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Apple und Cloudflare entiwckeln sichereres DNS-Protokoll für das Internet

Der Internet-Dienstleister Cloudflare hat heute bekanntgegeben, dass man gemeinsam mit Spezialisten von Apple und Fastly ein neues Internet-Protokoll entwickelt hat, welches sich um einen verbesserten Datenschutz bei der Auflösung von URLs in IP-Adressen kümmern soll. Das Protokoll hört auf den Namen "Oblivious DNS-over-HTTPS" oder kurz "ODoH" und soll es Internet-Providern erschweren herauszufinden, welche Webseiten ihre Kunden angesurft haben. Kurz zum technischen Hintergrund: Derzeit wird beim Aufruf einer Webseite eine Anfrage mit der URL (z.B. https://www.schimanke.com) an einen sogenannten DNS-Server (DNS: Domain Name System) gesendet, der die passende IP-Adresse zu diesem Webserver zurückliefert. Da dies unverschlüsselt geschieht, kann der jeweilige Provider entsprechend erkennen, welche Webseiten seine Kunden aufrufen und diese Information im schlimmsten Fall sogar weiterverkaufen.

Dank ODoH soll dies nun der Vergangenheit angehören, da die DNS-Anfragen nicht mehr einem bestimmten Nutzer zugeordnet werden können. Um dies zu erreichen, wird die Anfrage verschlüsselt, bevor sie durch einen sogenannten Proxyserver geleitet wird. Auf diese Weise kann einerseits der Proxyserver die Anfrage nicht entschlüsseln und andererseits der DNS-Server nicht erkennen, von wem die Anfrage ursprünglich stammte. Cloudflares Head of Research Nick Sullivan erklärt:

"What ODoH is meant to do is separate the information about who is making the query and what the query is."

Dies funktioniert natürlich nur dann, wenn der Proxyserver und der DNS-Server nicht von derselben Organisation betrieben werden. Aus diesem Grunde ist das ODoH-Protokoll darauf angewiesen, dass Unternehmen entsprechende Proxyserver bereitstellen. Dass von demselben Anbieter nicht auch der DNS-Server stammt, wird dann protokollseitig sichergestellt. Dies bedeutet allerdings auch, dass es wohl noch eine gewisse Zeit dauern wird, ehe die breite Masse der Internetnutzer von der erhöhten Sicherheit durch ODoH profitieren kann. Derzeit bieten erst wenige, nicht genannte Unternehmen die Nutzung von ODoH über den unter der IP-Adresse 1.1.1.1 zu erreichenden DNS-Dienst von Cloudflare an.

Bei der Entwicklung des Protokolls habe man Wert darauf gelegt, dass die Ladezeiten und die Surfgeschwindigkeiten praktisch nicht beeinträchtigt werden. Bevor das Protokoll zum Standard werden kann, benötigt sie zunächst noch den Segen der IETF (Internet Engineering Task Force). Da Apple aber offenbar direkt an der Entwicklung des Protokolls beteiligt war ist davon auszugehen, dass man auch zu den ersten gehören wird, die das neue Protokoll integrieren.

Apple kündigt US-Start von Apple Fitness+ für den 14. Dezember an

Zusätzlich zu den neuen AirPods Max hat Apple heute auch den Start von seinem neuen Fitness-Dienst Apple Fitness+ angekündigt. Der neue Dienst wird in den USA, in Australien, Kanada, Irland, Neuseeland und Großbritannien am kommenden Montag, den 14. Dezember starten und dann Übungen aus verschiedenen Bereichen für das Workout zu Hause mitbringen. Im Zentrum steht dabei natürlich Apples Fitness-App auf dem iPhone aber vor allem auch auf der Apple Watch. Abgerufen werden können die Workouts auf einem iPhone, iPad oder einem Apple TV. Durch die über die Apple Watch gesammelten Gesundheits- und Fitnessdaten orientieren sich die vorgeschlagenen Übungen am persönlichen Zustand des Nutzers.

