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Noch mit großem Vorbehalt: Angebliche Kamera-Spezifikationen zum iPhone 13 durchgesickert

Das iPhone 12 ist noch nicht mal auf dem Markt, da veröffentlicht der bekannte Leaker Fudge (@choco_bit) nun bereits seine Informationen zum Kamera-Setup in der iPhone-Generation des kommenden Jahres. Allerdings muss man dabei selbstverständlich im Hinterkopf behalten, dass sich diese Pläne, sollten sie denn akurat wiedergegeben sein, noch mehrfach bis zur Produktion des "iPhone 13" ändern können und keinesfalls in stein gemeißelt sind. Laut Fudge, der auch die unten zu sehende Schemazeichnung für das Kamera-Setup beigefügt hat, sollen die vier zu sehenden Kameras die folgenden Spezifikationen aufweisen:

  • 64 Megapixel Weitwinkelobjektiv mit 1x optischem Zoom und 6x Digitalzoom
  • 40 Megapixel Teleobjektiv mit 3x bis 5x optischem Zoom und 15x bis 20x Digitalzoom
  • 64 Megapixel Verzerrungsobjektiv für Videos
  • 40 Megapixel Ultra-Weitwinkelobjektiv mit 0.25x optischem Zoom
  • LiDAR Scanner 4.0

Bemerkenswert ist der Unterschied der Spezifikationen zur Kamera im aktuellen iPhone 11. In der Pro-Version des aktuellen iPhone kommen ein Ultra-Weitwinkelobjektiv, ein Weitwinkel- und ein Teleobjektiv mit jeweils 12 Megapixeln zum Einsatz. Auch wenn Apple die Kamera im iPhone Jahr für Jahr schrittweise verbessert, hat man von Kameraobjektiven mit hohen Megapixelzahlen bislang abgesehen und sich stattdessen auf Qualitätsverbesserungen der Objektive konzentriert. Die oben zu sehenden Spezifikationen wären also schon so etwas wie ein Paradigmenwechsel.

Allerdings gab es auch bereits zum iPhone 12? dieses Jahres zarte Gerüchte, dass dieses ein 64 Megapixel Weitwinkelobjektiv erhalten könnte, welches durch ein Teleobjektiv mit 3-fachem optischem Zoom erhalten könnte. Allerdings sind Meldungen in diese Richtung aktuell noch rar gesät, während sich viele Gerüchte um die auf einem LiDAR Scanner basierende 3D-Technologie ranken.

Das iPhone 11 war das weltweit meistverkaufte Smartphone im ersten Quartal 2020

Das iPhone 11 war im vergangenen Quartal das weltweit beliebteste Smartphone, wie die Analysten von Omdia berichten. Den Zahlen der Marktbeobachter zufolge konnte Apple in den ersten drei Monaten des Jahres insgesamt 19,5 Millionen ?iPhone 11? an den Mann bringen, was man vor allem auf den vergleichsweise günstigen Preis für ein iPhone, gepaart mit einer solifen Technik und guten Funktionen zurückführt. Damit hat Apple in den vergangenen fünf Jahren stets den ersten oder zweiten Platz in den Omdia-Statistiken eingenommen. Auf den weiteren Plätzen folgen im ersten Quartal 2021 das Samsung Galaxy A51 mit 6,8 Millionen verkauften Geräten und das Xiaomi Redmi Note 8 und Note 8 Pro mit 6,6 bzw. 6,1 Millionen Geräten.

Im Vorjahresquartal war es übrigens das iPhone XR, welches mit 13,6 Millionen verkaufter Geräte auf dem ersten Platz landete. Hier konnte das iPhone 11 nun also nochmal knapp 6 Millionen draufpacken. Es liegt auch in der aktuellen Statistik auf einem nach wie vor sehr guten fünften Platz und damit noch vor dem iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max.

