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Bekannter Leaker bestätigt kommenden Wegfall des SIM-Kartenslots am iPhone

Der SIM-Kartenslot am iPhone ist das große Apple-Thema zum Jahreswechsel. Zunächst noch mit einer großen Portion Skepsis gesehen, berichteten Kollegen aus Brasilien, dass der Slot mit dem iPhone 15 wegfallen und Apple fortan komplett auf die eSIM setzen würde. Die Kollegen von MacRumors erhielten anschließend ihrerseits einen Tipp, wonach es bei ausgewählten Modellen gar schon im kommenden Jahr, sprich beim iPhone 14 der Fall sein könnte. Und genau in diese Kerbe schlägt nun auch noch einmal der bekannte und als zuverlässig geltende Leaker DylanDKT, der seinerseits Informationen bestätigt, wonach Apple den Wegfall des SIM-Kartenslots vorbereite. Es scheint nun also doch in der Tat in diese Richtung zu laufen.

Beeindruckende iPhone-Kamera: Apple veröffentlicht drei neue "Shot on iPhone" Clips

Erinnert sich noch jemand an die Zeit als man die Augen verdrehte wenn jemand den Satz sagte "Ey, mach mal n Foto mit'm Handy!" Inzwischen ist die Kamera neben der Telefon- und der Textfunktion die vermutlich am häufigsten genutzte Funktion am Smartphone. Nicht zuletzt wegen Apps wie Facebook, Instagram, TikTok und Co. Und so verwundert es nicht wirklich, dass die Kamera dann auch eines der Features ist, welches von den verschiedenen Herstellern am stärksten weiterentwickelt wird. Das iPhone marschiert dabei immer wieder vorweg, auch wenn auch die Kameras in den Smartphones der Konkurrenz beeindruckende Bilder liefern. Bemerkenswert ist aber tatsächlich der Cinematic Mode, den Apple dem iPhone 13 Pro spendiert hat. Und genau hierzu hat man nun drei neue "Shot on iPhone" Clips veröffentlicht, in denen man unter anderem die Funktion in den Vordergrund stellt und zeigt, was mit der iPhone-Kamera möglich ist.



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Kommt der Wegfall des SIM-Kartenslots beim iPhone doch bereits im kommenden Jahr?

Über die Feiertage kam aus Brasilien ein Gerücht auf, wonach das iPhone 15 im Jahr 2023 das erste iPhone sein soll, welches komplett auf eSIM setzt und somit keinen physischen SIM-Kartenslot mehr aufweist. Unter Umständen dauert es aber gar nicht mehr so lange. So haben die Kollegen von MacRumors einen Tipp erhalten, wonach die großen US-amerikanischen Mobilfunkbetreiber sich auf den Start von"eSIM-only" Smartphones ab September 2022 vorbereiten sollen. dies ist erfahrungsgemäß die Zeit, in der Apple auch sein iPhone Jahr für Jahr auf den Markt bringt. Untermauert wurde der Tipp durch ein entsprechendes Dokument, in dem allerdings nicht die Namen Apple oder das iPhone genannt werden.

In Vorbereitung auf die Umstellung soll auch das aktuelle iPhone 13 ab dem zweiten Quartal 2022 von manchen US-Mobilfunkanbietern teilweise nicht mehr mit einer physischen SIM-Karte, sondern mit einer eSIM verkauft werden. Unklar ist aktuell noch, ob all dies auch für internationale Mobilfunkanbieter gelten wird. Klar ist, dass es in manchen Regionen der Welt keine e-SIM Unterstützung gibt, weswegen Apple das iPhone also weiterhin sowohl mit als auch ohne SIM-Kartenslot fertigen muss. Auch dies ist allerdings recht normal und darf als erster Schritt auf dem Weg zum reinen eSIM-iPhone gesehen werden.

