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Der Moment, als Steve Jobs ein iPhone quer durch einen Raum warf, um Journalisten zu beeindrucken

Am morgigen Dienstag, den 05. Oktober jährt sich der Tod von Apple-Gründer und dem langjährigen CEO unseres Lieblingsunternehmens zum 10. Mal und es ist unbestritten, dass der großartige, wenngleich mitunter auch kauzige Visionär der Welt seither fehlt. Mit Blick auf den 10. Todestag melden sich aktuell auch verschiedene Wegbegleiter von Steve Jobs zu Wort, wie beispielsweise der CNET-Kollege Roger Cheng der eine Anekdote aus seiner Zeit beim Wall Street Journal zum Besten gibt. Jobs besuchte die Redaktion kurz nach der Vorstellung des ersten iPhone und brachte einen Prototypen mit, um es den anwesenden Journalisten noch einmal im kleinen Kreis zu demonstrieren.

Einer der Journalisten fragte Jobs damals nach der Stabilität des iPhone, woraufhin der ehemalige Apple CEO es quer durch den Raum warf und in der Mitte des Raums auf den (Teppich-)Boden fiel. Der Prototyp überstand den Stunt ohne jeglichen Schaden. Laut Cheng war es genau dieses Verhalten, welches Jobs so auszeichnete. Er war bereit, ein gewisses Risiko einzugehen, um bei den Menschen einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Nicht auszudenken, welch vernichtendes Urteil die anwesenden Journalisten über das iPhone gefällt hätten, wäre es in tausend Teile zersprungen. Der Showman Jobs war bereit, dieses Risiko einzugehen - und er sollte mit der Aktion Recht behalten.

Am 05. Oktober 2011 erlag Steve Jobs den Folgen einer Erkrankung an Bauchspeicheldrüsenkrebs im Alter von 56 Jahren. Bis zum heutigen Tage unterhält Apple eine Remembering Steve Webseite, auf der Menschen auf der ganzen Welt ihre Gedanken zum legendären Apple-Gründer hinterlassen können.

Weltweite Chip-Krise: Apple verteilt Produktionskapazitäten für das iPhone um

Der weltweite Chip-Markt befindet sich derzeit in seiner schwersten Krise seit Jahren. Während in Deutschland bereits Auto-Werke dicht machen müssen, weil es schlicht an Nachschub für benötigte Elektronik-Bauteile fehlt, ist natürlich auch der Computermarkt besonders schwer betroffen. Apple hat hierauf bereits reagiert und Teile der Chip-Produktion für das iPhone bei seinem taiwanesischen Haus- und Hof-Lieferanten TSMC umstellen lassen. So wurde die Produktion vpn Chips für ältere iPhone-Generationen zurückgefahren, um die so freigewordenen Kapazitäten für das iPhone 13 zu verwenden, wie die DigiTimes berichtet.

Apple verkauft auch weiterhin das iPhone 12, iPhone 12 mini, iPhone 11 und iPhone SE in seinem Online Store und lässt entsprechend auch weiterhin diese Modelle produzieren. Die Liefersituation bei der aktuellen iPhone 13 Generation ist derzeit angespannt - auch wegen fehlender Chips für die Geräte. Ähnliches gilt auch für die älteren Geräte, wo sich die Situation durch die Umverteilung der Produktionskapazitäten nun weiter verschärfen dürfte.