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Fotos sollen angeblich Display-Einheit für das iPhone 12 zeigen

Erneut hat ein Foto eines mutmaßlichen Bauteils für das iPhone 12 seinen Weg in das Internet gefunden. Zu sehen ist darauf dem Leaker Mr. White zufolge die Displayeinheit für das im Herbst erscheinende Gerät. Verglichen mit dem Display des iPhone 11 Pro hat Apple verschiedene interne Änderungen vorgenommen. Hierzu zählt unter anderem die für den Benutzer vermutlich nicht weiter relevante Positionierung des Anschlusses. Nicht hervor geht aus den Bildern wieder einmal, wie sich der Notch bei den iPhone 12 Modellen darstellen wird. In der Vergangenheit gab es widersprüchliche Aussagen dazu, ob dieser kleiner wird oder doch seine bisherige Größe beibehält. Auf den zu sehenden Bildern erscheint es aber so, als sollte eher Letzteres der Fall sein.

"Vertical Cinema": Apple veröffentlicht neues Video aus seiner "Shot on iPhone" Reihe

Apple hat in der vergangenen Nacht ein neues Video seiner beliebten "Shot on iPhone" Reihe auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht. Dieses Mal zeigt man dabei einen knapp zehnminütigen Kurzfilm des Regisseurs Damien Chazelle, bekannt für seine Hollywood-Hits "La La Land" und "Whiplash". Der Film mit dem Titel "Vertical Cinema" wurde komplett im Hochformat mit einem iPhone 11 Pro aufgenommen und  es kamen verschiedene Kameras-Features dieses iPhone-Modells, wie Extended Dynamic Range, Videostabilisierung oder das Ultraweitwinkelobjektiv zum Einsatz. Ebenfalls veröffentlicht wurde das passende "Behind the Scenes" Video, welches ihr ebenfalls unten eingebettet findet.



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Apple wird Opfer von großangelegtem iPhone-Betrug in der Schweiz

Apple ist in der Schweiz offenbar Betrügern auf den Leim gegangen. Wie die Kollegen vom SRF berichten, wurde dabei eine Masche angewendet, die in den vergangenen Jahren mehrfach vor allem in China zum Einsatz kam. Die Betrüger tauschen Geräte wegen angeblicher Defekte innerhalb der Garantie bei Apple gegen neue iPhones ein. Das Problem: Bei den zurückgegebenen Geräten handelte es sich gar nicht um echte iPhones, sondern um Kopien aus Hongkong. Diese wurden zudem mit Produkt- und IMEI-Nummern von Geräten versehen, für die eine Apple Care Versicherung bestand, um den Betrug noch weiter zu verschleiern. Dennoch konnte der Basler Zoll den Betrügern nun bei einer Routinekontrolle auf die Schliche kommen.

Verantwortlich für den großangelegten Betrug waren offenbar ein 34-jähriger Chinese und seine 56-jährige Mutter, denen es gelungen sein soll, über 1.000 gefälschte iPhones bei Apple gegen Originalgeräte einzutauschen. Auf diese Weise sollen sie sich um über 10.000 Schweizer Franken bereichert haben. Der Gesamtschaden soll laut Apple jedoch in Millionenhöhe liegen.

iPhone 12 soll über Magnete für Verbesserungen beim kabellosen Laden verfügen

Auf dem chinesischen Twitter-Pendant Weibo sind heute neue Bilder aufgetaucht, auf denen angeblich die internen Ladekomponenten des iPhone 12 zu sehen sein sollen. Vor allem aus Sicht des kabellosen Ladens sind diese interessant. Zu sehen sind nämlich unter anderem 36 einzelne und im Kreis angeordnete Magneten, die offenbar für eine einfachere und genauere Positionierung des iPhone auf einem  Ladepad gedacht sind. Die Kollegen von EverythingApplePro haben die Bilder aus China inzwischen um weitere Fotos ergänzt, auf  denen die Magnete in einem Gehäuse des iPhone 12 verbaut zu sehen sein sollen. Die Kollegen schlussfolgern, die Magnete seien "likely for perfect alignment with Apple's wireless chargers".

Apple selbst hat in der Vergangenheit nie eigene kabellose Ladegeräte auf den Markt gebracht und die Arbeit an seiner seiner universellen Ladematte AirPower nach einigem Hin und Her schließlich eingestellt. Zuletzt gab es allerdings Gerüchte, wonach das Projekt doch noch nicht ganz im Mülleimer verschwunden sei und Apple nach wie vor daran arbeite. Bislang hat sich dies aber noch nicht manifestiert. Größtes Problem soll die Hitzeentwicklung von AirPower gewesen sein. Auf der Ladematte sollten sich ein iPhone, eine Apple Watch und ein kabelloses Ladecase für die AirPods frei für das Aufladen platzieren lassen. Die nun gesichteten Magnete könnten auch im Zusammenhang hiermit stehen, sollten sie sich als authentisch erweisen.

