Bloomberg: Neue iPhone-Modelle mit kabelloser Ladefunktion für AirPods und Co.
Der Kollege Mark Gurman von Bloomberg meldet sich heute mit seinen neuesten Informationen zu der diesjährigen iPhone-Generation zu Wort. Und da Gruman als in Cupertino sehr gut vernetzt gilt, hört man schon mal genauer hin, wenn er etwas zum Besten gibt. Demnach sollen die drei erneut für den Herbst erwarteten Geräte optisch weitestgehend der aktuellen iPhone-Generation entsprechen. Das größte Unterschiedungsmerkmal wäre dann wohl in der Tat die zusätzliche Kameralinse in einem quadratischen Kamerabump auf der Rückseite des Nachfolgers des iPhone XS, des iPhone XS Max und des iPhone XR. Das dann dritte Objektiv bei den beiden Flaggschiff-Modellen soll ein Ultra-Weitwinkel Objektiv sein, welches mehr Möglichkeiten für den optischen Zoom bietet.
Alle drei neuen Modelle sollen zudem mit einer Möglichkeit ausgestattet werden, aus dem integrierten Akku auch andere Geräte kabellose mit Strom zu versorgen. Namentlich werden dabei vor allem Apples AirPods in ihrem Qi-Ladecase genannt. Durch diese neue Funktion werden die Geräte wohl rund einen halben Millimeter dicker als die aktuelle Generation. Im Inneren soll wenig überraschend ein neuer A13-Chip zum Einsatz kommen, der von TSMC produziert wird. Erste Testmuster wurden bereits im April angefertigt und die Massenproduktion könnte bereits diesen Monat beginnen. Erwartet werden dürfen die neuen Geräte dann aller Wahrscheinlichkeit nach erneut wieder im September dieses Jahres.
iPhone XR im ersten Quartal 2019 das erfolgreichste Smartphone in Nordamerika
Tja, am iPhone XR scheiden sich ein wenig die Geister. Während mancher in ihm Apples gelungenen Ansatz erkennt, aktuelle Technik in ein vergleichwsweise günstiges Gerät zu verpacken, sehen andere in ihm den Hauptgrund für die im Weihnachtsquartal schwächelnden iPhone-Verkäufe. Da die Zahlen bekanntlich nicht lügen, Apple selbst aber keine offiziellen mehr bekanntgibt, schauen wir mal, was die einschlägigen Analysten, in diesem Fall von Canalys, zum Erfolg des iPhone XR herausgefunden haben.
Ihren Zahlen zufolge war das günstigste der aktuellen iPhones mit mehr als 4,5 Millionen verkauften Einheiten das sich am besten verkaufende iPhone-Modell im ersten Quartal 2019 und zeichnete somit für 13% aller Smartphone-Verkäufe in Nordamerika verantwortlich. Danach folgen mit dem Samsung Galaxy S10+ und dem Galaxy S10e zwei Nicht-iPhones mit jeweils 6% Anteil. Trotz des Erfolgs des iPhone XR musste Apple bei der kürzlichen Bekanntgabe seiner Quartalszahlen einen Rückgang von 19% bei den iPhone-Verkäufen im Jahresvergleich vermelden.

Erste Drittanbieter-Hüllen für die neuen iPhones zeigen quadratischen Kamera-Bump
Inzwischen kann man wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die Triple-Lens Kamera auf der Rückseite der diesjährigen iPhones wohl in einem quadratischen Bump untergebracht sein wird. Wie groß dieser ausfallen wird, lässt sich momentan allerdings nur vermuten. Aktuell auf Slashleaks veröffentlichte Bilder von bereits jetzt in der Fertigung befindlichen Drittanbieter-Schutzhüllen bieten eventuell einen kleinen Eindruck hiervon. Die Hüllen spiegeln verschiedene Gerücht der vergangenen Wochen wider, wobei die größte optische Neuerung der diesjährigen iPhones vermutlich tatsächlich die rückwärtige Kamera sein wird. Zudem soll der Stummschalter an der Gehäuseseite rund werden und sich vertikal verschieben lassen.