Das iPhone 15 Pro könnte das erste iPhone ohne physischen SIM-Kartenslot sein

Auch über die Feiertage hat sich ein neues iPhone-Gerücht aufgetan. Es stammt aus der Feder der brasilianischen Kollegen von Blog do iPhone und wird in der Community mit Zurückhaltung diskutiert. Die Kollegen berichten, dass das iPhone 15 Pro, also das Modell im Jahr 2023 das erste sein wird, bei dem Apple komplett auf einen physischen SIM-Kartenslot verzichten und stattdessen komplett auf eSIM setzen wird. Bei den aktuellen Modellen setzt Apple auf eine Kombination aus einem physischen Kartenslot für eine nano-SIM und eine digitale eSIM, wodurch ein Dual-SIM Betrieb möglich ist. Den brasilianischen Kollegen zufolge sollen stattdessen ab dem Jahr 2023 zwei eSIMs zum Einsatz kommen.

Zwar ist es noch sehr, sehr früh für Gerüchte zum iPhone 15, allerdings würde der Schritt aus meiner Sicht durchaus zu Apple passen. Aktuell eine Art Übergang mit der Kombination aus physischem SIM-Kartenslot und eSIM, später dann komplett eSIM. Auch der offenbar von Apple angestrebte Wegfall sämtlicher externer Anschlüsse könnte hier eine Rolle spielen. Vor allem der ehemalige Apple Design-Guru Jony Ive soll langfristig geplant haben, überhaupt keine externen Öffnungen am iPhone mehr zu haben. Ich würde das Gerücht daher nicht komplett ausschließen.

Hinweise auf "Hole-Punch" Displaydesign beim iPhone 14 Pro verdichten sich

Die Hinweise darauf, dass die beiden Pro-Modelle des iPhone 14 nicht mehr über einen Notch, sondern über ein "Hole-Punch" Display verfügen werden, verdichten sich weiter. So berichten nun die Kollegen von The Elec, dass Apple bereits die entsprechenden Zulieferer für das Bauteil ausgewählt haben soll. Demnach handelt es sich dabei um LTPO OLED-Panels von Samsung and LG. Beim Hole-Punch Design wird die FaceTime-Kamera des iPhone in einem kleinen runden Ausschnitt am oberen Ende des Displays untergebracht und nicht mehr im bisher von Apple genutzten Notch. Die ebenfalls darin befindliche TrueDepth-Kamera für Face ID würde dann unter das Display verlagern werden. 

Zunächst hatte der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo berichtet, dass die 2022er Pro-iPhones über ein solches Design verfügen würden. Sollte die Produktion besser verlaufen als geplant, könnten auch die anderen beiden Modelle auf Hole-Punch umgestellt werden. Für das kommende Jahr wird erwartet, dass Apple sich vom iPhone mini verabschieden und stattdessen je ein Standard- und ein Pro-Modell mit einem 6,1"- und einem 6,7"-Display auf den Markt bringen wird.

Apple veröffentlicht "10 hilfreiche iPhone-Tipps" auf seinem YouTube-Kanal

Am morgigen Heiligabend dürfte es wie in jedem Jahr wieder eine ganze Reihe neue Besitzer eines iPhone geben. Wohl nicht zuletzt vor diesem Hintergrund hat Apple aktuell ein neues Video auf seinem YouTube-Kanal veröffenelticht, in dem innerhalb von 5 Minuten "10 hilfreiche iPhone-Tipps" präsentiert werden. Während die meisten meiner Leser in dem Video wohl keine neuen Tipps erhalten werden, dürften sie gerade dem einen oder anderen Neueinsteiger herzlich willkommen sein. Konkret handelt es sich bei den 10 in (englischem) Wort und Bild gezeigten Tipps um:

  • Löschen von Ziffern im Taschenrechner per Swipegeste
  • Geteilte Inhalte in der Nachrichten-App anheften
  • Stepeln von Widgets auf dem Homescreen
  • Auswählen mehrerer Fotos per Multitouch
  • Verwenden von Textersetzungen
  • Öffnen der Kamera vom Sperrbildschirm per Swipegeste
  • Verwendung der Notizen-App als Dokumentenscanner
  • Livetext-Erkennung mit der Kamera
  • Schnell nach oben scrollen in der Fotos-App
  • Öffnen der Suche vom Homescreen aus