Erneuter Bericht über erstes komplett buchsenloses iPhone im kommenden Jahr

Bereits vor einigen Tagen hatte der bekannte Leaker Jon Prosser berichtet, dass Apple bereits im kommenden Jahr ein erstes iPhone auf den Markt bringen könnte, welches komplett ohne "Ports" auskommen soll. Mit "Ports" sind dabei Anschlussbuchsen gemeint, wie sie beispielsweise beim Lightning-Port vorkommen. Diese Meldung wird nun von einem weiteren Leaker gestützt, der ebenfalls in diese Richtung berichtet. Sehr wohl soll dann aber bei den Flaggschiff-Modellen des kommenden Jahres ein "Smart Connector" zum Einsatz kommen, wie man ihn bereits seit einigen Jahren vom iPad kennt, wo er für eine buchsenlose Verbindung zu ausgewählten Peripheriegeräte dient. Ob er beim iPhone auch für das kabelgebundene Laden, etwa mit einem magnetischen Stecker (in Anlehnung an den legendären MagSafe-Anschluss am MacBook) genutzt werden kann, ist aktuell nicht bekannt.

Ebenfalls wiederholt wird noch einmal, dass Apple keine Pläne hegt, beim iPhone auf einen USB-C Anschluss umzustellen, wie man dies beim iPad Pro getan hat. Stattdessen soll dieser Schritt komplett ausgelassen und direkt von Lightning zu "portless" gewechselt werden. Neben Apples Streben nach einem Gerät ohne Buchsen, wie es schon vom ehemaligen Design-Chef Jony Ive vorangetrieben wurde, könnte auch das Vorhaben der EU bei Apples Plänen eine Rolle spielen. Hier will man ja bekanntermaßen durchsetzen, dass künftig alle Smartphones auf denselben Ladestecker, sehr wahrscheinlich USB-C setzen sollen. Apple könnte entsprechend argumentieren, dass man gar keine Buchse mehr an seinem iPhone habe und sich hierdurch nicht an diesen Standard gebunden fühle.

Gerüchte zum Smart Connector sind indes nicht neu. Bereits als Apple beim iPhone 7 erstmals den 3,5 mm Klinkenstecker gestrichen hatte, gab es Meldungen, dass man an dem Gerät stattdessen einen Smart Connector finden würde - primär deswegen, um eine Möglichkeit zum Laden zu haben, wenn der Lightning-Anschluss von einem Kopfhörer blockiert ist. Seinerzeit soll Apple dies tatsächlich geplant, dann aber kurzfristig doch wieder verworfen haben.

Bereits bei meinem letzten Artikel zu dem Thema hatten verschiedene Leser angemerkt, dass ein komplett kabelloses Laden, beispielsweise auf einem Qi-Ladepad, dem iPhone einer Menge Flexibilität berauben würde. So lässt sich das Gerät beispielsweise weiterbedienen, wenn es am Kabel lädt, allerdings eher nicht, wenn es auf dem Pad liegt. Apples Lösung für derartige Einschränkungen wird spannend zu sehen sein.

Ming-Chi Kuo: Diesjährige iPhones sollen ohne EarPods-Kopfhörer ausgeliefert werden

Wie immer gilt: Wenn der bekannte und treffsichere Apple-Analyst Ming-Chi Kuo seine neuesten Informationen zum Besten gibt, hört man schon mal genauer hin. Aktuell dreht es sich um das für den Herbst erwartete iPhone 12. Wie Kuo berichtet, könnte Apple die diesjährigen iPhones ohne die gewohnt beigelegten EarPods-Kopfhörer auf den Markt bringen, um auf diese Weise einerseits die Nachfrage nach den beliebten AirPods weiter anzukurbeln und andererseits wohl auch langsam die Weichen zu stellen in Richtung komplett anschlussloser iPhones. Zugleich erwartet Kuo aber auch einen Rabatt für die AirPods, um diese weiter zu pushen. (via MacRumors)

