Der September kommt mit mehr oder weniger großen Schritten näher und damit auch die Vorstellung der neuen iPhone-Generation. Erneut sind nun Dummies der vier erwarteten neuen Modelle im Internet aufgetaucht, dieses Mal verbreitet von dem bekannten Leaker DuanRui. Wirklich viel Neues ist diesen Dummies allerdings auch nicht zu entnehmen. Ebenso wie die bereits vor einigen Tagen von Sonny Dickson veröffentlichten Bildern stechen vor allem die nun diagonal angeordneten Kameraobjektive bei den beiden Standardmodellen des iPhone 13 ins Auge. Auf der Vorderseite fällt vor allem der erwartete kleinere Notch am oberen Bildschirmrand auf. Die sich nun immer weiter verdichtenden Hinweise zeichnen inzwischen ein recht gutes Bild von dem, was wir dann wohl im September auf dem diesjährigen iPhone-Event erwarten dürfen.
Es sind nur noch wenige Monate bis uns Apple das diesjährige iPhone präsentieren wird. Da verwundert es natürlich nur bedingt, wenn die DigiTimes aktuell berichtet, dass man nun damit begonnen hat, die verschiedenen Komponenten bei den Zulieferern anzufordern und zu den Fertigungspartnern zu schicken, wo sie dann zum fertigen Gerät zusammengebaut werden. Die Präsentation des Ergebnisses kann nach der coronabedingten Verzögerung im vergangenen Jahr in diesem Jahr wohl wieder im September erwartet werden. Dies berichteten zuletzt zumindest verschiedene Quellen, darunter der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo oder auch der Bloomberg-Kollege Mark Gurman. Während das Design des iPhone in diesem Jahr wohl unverändert bleiben wird, darf man neben einem neuen Prozessor unter anderem auf ein 120Hz ProMotion-Display oder verbesserte Kameras hoffen.
Das Bild, welche sich langsam aber sicher in Sachen iPhone 2021 zeichnet, wird immer deutlicher. So dürften erneut Verbesserungen an der rückwärtigen Kamera zu erwarten sein. Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat nun noch einmal bekräftigt, dass die beiden Pro-Modelle der diesjährigen iPhone-Generation über ein Ultraweitwinkelobjektiv mit Autofokus verfügen werden. Im aktuellen iPhone 12 ist dieses Objektiv noch ohne diese Funktion zu finden. Hiervon darf man sich dann abermals bessere, vor allem schärfere Fotos mit dem iPhone versprechen. Auch in schlechten Lichtverhältnissen soll das neue iPhone wieder einmal bessere Bilder knipsen können. (via MacRumors)
Unterdessen befindet sich Apple dem Bloomberg-Kollegen Mark Gurman zufolge weiter auf einem guten Weg, die komplett überarbeiteten neuen MacBook Pro Modelle in 14" und 16" Displaygröße im Herbst auf den Markt zu bringen. Noch vor einigen Wochen durfte man auf eine Präsentation auf der WWDC Anfang Juni hoffen, nun deutet alles auf den Herbst hin. Laut Gurman dürfte der Verkaufsstart mit der Veröffentlichung von macOS Monterey korrelieren. Neben einem neuen Design und der Rückkehr von beliebten Features wie dem MagSafe-Ladeanschluss, einem HDMI-Port oder einem SD-Kartenslot wird dann auch ein neuer Apple Silicon Prozessor mit an Bord sein. Apple hatte diesen bereits unter der Bezeichnung "M1X" in den Tags zur Aufzeichnung der WWDC-Keynote auf YouTube genannt.
