Exakt zwei Wochen nach der Veröffentlichung der ersten Betas von iOS 10.3.3, macOS Sierra 10.12.6, watchOS 3.2.3 und tvOS 10.2.2 hat Apple am heutigen Abend die nun zweiten Vorabversionen für alle registrierten Entwickler zum Download bereitgestellt. Auch dieses Mal dürfte es vor allem um kleinere Verbesserungen unter der Haube der verschiedenen Betriebssysteme und weniger um neue Funktionen gehen. Dies lässt auch schon die Aktualisierung an der zweiten Nachkommastelle erahnen. Dementsprechend wurden bislang auch noch keine nennenswerten Neuerungen in den Updates entdeckt und auch Apples Releasenotes enthalten keine Hinweise hierauf.
Sämtliche Updates können aktuell bereits von registrierten Entwicklern geladen werden. Die Teilnehmer am Public Beta Programm werden sich vermutlich noch ein wenig gedulden müssen, ehe die Updates auch ihnen angeboten werden.
Vor einigen Tagen kamen Gerüchte auf, dass Apple an einer neuen, non-invasiven Möglichkeit für die Apple Watch arbeitet, mit speziellen Sensoren den Blutzuckerspiegel über die Hautoberfläche zu messen. Passend hierzu berichtet nun CNBC, dass CEO Tim Cook bereits täglich einen solchen, bislang externen Sensor am Körper trägt, der mit seiner Apple Watch verbunden ist, um auf diese zu verstehen, wie sich seine Ernährung und sein Fitnessprogramm auf seinen Blutzucker auswirken. Aktuell auf dem Markt befindliche Systeme dieser Art werden in der Regel als eine Art Pflaster auf dem Bauch getragen und haben einen Sensor unter der Haut, der fortlaufend die Blutzuckerwerte ermittelt. Teilweise sind diese auch bereits mit einer Übertragungseinheit ausgestattet, über die sie sich mit der Apple Watch verbinden lassen.
Angeblich arbeitet auf dem Apple Campus bereits ein Team von Biomedizinern an dem oben angesprochenen non-invasiven Sensor für eine der kommenden Generationen der Apple Watch. Angeblich sind die Entwicklungen dabei bereits soweit fortgeschritten, dass man bereits erste Tests in Kliniken in der San Francisco Bay Area durchführt und verschiedene Anwälte eingeschaltet hat, um die benötigten regulatorischen Zulassungen zu erhalten. Möglicherweise wird der Sensor auch nicht direkt in die Apple Watch integriert, sondern wie kürzlich gemutmaßt, in ein externes smartes Armband für die Watch.
Frei nach dem Motto nach den Betas ist vor den Betas hat Apple unmittelbar nach der gestrigen Beendigung der Betaphasen von macOS Sierra 10.12.5 und iOS 10.3.2 bereits die nächste Testphase gestartet. Auch dieses Mal dürfte es mit iOS 10.3.3, macOS 10.12.6, watchOS 3.2.3 und tvOS 10.2.2 vor allem um kleinere Verbesserungen unter der Haube und weniger um neue Funktionen gehen. Dies lässt auch schon die Aktualisierung an der zweiten Nachkommastelle erahnen. Dementsprechend wurden bislang auch noch keine nennenswerten Neuerungen in den Updates entdeckt und auch Apples Releasenotes enthalten keine Hinweise hierauf.
Sämtliche Updates können aktuell bereits von registrierten Entwicklern geladen werden. Die Teilnehmer am Public Beta Programm werden sich vermutlich noch ein wenig gedulden müssen, ehe die Updates auch ihnen angeboten werden.
Wenn im Herbst die neuen iPhones vorgestellt werden, kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass Apple auch die dritte Generation der Apple Watch präsentieren wird. Dabei soll der Fokus aller Wahrscheinlichkeit nach weiter auf den Gesundheits- und Fitnessbereich gelegt werden, wie der Boy Genius Report berichtet. Demnach soll die neue Apple Watch über eine Möglichkeit zur Messung des Blutzuckerspiegels und smarte Armbänder verfügen, die die Funktionalität der Smartwatch weiter ausbauen. In eine ähnliche Kerbe schlug im vergangenen Monat bereits ein Report von CNBC, der von Apples Plänen in Richtung non-invasiver Blutzucker-Messung berichtete.