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iPhone 6s, iPhone 6s Plus und erstes iPhone SE werden wohl nicht mehr von iOS 16 unterstützt

Von der Vorstellung von iOS/iPadOS 16 sind wir zwar noch ziemlich genau ein halbes Jahr entfernt, dennoch läuft bei Apple hinter den Kulissen natürlich schon die Entwicklung. Von jemandem, der bereits eine solche frühe Entwicklungsversion in den Fingern hatte, wollen die Kollegen von iPhonesoft nun erfahren haben, dass mit dem kommenden großen Update auf Seiten des iPhone die Unterstützung für das iPhone 6s, das iPhone 6s Plus und die erste Generation des iPhone SE wegfallen wird. Auf Seiten des iPads soll dies für das iPad mini 4, das iPad Air 2, das iPad der 5. Generation und die 2015er iPad Pro Modelle gelten. Auch wenn Apple die offizielle Unterstützung nicht vor der Vorstellung von iOS/iPadOS 16 auf der WWDC im kommenden Sommer verkünden wird, kann man sich schon einmal an den Gedanken des Wegfalls für die genannten Modelle gewöhnen. Die Kollegen von iPhonesoft hatten dies bereits in den vergangenen Jahren stets korrekt vorhergesagt. Somit werden iOS 16 und iPadOS 16 aller Wahrscheinlichkeit nach einen A10-Chip für die Nutzung voraussetzen.

Nichts desto trotz ist die Zeitspanne, in der Apple mit seinen neuesten Betriebssystemen noch ältere Geräte unterstützt auch weiterhin beeindruckend. So kamen das iPhone 6s und das erste iPhone SE Ende 2015 bzw. Anfang 2016 auf den Markt und wurden somit über sechs Jahre lang von den aktuellsten Betriebssystemen unterstützt. Und auch wenn man iOS 16 nicht auf den genannten Geräten wird installieren können, wird Apple auch für die älteren iOS-Versionen weiterhin Sicherheitsupdates veröffentlichen, wie dies auch bereits in der Vergangenheit der Fall war.

Kuo: iPhone 14 mit 48 Megapixel-Kamera, iPhone 15 mit Periskop-Objektiv

Das Smartphone wie wir es aktuell kennen bietet nur noch wenig Innovationspotenzial. Insofern verwundert es nur bedingt, dass sich die meisten dieser Weiterentwicklungen in letzter Zeit vor allem auf die in den Geräten verbaute Kamera beziehen. Erst kürzlich wurde berichtet, dass das iPhone 14 im kommenden Jahr über eine rückwärtige Kamera mit einer Auflösung von bis zu 48 Megapixeln verfügen dürfte. Dies "bestätigt" nun auch noch einmal der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo, der ergänzt, dass Apple im Jahr darauf erstmals ein Periskop-Objektiv verbauen könnte (via MacRumors). Auch wenn Kuo keine weiterführenden technischen Details nennt, dürfte das hochauflösende Objektiv im kommenden Jahr zunächst auf die iPhone 14 Pro Modelle beschränkt sein und Videoaufnahmen in bis zu 8K ermöglichen. Die aktuellen iPhones können dies bis maximal 4K tun. Die hochauflösenden 8K-Videos sollen dann auch eine Rolle im Zusammenhang mit Apples geplantem Mixed-Reality Headset spielen.

Das Periskop-Objektiv, welches Kuo für 2023 erwartet, dürfte für einen deutlich verbesserten optischen Zoom am iPhone führen. Bei dieser Technologie werden die Sensoren quasi wie bei einem Periskop "gefaltet", wodurch es möglich wird, trotz einer kompakten Bauform höhere optische Zoomenfaktoren zu erzielen. Unter anderem verfügt das Huawei P40 Pro+ über ein solches Periskop-Objektiv und erzielt dabei einen 10-fachen optischen Zoomfaktor, während das iPhone 13 Pro aktuell auf maximal eine 3-fache optische Vergrößerung kommt.