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iPhone-Verkaufsstart: Pro-Modelle schon nicht mehr im September lieferbar

Seit ziemlich genau sechs Stunden kann das iPhone 13 nun vorbestellt werden und wie jedes Jahr hatten die Apple-Servern speziell in den ersten Minuten kräftig zu kämpfen. Doch nicht nur der Ansturm an sich sorgte für teils längere Wartezeiten, auch beim Bezahlen gab es mal wieder diverse Probleme. So konnten Kunden teilweise ihre bereits im Warenkorb befindlichen iPhones nicht bezahlen, mussten den Kaufvorgang abbrechen und anschließend komplett von vorne beginnen. Dies sorgte naturgemäß für schlechte Laune, zumal auch Bezahlungen über Apple Pay und die Apple Card betroffen waren. Sei es drum, im Laufe des Nachmittags hatte sich das Geschehen einigermaßen beruhigt und die meisten Kunden konnten ihre Bestellungen abschicken.

Allerdigns lassen sich auch in diesem Jahr schon nach kurzer Zeit wieder die ersten Verzögerungen bei der Auslieferung des iPhone 13 beobachten. War man früh dran, erhält man sein neues Gerät wie erwartet am kommenden Freitag, den 24. September zugestellt oder kann es in einem Apple Store seiner Wahl abholen. Hat man sich jedoch nicht rechtzeitig entschieden oder möchte noch ein wenig warten, muss man inzwischen mit längeren Wartezeiten rechnen.

Beim iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max wird durchgängig, also unabhängig von Farbe und Speicherkapazität eine Lieferzeit von 4-5 Wochen angezeigt. Das iPhone 13 mini hingegen ist innerhalb von 5-7 Werktagen lieferbar. Beim iPhone 13 ist vor allem die 128 GB Variante stark nachgefragt. Hier muss man zwei bis drei Wochen warten. Alle anderen Varianten lassen sich mit einer Lieferzeit von 5-7 Werktagen bestellen.

iPhone 13: Telekom, Vodafone und o2 nehmen ebenfalls Vorbestellungen entgegen

Neben Apple bieten selbstverständlich auch die drei großen deutschen Mobilfunkanbieter am heutigen Vormittag Vorbestellungen zum heute in einer Woche erscheinenden iPhone 13 an. Wer also sein neues iPhone nicht vertragslos bei Apple bestellen, sondern stattdessen einen neuen Vertrag abschließen oder einen bestehenden verlängern möchte, um hierdurch von der Subventionierung des neuen Geräts zu profitieren, kann inzwischen auch dies in Anspruch nehmen. Die entsprechenden Vorbestellseiten bei den Anbietern sind seit wenigen Minuten geschaltet:

Das iPhone 13 kann ab sofort vorbestellt werden

Wie von Apple angekündigt, steht das iPhone 13 ab sofort zur Vorbestellung im Apple Store bereit. Geliefert werden sollen die ersten Geräte dann zum offiziellen Verkaufsstart in einer Woche am 24. September. Für die ganz eiligen noch kurz zwei Tipps: Die Vergangenheit hat gezeigt, dass der Apple Store vor allem in den ersten Minuten förmlich von Frühbestellern überrant wird und die Seiten deswegen teilweise nicht zu erreichen sind oder nur sehr langsam laden. Unter Umständen hat man bei einer Bestellung über die Apple Store App (kostenlos im AppStore) hier mehr Erfolg. Dies war zumindest bei den vergangenen Verkaufsstarts oftmals der Fall. Möchte man sein Gerät tatsächlich am 24. September geliefert bekommen, empfiehlt es sich zudem, eventuell benötigtes Zubehör (Schutzhüllen, MagSafe-Ladegerät, etc.) in einer separaten Bestellung aufzugeben, um die Hauptbestellung nicht unter Umständen hierdurch zu verzögern. Viel Erfolg!

