Als Apple das iPhone 6 und iPhone 6 Plus auf den Markt brachte, gehörte ich zu den Kritikern der neuen Displaygrößen. Mir hatten die 4" der Vorgängermodelle vollkommen ausgereicht und auch der Formfaktor von iPhone 5 und Co. gefiel mir besser. Aber der Mensch ist eben ein Gewöhnungstier und so habe auch ich mich inzwischen an die 4,7" meines iPhone 6s gewöhnt. Zudem legt der Erfolg der größeren iPhones den Schluss nahe, dass Apple auf das richtige Pferd gesetzt hat. Interessant ist vor diesem Hintergrund dennoch, was die Marktbeobachter von Mixpanel (via MacRumors) herausgefunden haben. Demnach sind nach wie vor ungefähr 32,22% der aktiven iPhones, also ziemlich genau ein Drittel, nach wie vor mit einem 4"-Display ausgestattet, also derselben Displaygröße wie die, die das für März erwartete iPhone 5se erhalten wird. Dies macht die Vorstellung des Geräts durchaus interessant, zumal Tim Cook ja bereits hat durchblicken lassen, dass es sich nicht um ein Billig-iPhone handeln wird. Vielleicht ist es gar ein Testballon, um herauszufinden, ob es nicht sinnvoll ist, künftig jedes Jahr drei komplett neue iPhones, nämlich eines mit 4", eines mit 4,7" und eines mit 5,5" Display auf den Markt zu bringen.
Schon öfter wurde spekuliert, dass das iPhone 5se in verschiedenen Farben kommen könnte. Allerdings wird es wohl nicht ganz so bunt werden, wie das iPhone 5c. Wie die japanischen Kollegen von Macotakara, berichten, soll Apple sich bei seinem neuen 4"-Modell für die Farben Silber, Spacegrau und ein knalliges Pink entschieden haben. Letzteres soll sich dabei deutlich von dem ebenfalls ein wenig pink aussehenden Roségold des iPhone 6s unterschieden und sich eher an der pinken Farbe beim iPod nano und iPod touch orientieren. Die Kollegen von MacRumors halten es zudem für denkbar, dass Apple auch noch weitere Farben aus dem iPod touch Lineup auf das iPhone 5se übertragen könnte. In Anbetracht der Tatsache, dass der erwartete Termin für das Event am 15. März näher rückt, dürften in Kürze auch erste Bauteile in den verschiedenen Farben auftauchen.
Bislang war es so, dass man bei Apples Trade-In-Programm für alte iPhones sein altes Gerät zurückgeben konnte und der Restwert beim Kauf eines neuen iPhone verrechnet wurde. Allerdings galt dieses Angebot nicht für Gerät mit kaputten Displays, Kameralinsen oder mechanischen Knöpfen. Dies soll sich nach Informationen der Kollegen von 9to5Mac allerdings noch in dieser Woche ändern. Die Idee dahinter ist klar. Apple erhofft sich durch das neue Angebot eine größere Anzahl, die auf ein neues iPhone upgraden, statt das alte reparieren zu lassen. Den Quellen der Kollegen zufolge sollen die Beträge die Apple verrechnet dabei bei $ 50,- für ein iPhone 5s, $ 200,- fürr ein iPhone 6 und $ 250,- für ein eingetauschtes iPhone 6 Plus liegen.
Darüber hinaus soll Apple im Rahmen einer weiteren Retail Initiative jedoch auch dafür sorgen wollen, dass die Displays der iPhones gar nicht erst kauptt gehen. Hierzu soll in den Stores künftig auch das Installieren von Display Protektoren angeboten werden. Apple soll dazu unter anderem eine entsprechende Partnerschaft mit dem Zubehörhersteller Belkin eingegangen sein. Dieser soll die Apple Stores dann auch mit entsprechenden Maschinen ausstatten, die die Protektoren anbringen, wie im folgenden Video zu sehen.
Bereits seit einiger Zeit halten sich hartnäckig Gerüchte, wonach sich Apple auf kurz oder lang vom charakteristischen mechanischen Homebutton am iPhone verabschieden wird und stattdessen zu einer touchbasierten Lösung greift. Wie sich dies darstellen könnte, zeigt nun ein veröffentlichter Patentantrag mit dem Titel "Force-Sensitive Fingerprint Sensing Input" aus Cupertino. Dank einer Kombination aus Touch ID und 3D Touch könnte man das mechanische Bauteil in Zukunft gegen einen speziellen berührungsempfindlichen Bereich auf dem Display austauschen und dennoch die gewohnte Funktionalität des Homebuttons beibehalten.
Liest man sich den 30 Seiten langen Antrag komplett durch, werden die meisten wohl ob der ganzen technischen Feinheiten und Fachbegriffe kaum verstehen, wie man sich das ganze letzten Endes in einem fertigen Produkt vozustellen hat. Nicht zuletzt aus diesem Grund haben die Kollegen von computerbild.de das nachfolgende Design-Konzept in Auftrag gegeben, welches ein iPhone mit einer möglichen Umsetzung des "3D-Touch-ID Homebutton" zeigt. Spannend!
