederzeit verschieben oder gänzlich ändern können.
Auch wenn sich das Spiel mehr oder weniger jedes Jahr wiederholt, ist es immer wieder spannend, wenn die ersten meldungen aus Fernost eintrudeln, dass Apples Fertigungspartner mit der Vorproduktion der neuen iPhone-Modelle beginnen. Dies soll auch aktuell wieder beim iPhone 14 Pro der Fall sein, wie die Taiwan Economic Times vermeldet. Demnach habe Foxconn damit begonnen, erste Samples zu fertigen, anhand derer festgestellt werden soll, ob man in der Lage ist, das neue Design und die von Apple geforderte Qualität zu liefern. Dem Bericht zufolge wird Foxconn die Pro-Modelle des iPhone 14 produzieren, während Luxshare für die Standard-Modelle zuständig sein wird.
Die Gerüchteküche erwartet momentan ein überarbeitetes Design, welches unter anderem leicht dicker wird, auf den seit dem iPhone X bekannten Notch verzichtet und endlich, endlich auch den Kamera-Buckel eliminiert. Erstmals soll Apple auch die Größen vereinheitlichen. So wird es wohl jeweils eine Standard- und eine Pro-Variante in 6,1" und in 6,7" geben.