Bereits mehrfach wurde in den vergangenen Monaten seit der Vorstellung des iPhone 12 über mögliche negative Auswirkungen der darin enthaltenen Magneten für die MagSafe-Verbindung auf implantierte Herzschrittmacher und ähnliche medizinische Geräte spekuliert. Nun hat Apple sein zu dem Thema gehöriges Support-Dokument überarbeitet und listet darin eine Reihe von Produkten auf, die man sicherheitshalber in einer Entfernung von mindestens 15 cm zu solchen Geräten tragen und benutzen sollte, um Störungen zu vermeiden. Im Falle eines kabellosen Aufladens via MagSafe sollten es mindestens 30 cm sein. Darüber hinaus weist Apple erneut darauf hin, dass man im Zweifel den eigenen Arzt und/oder den Hersteller des medizinischen Implantats konsultieren sollte. Als betroffene Produkte listet Apple:
AirPods und Ladecases
• AirPods und Ladecase
• AirPods und kabelloses Ladecase
• AirPods Pro und kabelloses Ladecase
• AirPods Max und Smart Case
Apple Watch und Zubehör
• Apple Watch
• Apple Watch Armbänder mit Magneten
• Apple Watch magnetsches Ladezubehör
HomePod
• HomePod
• HomePod mini
iPad und Zubehör
• iPad
• iPad mini
• iPad Air
• iPad Pro
• iPad Smart Covers und Smart Folios
• iPad Smart Keyboard und Smart Keyboard Folio
• Magic Keyboard für iPad
iPhone und MagSafe-Zubehör
• iPhone 12 Modelle
• MagSafe-Zubehör
Mac und Zubehör
• Mac mini
• Mac Pro
• MacBook Air
• MacBook Pro
• iMac
• Apple Pro Display XDR
Beats
• Beats Flex
• Beats X
• PowerBeats Pro
• UrBeats3
Darüber hinaus enthielten laut Apple auch weitere eigene Produkte Magnete, bei denen es allerdings höchst unwahrscheinlich sei, dass diese potenziell Probleme mit medizinischen Geräten auslösen könnten.
Die abermalige Überarbeitung des Support-Dokuments durch Apple könnte auch eine Reaktion auf einen Artikel sein, der vor einigen Wochen im Heart Rhythm Journal, einer wissenschaftlichen Fachzeitung erschienen war. Darin berichteten drei Herzspezialisten aus Michigan, dass die Strahlung eines iPhone 12 dazu führte, dass ein Herzschrittmacher seinen Dienst verweigerte. Zu Beginn des Monats hatte zudem die American Heart Association von einer kleinen Studie berichtet, wonach Herzschrittmacher verschiedener Hersteller negativ auf ein iPhone 12 Pro Max reagierten, wenn sich dieses innerhalb einer Distanz von 1,5 cm zu dem medizinischen Gerät befand.
Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat sich mal wieder mit neuen Informationen an seine Investoren gewandt und dabei seine aktuellen Informationen zu den iPhones des KOMMENDEN Jahres geäußert. Wenn alles gut geht, dürfte die 2022er iPhone-Generation erstmals über einen Touch ID Sensor unter dem Display verfügen, der dann wahrscheinlich den Face ID Sensor ergänzen wird. Aus meiner Sicht wäre dies die beste Neuerung am iPhone seit Jahren. Zudem soll Apple ab dem kommenden Jahr offenbar tatsächlich wieder ohne ein "mini"-Modell planen. Laut Kuo wird Apple dann nämlich jeweils zwei Modelle in den Größen 6,1" und 6,7" auf den Markt bringen. Bei der Kamera erwartet der Analyst ebenfalls mal wieder Neuerungen. So sollen die beiden Pro-Modelle angeblich über ein verbessertes Weitwinkelobjektiv mit 48 Megapixeln verfügen. (via MacRumors)
Ebenfalls im kommenden Jahr soll dann auch eine weitere Generation des iPhone SE auf den Markt kommen. Dieses soll laut Kuo das günstigste 5G iPhone aller Zeiten werden, womit es wohl günstiger wird als das aktuell günstigste Modell, das iPhone 12 mini mit seinen € 799,-. Designtechnisch soll sich dieses neue Modell auch weiterhin am iPhone 8 orientieren. Verbaut sein soll dann neben der Unterstützung von 5G auch ein neuer Prozessor, sowie weitere aktualisierte Hardware. Zu einem möglichen "?iPhone SE? Plus" auf Basis des iPhone 8 Plus hat sich Kuo nicht geäußert. (via MacRumors)
Nachdem Apple im vergangenen Jahr mit der Vorstellung seiner neuen iPhone-Modelle wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Oktober ausweichen musste, soll sie dieses Jahr wieder im gewohnten September stattfinden. Nun wagt sich als erster der Wedbush-Analyst Dan Ives aus der Deckung und vermeldet, dass das iPhone 13 mini, iPhone 13, iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max konkret in der dritten September-Woche, möglicherweise am 14. September präsentiert werden soll. Ives bleibt auch bei seinen früheren Ansichten, dass Apple erstmals auch eine 1TB-Speicheroption und den LiDAR Scanner für sämtliche Modelle der neuen Generation anbieten wird.
