Heute vor exakt 15 Jahren war nicht nur ein besonderer Tag für Apple, es war auch ein Tag, der die Welt wie wir sie heute kennen nachhaltig verändern sollte. am 09. Janur 2007 stellte Steve Jobs anlässlich der damals noch stattfindenden Macworld auf der Bühne des Moscone Centers in San Francisco der Welt das allererste iPhone vor und läutete damit den Beginn eines neuen Zeitalters ein. Damals konnte noch keiner ahnen, was für einen Einfluss dieses neue Gerät auf die (Technik-)Welt haben würde. Ob man es will oder nicht, ob man es gut findet oder nicht, das Smartphone hat unsere Welt und unseren Alltag seither geprägt und verändert, so dass es heute schwer ist sich vorzustellen, wie es vorher war. Ein Beispiel: Die Fußball WM in Deutschland ist vermutlich allen noch in guter Erinnerung. Damals, 2006, hat man Fotos noch nicht mit dem Smartphone geschossen und direkt weiter in die Welt verschickt. Damals hat man noch nicht die Ergebnisse auf den anderen Plätzen unterwegs im Internet gecheckt. Und damals hat man noch nicht die Party-Hymnen zur WM ganz selbstverständlich per Spotify über das Handy gehört. 15 Jahre, die wie im Fluge vergangen sind.
Die unten eingebettete Keynote der Macworld gilt für Viele heute noch als eine der besten überhaupt. Die einleitenden, heute als legendär geltenden (und bei mir nach wie vor eine Gänsehaut auslösenden) Worte von Steve Jobs auf der Bühne des Moscone Centersnlauteten damals:
This is a day I've been looking forward to for two and a half years. Every once in a while a revolutionary product comes along that changes everything. [...] Today we're introducing three revolutionary products. The first one is a widescreen iPod with touch controls. The second is a revolutionary mobile phone. And the third is a breakthrough internet communications device. [...] These are not three seperate devices. This is one device. And we are calling it iPhone! Today, Apple is going to re-invent the phone.
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Der Rest ist Geschichte und es ist keinesfalls übertrieben, dass Apple mit dem iPhone den Smartphone-Markt revolutioniert hat. In diesem Punkt werden vermutlich auch nur die Allerwenigsten widersprechen. Apple hat seit jenem geschichtsträchtigen Tag vor 15 Jahren über 1,6 Milliarden iPhones verkauft und damit auch nachfolgende Hardware-Kategorien begründet, wie beispielsweise das iPad und die Apple Watch. Zudem hat man mit dem AppStore die Art und Weise erfunden, wie man heute Software, nicht nur auf dem Smartphone kauft. Happy Birthday, iPhone!
Apple-Leaker @Dylandkt ist heute on fire und hat sich nun auch noch zur für das Frühjahr erwarteten Neuauflage des iPhone SE zu Wort gemeldet. Schon länger wird darüber spekuliert, dass Apple seiner günstigsten iPhone-Variante erstmals 5G-Konnektivität spendieren wird. Dies "bestätigt" nun auch noch einmal der Leaker, der jedoch ergänzt, dass keine weiteren optischen Veränderungen zu erwarten seien und sich das Gerät weiter im Design des iPhone 8 präsentieren wird. Dies bedeutet dann wohl auch, dass der Homebutton und damit Touch ID weiter vorhanden sein wird. Allerdings dürfte Apple die internen Spezifikationen aufwerten und den aktuellen A-Serien Chip zum Einsatz bringen.
Neben der diesjährigen Neuauflage soll Apple aber bereits an einem weiteren Modell arbeiten, welches dann für 2024 zu erwarten ist. Dann soll auch eine Designänderung anstehen, die in Richtung iPhone XR bzw. iPhone 11 gehen und dann wohl auch Touch ID enthalten soll.
In einer Zeit in der das Smartphone wie wir es inzwischen kennen so gut wie ausgereift ist, schauen sich die Hersteller natürlich nach neuen Möglichkeiten um. Unter anderem ist dabei in den vergangenen Monaten immer mehr das Thema eines Klapp-Smartphone in den Mittelpunkt gerückt. Während andere Hersteller, wie vor allem Samsung hier bereits mit verschiedenen Modellen auf dem Markt vertreten sind (und sich zunächst auch schon kräftig die Finger verbrannten), hält sich Apple bislang noch zurück. Man kann allerdings davon ausgehen, dass hinter den Kulissen in Cupertino bereits kräftig an entsprechenden Konzepten gewerkelt wird. Dies bestätigt nun auch noch einmal der bekannte Leaker Dylandkt, der allerdings auch anmerkt, dass man in näherer Zukunft nicht mit einem Klapp-iPhone rechnen sollte, da Apple aktuell noch Vorbehalte gegenüber der Falttechnologie für Displays und den Markt als solches habe. Letzteres würde ich komplett unterschreiben.
Bevor man ein Klapp-iPhone auf den Markt bringt, wolle man dem Leaker zufolge zunächst komplett sicher sein, dass die Falttechnologie der Displays kein Rückschritt gegenüber dem aktuellen iPhone sei. Zudem habe man Bedenken hinsichtlich der Notwendigkeit von Klapp-Smartphones und ob diese von den Nutzern überhaupt angenommen würden.
