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"Everyday Experiments: Hollywood at Home": Apple veröffentlicht neues "Shot on iPhone" Video

Seit einiger Zeit hat Appel mal wieder ein Video aus seiner "Shot on iPhone" Reihe unter dem Titel "Everyday Experiments: Hollywood at Home" veröffentlicht, in dem es natürlich mal wieder um die Foto- und Video-Möglichkeiten des iPhone 13 geht. Zu sehen sind darin verschiedene Szenen, die von unterschiedlichen Filmemachern mit Apples Smartphone erstellt wurden. Natürlich kommt dabei auch der neue Cinematic-Modus zum Einsatz. Dazu gibt Apple auch noch kleine Tipps, wie man tolle Fotos und Videos wie in dem Clip zu sehen mit dem iPhone 13 erstellen kann. Unter anderem kommen dabei auch noch verschiedene andere Techniken des iPhone, wie Slo-Mo und Zeitraffer zum Einsatz.



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"Right to Repair": Display-Tausch beim iPhone 13 deaktiviert Face ID

Im Nachgang zu ihrem Teardown von Apples iPhone 13 haben die Reparaturspezialisten von iFixit in einem Blogbeitrag zur "Right to Repair" Diskussion heftige Kritik an Cupertino geübt. So hat Apple in der aktuellen iPhone-Generation offenbar einen Chip verbaut, der Face ID bei einem Tausch des Displays unbrauchbar macht. Dies unterbindet somit das eigenständige Tauschen des Displays und sorgt dafür, dass man sich zu diesem Zweck an einen Apple Store, an einen autorisierten Apple Service Partner oder einen Reparatur-Shop, der am Independent Repair Provider Program teilnimmt, wenden muss. Geschieht dies nicht, wird man nach dem Display-Tausch von der Meldung "Unable to activate Face ID on this ?iPhone?." begrüßt.

Als "Übeltäter" hat iFixit einen kleinen Chip ausgemacht, der ein sepzifisches iPhone 13 fest mit seinem originalen Display verbindet. Lediglich autorisierte Reparateure haben die Möglichkeit, diese Verbindung nach einem Display-Tausch über Apples Services Toolkit 2 wiederherzustellen. Einzelne unabhängige Reparatur-Shops haben inzwischen einen Weg gefunden, wie man dies umgehen kann. Allerdings ist dieser Weg äußerst aufwändig und erfordert neben Mikroskoparbeit auch das Verbinden des Chips vom alten auf das neue Display.

iFixit gibt zu bedenken, dass der Tausch von gesprungenen Displays eine der Haupteinnahmequellen von kleineren Reparatur-Shops sei und dass die Tatsache, dass dies nun nur noch unter erheblichen Schwierigkeiten erledigt werden kann dazu führen wird, das wohl einige dieser Shops dichtmachen werden. Die Maßnahme seitens Apples dürfte der "Right to Repair" Diskussion neue Schärfe verleihen. Apple ist einer der größten Gegner der Inititative, die es den Nutzern ermöglichen soll, selbst ihre Geräte zu reparieren und hierfür auch Zugang zu den benötigten Werkzeugen zu haben.

iPhone 13 steigert Apples Marktanteil vor allem in Europa

Das iPhone 13 scheint sich für Apple erneut zu einem Verkaufsschlager zu entwickeln. Zwar erklärte Apple Co-Gründer Steve Wozniak erst kürzlich, dass er ein iPhone 12 und ein iPhone 13 nicht auseinanderhalten könne, dies sehen die Nutzer allerdings offenbar ein wenig anders. So konnte Apple mit dem Verkaufsstart des neuesten iPhone-Modells seinen Marktanteil in den USA und vor allem auch in Europa deutlich steigern. Während man in den USA auch weiterhin der größte Hersteller ist, war man laut Counterpoint Research in Europa durch den gesteigerten Anteil kurz davor, Xiaomi hier wieder vom zweiten Platz der größten Smartphone-Hersteller zu verdrängen. Den aktuellen Zahlen von IDC zufolge ist dies auf dem Weltmarkt sogar geschehen. Auch der chinesische Hersteller konnte allerdings vor allem im Jahresvergleich deutlich zulegen. Unangefochten an der Spitze rangiert auch weiterhin Samsung.

Apple verlagert offenbar Hälfte der iPad-Produktion zugunsten des iPhone 13

Auch Apple wurde inzwischen von der weltweiten Chipkrise erfasst, so dass es inzwischen zu längeren Lieferzeiten bei verschiedenen Produkten kommt. Betroffen sind mit dem iPhone 13 und der Apple Watch Series 7 auch zwei für das anstehende Weihnachtsgeschäft ungemein wichtige Produkte für Apple. Angeblich hat das Unternehmen inzwischen auch hierauf reagiert und die Produktion des iPad zurückgefahren, um die dadurch freigewordenen Kapazitäten und Bauteile auf das iPhone 13 umzuleiten. Den Angaben aus der Zuliefererkette zufolge, die Nikkei Asia zusammengestellt hat, sollen diese Verlagerungen sodar durchaus signifikant sein. Die Rede ist dabei von bis zu 50%. Auch die Produktion älterer iPhone-Modelle soll in diesem Zuge verlagert worden sein. Traditionell ist die Nachfrage nach dem aktuellen iPhone im Weihnachtsgeschäft größer als nach älteren Modellen oder Apples Tablet.

Was auf der einen Seite natürlich gute Nachrichten für all diejenigen sind, die mit dem Kauf eines iPhone 13 Modells liebäugeln, sind es auf der anderen Seite schlechte Nachrichten für die Kunden, die den Kauf eines iPads planen. Die Lieferzeiten für einige Modelle des Tablets liegen bereits jetzt Mitte Dezember. Mit Blick auf das Weihnachtsgeschäft blendet Apple neuerdings auf seiner Webseite sogar den Hinweis ein, besser jetzt schon die geplanten Weihnachtsgeschäfte einzukaufen, damit sie noch rechtzeitig geliefert werden können.