Heute Mittag: Start der Vorbestellungen für das iPhone 13

Am Dienstagabend hatte Apple das mit Spannung erwartete iPhone 13 vorgestellt, heute lassen sich die neuen Geräte ab 14:00 Uhr deutscher Zeit vorbestellen, die dann auch zum offiziellen Verkaufsstart in einer Woche bei den ersten Frühbestellern ankommen dürften. Erneut hat sich Apple dabei in diesem Jahr dazu entschieden, gleich vier neue Varianten des iPhone auf den Markt zu werfen. Dabei hat man nicht nur die Wahl zwischen drei verschiedenen Displaygrößen, sondern auch zwischen verschiedenen Leistungsdaten, Farben und Speicherkapazitäten. Bevor die Vorbestellphase um 14:00 Uhr im Apple Online Store beginnt, ist es daher Zeit für eine kleine Umfrage, um einmal einen Trend zu ermitteln, welches denn wohl das beliebteste der neuen iPhones in diesem Jahr ist. Los gehts, die Kommentare freuen sich auf euren Input. Ich melde mich dann natürlich heute Mittag, wenn der Apple Online Store wieder zu erreichen ist.

Weitere technische Spezifikationen zur Apple Watch Series 7, zum iPhone 13 und den neuen iPads

Nach wie vor bestimmt vor allem das Apple-Event am vergangenen Dienstag die Meldungen. Inzwischen sind auch ein paar technische Details aufgetaucht, die ich an dieser Stelle kurz weitergeben möchte. Eine größere Enttäuschung stellte die Apple Watch Series 7 dar, zu der Apple außer dem größeren Display keine wirklich spektakulären Weiterentwicklungen präsentieren konnte. Im Inneren kommt zwar ein neuer S7-Chip zum Einsatz, der allerdings auf dieselbe CPU setzt, die auch schon beim S6-Chip in der Series 6 zum Einsatz kam. In Sachen Speicherplatz stehen in der Apple Watch Series 7? dieselben 32 GB zur Verfügung, wie auch bei der Series 6 und der Apple Watch SE. Spannend ist zudem, dass Apple noch nicht einmal einen halbwegs konkreten Termin für den Verkaufsstart benennen konnte. Die Produktionsschwierigkeiten scheinen hier also größer zu sein als zunächst angenommen. Auch zu den aufgerufenen Preisen ist noch nichts bekannt.

Durchaus größere Aufmerksamkeit hat das neue iPad mini verdient, welches Apple ebenfalls auf dem Event präsentierte. Es wirkt mit seinem schmaleren Rahmen um das Display, dem neuen Design und dem fehlenden Homebutton nun wie ein geschrumpftes iPad Air. Im Inneren verbaut Apple denselben A15 Bionic Chip, der auch im iPhone 13  zum Einsatz kommt. Dieser wird von 4 GB RAM unterstützt und damit einem GB mehr als in der Vorgänger-Generation. Das neue Einstiegs-iPad hingegen verbleibt bei den 3 GB Arbeitsspeicher wie sein Vorgänger. Zum Vergleich: Das iPad Pro ist mit 16 GB RAM ausgestattet, das aktuelle iPad Air mit 4 GB.

Und wo wir schon beim Arbeitsspeicher sind, hier verbaut Apple 6 GB in den beiden Pro-Modellen, während die Standard-Modelle mit 4 GB auskommen müssen. Damit verändert sich in diesem Bereich nichts gegenüber dem iPhone 12. Apple selbst bewirbt diese technische Spezifikation nicht, sie kann aber beispielsweise aus Geekbench-Meddungen oder den Tiefen von Xcode gewonnen werden.

Übrigens, solltet ihr mit dem Gedanken spielen, euch ein Pro-Modell zu bestellen und euch auf das neue ProRes-Videofeature in 4K freuen, hält Apple eine kleine unschöne Überaschung parat. Wie nämlich aus den technischen Spezifikationen hervorgeht, benötigt man hierfür ein Modell mit mindestens 256 GB an Speicherplatz. Bei der 128 GB Variante ist man hingegen auf 1080p mit 30 fps limitiert. Im Kleingedruckten heißt es dazu:

iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max unterstützen ProRes Video-Aufnahmen in der Kamera-App bei 1080p mit 30 fps in der 128GB Speicherkonfiguration und bis zu 4K 30 fps mit der 256GB, 512GB und 1TB Speicherkonfiguration.

