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Wedbush Securities: Apple legt Anfang 2021 mit einem reinen 4G iPhone 12 noch einmal nach

So gut wie alle Beobachter und Experten sind sich darüber einig, dass alle vier der für den Herbst erwarteten neuen iPhone Modelle mit Modemchips ausgestattet sein werden, die eine Verbindiung zu 5G-Mobilfunknetzen herstellen können. Die Analysten von Wedbush Securities (via Business Insider) glauben allerdings, dass dies noch nicht das Ende der iPhone 12 Fahnenstange ist und Apple Anfang 2021 noch ein weiteres, günstigeres iPhone 12 nachlegen wird, welches dann allerdings nur 4G-Konnektivität bereitstellt.

Ursprünglich gingen die Analysten von Wedbush sogar davon aus, dass Apple im Hebrst bereits einen Mix aus 4G- und 5G-Modellen vorstellen wird. Nach einem Check der Zuliefererkette glaubt man dort inzwischen aber auch an reine 5G ?iPhone 12? im Herbst. Gefolgt von einem 4G-Modell im kommenden Frühjahr.

Während das 4G-Thema aktuell eher in Richtung Spekulation verschoben werden kann, liefern die Analysten aber auch noch eine interessante Information zur Preisgestaltung des iPhone 12 in diesem Herbst. So geht man bei Wedbush nicht davon aus, dass die Preise gegenüber dem iPhone 11 steigen werden. Und das trotz der neu hinzugefügtn Funktionen.

Sollte Apple an seinem aus den vergangenen Jahren gewohnten Zeitplan festhalten und das iPhone-Event erneut im September veranstalten, dauert es nicht mehr lange, bis wir endlich auch offizielle Informationen erhalten.

New Yorker Verkehrsbehörde fordert von Apple Verbesserungen bei Face ID mit Mund-Nasen-Bedeckung

Die Probleme, die ich mit Face ID im Vergleich zum aus meiner Sicht deutlich flexibleren Touch ID habe, brauche ich an dieser Stelle nicht schon wieder ausbreiten. Das in der aktuellen Zeit jedoch für die meisten Menschen bestehende Problem bei der Gesichtserkennung des Smartphones liegt jedoch in der Maskenpflicht begründet, die unter anderem in öffentlichen Verkehrsmitteln besteht. Dies moniert aktuell auch die New Yorker Verkehrsbehörde MTA, die sich diesbezüglich nun auch direkt an Apple CEO Tim Cook gewendet haben soll.

So ist in der New Yorker U-Bahn inzwischen offenbar vermehrt zu beobachten, dass iPhone-Besitzer kurzzeitig ihre Mund-Nasen-Bedeckung (ich liebe diesen unfassbar deutschen Ausdruck einfach) abnehmen, um ihr iPhone per Face ID zu entsperren. Verschärft wird das Problem zudem dadurch, dass die Gesichtserkennung auch beim Bezahlen mit Apple Pay ebenso zum Einsatz kommt, wie auch bei verschiedenen vielgenutzten Apps, wie beispielsweise WhatsApp. Das, wenn auch kurzzeitige, Abnehmen der Maske ist dabei alles andere als im Sinne des Erfinders und die MTA wünscht sich weitere Maßnahmen Apples, um den mit der Veröffentlichung von iOS 13.5 eingeschlagenen Weg weiter auszubauen.

Zu Erinnerung: Seit iOS 13.5 erkennt das iPhone, wenn der Träger versucht, es mit getragener Mund-Nasen-Bedeckung zu entsperren und blendet sofort das PIN-Eingabefeld ein. Dies ist allerdings für den komfortverwöhnten Nutzer natürlich alles andere als eine Lösung, weswegen viele kurz ihre Maske abnehmen, um das Gerät zu entsperren. Bei denen, die die Maske weiterhin aufbehalten, gibt es allerdings auch negative Auswirkungen zu beobachten. So werden offenbar wieder verstärkt einfache Codes verwendet, die sich entsprechend schnell eingeben lassen. Dies wiederum geht allerdings zu Lasten der Sicherheit.

Soll ich noch einmal meinen Ruf nach einem Comeback von Touch ID erneuern? Nein, ich denke ihr wisst inzwischen alle, wie ich zu dem Thema stehe...

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