Zu den 10 zum Start zur Verfügung stehenden Trainings stehen Übungen aus den Bereichen High Intensity Interval Training (HIIT), Kraft, Yoga, Tanz, Core, Radfahren, Laufband, Rudern und Cooldown. Sämtliche Übungen werden von angesehenen Trainern angeleitet und von passender Musik begleitet. Jay Blahnik, Apples Senior Director of Fitness Technologies wird in der zugehörigen Pressemitteilung mit den folgenden Worten zitiert:

"Being more active is one of the most important things we can do for our health, but we know choosing to work out can often be a challenge whether you’re very active or just getting started. We’re excited for Apple Fitness+ to bring together the metrics from Apple Watch, great music, and a diverse and inspiring trainer team — in a uniquely simple, easy-to-access way across Apple devices — to encourage our users to get fit and stay healthy."

Wie eingangs bereits erwähnt, startet Apple Fitness+ am 14. Dezember zunächst in den USA, in Australien, Kanada, Irland, Neuseeland und Großbritannien. Wann der Dienst auf weitere Länder ausgeweitet wird, ist aktuell noch unklar. Voraussetzung für die Nutzung sind iOS 14.3, watchOS 7.2, iPadOS 14.3 und tvOS 14.3, die somit in den kommenden Tagen noch für alle Nutzer erscheinen dürften. Auf der Apple Watch wird Apple Fitness+ automatisch als neuer Tab in der Fitness-App auf dem iPhone erscheinen. Die benötigte separate Fitness-App für das iPad wird sich ab kommendem Montag aus dem AppStore laden lassen und auf dem Apple TV erscheint die Fitness-App automatisch, sobald man das Gerät auf tvOS 14.3 aktualisiert hat.

In den USA bietet Apple seinen Dienst Fitness+ für monatlich 9,99 US-Dollar oder für jährlich 79,99 US-Dollar an. In den Ländern, in denen Apple Fitness+ verfügbar ist, wird der Dienst zudem auch in Apples Dienste Bundle Apple One ("Premier"-Option) integriert. Ein Abonnement kann gleichzeitig mit bis zu sechs Familienmitgliedern genutzt werden. Kauft man eine Apple Watch Series 3 oder neuer, erhält man drei Monate kostenlosen Zugriff auf Apple Fitness+, für bestehende Apple Watch Besitzer bietet Apple einen kostenlosen Probemonat an.

Apple präsentiert Over-Ear Kopfhörer "AirPods Max"

Die Gerüchte um eine Produktankündigung per Pressemitteilung am heutigen Mittag haben sich bewahrheitet. Vor wenigen Minuten flatterte besagte Mitteilung ein und schaffte somit auch für Aufklärung, was Apple noch als letztes Produkt des Jahres in der Schublade hatte. Es handelt sich dabei tatsächlich um die ersten Over-Ear Kopfhörer aus dem Hause Apple, die anders als erwartet nicht auf den Namen "AirPods Studio" sondern auf den Namen "AirPods Max" hören. Laut Apples Pressemitteilung verfügen die Kopfhörer über HiFi-Audio, Adaptive EQ, Active Noise Cancellation und Spatial Audio und damit über viele Funktionen, die auch bei den AirPods Pro zum Einsatz kommen. Selbstverständlich kommt hierzu auch der H1-Chip zum Einsatz, durch die sich unter anderem auch "Hey Siri" nutzen lässt.

Die AirPods Mac können ab heute in den Farben Space Grau, Silber, Sky Blau, Grün und Pink zum Preis von € 597,25 im Apple Online Store vorbestellt werden und werden ab dem 15. Dezember offiziell erhältlich sein. Zu diesem Termin dürften die Frühbesteller dann auch mit den ersten Geräten beliefert werden. Apples  Senior Vice President of Worldwide Marketing Greg Joswiak wird in der Pressemitteilung mit den folgenden Worten zitiert:

"Die AirPods sind die beliebtesten Kopfhörer der Welt, geschätzt wegen ihrer einfachen Einrichtung, der unglaublichen Klangqualität und ihres ikonischen Designs. Die neuen AirPods Max bringen die ausgezeichneten Eigenschaften der AirPods in ein beeindruckendes Over-Ear Design mit Hi-Fi Audio. Das spezielle akustische Design, kombiniert mit leistungsstarken H1 Chips und fortschrittlicher Software, ermöglicht es den AirPods Max, Computational Audio zu nutzen, für ein fantastisches Hörerlebnis ganz ohne Kabel."