Seit dem ersten Modell liegen dem iPhone die kabelgebundenen Kopfhörer bei. Zunächst mit 3,5mm Klinkenanschluss, später dann mit Lightningstecker. Obwohl ich inzwischen nach anfänglicher Ablehnung ein großer Fan der AirPods (Pro) bin verwende ich nach wie vor regelmäßig meine kabelgebundenen EarPods, sowohl am iPhone, als auch am MacBook. Dies liegt vor allem daran, dass selbst der beste Akku irgendwann mal schlapp macht, andererseits auch daran, dass kabellose Kopfhörer eben per Bluetooth verbunden werden und hierdurch potenziell WLANs im 2,4 GHz Band stören können. Dies versuche ich zum Beispiel dann zu vermeiden, wenn ich Onlinevorlesungen gebe und dabei auf eine stabile Internetverbindung angewiesen bin.

Wie dem auch sei, könnte in diesem Jahr das Ende der kostenlosen Dreingabe gekommen sein. Separat lassen sich die EarPods aktuell für € 19,- (mit Klinkenstecker) bzw. für € 21,63 (mit Lightningstecker) bei Amazon erwerben. Dies dürfte auch noch der Fall sein, wenn Apple sie nicht mehr dem iPhone beilegt. Die AirPods dürften hiervon sicherlich profitieren, auch wenn Kuo aktuell einen Verlust von 29% gegenüber dem letzten Quartal bei den AirPods erwartet. Dies sei vor allem durch die Coronakrise bedingt. Insgesamt sollen es dennoch im laufenden Jahr laut Kuo knapp 100 Millionen Stück werden.

Nach wie vor halten sich hartnäckig Gerüchte, wonach Apple noch in diesem Jahr neben den erwarteten Over-Ear "AirPods Studio" eine weitere Variante der beliebten AirPods auf den Markt bringen wird.

Apple weiterhin auf dem ersten Platz bei der Zufriedenheit von Smartphone-Nutzern

Bereits seit Jahren belegt Apple den ersten Platz wenn es um die Zufriedenheit von Nutzern mit ihrem Smartphone geht. Dies hat sich auch in der aktuellen Datenerhebung von American Customer Satisfaction Index (ACSI) nicht geändert. Apple kommt bei der Umfrage unter 27.346 Nutzern auf einen Zufriedenheitswert von 82%. Dabei konnte man sogar um einen weiteren Prozentpunkt gegenüber dem vergangenen Jahr zulegen. Allerdings rückt Samsung dem iPhone-Hersteller langsam aber sicher auf die Pelle und liegt mit einer Zufriedenheit von 81% nur knapp dahinter. Im zurückliegenden Jahr konnte Apple ACSI zufolge vor allem bei der Zufriedenheit mit der Akkulaufzeit zulegen.

Eine kleine Niederlage muss Apple hingegen in Sachen individueller Zufriedenheit mit einem speziellen Gerät hinnehmen. Hier setzte sich nämlich das Samsung Galaxy Note 9 mit einem Wert von 85% gegenüber den iPhones durch. Das iPhone XS Max erzielte hier gemeinsam mit dem Samsung Galaxy S9+ und dem Samsung Galaxy S10 auf 84% und damit den zweiten Platz. Die 2019er iPhone Modelle kamen auf 82% (iPhone 11? und iPhone 11 Pro Max) bzw. 81% beim ?iPhone 11 Pro?. Insgesamt dominieren Apple und Samsung gemeinsam das Ranking und stellen 17 der 18 Modelle mit einer Zufriedenheit von mehr als 80%.

Analyst verrät sämtliche Auflösungen und weitere Details zu den Displays im iPhone 12

Erneut wird für den Herbst mit Apples neuer iPhone-Generation gerechnet. Dabei wird schon länger erwartet, dass erstmals alle vier neuen Geräte über OLED Displays verfügen werden, die von Samsung, BOE und LG Display produziert werden sollen. Dies wird nun von dem Display-Analysten Ross Young quasi bestätigt. Auf seiner Website Display Supply Chain Consultants (DSCC) liefert Young dann auch gleich noch diverse Details zu den in den neuen iPhones verbauten Displays. Einige dieser Details wurden bereits zuvor gehandelt, andere korrigiert Young und liefert auch gleich noch ein paar neue Informationen.

Aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Modellen berichtet der Analyst:

5,4" iPhone 12

  • OLED-Display von Samsung Display
  • Y-OCTA Integrated Touch (direkt in das Display integriert)
  • Auflösung: 2.340 x 1.080 Pixel bei 475 PPI

6,1" iPhone 12 Max

  • OLED-Display von BOE und LG Display
  • Add-On Touch Sensor (zusätzliche Touch-Schicht unter dem Display)
  • Auflösung: 2.532 x 1.170 Pixel bei 460 PPI

6,1" iPhone 12 Pro

  • OLED-Display von Samsung Display
  • Add-On Touch Sensor (zusätzliche Touch-Schicht unter dem Display)
  • 120Hz ProMotion Bildwiederholrate
  • Erstmals 10-Bit Farbraum
  • Extreme Dynamic Range (XDR) mit 1.000 Nits Full-Screen Brightness und 1.600 Nits Peak Brightness
  • Auflösung: 2.532 x 1.170 Pixel bei 460 PPI

6,7" iPhone 12 Pro Max

  • OLED-Display von Samsung Display
  • Y-OCTA Integrated Touch (direkt in das Display integriert)
  • 120Hz ProMotion Bildwiederholrate
  • Erstmals 10-Bit Farbraum
  • Extreme Dynamic Range (XDR) mit 1.000 Nits Full-Screen Brightness und 1.600 Nits Peak Brightness
  • Auflösung: 2.778 x 1.284 Pixel bei 458 PPI

Laut Young wird sich der Produktionsbeginn der Displays in diesem Jahr um ca. sechs Wochen gegenüber dem ursprünglichen Plan verzögern und somit vermutlich Ende Juli beginnen. Hierdurch könnte sich auch der Verkaufsstart des iPhone 12 vom gewohnten September auf den Oktober verschieben.

FBI verschafft sich Zugang zu gesperrtem iPhone - Apple weigert sich weiter gegen Hintertüren

Die Auseinandersetzungen zwischen den US-amerikanischen Strafverfolgungsbehörden und Apple zum Zugriff auf iPhones von Straftätern sind inzwischen schon beinahe legendär. Während die Behörden eine generelle Zugriffsmöglichkeit, also quasi eine Hintertür im Betriebsssystem fordern, weigert sich Apple beharrlich, dies mit Verweis auf den Datenschutz seiner Nutzer einzubauen und hat stattdessen Verschlüsselungs- und Sicherheitsmaßnahmen sukzessive verbessert und ausgebaut. Gegenstand der letzten Episode in der Auseinandersetzung waren die mit einer PIN gesperrten iPhones des Attentäters Mohammed Saeed Alshamrani, der im vergangenen Dezember ein Attentat auf eine Militäreinrichtung in Florida verübt hatte. Wie CNN berichtet, soll es dem FBI nun gelungen sein, die iPhones zu knacken - ohne die Hilfe von Apple.

Der New York Times zufolge habe Alshamrani ein iPhone 7 und ein iPhone 5 besessen. Auf welche Weise dem FBI der Zugriff letzten Endes gelang ist nicht bekannt. Es gibt allerdings verschiedene, vor allem von den israelischen Sicherheitsexperten von Cellebrite entwickelten Möglichkeiten, über einen Jailbreak und einen anschließenden Brute-Force-Angriff auf die Inhalte eines gesperrten iPhone zuzugreifen. Bereits in der Vergangenheit wurde berichtet, dass die US-Behörden auf diese Möglichkeiten zurückgreifen und sich dies bereits die eine oder andere Million haben kosten lassen.

