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Weitere Hinweise auf neue EarPods mit Lightning-Anschluss

Das Ende des 3,5 mm Klinkenanschlusses am iPhone dürfte schon bald erreicht sein, darüber sind sich die meisten Beobachter einig. Weitere Wasser auf die Mühlen derer die dies ebenso sehen, dürften die nun aufgetauchten Bilder sein, die zum einen ein eventuelles Paar EarPods mit Lightning-Anschluss und zum anderen ein dazu passendes und angeblich offizielles "Lightning Headphone Development Kit" von Apple zeigen. Aber der Reihe nach. Das nachfolgende Bild entspringt mal wieder dem chinesischen Microblogging-Dienst Weibo und wurde von den niederländischen Kollegen von iPhone7.nl entdeckt. Es handelt sich sehr wahrscheinlich um chinesische Fälschungen, die allerdings schon einmal einen ungefähren Eindruck davon vermitteln dürften, was uns demnächst erwartet.

Dass die Lightning-EarPods kommen werden, belegt allerdings ein Foto, welches von Apples Audio-Zulieferer Cirrus Logic stammt. Es soll sich dabei um ein "Lightning Headphone Development Kit" handeln, welches angeblich offiziell von Apple stammt. Hiermit können Hersteller ihre mit einem Lightning-Anschluss versehenen Kopfhörer herstellen und mit dem Apple-proprietären Port kompatibel machen. Die Tatsache, dass das Bild nun von einem Apple-Zulieferer stammt, dürfte der letzte noch fehlende Hinweis darauf sein, dass das Ende des 3,5 mm Klinkenanschlusses bei Apple naht. (via AppleInsider)

Heute vor neun Jahren wurde das allererste iPhone verkauft

Aktuell spricht alles bereits vom zehnten Geburtstag des iPhone im kommenden Jahr und dem damit wohl anstehenden Mega-Update für das Gerät. Auch heute lässt sich aber bereits ein kleines (und deutlich unrunderes) Jubiläum feiern.Am 29. Juni 2007 und damit vor exakt neun Jahren ging nämlich das allererste iPhone in den USA über den Ladentisch. Begleitet wurde der Verkaufsstart von teils gewaltigen Schlangen vor den US-amerikanischen Apple Stores. An den meisten Verkaufsstellen waren die Geräte bereits innerhalb der ertsen Stunde vergriffen. Seinerzeit gab es das iPhone in zwei ausschließlich schwarzen Varianten mit 4 GB und 8 GB für $ 499,- bzw. $ 599,- bei Abschluss eines Zwei-Jahres-Vertrags bei AT&T. Am 09. November war es dann auch hierzulande soweit und das iPhone konnte erworben werden - wenngleich auch deutlich weniger spektakulär als in den USA. Beim örtlichen Telekom-Shop wartete ich gemeinsam mit einem weiteren Kunden, so dass wir die Geräte letztlich vollkommen entspannt in Empfang nehmen konnten.

Vorgestellt wurde das iPhone übrigens bereits am 09. Januar 2007 auf der damals noch järhlich stattfindenden Macworld in San Francisco. Die Keynote des damaligen Apple CEO Steve Jobs gilt heute als legendär und jedem der anwesenden Zuschauer war anzusehen, dass man sich nach und nach bewusst wurde, einem historischen Ereignis beizuwohnen. Und nach wie vor finde ich es einigermaßen belustigend, dass die heute wichtigste Funktion als "Internet Communicator" damals den wenigsten Applaus ernten konnte. Allerdings waren es auch andere Zeiten. So surfte man damals im Mobilfunknetz noch ausschließlich mit EDGE-Geschwindigkeit, die Kamera hatte einen 2 Megapixel-Sensor und einen GPS-Sensor suchte man vergeblich. Seither konnte man allerdings eine rasante Entwicklung auf diesem Markt beobachten und man darf schon jetzt gespannt sein, mit was uns Apple im kommenden Jahr anlässlich des zehnten Geburtstags überraschen wird.



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Erneut Gerüchte um Wegfall des mechanischen Homebutton beim neuen iPhone

Im Nachgang an die gestern Abend vermeldete vermeintliche Rückseitenschale für das neue iPhone, welche zwei Lautsprechergrills aufwies, wurde in der Nacht ein weiteres Gerücht aufgewärmt, welches bereits seit einiger Zeit kursiert. So haben Analysten von Cowen and Company (via Business Insider). erneut die Meldung in die Runde geworfen, dass das diesjährige iPhone über einen Force Touch Homebutton verfügen und sich damit weg vom bisherigen mechanischen Bauteil bewegen würde. Der neue Homebutton wäre hingegen touchsensitiv und würde plan mit dem Gehäuse abschließen. Eine Kombination aus Force Touch und der Taptic Engine würde dann ähnlich funktionieren wie das Force Touch Trackpad in den aktuellen MacBooks. Auch dort vermittelt das haptische Feedback das Gefühl, als hätte man eine mechanische Taste gedrückt.

Während Cowen and Company eine eher gemischte Trefferquote bei Apple-Gerüchten aufweist, kommt einem auch hier wieder das kürzlich gesichtete Foto in den Sinn, welches eine leicht veränderte Front für das neue iPhone zeigen könnte. Darauf zu sehen waren in der Position veränderte Sensoren um die Hörermuschel herum und ein Homebutton, der möglicherweise wie oben angedeutet plan mit dem Gehäuse abschließt. Besonders im Hinblick auf die Gerüchte, dass das neue iPhone wasserdichter werden soll, würde ein nicht-mechanischer Homebutton allerdings Sinn machen.