Von der Apple Watch hat man sich für die AirPods Max die Digital Crown abgeschaut. Mit ihr lassen sich Lautstärke und Wiedergabefunktionen steuern, Anrufe annehmen und beenden oder Siri aktivieren. Die Ohrmuscheln sind laut Apple durch einen komplett neuen Mechanismus am Kopfbügel befestigt, der den Gewichtsdruck perfekt verteilt und es darüber hinaus ermöglicht, jede Ohrmuschel unabhängig voneinander so einzustellen, dass sie sich den Konturen des Kopfs optimal anpassen. Die Ohrpolster sind aus akustischem Memory Foam und schließen das Ohr effektiv ab – sehr wichtig für ein immersives Hörerlebnis.

Zu den Highlights der AirPods Max schreibt Apple:

  • Adaptiver EQ: Die AirPods Max verwenden Adaptiven EQ, um den Klang für die jeweilige Ohrmuschel einzustellen. Hierzu messen sie das Soundsignal und passen die tiefen und mittleren Frequenzen in Echtzeit an — und liefern satten, detailreichen Klang.

  • Aktive Geräuschunterdrückung: Die AirPods Max liefern immersiven Sound durch Aktive Geräuschunterdrückung, damit das Hörerlebnis im Mittelpunkt steht. Jede Ohrmuschel hat drei nach außen gerichtete Mikrofone, die Umgebungsgeräusche erkennen, und ein nach innen gerichtetes Mikrofon, das den ans Ohr abgegebenen Sound überwacht. Mithilfe von Computational Audio passt sich die Geräuschunterdrückung je nach Sitz und Bewegung des Kopfhörers in Echtzeit an.

  • Transparenzmodus: Die AirPods Max haben einen Transparenzmodus, um Musik und gleichzeitig Umgebungsgeräusche zu hören. Der Transparenzmodus sorgt dafür, dass alles — sogar die eigene Stimme — ganz natürlich klingt, während Audio perfekt wiedergegeben wird. Mit der Taste für die Geräuschkontrolle kann man einfach zwischen Aktiver Geräuschunterdrückung und Transparenzmodus wechseln. 

  • 3D-Audio: Die AirPods Max nutzen 3D-Audio mit dynamischem Head-Tracking, um Töne dreidimensional wiederzugeben — und bieten immersiven Sound wie im Kino bei 5.1, 7.1 und Dolby Atmos Audioaufnahmen. 3D-Audio nutzt die Beschleunigungs? und Gyrosensoren in den AirPods Max und iPhone oder iPad, um Kopfbewegungen und Bewegungen des Geräts zu verfolgen. Es vergleicht die Bewegungsdaten und ordnet das Soundfeld neu zu, sodass es mit dem Gerät verbunden bleibt, selbst wenn sich der Kopf des Anwenders bewegt.

Wie erwartet, verfügen die AirPods Max über optische und Positionssensoren und erkennen automatisch, wenn sie aufgesetzt werden. Durch das Absetzen oder auch nur durch das Anheben einer Ohrmuschel können die AirPods Max die Wiedergabe pausieren. Die Akkulaufzeit gibt Apple mit bis zu 20 Stunden für Hi-Fi Audio, Telefonate oder Filme bei eingeschalteter Aktiver Geräuschunterdrückung und aktiviertem 3D-Audio an.

