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Ein Klapp-iPhone ist wohl nicht vor 2023/2024 zu erwarten

Der Trend in Sachen Smartphone scheint in den kommenden Jahren in Richtung Klapp-Geräte zu gehen. Samsung hat sich hier bereits entsprechend positioniert, sich aber auch mit den ersten Versionen schon kräftig die Finger verbrannt. Auch in Cupertino soll angeblich hinter den Kulissen an einem Klapp-iPhone gewerkelt werden, auch wenn ich persönlich nicht den geringsten Anwendungsfall für ein solches Gerät bei mir finden kann. Ohnehin ist wohl nicht bis 2023, eher noch 2024 mit einem Klapp-iPhone zu rechnen, wie der Display-Analyst Ross Young nun zu Protokoll gab. Damit schlägt er in eine ähnliche Kerbe wie der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo, der bereits vor einigen Monaten ein 8" großes Klapp-iPhone für 2023 in Aussicht gestellt hat. Kuo ist gar der Ansicht, dass jeder große Smartphone-Hersteller künftig ein Klapp-Modell im Angebot wird haben müssen, um weiter am Markt bestehen zu können.

Für weitere 10 Jahre: Keine Roaming-Gebühren im EU-Ausland

Der eine oder andere mag sich noch an die Zeit erinnern, in der man für die Nutzung von Mobilfunknetzen im Ausland sogenannte Roaming-Gebühren zahlen musste. Dies ist inzwischen innerhalb der EU nicht mehr der Fall und wird sich auch in den kommenden zehn Jahren nicht mehr ändern, wie die zuständigen Behörden nun mitgeteilt haben. In einer entsprechenden Pressemitteilung wurde die Übereinkunft hierzu zwischen den verschiedenen EU-Staaten und dem Europa-Parlament bekanntgegeben. Wie gewohnt umfasst die Befreiung von den Roaming-Gebühren sämtliche Telefonate, Kurznachrichten und natürlich auch die Datennutzung. Die neue Verordnung wird ab dem 01. Juli 2022 in Kraft treten und dann für weitere zehn Jahre gelten. Nicht mehr Teil der EU ist seit dem "Brexit" bekanntermaßen Großbritannien, was bedeutet, dass hier wieder Roaming-Gebühren fällig werden.

Erneut Gerüchte, dass das iPhone 14 über ein "Hole-Punch" Display verfügen wird

Erstmals seit seiner Einführung mit dem iPhone X hat Apple in diesem Herbst den Notch, in dem am oberen Rand des Displays unter anderem die Technik für Face ID untergebracht ist, verändert. Er ist nun etwas schmaler, dafür einen Tick höher. Im kommenden Jahr könnte nun die nächste Änderung anstehen, wie die Kollegen von The Elec berichten. Diese greifen erneut das schon länger gehandelte Gerücht auf, wonach die Pro-Modelle des iPhone 14 überhaupt nicht mehr über einen Notch, sondern stattdessen ein "Hole-Punch" Display verfügen sollen, wie es bei Android-Geräten schon seit einiger Zeit zum Einsatz kommt. Hinter der einzelnen lochförmigen Aussparung soll sich dann die Frontkamera des iPhone verbergen, während sich die TrueDepth-Kamera für Face ID unter dem Display befinden müsste. Die beiden anderen erwarteten Standard-Modelle des iPhone sollen auch weiterhin über einen Notch verfügen und wohl erst später auf das neue Design umgestellt werden.

Hyatt unterstützt als erste Hotelkette digitale Zimmerschlüssel in der Wallet-App unter iOS 15

Eine der neuen Funktionen aus iOS 15 ist die Möglichkeit, digitale Schlüssel in der Wallet-App zu hinterlegen. Nun lassen sich die ersten dieser Schlüssel erstmals der App hinzufügen. So vermeldete die Hotelkette Hyatt heute, dass die Funktion nun in sechs Hotels in den USA, konkret in denen auf Hawaii, in Key West, in Chicago, in Dallas, im Silicon Valley und in Long Beach unterstützt wird. Hat man in den genannten Hotels einen digitalen Schlüssel erhalten und diesen in der Wallet-App hinterlegt, reicht es, das iPhone (oder alternativ die Apple Watch) in die Nähe des NFC-Schlosses zu halten und schon öffnet sich die Zimmertür, die Tür zum Fitnesscenter, zum Pool oder zu den Fahrstühlen. Dank des auch aus U-Bahnen bekannten "Express Mode" muss das iPhone? nicht mal entsperrt werden. Apple hat das NFC-Modul sogar mit einer eigenen Stromversorgung versehen, so dass der digitale Schlüssel auch noch bis zu fünf Stunden nachdem dem iPhone eigentlich der Saft ausgegangenen ist funktioniert.

Der Mitteilung von Hyatt zufolge, kann der digitale Schlüssel direkt nach der Reservierung der Wallet-App hinzugefügt werden. Auf der entsprechenden Karte innerhalb der App wird man dann informiert, ab wann der Schlüssel funktioniert und man das Zimmer betreten kann. Es ist also prinzipiell nicht mal ein gewöhnlicher Check-In an der Rezeption notwendig. Nach dem initialen Rollout in den sechs oben genannten Hotels plant Hyatt mittelfristig, sämtliche seiner Hotels mit der Funktion zu unterstützen.

