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Gegen die Einsamkeit: Telekom stellt Alten- und Pflegeheimen 10.000 Smartphones zur Verfügung

Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Zu einer solchen hat nun auch die Telekom gegriffen. Vor allem in Zeiten des "Social Distancing" und der Zugangs- und Kontaktbeschränkungen in Alten- oder Pflegeheimen ist es für Familien schwer, mit den älteren Mitgliedern in Verbindung zu bleiben. Da diese oftmals wenig technikaffin sind und ebenso oft auch kein Smartphone besitzen, ist es auch auf diesem Wege schwierig, in Kontakt zu bleiben. Genau hier möchte die Telekom nun helfen und hat bereits vor Ostern damit begonnen, Altenheimen und Pflegeeinrichtungen 10.000 Smartphones zu einem symbolischen Preis von jeweils einem Euro zur Verfügung zu stellen (mit Dank an Markus!). Telekom-Chef Tim Höttges wird in der zugehörigen Pressemitteilung mit den folgenden Worten zitiert:

"Gerade pflegebedürftige Menschen in Altenheimen haben häufig kein eigenes Smartphone. Oft greifen die Pflegekräfte auf ihre Privatgeräte zurück, um einen Anruf oder ein Videotelefonat für die Bewohner zu ermöglichen."

Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden bei der Telekom ergänzt:

"Digitalisierung schafft Verbundenheit. Wir möchten diesen Menschen helfen! Sie sollen gerade in der Osterzeit nicht "unconnected" bleiben und sich trotzdem digital austauschen können. Per Bild und per Sprache. Sich mal wieder sehen tut gut. Ich bin stolz, dass wir diese Aktion so schnell auf die Straße gebracht haben!"

Interessierte Alten- und Pflegheime können sich bundesweit unter der Hotline 0800 330 0411 mit der Telekom in Vebindung setzen und jeweils bis zu drei Smartphones bestellen. Enthalten ist mit jedem Gerät auch ein Datentarif mit einer Laufzeit von 24 Monaten, für den weder Bereitstellungskosten noch eine monatliche Grundgebühr anfällt. Auch die 10 Gigabyte zusätzliches Highspeed-Datenvolumen, welches die Telekom dieser Tage seinen Kunden als Geschenk zur Verfügung stellt, können hier in Anspruch genommen werden.

iPhone 12 soll wie ein geschrumpftes iPad Pro aussehen, der HomePod mini wohl ebenfalls im Herbst erscheinen

Schon länger wird über eine Designänderung beim iPhone 12 gegenüber der aktuellen Generation spekuliert, die sich an dem eher kantigen legendären Design des iPhone 4 orientieren soll. Dieses Gerücht wird nun von einem neuen Bericht der Kollegen von Bloomberg gestützt. Demnach soll das erste 5G-fähige iPhone wie ein geschrumpftes iPad Pro aussehen, bei dem Apple dieses Design ja schon einmal ausprobiert hat. Auch das an den Seitenrändern leicht gebobene Display soll demnach wieder der Vergangenheit angehören und stattdessen komplett plan sein. Zumindest soll dies dem Bericht zufolge auf zwei der erwarteten vier neuen Modelle zutreffen - wie beim iPad dann vermutlich auf die Pro-Varianten. Hierdurch könnte Apple diese auch optisch ein wenig von den anderen Varianten abheben. Der Rahmen soll dabei wie gehabt aus Edelstahl bestehen.

Zu den weiteren Neuerungen sollen wie gehabt ein LiDAR-Scanner auf der Rückseite, ein kleinerer Notch auf der Vorderseite und die Unterstützung von 5G-Mobilfunknetzen sein. Auch mit dem LiDAR-Scanner konnte Apple inzwischen ja Erfahrungen beim aktuellen iPad Pro sammeln. Bloomberg weist aber auch darauf hin, dass sich die Verfügbarkeit zumindest einzelner Modelle des neuen iPhone in diesem Jahr aufgrund der Coronakrise verzögern könnte. Beim Herbst dieses Jahres soll es aber dennoch bleiben, um damit auch das danach beginnende Weihnachtsgeschäft noch mitnehmen zu können.

Ruhig geworden ist es hingegen in den vergangenen Wochen um Apples angebliche Pläne für einen "HomePod mini". Diese soll laut Bloomberg allerdings, ebenso wie auch die AirTags, ebenfalls in diesem Jahr noch erscheinen, vermutlich wie auch das iPhone im Herbst. Das neue HomePod-Modell soll dann kleiner und weniger teuer sein als sein großer Bruder. Über technische Spezifikationen kann Bloomberg aktuell allerdings noch nichts berichten.