Die AirPods Max werden mit einem weichen, flachen Smart Case geliefert, das sie automatisch in Standby schaltet wenn sie hineingelegt werden. So verbrauchen sie nahezu keinen Strom, wenn sie nicht verwendet werden.

Die AirPods Max können ab sofort über den folgenden Link zum Preis von € 597,25 im Apple Online Store vorbestellt werden: AirPods Max

Für MagSafe und Schnelladen: Aukey Omni 20W-Netzteil nun auch in Deutschland erhältlich

Vor allem in Bezug auf das zusätzlich benötigte Netzteil zu Apples MagSafe-Ladegeräten kamen Diskussionen auf, wie leistungsstark diese sein müssen. So verlangt Apple mindestens 20 Watt Ausgangsleistung beim Netzteil, damit die MagSafe-Ladegeräte ein damit verbundenes iPhone mit den vollen 15 Watt laden können, die sie maximal bereitstellen können. Als Alternative zu dem originalen 20 Watt Netzteil von Apple (€ 24,35 bei Amazon) bot sich hierzu in der Vergangenheit vor allem das Anker Nano iPhone Ladegerät 20W PIQ 3.0 (€ 19,99 bei Amazon) an. Mit dem Omnia Mini (€ 18,99 bei Amazon) vom Konkurrenten Aukey steht nun auch in Deutschland eine weitere Alternative mit 20 Watt Ladeleistung zur Verfügung.

Die beiden Netzteile sind allerdings nicht nur im Zusammenhang mit den MagSafe-Ladegeräten interessant, sondern unterstützen auch Apples Schnelladefunktion an einem entsprechenden USB-C Kabel, wie beispielsweise dem aktuell reduzierten Anker PowerLine II USB-C auf Lightning-Kabel (€ 17,24 statt € 22,99 im Doppelpack bei Amazon). Hierüber lässt sich ein iPhone 12 in nur 30 Minuten auf 50% Akkulaufzeit aufladen. Zudem präsentieren sie sich in einem ultrakompakten und damit portablen Design. Der kleine Ladewürfel besitzt eine Kantenlänge von gerade mal 2,5 Zentimetern.

Apples 2020 Countdown: Heute "Immer Ärger mit Grandpa" für nur € 3,99 im iTunes Store

Das Weihnachtsfest rückt mal wieder näher und während sich bei manchen Freude und Besinnlichkeit breit macht, kommt bei anderen eher Hektik beim Weihnachtsshopping auf. Vor allem für Kinder bedeutet die Zeit bis zum Weihnachtsfest jeden Tag ein bisschen Freude beim Öffnen der Türen des Adventskalenders. Auch Apple bietet in diesem Jahr wieder eine Dezember-Aktion an und weitet diese gar auf 31 Tage, also bis zum Ende des Monats aus. Unter dem Motto "2020 Countdown" wird man dabei jeden Tag mit einem neuen Inhalt aus dem Film-Bereich des iTunes Store zum Sonderpreis beschenkt. Heute erhält man auf diese Weise die Komödie Immer Ärger mit Grandpa mit Robert DeNiro für nur € 3,99 zu kaufen.

Kommen heute Mittag die AirPods Studio Over-Ear Kopfhörer?

Nur noch wenige Stunden sind es, bis heute Mittag gegen 14:30 Uhr eine Pressemitteilung von Apple erwartet wird, in dem dann wohl die letzte Produktvorstellung des Jahres vorgenommen wird. Während gestern Abend bereits ein vom bekannten Leaker L0vetodream schnell ins Reich der Fabel verwiesenes Gerücht aufkam, wonach Apple ein neues Apple TV präsentieren könnte, berichtet AppleTrack nun, dass sie Informationen von verschiedenen Quellen erhalten hätten, wonach es sich bei der heutigen Neuvorstellung stattdessen um die schon länger gehandelten AirPods Studio handeln werde. Allerdings sind die Kollegen bislang nicht als Quelle von akuraten Apple-Gerüchten in Erscheinung getreten.

