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Qualcomm-Präsident plaudert über die 5G-Pläne im kommenden iPhone

Qualcomm wird nach Jahren von Rechtsauseinandersetzungen Apple ab dem kommenden Jahr wieder mit Modemchips für das iPhone beliefern. Dabei wird es sich dann erstmals im iPhone um 5G-Chips handeln. Dieses soll dann wohl erneut im Herbst 2020 erscheinen. Qualcomm-Präsident Cristiano Amon betonte nun noch einmal auf Qualcomms Snapdragon Tech Summit, dass es die oberste Priorität des Unternehmens sei, das 5G-iPhone pünktlich zum von Apple geplanten Termin auf den Markt zu bringen, wie PCMag berichtet.

Für die Verbindung zwischen dem Modemchip und dem Rest des Smartphones dürfte Apple hingegen nicht auf Qualcomm-Technologie, sondern auf eigene Komponenten zurückgreifen, wie man dies auch in den vergangenen Jahren getan hat. Zwar sollen alle neuen iPhone-Modelle des kommenden Jahres 5G unterstützen, allerdings könnte es Unterschiede in der Leistungsfähigkeit geben. So sollen die neuen High-End Modelle Antennen sowohl für mmWave als auch Sub-6GHz 5G enthalten, während die günstigere Variante angeblich lediglich Sub-6GHz unterstützt. Bei mmWave handelt es sich um die momentan schnellste 5G-Technologie, hat jedoch nur eine begrenzte Reichweite, wodurch sie vermutlich zunächst auf größere Städte und Regionen begrenzt sein wird. Sub-6GHz 5G hingegen ist ein wenig langsamer (wenngleich immer noch deutlich schneller als 4G LTE), dürfte aufgrund der größeren Reichweite aber auch in dünner besiedelten Gegenden verfügbar sein.

Die Apple Music Awards Zeremonie - Apples Rückkehr zum Konzert-Streaming?

Wie angekündigt fand in der vergangenen Nacht im Steve Jobs Theater am Apple Park die Zeremonie zur Übergabe der Apple Music Awards statt, zu deren Anlass unter anderem die Künstlerin des Jahres, Billie Eilish auftrat. Apple übertrug das Mini-Konzert sowohl auf dem Hauseigenen Radiosender Beats 1, als auch als Livestream über Apple Music. Dort steht es auch nach wie vor für den On-Demand Abruf zur Verfügung. Ich persönlich kann mit der Musik von Frau Eilish, trotz mehrmaligem Hineinhören nicht wirklich etwas abgewinnen, werde sie aber im Sommer noch einmal Live im Rahmen eines Festivals zu hören bekommen. Vielleicht erschließt sie sich mir dann bei dieser Gelegenheit.

Angeblich hat sich Apple nun auch eine Dokumentation über die noch junge Karriere von Billie Eilish gesichert und sich den Spaß 25 Millionen Dollar kosten lassen. Sie soll im kommenden Jahr auf Apple TV+ zu sehen sein. Möglicherweise könnte Apple künftig auch wieder zum ehemals durchaus beliebten Format des Konzertstreamings zurückkehren, von dem man sich nach dem Aus des iTunes Music Festivals in London ein wenig abgewandt hatte. (via AppleInsider)

Nach heftiger Kritik: BMW bietet CarPlay künftig ohne monatliches Abonnement an

Apples CarPlay ist inzwischen in einer ganzen Reihe von Autos verbaut. So auch in so ziemlich jedem neuen BMW. Einzig die Umsetzung bei dem deutschen Hersteller sorgte in den vergangenen Monaten vielfach für Kritik, entschied man sich doch dazu, die Funktion nur gegen Zahlung einer monatlichen Gebühr freizuschalten. Unter anderem sorgte diese Politik (neben verschiedenen aus meiner Sicht vorhandenen funktionalen Unzulänglichkeiten) auch bei mir dafür, dass ich mich gegen CarPlay in meinem X1 entschieden habe. Der öffentliche Gegenwind wegen der monatlichen Gebühr hat nun jedoch offensichtlich zu einem Umdenken in München geführt.

So bestätigte Peter Henrich, seines Zeichens Leiter des Produktmanagements bei BMW gegenüber der Auto BILD, dass man sich mit sofortiger Wirkung von der kostenpflichtigen Freischaltung von Apple CarPlay verabschiedet. Offiziell liest sich dies in der Stellungnahme wie folgt: "Die Preisneugestaltung entstand aus dem zahlreichen Kundenfeedback heraus. [...] Wir vereinfachen unser Angebot: Zukünftig wird es nur noch ein unbegrenztes Angebot von Apple Carplay geben." Allerdings müssen zunächst noch verschiedene interne Umstellungen vorgenommen werden, so dass es noch bis zum Beginn des kommenden Jahres dauern kann, bis alle Kunden von der neuen "Preisgestaltung" proftieren können. Diese sieht künftig dann eine einmalige Gebühr in Höhe von € 300,- zur dauerhaften Freischaltung von Apple CarPlay vor.