ProRes wird zum Start des iPhone 13 noch nicht zur Verfügung stehen, laut Apple aber noch in diesem Jahr per Softwareupdate für iOS 15 nachgereicht.

iPhone 13: Vorbestellstart morgen ab 14:00 Uhr

Bereits direkt nach dem Event am Dienstagabend nahm Apple Bestellungen für das neue Einstiegs-iPad und das iPad mini entgegen. Auf die Apple Watch muss man hingegen noch warten. Sie wird zu einem noch nicht benannten Zeitpunkt später im Jahr erscheinen. Wie zu erwarten nimmt Apple dann ab dem morgigen Freitag die Vorbestellungen für das iPhone 13 entgegen, von denen die ersten dann eine Woche später ausgeliefert werden. Inzwischen steht auch fest, ab wann genau die Apple-Server die Bestellungen am Freitag entgegennehmen werden. Dies wird ab 14:00 Uhr unserer Zeit der Fall sein. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Server speziell in den ersten Minuten stark überlastet sind. Möchte man also sein neues iPhone möglichst schnell in den Fingern haben, heißt es schnell zu sein.

Erste Geekbench-Ergebnisse zum A15 Bionic Chip liegen vor

Wie zu erwarten kommt im am Dienstagabend vorgestellten iPhone 13 ein neuer A15 Bionic Chip von Apple zum Einsatz. Bereits jetzt stehen hierzu die ersten Geekbench-Ergebnisse eines iPhone 13 Pro zur Verfügung und zeigen vor allem bei der GPU-Leistung einen großen Sprung, verglichen mit dem iPhone 12 Pro. Während das letztjährige Modell auf einen Metal-Score von 9.123 Punkten kam, landet das iPhone 13 Pro bei starken 14.216 Punkten, was einem Anstieg von 55% entspricht. Auch das iPhone 13 liegt hier mit 10.608 Punkten vor seinem Vorgänger. Der Grund für den Unterschied zum Pro-Modell liegt darin begründet, dass das Standard-Modell einen Grafikkern weniger in seinem A15-Chip weniger besitzt.

In Sachen CPU verfügen alle Modelle hingegen über dieselben sechs Kerne, weswegen die Punktzahlen hier identisch sein sollten. Im Single-Core Modus kommt der A15 hier auf 1.725 (plus 10%), im Multi-Core Modus auf ca 4.600 Punkte (plus 18%). Apple hatte den neuen Prozessor auf dem Event als "world's fastest smartphone chip" bezeichnet. Die nun gemessenen Werte legen nahe, dass man hier nicht übertrieben hat. Aus den Geekbench-Werten geht außerdem hervor, dass die Pro-Modelle über 6 GB Arbeitsspeicher verfügen, während es bei den beiden Standard-Modellen 4 GB sind.

Notch beim iPhone 13: Deutlich schmaler und minimal höher

Am gestrigen Abend hat Apple das iPhone 13 vorgestellt. Das dürften die meisten soweit mitbekommen haben. Wie bereits im Vorfeld gehandelt, ist dabei erstmals der Notch, in dem am oberen Displayrand die TrueDepth-Kamera für Face ID und weitere Funktionen untergebracht ist, schmaler geworden. Apple selbst spricht von 20%, die man durch neue Komponenten und eine neue Position der Hörermuschel realisieren konnte. Während der Notch also erstmals seit seiner Einführung mit dem iPhone X schmaler wird, wächst er gleichzeitig minimal in der Höhe. Den Unterschied zwischen dem alten und dem neuen Notch zeigt die Vergleichsgrafik der Kollegen von MacRumors sehr anschaulich.

Angeblich wird Apple ab dem kommenden Jahr in den ersten iPhone-Modellen komplett auf den Notch verzichten und Face ID unter dem Display verbauen.