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Kein "Hole Punch" Design: iPhone 14 soll angeblich doch weiterhin über einen Notch verfügen

Beim iPhone 13 hat Apple in diesem Jahr erstmals seit seiner Einführung mit dem iPhone X den Notch, in dem sich bislang die TrueDepth-Kamera, die Frontkamera und der Ohrhörer des Telefons befanden verändert. Während er um 20% kleiner wurde, wuchs er allerdings gleichzeitig leicht in der Höhe. Für das iPhone 14 hatten verschiedene Apple-Experten, darunter Ming-Chi Kuo und Jon Prosser bereits angekündigt, dass Apple zumindest bei einem Modell komplett auf den Notch verzichten und stattdessen auf ein "Hole Punch" Design setzen würde, welches die FaceTime-Kamera beherbergt. Die Face ID Technik hingegen sollte komplett hinter dem Display verbaut werden.

Eine neue Wortmeldung des Leakers stellt diese Vorhersage nun jedoch infrage. So berichtet der Weibo-Account @PandaIsBal (via MacRumors), der zuletzt korrekt die Vorstellung des neuen iPad für das iPhone-Event vorhersagte, dass das iPhone 14 nicht ausschließlich auf ndas "Hole Punch" Design setzen werde, was zugleich bedeuten würde, dass der Notch wohl doch noch zumindest ein weiteres Jahr am iPhone erhalten bleibt. Allerdings ist der Post inzwischen schon wieder gelöscht worden. 

Darin enthalten war zudem die Information, dass auch Touch ID kein Comeback beim iPhone 14 feiern wird, so dass Face ID möglicherweise die einzige biometrische Authentifizierung bleiben wird. In einer Umfrage hatte kürzlich eine nicht unerhebliche Teilnehmerzahl ausgesagt auf einen Kauf des iPhone 13 verzichten zu wollen, da dieses keinen Fingerabdrucksensor besitzt. Vielleicht sollte Apple hier also nochmal umdenken.

NFC-Nutzung ausschließlich für Apple Pay: EU bringt Verfahren gegen Apple auf den Weg

Eigentlich schon seitdem Apple dem iPhone einen NFC-Chip spendiert, diesen aber in Sachen Bezahlung nur für den hauseigenen Dienst Apple Pay freigegeben hat, wird von verschiedenen Seiten gefordert, dass auch alternative Zahlungsanbieter Zugriff auf den Chip erhalten sollten. Bislang bewegte sich Apple hier allerdings kein bisschen. Dies will die EU nun offenbar ändern. Wie Reuters berichtet, bereitet die Europäische Kommission derzeit ein Verfahren gegen Apple vor, in dem es um möglicherweise wettbewerbsschädliches bzw. monopolistisches Verhalten diesbezüglich gehen wird. Auf Android-Geräten ist es beispielsweise möglich, dass verschiedene Zahlungsanbieter mit ihren Apps den in den Smartphones verbauten NFC-Chip für ihre Dienste nutzen. Auf dem iPhone ist die Bezahlung auf diesem Wege hingegen ausschließlich über Apple Pay möglich.

Als Ergebnis des Verfahrens könnte Apple zu einer größeren Strafe oder auch zur Öffnung des NFC-Chips für andere Zahlungsanbieter gezwungen werden. Ähnliche Untersuchungen laufen übrigens auch bereits in Australien gegen Apple. In beiden Fällen ist der Ausgang derzeit ungewiss.

iPhone-Nutzer in den USA zeigen sich wenig beeindruckt vom iPhone 13 und der Apple Watch Series 7

Dem Vernehmen nach verkauft sich das iPhone 13 in den ersten Wochen nach seiner Vorstellung erneut sehr gut. Einer Umfrage von SellCell zufolge zeigen sich die Apple-Nutzer von den Vorstellungen des zurückliegenden September-Events allerdings nur mäßig beeindruckt. In der Studie wurden 5.000 iPhone-Nutzer in den USA zwischen dem 23. und dem 30. September dazu befragt, was sie von dem gerade vorgstellten iPhone 13 und der Apple Watch Series 7 hielten. 64% der Umfrageteilnehmer gaben dabei an, dass sie das iPhone 13 Lineup für "nicht besonders" oder "überhaupt nicht" aufregend hielten. 21,5% finden die neuen Geräte immerhin "etwas aufregend" und nur 14,4% zeigen sich sehr oder extrem begeistert von den iPhone 13 Modellen.