Neue Produkte aus der tizi Knubbi Familie sorgen für cleveres Kabelmanagement

Geräte und Gadgets mit integriertem Akku werden immer mehr. Vor allem wollen sie immer mal wieder an die Steckdose, um ihren Akku wieder aufzuladen. Da kommt schon mal schnell eine stattliche Anzahl an Kabeln auf dem Schreibtisch zusammen, die am besten irgendwie organisiert werden wollen. Genau hierzu bietet der Gadget-Anbieter equinux mit dem kleinen, aber cleveren Kabel-Manager tizi Knubbi (€ 9,99 bei Amazon) bereits seit gut drei Jahren das passende Produkt an. Hierbei handelt es sich um kleine Kabelführungen die sich perfekt auf glatten Oberflächen befestigen lassen. Im Lieferumfang enthalten sind drei rote und drei schwarze Knubbis, die jeweils über zwei Führungen für Kabel mit deinem Durchmesser von 3 mm bis 7 mm verfügen. Damit sollten sich die gängigsten Ladekabel mit beispielsweise USB-, Lightning- oder Micro-USB organisieren lassen.

Nun wurde die Knubbi-Familie kräftig erweitert und bietet dadurch neben dem Knubbi Classic noch weitere kleine Helfer für das Kabelmanagement an. Der Dank ist ein zumindest aus Sicht der verschiedenen Kabel organisierter, aufgeräumter Schreibtisch. Die folgenden Links führen direkt zu den neuen Knubbis bei Amazon:

Apple startet morgendlichen Newsletter für Apple News+

Der März 2020 dürfte für Apple News+ ein entscheidender Monat werden. Dann nämlich laufen ein Jahr nach dem Start des Dienstes die ersten Verträge zwischen Apple und den Verlagen aus und es wird sich zeigen, wie viele letzten Endes noch mit an Board des ein wenig unter dem Radar fliegenden Dienstes bleiben werden. Offenbar sieht man derzeit in Cupertino die Notwendigkeit, Apple News+ vor dem Hintergrund des näherrückenden Termins ein wenig anzuschieben. So hatte man erst kürzlich anlässlich des Black Friday Wochenendes eine Aktion in den USA und Kanda gestartet, bei der der Dienst statt des normalen einen kostenlosen Probemonats drei Monate lang gratis getestet werden konnte. Nun zündet man offenbar eine weitere Stufe.

Wie die Kollegen von 9to5Mac berichten, hat Apple nämlich einen täglichen "Good Morning" Newsletter für Apple News+ gestartet, der die Nutzer jeden Morgen über die neuesten Schlagzeilen informiert und bei Interesse direkt in Apple News+ schickt, um dort den kompletten Artikel zu lesen.

Während die meisten Verlage durchaus zufrieden mit der Anzahl an Aufrufen ihrer Artikel über Apple News+ sind, haben die meisten von ihnen bislang keinen Weg für eine nachhaltige Montearisierung gefunden. Eine weitere Ausbaustufe zum Anschieben des Dienstes könnte Apple in Form des bereits seit einigen Wochen gehandelten Medien-Bundles bestehend aus Apple News+, Apple TV+ und Apple Music zünden. Ob sich dies in den kommenden Monaten manifestiert, muss jedoch abgewartet werden wie die Antwort auf die Frage, ob der Dienst früher oder später auch auf den nicht-englischsprachigen Raum ausgebaut wird.

Apple Pay in Österreich ab sofort auch bei Bank Austria und der Bankengruppe Raiffeisen

Ein kurzer Blick über die Grenze in unser Nachbarland. Während es in dieser Woche mit dem Apple-Pay-Start der Sparkassen doch leider noch nichts wurde (die Hoffnung liegt nun auf kommender Woche, genauer dem 10. Dezember), dürfen sich Nutzer in Österreich freuen. Dort steht Apple Pay nämlich nun auch den Kunden von Bank Austria und der Bankengruppe Raiffeisen zur Verfügung (mit Dank an alle Tippgeber!). Mastercard- und VISA-Kreditkarten, die von den Banken ausgegeben werden, können ab sofort zu Apples Wallet-App hinzugefügt und von dort aus für Apple Pay genutzt werden.