Beliebtheit des iPhone bei US-Teenagern erreicht neues Allzeit-Hoch

Das iPhone bleibt auch weiterhin das beliebteste Smartphone bei Teenagern in den USA. Dies geht aus den neuesten Daten einer halbjährlichen Umfrage von Piper Sandler hervor. Demnach besitzen derzeit bereits 85% der US-Teenager ein iPhone, während 88% davon ausgehen, dass ein iPhone? ihr nächstes Smartphone sein werde. Bei beiden Werten handelt es sich um die höchsten jemals gemessenen Werte. Allerdings muss auch angemerkt werden, dass die meisten dieser Antworten aus wohlhabenderen Schichten stammten, was angesichts des vergleichsweise hohen Preises des iPhone zu erwarten war. Hier haben nur noch 8% der Teenager angegeben, sich als nächstes ein solches Gerät kaufen zu wollen, während es zuvor noch 10% waren. In der letzten Studie besaßen noch 83% ein ?iPhone?, während 86% der befragten Teenager erwarteten, dass ein iPhone ihr nächstes Smartphone sein wird.

Im Herbst wird das erste 5G iPhone erwartet, was die Beliebtheit bei den in der Regel technikaffinen Jugendlichen weiter steigern könnte. Auch die für die kommenden Tage erwartete Veröffentlichung der 2020er Version des iPhone? SE könnte sich hier aufgrund des vergleichsweise niedrigen Preises positiv auswirken. Erstmals ermittelte die Studie auch Daten zu den AirPods. Hier gaben 52% der Teenager an, dass sie bereits Apples kabellose Kopfhörer besitzen, während 18% angaben, sich welche innerhalb eines Jahres kaufen zu wollen.

In ihrer halbjährlichen "Taking Stock With Teens" Umfrage befragte Piper Sandler 5.200 Teenager mit einem Durchschnittsalter von 16,2 Jahren und einem mittleren Einkommen von 65.600,- US-Dollar in ihrem Haushalt. Piper Sandler war Anfang des Jahres aus dem Zusammenschluss von Piper Jaffray und Sandler O'Neill entstanden.

Grafiken sollen iPhone 12 mit kleinerem Notch und Widgets unter iOS 14 zeigen

In den vergangenen Tagen sind verschiedene neue Gerüchte zu iOS 14 und dem iPhone 12 ans Tageslicht gekommen, die nun in einem neuen Leak kulminieren, in dem diese quasi zusammengefasst sind. So hat der Twitter User Fudge (choco_bit) Grafiken veröffentlicht, auf denen angeblich das iPhone 12 mit einer stilisierten Darstellung der gemunkelten Widgets aus iOS 14 zu sehen sein soll. Die Grafiken zeigen einmal die Vorder- und einmal die Rückseite des iPhone 12 wobei auf der Rückseite erneut die neue Kameraanordnung mit dem LiDAR-Scanner und dem in die Mitte zwischen die Objektive gewanderten LED-Blitz zu sehen ist. Spannend ist aber vor allem auch die Vorderseite, auf der ein im Vergleich zum iPhone 11 deutlich kleinerer Notch zu sehen ist. Dies passt zu den Informationen des bekannten Apple-Analysten Ming-Chi Kuo, der ebenfalls für die 2020er iPhones eine kleinere Frontkamera und damit verbunden auch einen kleineren Notch erwartet.

In der stilisierten Darstellung der Benutzeroberfläche auf der Grafik der Frontansicht sind mutmaßlich auch die neuen Widgets zu sehen, die angeblich mit iOS 14? kommen sollen.

Die Quelle der Grafiken ist bislang nicht großartig als Leaker in Erscheinung getreten, weswegen sie mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachtet werden sollten. Während es durchaus sein kann, dass die Grafiken authentisch sind, ist es ebenso möglich, dass sie lediglich auf Basis der aktuell kursierenden Gerüchte erstellt wurden. Warten wir also ab, bis auch etabliertere Quellen etwas in diese Richtung berichten.

Grafik soll neue Kamera-Anordnung beim iPhone 12 inkl. LiDAR-Scanner zeigen

Schon länger wird davobn ausgegangen, dass Apple in seinem nach wie vor für den Herbst erwarteten iPhone 12, wie auch im aktuellen iPad Pro einen LiDAR-Scanner zur Tiefenerkennung verbauen wird. Diese Vermutung wird nun erstmals auch durch ein Fundstück gestützt. Eine von Concepts iPhone in Umlauf gebrachte Grafik, zeigt offenbar die Rückseite eines iPhone, bei dem in dem bekannten Kamera-Buckel nicht nur die drei Kamera-Objktive zu sehen sind, sondern offenbar auch ein LiDAR-Scanner zu sehen ist. Aktuell sind die drei Objektive beim iPhone 11 in einer Art Dreieck angeordnet, beim iPhone 12 wird die Anordnung hingegen offenbar ein wenig symmetrischer, wobei der LED-Blitz anscheinend in die Mitte des Kamera-Buckels wandert.