Den meisten Analysten zufolge wird uns die Chip-Krise noch mindestens das kommende Jahr über begleiten, weswegen man sich wohl an die längeren Lieferzeiten bei Apple und bei anderen Unternehmen wird gewöhnen müssen.

Apple gibt künftig offenbar ein iPhone XR als Leihgerät bei längeren Reparaturen aus

Bislang war es so, dass Apple seinen Kunden bei länger dauernden Reparaturen an ihren iPhones ein iPhone 8 als Leihgerät zur Verfügung stellte. Hier wird es ab Ende dieser Woche offenbar ein Upgrade geben, wie die Kollegen von MacRumors aus einem internen Dokument erfahren haben, welches ihnen in die hände gefallen ist. Demnach soll ab dem 04. November das iPhone XR das ein Jahr ältere iPhone 8 als Leihgerät ablösen. Dies gelte für die USA aber auch für andere Regionen auf der Welt. Damit einher gehen dann Features wie Face ID, der A12 Bionic Chip oder auch Unterstützung für Dual SIMs.

Für den Fall, dass ein Apple Store feststellen sollte, dass ein iPhone zur Reparatur eingeschickt werden muss und diese nicht vor Ort vorgenommen werden kann, erhält der Kunde künftig also gemäß Apples iPhone Leihvertrag ein iPhone XR, bis das eigene Gerät wieder abgeholt werden kann.

iPhones und Apple Watches könnten demnächst Autounfälle erkennen und automatisch Hilfe rufen

Bereits jetzt enthält die Apple Watch eine Sturzerkennungsfunktion, die automatisch Hilfe organisieren kann, sollte der Nutzer sich nach einem erkannten Sturz nicht mehr bewegen. Einem aktuellen Bericht des Wall Street Journal zufolge könnte Apple diese Funktion künftig auch auf Autounfälle ausweiten. So berichten die Kollegen, dass Apple an einer entsprechenden Funktion für das iPhone und die Apple Watch arbeite, die im Falle eines Unfalls direkt den Notruf wählt und die im kommenden Jahr, vermutlich dann mit iOS 16, vorgestellt werden soll. Basieren würde eine solche Funktion vermutlich auf den verschiedenen Sensoren in den beiden Geräten, darunter vor allem dem Beschleunigungssensor. Sollte sich die Geschwindigkeit abrupt stark verändern, wie dies bei einem Autounfall der Fall ist, würde die neue Funktion ausgelöst werden. Selbstverständlich kann auch hier der Nutzer noch eingreifen, sollte es sich um eine falsche Erkennung gehandelt haben.

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im November 500 MB Datenvolumen

Der November beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Nachdem das liebgewonnene 500 MB Datengeschenk im Sommer eine Pause eingelegt hatte, kehrt es nun offenbar wieder regelmäßig zurück. So schenkt der Magenta-Konzern seinen Bestandskunden aktuell wieder ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Alternativ kann man dies auch auf der Webseite https://pass.telekom.de tun. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Verwirrung um Namensgebung der nächsten beiden iPhone SE Modelle

Puh, was auch immer man aus diesem Gerücht machen möchte... Allgemein wird für das Frühjahr 2022 eine Neuauflage des iPhone SE erwartet. Soweit so gut. Zuletzt hieß es dazu, dass das Gerät auf dem iPhone XR basieren und damit erstmals auf einen Homebutton verzichten könnte. Der durchaus angesehene Display-Analyst Ross Young kommt dazu nun mit einem etwas merkwürdig erscheinenden Gerücht um die Ecke. Demnach soll Apple das neue Gerät auf den Namen "?iPhone SE? Plus" taufen, obwohl es nach wie vor über ein inzwischen vergleichsweise kleines 4,7" LCD-Display verfügen soll. In der Vergangenheit hatte Apple den "Plus"-Zusatz in einem iPhone-Namen allerdings stets dann verwendet, wenn es um ein größeres Gerät im Vergleich zu einem anderen Modell geht. Dies wäre hier nicht der Fall, weswegen ich da doch ein wenig skeptisch bin, was den angeblichen neuen Namen betrifft.

Zwar gab es in der Vergangenheit mehrfach Gerüchte um ein sogenanntes "iPhone SE Plus", dabei ging es allerdings stets darum, parallel zum kleinen iPhone SE ein größeres Modell des Geräts einzuführen, ähnlich wie es beispielsweise beim iPhone 8 und iPhone 8 Plus der Fall war. Zuletzt hieß es allerdings, dass Aple von diesen Plänen Abstand genommen hätte. Möglich ist höchstens, dass Apple den Plus-Zusatz dafür verwendet, um auf neue Zusatzfunktionen, wie beispielsweise die 5G-Konnektivität hinzuweisen. Auch das fände ich aber zugegebenermaßen etwas merkwürdig.

Um die Verwirrung perfekt zu machen, vermeldet Young auch noch, dass Apple im Jahr 2024 dann das nächste iPhone SE Modell auf den Markt bringen wird, welches dann ein größeres 5,7"-Display besitzen, allerdings wieder nur auf den Namen "iPhone SE" hören soll. Nicht auszuschließen ist natürlich, dass der Analyst ganz einfach die verschiedenen Namen durcheinandergewürfelt hat. Dies war ihm erst kürzlich in ähnlicher Form passiert, als er über ein neues, 27" großes Pro Display XDR von Apple berichtete, sich später aber selbst korrigierte und erklärte, es handle sich um das Display im kommenden 27" iMac.