Unterdessen hat der bekannte Leaker Sonny Dickson auf Twitter ein Bild von Dummies der vier neuen Modelle veröffentlicht, auf dem unter anderem die erwartete neue diagonale Positionierung der Objektive beim iPhone 13 und iPhone 13 mini zu sehen ist. Bei den beiden genannten Modellen ist bei den Dummies allerdings keine Spur von dem LiDAR Scanner zu sehen. Was auch immer dies bedeuten mag, werden wir spätestens im September erfahren.
Wie wird Apple die 2021er Generation seines iPhone nennen? Dieser Frage gingen die Marktanalysten von SellCell in einer Umfrage nach. Während man sich in der Vergangenheit auf einen sogenannten Tick-Tock-Rhythmus eingeschossen hatte, bei dem alle zwei Jahre ein komplett neues Gerät und dazwischen ein sogenanntes s-Upgrade auf den Markt kam, vollzog Apple zuletzt den direkten Sprung vom iPhone 11 auf das iPhone 12. Die aktuelle Umfrage geht nun der Frage nach, wie die Nutzer für dieses Jahr zum Namen "iPhone 13" stehen. Vor allem im Lichte der sogenannten "Triskaidekaphobie" ist dies interessant. Hierunter versteht man nämlich die Angst vor der Zahl 13, die in vielen Kulturen als Unglückszahl angesehen wird.
Aus der Umfrage geht hervor, dass 18% der Teilnehmer an der Umfrage auf das diesjährige iPhone verzichten würden, sollte es tatsächlich auf den Namen "iPhone 13" getauft werden. Als Grund wurde dabei vor allem die angesprochene "Triskaidekaphobie" angegeben. Als bevorzugte Alternative gaben die Teilnehmer den Namen "iPhone (2021)" an. Dies würde das iPhone ganz nebenbei in dieselbe Namenskonvention befördern, die Apple auch bei seinen Macs und iPads verwendet.
Angemerkt werden müssen allerdings zwei Punkte in diesem Zusammenhang: Erstens hat Apple sich auch beim iOS-Betriebssystem nicht von der Triskaidekaphobie beeinflussen lassen und ohne großes Aufsehen iOS/iPadOS 13 auf den Markt gebracht. Und zweitens gilt die 13 wie gesagt nur in bestimmten, vor allem wesltichen Kulturen als Unglückszahl. Wollte sich Apple als internationales Unternehmen allen Befindlichkeiten in diese Richtung beugen, hätte man auch kein iPhone 4 (China und Japan) auf den Markt bringen dürfen. Weiterhin gelten übrigens auch die 17 (Italien und Brasilien) oder die 39 (Afghanistan) als Unglückszahlen.
Andererseits hat man in der Tat auf das "iPhone 9" verzichtet. Die 9 ist vor allem in Japan eine Unglückszahl. Ob dies allerdings der Grund war, warum Apple neben dem iPhone 8 eben kein iPhone 9, sondern direkt das iPhone X auf den Markt gebracht hat, ist nicht überliefert. Andererseits gilt auch die 10 in Teilen von China als Unglückszahl. Was auch immer ihr in diese Zahlensymbolik hineininterpretieren wollt, könnt ihr gerne in die Kommentare posten.