Auf der anderen Seite berichtete auch der in der Regel sehr treffsichere Kollege Mark Gurman von Bloomberg erst kürzlich, dass Apple die AirPods Studio möglicherweise noch dieses Jahr auf den Markt bringen werde. Zudem wurde auch ein passendes Icon in den Betas von iOS 14.3 entdeckt, dessen finale Version noch für diese Woche erwartet wird. Damit einhergehen dürfte dann auch der Start von Apple Fitness+ in den USA. Heute Mittag werden wir dann wohl schlauer sein.

Let's follow Apple... Samsung verzichtet bei seinen Smartphones künftig auf Netzteil und Kopfhörer

Bereits Ende Oktober zeigte sich, welche Macht Apple inzwischen auf die verschiedenen Märkte hat, auf denen man aktiv ist. Nachdem sich Konkurrent Samsung zunächst in eigenen Werbeclips und Tweets (der Screenshot unten stammt von Mitte Oktober) darüber lustig machte, dass Apple seinen Smartphones ab dem iPhone 12 keine Kopfhörer und auch kein Netzteil mehr beilegen wird, wird man diesem Beispiel in Zukunft nun selbst folgen. Dies berichteten seinerzeit zunächst Kollegen aus Fernost, später dann auch die US-Kollegen von SamMobile bestätigt wird. Als Hauptgründe führen die Kollegen an, dass sich inzwischen genügend Netzteile in Umlauf befänden und dass die Hersteller mehr und mehr gezwungen sind, die Produktionskosten für ihre Geräte zu senken.

Als erstes Gerät wird nun in der Tat das für Januar erwartete "Samsung Galaxy S21" ohne Netzteil und auch ohne Kopfhörer ausgeliefert werden, wie Unterlagen der brasilianischen Regulierungsbehörde ANATEL nun zeigen (via 9to5Mac). Während aus den Unterlagen nur wenige Details zu dem Gerät hervorgehen fällt auf, dass keine der Modellvarianten mit einem Netzteil oder Kopfhörern ausgeliefert wird.

Das Vorgehen erinnert frappierend an Samsungs Apple-Bashing nach dem Wegfall des 3,5 mm Klinkensteckers beim iPhone 7. Auch hier folgte man dem Beispiel jedoch nur wenig später mit einem ähnlichen Schritt beim Galaxy S8. Und wieder zeigt sich (unabhängig von irgendwelchen Verkaufszahlen), wer die Richtung auf dem Smartphone-Markt vorgibt.

Gespräche dauern an: TikTok-Ultimatum läuft ohne Ergebnis aus

Wer den Disput zwischen der US-Regierung um den scheidenden Präsidenten Donald Trump und den chinesischen TikTok-Entwicklern von ByteDance ganz genau mitverfolgt hat wird bemerkt haben, dass die Deadline, bis wann das US-Geschäft der Videoplattform an eine "very American company" hätte verkauft sein müssen, nach verschiedenen Aufschüben am vergangenen Samstag ausgelaufen ist. Geschehen ist jedoch nach wie vor: Nichts. Wie die New York Times berichtet, soll es allerdings weiterhin Verhandlungen zwischen ByteDance und der US-Regierung geben.

Nach wie vor befinden sich die beiden US-Unternehmen Walmart und Oracle in der Pole Position für eine Übernahme des US-Geschäfts von TikTok, wie nun auch noch einmal Reuters bestätigt. Der Deal sieht vor, dass ein neues Unternehmen namens TikTok Global gegründet wird, an dem Oracle und Walmart gemeinsam bis zu 20% an Anteilen halten können. Die Zentrale von TikTok Global wird sich in den USA befinden und für 25.000 neue Jobs sorgen. Datenbankspezialist Oracle erhält zudem die Hoheit über die Datenspeicherung und damit auch den Datenschutz. Sollten die beiden Unternehmen wirklich irgendwann den Zuschlag bekommen, würde dies neben den USA auch die TikTok-Geschäfte in Kanada, Australien und Neuseeland betreffen.