Während die Raiffeisenbanken in der Alpenrepublik also bereits mit an Board sind, soll für die Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland ebenfalls noch im laufenden Jahr der Startschuss fallen. Ob dies dann auf denselben Tag fällt wie der Start der Sparkassen, muss abgewartet werden. Ein gemeinsamer Start wäre auf jeden Fall aber noch einmal ein ziemlicher Knaller für Apple Pay zum Jahresende 2019.

iPhone sammelt trotz deaktivierter Einstellungen Standortdaten im Hintergrund

Apple geht mit der Nutzung der Ortungsfunktion des iPhone durchaus offen und transparent um. Vor allem im Vergleich mit anderen Herstellern. Dennoch wird sich der eine oder andere Nutzer vermutlich schon einmal gefragt haben, warum eigentlich der kleine Pfeil, der die Nutzung der GPS-Daten durch eine App oder das System in der Statusleiste unter iOS signalisiert, in dieser oder jener Situation dort auftaucht. Nun hat sich ein Sicherheitsforscher dieser Frage einmal angenommen und dabei entdeckt, dass das iPhone sehr wohl im Hintergrund den aktuellen Standort ermittelt, auch wenn dies für die gerade laufende App oder auch für verschiedene Systemfunktionen eigentlich in den Datenschutzeinstellungen des Geräts deaktiviert ist.

Der angesprochene Sicherheitsforscher Brian Krebs hat seine Entdeckungen auf KrebsOnSecurity veröffentlicht und auch das unten eingebettete Video erstellt, welches das merkwürdige Verhalten in bewegten Bildern zeigt. Die einzige Möglichkeit, den Zugriff auf den Standort zu unterbinden ist, dies komplett in den Einstellungen zu deaktivieren, was offenbar noch einmal einen anderen Effekt hat als das Deaktivieren der einzelnen Schalter für Apps und Systemfunktionen.



YouTube Direktlink

Inzwischen hat auch Apple auf die Meldung reagiert und spricht in einer Stellungnahme von einem normalen Verhalten ("expected behavior"). So können bestimmte Systemfunktionen vom Nutzer nicht einzeln gesteuert werden, wodurch auch bestimmte dieser Funktionen im Hintergrund Zugriff auf den Standort erhalten. Immerhin stellt Apple auch diese Zugriffe transparent durch die Einblendung des entsprechenden Symbols in der Statusleiste dar.

"We do not see any actual security implications. It is expected behavior that the Location Services icon appears in the status bar when Location Services is enabled. The icon appears for system services that do not have a switch in Settings."

Eine der von Apple in diesem Zusammenhang angesprochenen Funktionen, die mir dabei in den Sinn kommt, ist das Ermitteln der Standortdaten zum Zwecke des Befüllens der eigenen Datenbank von Standorten von WLANs und Mobilfunkmasten. Diese Informationen werden von Apple in verschlüsselter und anonymisierter Form gesammelt, um über eine Dreieckspeilung eine noch genauere Standortermittlung vornehmen zu können. Apple schreibt hierzu in seinem zugehörigen Support-Dokument:

Sind die Ortungsdienste aktiviert, sendet dein iPhone in regelmäßigen Abständen die per Geotagging markierten Positionen von nahegelegenen WLAN-Hotspots und Mobilfunkmasten (sofern von einem Gerät unterstützt) in anonymisierter und verschlüsselter Form an Apple, um die Crowdsourcing-Datenbank mit den WLAN-Hotspot- und Mobilfunkmastenpositionen zu erweitern.

2019 Countdown - 31 Tage, 31 Angebote: Heute "Bumblebee" für nur € 4,99 im iTunes Store

Das Weihnachtsfest rückt mal wieder näher und während sich bei manchen Freude und Besinnlichkeit breit macht, kommt bei anderen eher Hektik beim Weihnachtsshopping auf. Vor allem für Kinder bedeutet die Zeit bis zum Weihnachtsfest jeden Tag ein bisschen Freude beim Öffnen der Türen des Adventskalenders. Auch Apple bietet in diesem Jahr wieder eine Dezember-Aktion an und weitet diese gar auf 31 Tage, also bis zum Ende des Monats aus. Unter dem Motto "2019 Countdown - 31 Tage, 31 Angebote" wird man dabei jeden Tag mit einem neuen Inhalt aus dem Film-Bereich des iTunes Store zum Sonderpreis beschenkt. Heute erhält man auf diese Weise den Transformers-Blockbuster Bumblebee für nur € 4,99 in 4K HDR Qualität zu kaufen.