Darüber hinaus soll Apple angeblich auch an austauschbaren, smarten Armbändern arbeiten, die der Apple Watch zu verschiedenen neuen Funktionen verhelfen. Hierdurch könne man den Preis für die Apple Watch auf einem ähnlichen Niveau halten und interrierten Nutzern dennoch neue Funktionen bieten, die über den gewohnten Umfang hinausgehen. Unter anderem könnten hierbei Bänder mit zusätzlichem Akku oder gar einer Kamera denkbar sein.
Nach längerer Betaphase hat Apple am heutigen Abend iOS 10.3.2 für alle Nutzer mit unterstützten Geräten veröffentlicht. Dabei liefert Apple keine wirklich erhellenden Hinweise auf Neuerungen in den Releasenotes. Mit denen ist aber allein schon mit Blick auf die Anhebung an der zweiten Nachkommastelle ohnehin nicht zu rechnen. Stattdessen dürfte sich Apple vor allem auf Fehlerkorrekturen, Stabilitätsverbesserungen und das Stopfen von Sicherheitslücken konzentrieren. Das heute veröffentlichte Update kann ab sofort OTA geladen werden.
Ebenfalls zum Download bereit stehen zudem watchOS 3.2.2 und tvOS 10.2.1 mit kleineren Fehlerkorrekturen.

Für Viele stellt die Apple Watch in erster Linie ein Gadget oder ein Spielzeug dar. Dank der verbauten Sensoren ist die Smartwatch aus Cupertino aber auch ein äußerst hilfreiches und akurates Gerät zur Gesundheitsüberwachung. So hat
eine aktuelle Studie der University of California in San Francisco und dem Team hinter der
Cardiogram-App (kostenlos im AppStore) ergeben, dass der Herzfrequenzsensor in der Appe Watch bei der Feststellung von Herzanomalien eine Genauigkeit von 97% aufweist (via
TechCrunch). Insgesamt nahmen an der Studie 6.158 Personen teil, die allesamt die Cardiogram-App auf ihrer Apple Watch nutzten, um den Herszschlag zu überwachen. 200 Teilnehmer litten dabei unter Herzrhythmusstörungen, die die Apple Watch in Kombination mit einem speziellen Algorithmus in der Cardiogram-App in den allermeisten Fällen auch korrekt erkannt hat.
Wie auch schon von anderen Anlässen aus der Vergangenheit bekannt, wird Apple auch zum am Sonntag anstehenden Muttertag wieder eine neue Challenge auf der Apple Watch anbieten. Zuletzt wurden ähnliche Aktionen am Earth Day oder auch zum Start des neuen Jahres durchgeführt. Die Kollegen von 9to5Mac haben entsprechende Code-Referenzen entdeckt, offiziell soll die neue Challenge aber erst ab dem kommenden Freitag in der Activity-App der Nutzer auftauchen. Die neue Herausforderung wird dann darin bestehen, am Muttertag selbst eine Meile am Stück laufend, walkend oder im Rollstuhl zurückzulegen. Hat man dies geschafft, verdient man sich hierdurch eine der bekannten virtuellen Medaillen und die unten zu sehenden iMessage Sticker.

Unklar ist derzeit, ob die Challenge auch außerhalb der USA angeboten wird, da es sich nicht um einen internationalen offiziellen Feiertag handelt. Allerdings wird unter anderem ja auch in Deutschland der Muttertag gefeiert.
Bislang galt stets Fitbit als weltgrößter Hersteller von sogenannten Wearables, in die auch die zahlreichen Sport- und Fitness-Armbänder fallen, für die Fitbit in erster Linie bekannt ist. Im ersten Quartal soll sich das Blatt den aktuellen Zahlen von Strategy Analytics allerdings gewendet haben. Erstmals soll nun Apple die Spitzenposition übernommen haben. Dies ist umso bemerkenswerter, da Apple mit der Apple Watch (wenn auch inzwischen in verschiedenen Editionen) nur ein einziges Gerät in diesem Segment anbietet. Von Januar bis März sollen hiervon der Statistik zufolge 3,5 Millionen Exemplare über den Ladentisch gegangen sein, was Apple in diesem Zeitraum einen Marktanteil von 15,9% bescherte. Fitbit fiel hingegen mit 2,9 Millionen Geräten und einem Anteil von 13,2% noch hinter Xiaomi (15,5%) auf den dritten Rang zurück.