Unklar ist nach wie vor, in welchen Modellen des iPhone 12 Apple den LiDAR-Scanner verbauen wird. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass dieser zunächst nur den High-End Modellen vorbehalten wird. Neben dem Scanner wird erwartet, dass Apple dem iPhone 12 ein neues Gehäuse nach dem Vorbild des iPhone 4 verpassen und erstmals ein 5G-Modem verbauen wird.

Deutliche Hinweise: 2020er iPhone SE könnte heute vorgestellt werden

Zugegeben, sich mit einer solchen Überschrift aus dem Fenster zu lehnen, ist nicht ungefährlich. Es gibt aber Anzeichen dafür, dass es tatsächlich passieren könnte, dass Apple bereits heute und nicht erst, wie zuletzt gemunkelt, am 15. April das neue Low-Cost iPhone vorstellen wird. So wollen die als seriös geltenden Kollegen von 9to5Mac aktuelle Informationen erhalten haben, die den Produktnamen, die Farben und die Speicherkapazitäten umfassen. Als möglichen Termin für den Beginn der Vorbestellmöglichkeit wird explizit auch der heutige Freitag genannt.

Bislang war davon asgegangen worden, dass Apple dem neuen Gerät den Namen iPhone SE 2 oder iPhone 9 verpassen wird. Dei neuen Informationen zufolge jedoch schlicht "iPhone SE" taufen und es im Zusatz als "Version 2020" bezeichnen. Damit würde Apple die Produktbezeichnung des bisherigen iPhone SE mit seinem 4"-Display beibehalten. Die neue Variante hingegen wird wohl auf dem iPhone 8 mit seinem 4,7"-Display basieren, während im Inneren dieselbe Hardware wie im iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Plus zum Einsatz kommen soll.

In Sachen Farbauswahl soll das neue Gerät in schwarz, weiß und PRODUCT (Red) zur Verfügung stehen. Bei der Speicherkapazität wird man wohl die Wahl zwischen 64 GB, 128 GB und 256 GB haben. Zum Einstiegspreis gibt es aktuell keine neuen Informationen. Hier hatte der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo zuletzt von 399,- US-Dollar gesprochen. Zudem plant Apple wohl auch wieder ein Angebot verschiedenfarbiger Schutzhüllen für das neue Gerät.

A propos Schutzhüllen. Hier hat der Apple Online Store auch einen spannenden und zu den Gerüchten passenden Neuzugang zu verzeichnen. So trägt der "Belkin InvisiGlass Ultra Screen protector" inzwischen den Zusatz, dass dieser neben dem iPhone 8 und iPhone 7 auch kompatibel mit dem "iPhone SE" ist. Bedenkt man den Größenunterschied zwischen dem originalen iPhone SE (4") und dem iPhone 7/8 (4,7"), ist dies nicht nur ungewöhnlich, sondern ein deutlicher Hinweis auf den unmittelbar bevorstehenden Verkaufsstart des iPhone SE Version 2020.

Zudem passt dies auch zu der Entdeckung von Anfang der Woche, als ein mutmaßliches Foto einer Schutzhülle in den Händen eines Best Buy Mitarbeiters auftauchte, mit dem Hinweis, dass diese die Hüllen nicht vor kommendem Sonntag, den 05. April ausstellen oder bewerben sollen. Insofern haben wir rund um die Mittagszeit mal ein genaueres Auge auf den Apple Online Store und den Posteingang für eine mögliche Pressemitteilung.

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im April 10 GB Datenvolumen

Der April beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon mehrfach in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen. Dieses fällt derzeit aufgrund der Coronakrise deutlich höher aus als gewöhnlich und beträgt satte 10 GB. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 10 GB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

"iPhone SE 2" aka "iPhone 9" soll am 15. April vorgestellt werden, Verkaufsstart eine Woche später

Die Sichtung von Hüllen für das neue Low-Cost iPhone hat das im Angesicht der Coronakrise beinahe schon vergessene Thema wieder auf die Agenda gehoben. Während manche Gerüchte die Vorstellung des "iPhone SE 2" aka "iPhone 9" bereits in dieser Woche sahen, hat der bekannte Leaker Jon Prosser auf Twitter nun zwei andere Daten in den Ring geworfen. Seinen Informationen zufolge soll das neue Gerät nun am 15. April vorgestellt werden und eine Woche später, am 22. April in den Verkauf gehen. Den meisten Gerüchten zufolge dürfte das Gerät in weiten Teilen auf dem iPhone 8 basieren. Hierzu gehört auch, dass es über einen Homebutton mit Touch ID an Stelle von Face ID und lediglich ein Kameraobjektiv auf der Rückseite besitzen wird. Im Inneren soll hingegen neueste Technik inkl. des aktuellen A13-Chip zum Einsatz kommen.