Neue Renderings: Auch Nachfolger des iPhone XR offenbar mit quadratischem Kamerabump
In den vergangenen Wochen wurden immer mal wieder neue Renderings zur möglichen Optik des im Herbst erwarteten Nachfolgers des iPhone XS, speziell der Kameraanordnung auf der Rückseite durchs Internet getrieben. Nun ist auch mal der Nachfolger des iPhone XR an der Reihe, der Gerüchten zufolge über eine Dual Lens Kamera verfügen soll. Während Apples High-End Modelle ab diesem Jahr mit drei Kameraobjektiven auf der Rückseite ausgestattet sein sollen, bei denen eine Anordnung in einem quadratischen Kamerabump durchaus Sinn macht, soll überraschenderweise offenbar auch die Dual-Kamera diesem Design folgen, wie aktuelle Renderings von Pricebaba.com zeigen, die auf den Informationen von @Onleaks basieren.

Während auf der Vorderseite designtechnisch offenbar keine wesentlichen Veränderungen gegenüber dem aktuellen iPhone XR zu erwarten sind, findet man auf der Rückseite einen quadratischen Kamerabump, in dem die beiden Objektive und der Blitz in Dreiecksform angeordnet sind. Auf diese Weise würden sich die neuen iPhone Modelle weiter optisch einander annähern.

Vorbestellungen werden storniert: Samsung hat keinen neuen Starttermin für das Galaxy Fold
Das Galaxy Fold scheint für Samsung immer mehr zum Fiasko zu werden. Mit großen Hoffnungen auf die nächste Entwicklungsstufe beim Smartphone vorgestellt, kämpft das Gerät mit dem Klapp-Display bereits vor dem eigentlichen Verkaufsstart mit technischen Problemen, die zu allem Überfluss auch noch medial verbreitet werden. Folgerichtig wurde eigentlich für Ende vergangenen Monats geplante Verkaufsstart zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben. Gegenüber Reuters musste Samsung nun zugeben, dass man derzeit nicht in der Lage sei, einen neuen Termin für den Verkaufsstart des Galaxy Fold zu nennen. Schlimmer noch, sämtliche Vorbestellungen für das Gerät werden automatisch storniert, wenn sich die Käufer nicht bis zum 31. Mai beim Hersteller gemeldet haben. Dies sei im Einklang mit US-Gesetzen, die dies in einem solchen Fall verlangen.
"If we do not hear from you and we have not shipped by May 31st, your order will be canceled automatically."
Wie es nun genau mit dem Galaxy Fold weitergehen soll, kann derzeit niemand sagen. Die Reparaturspezialisten von iFixit hatten bei ihrem Teardown, den Samsung inzwischen aus dem Netz wieder entfernen ließ, einen mutmaßlichen Designfehler bei dem Gerät entdeckt, welcher für die Displayausfälle (mit)verantwortlich sein könnte. Im Zweifel muss man wohl konstatieren, dass die Technik derzeit vermutlich noch nicht reif für eine Markteinführung von Klapp-Smartphones ist.
Apple bewirbt iPhone Trade-In Programm mit neuem Video: "Do one last great thing with it."
Auf der letzten Bekanntgabe von Apples Quartalszahlen betonte CEO Tim Cook auffallend deutlich, dass die Talsohle des iPhone fürs Erste durchschritten scheint, was unter anderem an einer Rekordzahl von zurückgebrachten und eingetauschten Geräten in Apples sogenanntem "Trade-In Programm" für das iPhone gelegen habe. Genau dieses Programm thematisiert Apple nun in einem neuen Werbespot für das iPhone unter dem Titel "Do one last great thing with it". Dieses "one last great thing" ist dementsprechend natürlich die Rückgabe des Altgeräts. Apples passender Text dazu:
You've done great things with your iPhone, but at some point, you'll be ready for something new. You can easily trade it in with Apple so it can be refurbished and put back into the world so someone new can do their own great things with it.
But if your device is at the very end of its life, materials inside will be recovered and recycled. Either way, you can continue to do what you love while respecting the planet.
Im Rahmen des Programms können Nutzer einen Rabatt beim Kauf eines neuen iPhone oder eine Apple Geschenkkarte erhalten. Selbstverständlich kann man das Gerät aber auch ohne Gegenwert an Apple zurückgeben, um es recyceln zu lassen. Passend hierzu findet man das Video nicht nur auf Apples YouTube-Kanal, sondern auch auf der hauseigenen Webseite zum Thema Umweltschutz.
Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im Mai 500 MB Datenvolumen
Der Mai beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon mehrfach in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.