Dem FBI-Direktor Christoper Wray habe seine Behörde "effectively no help" von Apple beim Zugriff auf die iPhones erhalten, was dann auch der Generalbundesanwalt William Barr als Marketingmaßnahme kritisierte:

"Apple has made a business and marketing decision to design its phones in a way that only the user can unlock the contents no matter what the circumstances. In cases like this, where the user is a terrorist, or in other cases where the user is a violent criminal, a human trafficker, a child predator, Apple's decision has dangerous consequences for the public safety and the national security and is in my judgment unacceptable."

Apple hat in der vergangenen Nacht auf die Aussagen reagiert und gegenüber Bloomberg erklärt, dass man dem FBI nur wenige Stunden nach dem Attentat sehr wohl mit der Übergabe von Serverprotokollen und iCloud-Daten unterstützt habe. Genau so, wie es auch die gesetzlichen Regelungen in den USA vorsehen.

We provided every piece of information available to us, including ?iCloud? backups, account information and transactional data for multiple accounts, and we let continuous and ongoing technical and investigative support to FBI offices in Jacksonville, Pensacola, and New York over the months since.

Apple nennt die Aussagen des FBI-Direktors und des Generalbundesanwalts dann auch lediglich eine weitere Ausrede, mit dem Ziel, die Verschlüsselung auf dem iPhone aufweichen zu wollen.

On this and many thousands of other cases, we continue to work around-the-clock with the FBI and other investigators who keep Americans safe and bring criminals to justice. As a proud American company, we consider supporting law enforcement's important work our responsibility. The false claims made about our company are an excuse to weaken encryption and other security measures that protect millions of users and our national security.

It is because we take our responsibility to national security so seriously that we do not believe in the creation of a backdoor -- one which will make every device vulnerable to bad actors who threaten our national security and the data security of our customers. There is no such thing as a backdoor just for the good guys, and the American people do not have to choose between weakening encryption and effective investigations.

Customers count on Apple to keep their information secure and one of the ways in which we do so is by using strong encryption across our devices and servers. We sell the same iPhone everywhere, we don't store customers' passcodes and we don't have the capacity to unlock passcode-protected devices. In data centers, we deploy strong hardware and software security protections to keep information safe and to ensure there are no backdoors into our systems. All of these practices apply equally to our operations in every country in the world.

Apple betont, dass man auch künftig keine Hintertüren für Strafverfolgungsbehörden in seine Produkte verbauen werde. Würden diese existieren, wäre es nur eine Frage der Zeit, bis diese auch von Hackern und anderen Angreifern ausgenutzt würden, um sich Zugang zu gesperrten iPhones zu verschaffen. Und so sehr man sicherlich eine bessere Möglochkeit der Strafverfolgung begrüßen sollte, sind Apples Argumente in diesem Punkt absolut nachvollziehbar.

Erstes komplett kabelloses iPhone soll im kommenden Jahr erscheinen

Es war von Anbeginn des iPhone ein großer Traum und ein großes Ziel von Apples ehemaligem Design-Guru Jony Ive, ein Gerät zu kreieren, welches über keinerlei Anschlüsse verfügt und somit quasi einfach nur wie ein makelloses Stück Glas wirkt. Diesem Traum hat sich Apple Schritt für Schritt genähert. Neben dem Wegfall des 3,5 mm Klinkenanschlusses wurde unter anderem mit dem iPhone X auch erstmal die Möglichkeit des kabellosen Ladens eingeführt. Im kommenden Jahr soll den Informationen des zuletzt äußerst aktiven Leakers Jon Prosser nun erstmals ein iPhone komplett ohne Anschlussbuchsen auf den Markt kommen. Damit würde Apple das Ziel des "all wireless" zumindest bei einem der neuen iPhones des Jahres 2021 erreichen.

Während der Wegfall von Anschlüssen natürlich verschiedene Vorteile mit sich bringt und ohnehin die meisten Gadgets inzwischen per Bluetooth verbunden werden, bin ich nach wie vor ein Freund der Möglichkeit, ein Kabel anzuschließen. Dies betrifft ein MacBook ebenso wie auch ein iPhone. Aber das von Apple verfolgte Ziel dürfte schon seit einiger Zeit klar sein.