Ming-Chi Kuo mit exzessivem Ausblick auf das Apple-Jahr 2022

Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat sich heute mit gleich mehreren Ausblicken (hier, hier, hier und hier) auf das Apple-Jahr 2022 (und darüber hinaus) zu Wort gemeldet. Darin geht er unter anderem auf die schon länger erwartete zweite Generationd er AirPods Pro ein, die im kommenden Jahr vorgestellt werden sollen. Sollten Kuos Informationen korrekt sein, werden wir uns aber wohl noch länger auf diese Vorstellung gedulden müssen, denn er erwartet sie nicht vor dem letzten Quartal des kommenden Jahres. Dann sollen die ?AirPods Pro? 2 ein komplett neues Design erhalten, welches auf den Stiel verzichtet und die Ohrstecker stattdessen das komplette Ohr des Trägers ausfüllen lässt. Enthalten sein sollen in der neuen Generation dann auch verschiedene Gesundheits- und Fitness-Sensoren, sowie ein neuer Chip, der abermals die Verbindung zu den Apple-Geräten verbessern soll.

Wie auch schon die Kollegen von Bloomberg vor ihm, erwartet auch Kuo drei neue Apple Watch für das kommende Jahr. Dabei soll es sich dann in der Tat um eine neue Generation der Apple Watch SE, die reguläre Apple Watch Series 8 und eine Sport- und Outdoor-Version der Apple Watch handeln. Letztere soll sich vor allem durch ein robusteres Gehäuse und einen verbesserten Staub- und Wasserschutz auszeichnen. Für die Apple Watch Series 8 sind verschiedene neue Sensoren, wie beispielsweise ein non-invasiver Blutzuckersensor oder auch ein Sensor zur Messung der Körpertemperatur im Gespräch.

Ebenfalls von verschiedenen Seiten erwartet, sieht nun auch Kuo eine Neuauflage des iPhone SE im kommenden Jahr. Wie gewohnt soll dieses in der ersten Jahreshälfte auf den Markt kommen, weitestgehend auf der aktuellen Version mit ihrem 4,7"-Display basieren, sowie unter anderem 3 GB Arbeitsspeicher und erstmals 5G-Konnektivität mitbringen. Im Jahr darauf soll dann bereits die nächste Generation des iPhone SE erscheinen, bei der dann ein auf dem iPhone XR basierendes Design und 4 GB Arbeitsspeicher erwartet werden.

Last but not least äußerte Kuo auch seine Erwartungen an die erste und zweite Generation des erwarteten Mixed-Reality-Headsets von Apple. Demnach soll die erste Version des Headsets zwischen 300 und 400 Gramm wiegen und in der Lage sein, nahtlos zwischen Augmented Reality und Virtual Reality zu wechseln, wodurch sich eine völlig neue Nutzererfahrung ergeben soll. Allerdings wird sich Apple laut Kuo mit dieser Generation vor allem an Entwickler richten und den Fokus vor allem auf die Bereiche Kommunikation, Medienkonsum und Gaming ausrichten. Inzwischen soll aber auch schon die Arbeit an einem Nachfolger begonnen haben, der dann über ein noch leichteres Design, ein neues Akkusystem und einen schnelleren Prozessor verfügen soll. Aktuell soll Apple die zweite Generation des Headsets für 2024 planen.

Selbstverständlich handelt es sich bei all den genannten Punkten aktuell noch um reine Gerüchte und selbst wenn Apple entsprechende Pläne tatsächlich in der Schublade haben sollte, können sich diese natürlich auch jederzeit noch ändern. Dennoch handelt es sich um durchaus spannende Aussichten auf das kommende Apple-Jahr.

Das iPhone soll sich auch im kommenden Jahr wie geschnitten Brot verkaufen

Während Apple seine Zulieferer darüber informiert haben soll, dass man die Produktionszahlen für das iPhone herunterfahren würde, scheinen die Lager in Cupertino gut gefüllt zu sein. Zumindest erwarten die Kollegen von der DigiTimes, dass Apple die iPhone-Verkäufe in der ersten Jahreshälfte um 30% steigern dürfte, was dazu führen würde, dass man als neues Ziel für 2022 ausgibt, mehr als 300 Millionen iPhones an den Mann zu bringen. Während hier das iPhone 13 nach wie vor eine große Rolle spielen soll, dürfte sich auch die Einführung einer neuen Generation des iPhone SE auswirken, die für den März erwartet wird. Im Herbst wird sich dann selbstverständlich auch noch das iPhone 14 hinzugesellen.

Bloomberg: Nachfrage nach iPhone 13 kurz vor Weihnachten leicht rückläufig

Tja, so unterschiedlich können Meldungen sein. Während kürzlich noch berichtet wurde, dass das iPhone im vierten Quartal 2021 das meistverkaufte Smartphone sein und damit Samsung an der Spitze ablösen wird, berichtet Bloomberg nun, dass Apple einige seiner Zulieferer darüber informiert habe, dass man kurz vor den Weihnachtsfeiertagen eine nachlassende Nachfrage nach dem iPhone 13 erwartet. Zuletzt hatte sich die Verfügbarkeit der Modelle der aktuellsten iPhone-Generation spürbar verbessert, nachdem Apple die Produktion im Oktober aufgrund der weltweiten Chipkrise um 10% zurückfahren musste. Ursprünglich hatte man geplant, bis Jahresende 90 Millionen iPhone 13 zu produzieren, vor allem Broadcom und Texas Instruments waren jedoch nicht in der Lage, die benötigten Bauteile in der dafür erforderlichen Stückzahl zu liefern.

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im Dezember 100 GB Datenvolumen

Der Dezember beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Nachdem das liebgewonnene monatliche Datengeschenk im Sommer eine Pause eingelegt hatte, kehrt es nun offenbar wieder regelmäßig zurück. Zur Weihnachtszeit verschenkt der Magenta-Konzern an seine Bestandskunden aktuell wieder ein zusätzliches Datenvolumen. Anders als in "normalen" Monaten sind es im Dezember sogar nicht nur die gewohnten 500 MB, sondern gleich satte 100 GB! Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Alternativ kann man dies auch auf der Webseite https://pass.telekom.de tun. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 100 GB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.