Nur eine Minderheit von 23,3% gab an, dass sie planen würden, auf das iPhone 13 umzusteigen. In diesem Fall ist das iPhone 13 Pro mit 42,5% das beliebteste Modell, gefolgt vom iPhone 13 Pro Max mit 26,3% und dem iPhone 13 mit 22%. Weiterhin wenig gefragt ist das iPhone 13 mininur 9,2%.

Unter den Nutzern, die sich ein Upgrade vorstellen können, werden vor allem das neue ProMotion Display und die längere Akkulaufzeit als Gründe genannt. Interessant ist, dass nur 5,4% das neue, von Apple heftig beworbene Kamerasystem als Upgradegrund angeben. Auch die neue 1 TB Speicheroption oder der kleinere Notch spielen bei der Entscheidung nur eine untergeordnete Rolle. 26,2% gaben keinen hingegen bestimmten Grund an, sondern sind einfach nur mit einem Upgrade an der Reihe.

Auf der anderen Seite gaben von den Umfrageteilnehmern, die kein Upgrade auf das iPhone 13 planen, 29,3% als Grund den fehlenden Touch ID Fingerabdrucksensor an. Wollen wir hoffen, dass Apple dies als Ansporn nimmt, ihn möglichst bald zurück auf das iPhone zu bringen. 19,5% gaben an, dass das iPhone 13 nicht über neue Features verfügt, die ein Upgrade rechtfertigen würden.

Befragt nach den weiteren Vorstellungen des "California Streaming" Events aus dem vergangenen Monat gaben 18,2% der Befragten an, dass sie planen, ein neues iPad zu kaufen, nachdem Apple das neue iPad mini und die neunte Generation des Standard-iPad präsentiert hatte. Noch niedriger fällt die Zustimmung bei der Apple Watch Series 7 aus. Hier wollen nur 7,5% der Befragten zuschlagen.

Der Moment, als Steve Jobs ein iPhone quer durch einen Raum warf, um Journalisten zu beeindrucken

Am morgigen Dienstag, den 05. Oktober jährt sich der Tod von Apple-Gründer und dem langjährigen CEO unseres Lieblingsunternehmens zum 10. Mal und es ist unbestritten, dass der großartige, wenngleich mitunter auch kauzige Visionär der Welt seither fehlt. Mit Blick auf den 10. Todestag melden sich aktuell auch verschiedene Wegbegleiter von Steve Jobs zu Wort, wie beispielsweise der CNET-Kollege Roger Cheng der eine Anekdote aus seiner Zeit beim Wall Street Journal zum Besten gibt. Jobs besuchte die Redaktion kurz nach der Vorstellung des ersten iPhone und brachte einen Prototypen mit, um es den anwesenden Journalisten noch einmal im kleinen Kreis zu demonstrieren.

Einer der Journalisten fragte Jobs damals nach der Stabilität des iPhone, woraufhin der ehemalige Apple CEO es quer durch den Raum warf und in der Mitte des Raums auf den (Teppich-)Boden fiel. Der Prototyp überstand den Stunt ohne jeglichen Schaden. Laut Cheng war es genau dieses Verhalten, welches Jobs so auszeichnete. Er war bereit, ein gewisses Risiko einzugehen, um bei den Menschen einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Nicht auszudenken, welch vernichtendes Urteil die anwesenden Journalisten über das iPhone gefällt hätten, wäre es in tausend Teile zersprungen. Der Showman Jobs war bereit, dieses Risiko einzugehen - und er sollte mit der Aktion Recht behalten.

Am 05. Oktober 2011 erlag Steve Jobs den Folgen einer Erkrankung an Bauchspeicheldrüsenkrebs im Alter von 56 Jahren. Bis zum heutigen Tage unterhält Apple eine Remembering Steve Webseite, auf der Menschen auf der ganzen Welt ihre Gedanken zum legendären Apple-Gründer hinterlassen können.