Nachdem Apple beim iPhone 13 erstmals seit seiner Einführung mit dem iPhone X den Notch am oberen Displayrand leicht veränderte, dürfte er im Herbst mit dem iPhone 14 nach und nach komplett entfernt werden. Wohl zunächst nur bei den beiden Pro-Modellen soll dann ein sogenanntes "Hole-Punch" Displaydesign zum Einsatz kommen. Hinter einer sichtbaren runden Aussparung würde dann die FaceTime-Kamera zum Einsatz kommen, während die Komponenten für die TrueDepth-Kamera, bislang im Notch untergebracht, für den Nutzer unsichtbar hinter dem Display verschwinden. Nachdem inzwischen verschiedene angesehene Apple-Experten dies erwarten, hat sich nun auch der bekannte Leaker @dylandkt zu dem Thema zu Wort gemeldet. Seinen Informationen zufolge werden die iPhone 14 Pro Modelle keine kreisrunde, sondern eine ovale Kameraaussparung im Display aufweisen und die TrueDepth-Kamera tatsächlich unter dem Display untergebracht werden.
Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit bis die zuletzt wieder aufgeflammten Gerüchte zu einem Hole-Punch Display-Design beim iPhone 14 (Pro) zu ersten vermeintlichen Leaks führen würden, die angebliche Bauteile für das Gerät zeigen. Ja, die Einschränkungen "vermeintlich" und "angeblich" habe ich bewusst in den vorherigen Satz eingebaut. Niemand kann aktuell genau sagen, ob es sich tatsächlich um für das iPhone gedachte Bauteile handelt oder ob nur jemand den aktuellen Hype nutzen möchte, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Sei es drum, zumindest letzteres ist dem unten eigebetteten Tweet gelungen, auf dem angeblich die Display-Einheit des diesjährigen iPhone zu sehen sein soll - wenn auch bemerkenswert unscharf.
Das Loch in der Mitte des Displays ist demnach für die FaceTime-Kamera gedacht, die restlichen schwarzen Aussparungen für die TrueDepth-Kamera, die unter anderem für Face ID benötigt wird. Letztere Komponenten sollen sich allerdings unter dem Display befinden und für den Nutzer nicht sichtbar sein.
Eine wichtige Information bleibt der Twitter-User, der die Bilder in Umlauf gebracht hat allerdings schuldig: Er verrät nicht, woher diese stammen. Bleiben wir also zunächst einmal skeptisch, auch wenn sich die Anzeichen, dass zumindest einige Modelle des iPhone 14 über ein Hole-Punch Display verfügen werden, zuletzt verdichteten.
Die Präsentation des iPhone 14 liegt noch mehr als acht Monate in der Zukunft, da werden bereits die ersten Gerüchte zur Nachfolge-Generation gehandelt. Auch dort werden wieder größere Verbesserungen bei der Kamera erwartet. Konkret berichtet der Analyst Jeff Pu (via MacRumors), dass Apple dem iPhone 15 im Jahr 2023 ein Periskop-System spendieren wird, durch das ein bis zu 10-facher optischer Zoom möglich werden soll. Die aktuellen Pro-Modelle des iPhone 13 kommen hier auf maximal 3x. Allerdings spricht Pu davon, dass "mindestens" eines der iPhone 15 Modelle über die neue Objektiv-Technologie verfügen wird. Es kann also davon ausgegangen werden, dass es erstmal nur die Pro-Modelle, vielleicht auch nur das Pro Max Modell betreffen wird.
Dies ist freilich nicht das erste Mal, dass es Gerüchte in diese Richtung gibt. Auch der bekanntere Analysten-Kollege Ming-Chi Kuo erwartet die Periskop-Technik für 2023. Bei dieser Technologie werden die Sensoren quasi wie bei einem Periskop "gefaltet", wodurch es möglich wird, trotz einer kompakten Bauform höhere optische Zoomenfaktoren zu erzielen. Unter anderem verfügen das Samsung Galaxy S21 Ultra und das Huawei P40 Pro+ über ein solches Periskop-Objektiv und erzielen dabei einen 10-fachen optischen Zoomfaktor.
Das iPhone 13 dürfte auch im zurückliegenden Weihnachtsgeschäft ein absoluter Renner gewesen zu sein. Zumindest dann, wenn der anerkannte Wedbush Analyst Daniel Ives mit seinen Zahlen richtig liegt. Ihm zufolge hat Apple nämlich die neue Rekordzahl von über 40 Millionen iPhones in den vergangenen Wochen verkauft, was mehr wäre, als in allen Jahren zuvor. Mehr noch, soll der Trend laut Ives auch zu Beginn des neuen Jahres anhalten und die Nachfrage die Produktionskapazitäten überschreiten. Vor allem China soll dem Analysten zufolge in den vergangenen 12 Monaten ein starker Markt für Apple gewesen sein.
Die starke Nachfrage nach dem iPhone soll sich Ives zufolge auch auf das restliche Apple-Ökosystem auswirken und beispielsweise auch das für das laufende Jahr erwartete Mixed-Reality Headset beflügeln. Gleiches gilt natürlich auch für das eng angebundene Dienste-Netzwerk von Apple, unter anderem bestehend aus Apple Music, iCloud, Apple TV+ und Apple Fitness+. Schon jetzt ist es dem Analysten zufolge 1,5 Billionen Dollar wert. Die sich normalisierende Liefersituation beim iPhone dürfte auch hier noch einmal für einen weiteren Schub sorgen. Alles in allem ist Apple Ives zufolge damit auf dem besten Weg, das erste Unternehmen zu werden, welches im laufenden Jahr eine Marktkapitalisierung von 3 Billionen erreicht. (via MacRumors)
DerJanuar beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. So schenkt der Magenta-Konzern seinen Bestandskunden in berechtigten Verträgen aktuell wieder ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Alternativ kann man dies auch auf der Webseite https://pass.telekom.de tun. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.
