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LiDAR Scanner bleibt wohl auch in diesem Jahr den Pro-Modellen des iPhone vorbehalten

Es deutet immer mehr darauf hin, dass der im vergangenen Jahr beim iPhone eingeführte LiDAR Scanner im rückwärtigen Kameramodul auch bei der diesjährigen Generation den beiden erwarteten Pro-Modellen vorbehalten bleiben wird. Vor einigen Monaten hieß es noch, dass auch die beiden günstigeren Modelle den Scanner in diesem Jahr erhalten sollen. Diese Meinung hat sich in den vergangenen Wochen jedoch spürbar gedreht. Jüngster Verfechter der Theorie das der LiDAR Scanner auch beim iPhone 13 exklusiv für die Pro-Modelle verbaut wird, ist der Leaker DylanDKT. Dank der Time-of-Flight Technologie sind Kameras, die auf den Scanner zurückgreifen können in der Lage, die Entfernung zwischen dem Sensor und dem damit erfassten Objekt zu ermitteln, um hierauf basierend eine Tiefenmessung durchzuführen. Apple nutzt diese Option vor allem für Verbesserungen bei Augmented Reality Anwendungen oder auch bei Portraitfotos.

"In the Dark": Apple veröffentlicht weiteren Werbespot zum iPhone 12 Pro

Nachdem Apple erst Ende der vergangenen Woche sein eng integriertes Ökosystem, bestehend aus verschiedener Apple Hard- und Software in den Mittelpunkt eines Werbespots unter dem Titel "Haystack" gestellt hatte, steht bereits ein weiterer Clip auf dem YouTube-Kanal des Unternehmens bereit. Der neue Spot hört auf den Titel "In the Dark" und konzentriert sich auf die Möglichkeiten der Frontkamera im iPhone 12 Pro bei schlechten Lichtverhältnissen. Entsprechend zeigt Apple in dem knapp 40 Sekunden langen Clip den Nachtmodus für Selfies zu der Tagline "Now you can take amazing selfies in the dark." Im Hintergrund ist passenderweise der Song "In The Dark" von YG zu hören.



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Neuer Apple-Werbespot zeigt das Suchen eines verlorenen iPhone mit der Apple Watch

In einem neuen Werbespot von Apple steht mal wieder das eng integrierte Ökosystem, bestehend aus verschiedener Apple Hard- und Software im Mittelpunkt. Unter dem Titel "Haystack" spielt Apple in dem einminütigen Spot mit der bekannten Redewendung "Die Nadel im Heuhaufen suchen" und zeigt einen Farmer, der sein iPhone 12 in einem Heuhaufen verloren hat und seine Apple Watch nutzt, um es wiederzufinden. Passend dazu wird der Clip von dem Song "Searching (For Someone Like You)" des Contrysängers Kitty Wells untermalt. In der Tagline schreibt Apple: "An iPhone that's lost is easily found. Relax, it's iPhone + Apple Watch."



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Gussformen für Hüllen geben weitere Hinweise auf Kameraänderungen bei den neuen iPhones

Erst kürzlich wurden in China erste vermeintliche Hüllen für das iPhone 13 Pro gesichtet, aus denen hervorging, dass die rückwärtige Kamera dieses Modells offenbar deutlich größer wird, verglichen mit dem iPhone 12 Pro. Offenbar werden in Fernost inzwischen entsprechende Hüllen im größeren Stil gefertigt. Nun hat einer der Hersteller ein Foto von Gussformen veröffentlicht, auf deren Basis die Produktion stattfindet. Zu sehen sind dabei verschiedene erwartete Spezifikationen, die bereits in den vergangenen Wochen gehandelt wurden. Neben dem größeren Kameramodul beim iPhone 13 Pro findet man so auch die neue, diagonale Anordnung der Kameraobjektive auf der Rückseite von iPhone 13 mini und iPhone 13. Das größere Kameramodul beim iPhone 13 Pro dürfte aller Wahrscheinlichkeit auf die neue optische Sensor-Shift Bildstabilisierung und einem verbesserten Ultraweitwinkelobjektiv zurückzuführen sein. Unklar ist indes, ob die Hüllenhersteller bereits über akurate Informationen verfügen oder ob die Gussformen auf Basis von Gerüchten erstellt wurden.

Ab 2022 angeblich alle iPhone-Modelle mit 120Hz ProMotion-Display

Bereits in diesem Jahr wird für die Pro-Modelle des iPhone ein neues ProMotion-Display mit einer Bildwiederholrate von 120Hz gerechnet. Dieses Feature könnte bereits ab dem kommenden Jahr dann auch in den restlichen beiden Modellen zum Einsatz kommen. Dies berichten die Kollegen von The Elec aktuell. Die neuen Displays sind dank der ProMotion-Technologie in der Lage, die Bildwiederholfrequenz variabel anzupassen und im Bedarfsfall bis auf 120Hz hochzuschrauben. Das Ergebnis sind beispielsweise eine geringere Latenz und ein flüssigeres Scrollen. Auch für 2022 wird erwartet, dass Apple wieder vier Modelle des iPhone auf den Markt bringen wird. Wegfallen wird dann zwar das mini-Modell, dafür soll es jeweils zwei Modelle mit 6,1"- und 6,7"-Display geben.