Eine weitere Option ist, dass das iPhone künftig in der Lage sein könnte, kabellos andere Geräte, wie beispielsweise die AirPods zu laden. Entsprechende Gerüchte gab es bereits zum iPhone 11 und angeblich soll die benötigte Technologie auch in dem Gerät verbaut worden sein. Apple habe diese allerdings softwareseitig deaktiviert. Möglich ist also, dass diese Funktion mit dem iPhone 12 dann doch noch kommt und die Magnete in der Lage sind, beispielsweise das kabellose Ladecase der AirpPods an der Rückseite des iPhone zu halten.

Verschiedene Modelle des iPhone 12 könnten zu unterschiedlichen Zeitpunkten erscheinen

Anlässlich der Bekanntgabe seiner aktuellen Quartalszahlen hatte Apple höchst selbst in der vergangenen Woche bekanntgegeben, dass die diesjährigen iPhones mit etwas Verzögerung aufgrund der Corona-Pandemie auf den Markt kommen würden. In den vergangenen Jahren hatte man für den Verkaufsstart stets den September gewählt, in diesem Jahr wird es also eher der Oktober oder November werden. Insgesamt werden vier neue Modelle erwartet: Ein iPhone 12 mit 5,4"-Display, ein iPhone 12 Max mit 6,1"-Display, ein iPhone 12 Pro mit 6,1"-Display unf ein iPhone 12 Pro Max, mit 6,7"-Display. Neben der grundsätzlichen Verschiebung der neuen Modelle bringt die DigiTimes erneut die Möglichkeit ins Spiel, dass die vier Modelle möglicherweise nicht zeitgleich, sondern gestaffelt erscheinen werden.

Bereits bei der zeitgleichen Vorstellung von iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X hatte Apple einen gestaffelten Verkaufsstart vollzogen. Während die beiden iPhone 8 Modelle im gewohnten September erschienen, folgte das iPhone X Anfang November. Je nachdem welche von Apples Zulieferern in Fernost am stärksten von der Corona-Pandemie betroffen  sind, könnten die verschiedenen Modelle des iPhone 12 in diesem Jahr ebenfalls zu unterschiedlichen Zeitpunkten auf den Markt kommen.

Videofutter am Abend: "Shot on iPhone" aus ungewöhnlichen Perspektiven mit NHL-Spielern

Auch in den USA nehmen die großen Sportligen inzwischen wieder den Betrieb auf. Während die NBA und die MLB bereits seit einigen Tagen wieder spielen, hat nun auch die Eishockey-Liga NHL ihren Betrieb wieder aufgenommen. Apple nutzte die Gelegenheit, um ein weiteres Video aus seiner beliebten "Shot on iPhone"-Reihe auf seinem kanadischen YouTube-Kanal zu veröffentlichen. Dabei ist der Titel "Hockey Tape" des 30-sekündigen Videos Programm. Zu sehen sind die beiden Spieler Marc-André Fleury und Mark Stone von den Vegas Golden Knights, die  sich ihre iPhone 11 Pro mit Tape an die Kufen ihrer Schlittschuhe oder auch den Schläger geklebt haben und damit Spaß haben. Apple schreibt dazu: "See the game like never before with Ultra Wide and Slo-mo."



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Hat schon mal jemand ein nachtgrünes iPhone gesehen? iPhone 12 soll in "Mitternachtsblau" kommen

Im vergangenen Jahr überraschte Apple ein wenig, als man beim iPhone 11 Pro die neue Farbe "Nachtgrün" einführte. Während man schwarz, weiß, silber und grau bereits gewohnt war, wirkte das dunkelgrüne Jäger-Design doch ein wenig ungewöhnlich. Bereits seit einiger Zeit gibt es nun Gerüchte, dass sich Apple in diesem Jahr auch schon wieder von "Nachtgrün" verabschieden und stattdessen auf ein neues "Mitternachtsblau" setzen soll. Dies bekräftigt nun auch noch einmal der Leaker iHacktu, der zudem auch die Apple Watch Series 6 in der neuen Farbe erwartet. Ob es so kommen wird oder nicht, erfahren wir wohl ohnehin erst auf dem diesjährigen iPhone-Event.

Aber noch einmal zurück zum "Nachtgrün". Kennt irgendjemand von euch jemanden, der ein iPhone 11 Pro in dieser Farbe besitzt? Oder hat jemand schon einmal ein nachtgrünes iPhone in freier Wildbahn gesehen? Ich jedenfalls nicht. Und ich kenne reichlich Leute mit iPhones. Die Kommentare freuen sich über eure Meinung.

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im August 500 MB Datenvolumen

Der August beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon mehrfach in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.