Weltweite Chip-Krise: Apple verteilt Produktionskapazitäten für das iPhone um

Der weltweite Chip-Markt befindet sich derzeit in seiner schwersten Krise seit Jahren. Während in Deutschland bereits Auto-Werke dicht machen müssen, weil es schlicht an Nachschub für benötigte Elektronik-Bauteile fehlt, ist natürlich auch der Computermarkt besonders schwer betroffen. Apple hat hierauf bereits reagiert und Teile der Chip-Produktion für das iPhone bei seinem taiwanesischen Haus- und Hof-Lieferanten TSMC umstellen lassen. So wurde die Produktion vpn Chips für ältere iPhone-Generationen zurückgefahren, um die so freigewordenen Kapazitäten für das iPhone 13 zu verwenden, wie die DigiTimes berichtet.

Apple verkauft auch weiterhin das iPhone 12, iPhone 12 mini, iPhone 11 und iPhone SE in seinem Online Store und lässt entsprechend auch weiterhin diese Modelle produzieren. Die Liefersituation bei der aktuellen iPhone 13 Generation ist derzeit angespannt - auch wegen fehlender Chips für die Geräte. Ähnliches gilt auch für die älteren Geräte, wo sich die Situation durch die Umverteilung der Produktionskapazitäten nun weiter verschärfen dürfte.

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im Oktober 500 MB Datenvolumen

Der Oktober beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Nachdem das liebgewonnene 500 MB Datengeschenk in den vergangenen Monaten eine Pause eingelegt hatte, kehrt es nun offenbar wieder zurück (mit Dank an Klaus!). So schenkt der Magenta-Konzern seinen Bestandskunden aktuell wieder ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Alternativ kann man dies auch auf der Webseite https://pass.telekom.de tun. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Eher nicht: iPhone 14 soll angeblich mit 2 TB Speicheroption kommen

Das iPhone 13 ist gerade mal auf dem Markt, da gibt es schon wieder Gerüchte um die iPhone-Generation des kommenden Jahres, also vermutlich das iPhone 14. Während das iPhone 13 Pro und das iPhone 13 Pro Max sind die ersten iPhones, die mit bis zu 1 TB Speicher bestückt werden können. Diese Marke soll einem aktuellen Gerücht erneut verdoppelt werden, wie die chinesische Webseite MyDrivers berichtet. Angeblich soll Apple dabei auf die neue QLC Flash-Speicher Technologie setzen. Die Kollegen haben allerdings aktuell keine besonders beeindruckende Historie in Sachen Apple-Gerüchte, weswegen die Meldung mit einer gewissen Skepsis gesehen werden sollte.

Apple hatte die 1 TB Option bei den beiden Pro-Modellen des iPhone 13 wohl vor allem deshalb eingeführt, um den gesteigerten Speicherplatzbedarf der neuen, speicherhungrigen Kamerafunktionen wie beispielsweise ProRes-Video bedienen zu können. Sollte es auch im kommenden Jahr wieder nennenswerte Verbesserungen bei der Kamera des iPhone 14 geben, die zusätzlichen Speicherplatz bedingen würden, würde die 2 TB Option Sinn machen. Ansonsten ist eher nicht davon auszugehen, dass sich dieses Gerücht bewahrheiten wird.

In Frankreich befinden sich auch in diesem Jahr noch EarPods im Lieferumfang des iPhone 13

Bereits im vergangenen Jahr musste Apple dem iPhone in Frankreich aufgrund der dortigen Gesetzlage auch weiterhin die EarPods-Kopfhörer beilegen, während diese in allen anderen Regionen der Welt seit dem iPhone 12 nicht mehr im Lieferumfang enthalten sind. Dieses Spiel setzt sich auch in diesem Jahr fort und Käufer des iPhone 13 erhalten in Frankreich auch weiterhin die EarPods im Lieferumfang ihrer Geräte. Wie auch schon im vergangenen Jahr bedient sich Apple dabei eines simplen Tricks, um die EarPods noch in der deutlich schlanker gewordenen iPhone-Verpackung unterbringen zu können. Hierzu steckt Apple die Verpackung auch weiterhin in eine Verpackung. In der "Umverpackung" befinden sich dann sowohl die EarPods als auch die normale Packung des iPhone 13, wie sie in anderen Regionen der Welt auf den Markt kommt. Dies kontakariert zwar ein wenig Apples Bestreben nach mehr Umweltschutz, ist aber unter den gegebenen Umständen wohl die bestmögliche Lösung. (via MacRumors)