Bilder von mutmaßlicher Hülle für das iPhone 13 Pro zeigen wohl neue Dimensionen der Kamera

Auf dem chinesischen Twitter-Pendant Weibo sind Bilder aufgetaucht, die Schutzhüllen für die diesjährige iPhone-Generation zeigen sollen. Weiterverbreitet wurden sie anschließend über Twitter von dem Leaker DuanRui. Zu sehen ist auf den Bildern ein iPhone 12 Pro, welches in einer Hülle steckt, die eine deutlich größere Aussparung für die rückwärtige Kamera aufweist. Da genau dies für die diesjährige iPhone-Generation erwartet wird, könnten die Bilder durchaus einen Hinweis auf die Dimensionen liefern, die das Kameramodul beim iPhone 13 Pro aufweisen wird. Erwartet wird, dass das iPhone 13 Pro über dieselbe optische Sensor-Shift Bildstabilisierung verfügen wird, die Apple auch beim iPhone 12 Pro Max zum Einsatz bringt. Hierdurch dürfte das gesamte Modul größer werden und sich den Dimensionen des Bauteils beim aktuell größten iPhone-Modell annähern.

Trotz Unglückszahl: Diesjähriges iPhone wird wohl auf den Namen "iPhone 13" hören

Vor einigen Wochen zeigte eine Umfrage, dass in der Tat einige Apple-Kunden ein Problem damit hätten, wenn das diesjährige iPhone auf den Namen "iPhone 13" hören sollte. Grund hierfür ist die sogenannten "Triskaidekaphobie", also die Angst vor der Zahl 13, die in vielen Kulturen als Unglückszahl angesehen wird. Wie die Kollegen der Economic Daily News nun berichten, soll sich Apple jedoch in der Tat für diesen Namen entschieden haben. Dies zumindest habe man aus der Zuliefererkette erfahren. Auch die vom iPhone 12 gewohnten Namenszusätze "mini", "Pro" und "Pro Max" sollen erhalten bleiben. Ohnehin wäre es überraschend gewesen, hätte sich Apple von der Triskaidekaphobie bei seiner Namensgebung beeinflussen lassen. So schreckte man beispielsweise auch nicht davor zurück, seine Betriebssystem-Nummerierung bei iOS 13 fortzusetzen.

Die angesprochene Umfrage hatte seinerzeit ergeben, dass 18% der Teilnehmer an der Umfrage auf das diesjährige iPhone verzichten würden, sollte es auf den Namen "iPhone 13" getauft werden. Als bevorzugte Alternative gaben die Teilnehmer den Namen "iPhone (2021)" an. Dies würde das iPhone ganz nebenbei in dieselbe Namenskonvention befördern, die Apple auch bei seinen Macs und iPads verwendet.

Angemerkt werden muss neben dem Beispiel mit iOS/iPadOS 13 auch, dass die 13 nur in bestimmten, vor allem westlichen Kulturen als Unglückszahl gilt. Wollte sich Apple als internationales Unternehmen allen Befindlichkeiten in diese Richtung beugen, hätte man auch kein iPhone 4 (China und Japan) auf den Markt bringen dürfen. Weiterhin gelten übrigens auch die 17 (Italien und Brasilien) oder die 39 (Afghanistan) als Unglückszahlen. Insofern wird Apple in diesem Jahr wohl in der Tat das "iPhone 13" präsentieren.

iPhone 13 angeblich mit größeren Ladespulen für bidirektionales Laden

Schon seit einiger Zeit wird spekuliert, dass Apple die kabellose Ladefunktion seines iPhone künftig auch in umgekehrter Richtung nutzen könnte, beispielsweise um über den iPhone-Akku kleineres Zubehör wie die AirPods kabellos aufzuladen. Wirklich manifestiert haben sich diese Gerüchte nie, auch wenn das iPhone technisch dazu bereits jetzt in der Lage wäre. Nun gibt es erneut Gerüchte, dass die Funktion mit dem iPhone 13 kommen könnte. So berichtet der bekannte Leaker Max Weinbach, dass Apple für das diesjährige iPhone mit einer leicht größeren Ladespule planen soll, die dann für das bidirektionale Laden genutzt werden könnte. Auch stärkere MagSafe-Magnete sollen zum Einsatz kommen, um kompatibles Ladezubehör noch besser in Position halten zu können. Inwieweit sich dies mit den jüngsten Berichten über mögliche Interferenzen mit medizinischen Implantaten beissen könnte, ist aktuell noch unklar.



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Anfang des Jahres hatte der Bloomberg-Kollege Mark Gurman berichtet, dass er es für wenig wahrscheinlich hält, dass Apple das bidirektionale Laden in näherer Zukunft über das iPhone anbieten werde. Grund ist schlicht und einfach die ohnehin schon begrenzte Akkulaufzeit in Apples Smartphone, die durch das Laden von anderen Geräten noch einmal deutlich reduziert werden dürfte. Stattdessen hatte er jüngst das nächste iPad Pro ins Spiel gebracht, erstmals eine solche Ladefunktion für andere Geräte mit an Bord zu haben. Durch den dort verbauten größeren Akku wären die Auswirkungen nicht so dramatisch wie (derzeit noch) beim iPhone.