Das Thema "Dual-Lens Kamera" ist und bleibt ein ganz heißes, wenn es um Gerüchte rund um das für den Herbst erwartete iPhone 7 geht. Stattet Apple alle neuen Modelle hiermit aus? Bekommt nur das iPhone 7 Plus die Premium-Kamera? Oder gibt es gar ein spezielles Modell, welches dieses Alleinstellungsmerkmal besitzt? Wie es auch immer kommen wird, die Gerüchteküche brodelt. Zusätzlich angefacht wird dies durch Sony, dem Hersteller, der für zahlreiche Kamerasensoren in Apples iOS-Geräten verantwortlich ist. Im hauseigenen Xperiablog gab man nun zu Protokoll, dass Sonys Dual-Lens Kamera Plattform im aktuellen Jahr in Geräten von "major smartphone players" verbaut werden wird. Das Herstellen einer Verbindung zu den Apple-Gerüchten ist da beinahe schon naheliegend. Während die Kerntechnologie hinter der Kamera wohl aus der Übernahme des israelischen Unternehmens LinX im vergangenen Jahr hervorgehen dürfte, wird Apple sehr wahrscheinlich auch weiterhin Komponenten von anderen Herstellern verbauen. Wie dem auch immer sei, es sieht ganz danach aus, als würden wir im Herbst erstmals ein iPhone mit einer Dual-Lens Kamera zu sehen bekommen.
Auch wenn sich bereits alles auf das erwartete Apple-Event am 15. März konzentriert, keimen schon die ersten zarten Gerüchte rund um das iPhone 7, welches vermutlich wieder im September auf der Agenda stehen dürfte. Die Kollegen von MacRumors wollen aus einer in der Vergangenheit zuverlässigen Quelle erfahren haben, dass sich das kommende iPhone von der aktuellen Generation optisch nicht sonderlich stark unterscheiden wird. Es soll aber zwei signifikante Änderungen geben. Die eine betrifft die rückwärtige Kamera, die beim iPhone 6 und iPhone 6s aus dem Gehäuse hervorsteht, was bei vielen Nutzern auf Ablehnung und Kritik stieß. Beim iPhone 7 soll die Kamera nun wieder mit dem Gehäuse abschließen und damit nicht mehr hervorstehen. Auch ein anderes Designmerkmal, welches nicht unbedingt auf große Zustimmung stieß soll der Vergangenheit angehören. Die Rede ist von den Antennenbändern auf der Rückseite des Geräts. Diese sollen künftig nur noch an den Gehäuserändern zu finden sein, nicht mehr jedoch quer über das Gerät verlaufen. Das folgende, auf den genannten Informationen basierende Mockup zeigt, wohin die Reise in etwa gehen könnte.
Nachdem in den vergangenen Tagen spürbar das iPad Air 3 im Zentrum der Gerüchteküche stand, macht heute mal wieder das iPhone 7 von sich reden. So berichtet die DigiTimes aktuell, dass Apples asiatische Zulieferer damit begonnen haben, Apple mit Probeexemplaren der erwarteten Dual-Lens Kamera für das kommende iPhone zu beliefern. Dabei soll das taiwanesische Unternehmen Largan Technology, welches aktuell für 60% der Produktion von iPhone-Kameras verantwortlich ist, von weiteren Lieferanten unterstützt werden, um potenzielle Risiken besser zu verteilen. Derzeit wird vor allem spekuliert, dass das iPhone 7 Plus mit der Dual-Lens Kamera ausgestattet sein wird. Ob dies auch für das "reguläre" iPhone 7 gilt, ist nicht ganz klar.
Eine weitere erwartete Neuerung beim diesjährigen iPhone ist der Wegfall des 3,5mm Klinkenanschlusses für den Kopfhörer. Angeblich soll Apple künftig auf seinen eigenen Lightning-Anschluss und auf Bluetooth setzen. Die dem Gerät beiliegenden Ohrstöpsel dürften dabei zur Lightning-Fraktion gehören. Interessanterweise hat sich hierzu erst kürzlich der CEO von Cirrus Logic, Jason Rhode zu Wort gemeldet und verkündet, dass man derzeit Kopfhörer entwickle, die per Lightning verbunden werden, sowie solche mit einer Geräuschunterdrückungsfunktion. Nimmt man beides zusammen, könnten dem iPhone 7 also geräuschunterdrückende EarPods mit Lightning-Anschluss beiliegen. Cirrus mit Abstand größter Kunde ist - logischerweise - Apple. (via BusinessInsider)
Die Anzeichen, wonach Apple im März sein nächstes Medien-Event abhalten wird, verdichten sich immer mehr. Bereits vor einigen Tagen hatten die Kollegen von 9to5Mac berichtet, dass Apple wohl die 11. Kalenderwoche ins Auge gefasst hatte. Heute nun legen die Kollegen mit einem konkreten Datum nach. So soll Apple die Veranstaltung momentan für den 15. März planen. Auf der Agenda dürften dann drei große Produktfamilien von Apple stehen. Das iPhone-Sortiment dürfte dabei um eine neue 4"-Variante unter dem Namen iPhone 5se ergänzt werden, die zudem über einen A9- und einen M9-Chip, verbesserte Kameras und Touch ID verfügt. Mit dem iPad Air 3 dürfte Apple zudem eine neue Generation seines 9,7"-Tablets präsentieren, welches diverse Anleihen beim iPad Pro nimmt und dabei über vier Lautsprecher, einen Smart Connector und einen LED-Blitz auf der Rückseite verfügen könnte. Für die Apple Watch werden neue Armbänder erwartet. Darunter könnten sich eventuell auch NATO Nylon-Armbänder befinden, mit denen Apple angeblich experimentiert. Darüber hinaus dürfte anlässlich des Events und der neuen Produkte auch iOS 9.3, watchOS 2.2, tvOS 9.2 und OS X El Capitan 10.11.4 in ihren finalen Versionen freigegeben werden.