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Streamt Apple die WWDC-Sessions per iPhone ins Internet?

Dass die Kamera des iPhone über eine extrem gute Qualität verfügt, wurde inzwischen oft genug belegt. Erst im vergangenen Monat kooperierte Apple mit dem US-Sender ABC, um die noch ausstehenden Folgen aus der amerikanischen Version von "Deutschland sucht den Superstar" in Zeiten von Corona aus den Wohnungen der teilnehmenden Kandidaten zu senden. In einem neuen Statement gegenüber den Kollegen von TechCrunch hat Apple nun noch einmal die Möglichkeiten das iPhone als Sende- und Übertragungsmedium hervorgehoben. Unter anderem kann TechCrunch in diesem Zusammenhang auch den Aufbau der iPhones präsentieren, den ABC den Teilnehmern und Juroren von "American Idol" zur Verfügung gestellt hat. Dieser bestand aus jeweils drei iPhone 11 Pro, einem Stativ und einer ringförmigen Beleuchtung.

Selbstverständlich handelt es sich bei diesem Aufbau um ein deutlich komplexeres Setup, als es die meisten Menschen benötigen würden. Dennoch ist es interessant, was hiermit möglich ist und für welche Szenarien sich das iPhone damit einsetzen lässt. Laut Apple kann man auf diese Weise dafür sorgen, dass sogar ganze Fernsehsendungen produziert werden können, während die Protagonisten in diesen Zeiten sicher in ihren Wohnungen und Häusern bleiben können.

Neben "American Idol" wurde das iPhone in den vergangenen Wochen und Monaten auch für weitere ähnliche Zwecke eingesetzt. Unter anderem tat sich Peloton, seines Zeichens Hersteller von Spinning-Fahrrädern, mit Apple zusammen, um seine "Live from Home" Fitnesskurse zu erstellen oder hat der US-Sender CBS eine komplette Folge der Serie "All Rise" via FaceTimeproduziert.

Vor dem Hintergrund der Entwicklungen und der Tatsache, dass Apples diesjährige WWDC-Entwicklerkonferenz komplett online und damit virtuell stattfinden wird, darf man durchaus spekulieren, ob Apple auch beim Streaming verschiedener Sessions auf das iPhone als Kamera und Übertragungsmedium setzen wird.

Sämtliche mutmaßliche Spezifikationen des iPhone 12 Lineup aufgetaucht

Der Leaker Jon Prosser wird dieser Tage nicht müde, immer neue Informationen zu unveröffentlichten Apple-Produkten in Umlauf zu bringen. Heute nun folgte der große Rundumschlag in Sachen iPhone 12, zu dem Prosser im jüngsten Video seines YouTube-Kanals Front Page Tech sämtliche (mutmaßliche) Spezifikationen veröffenlicht hat. Demnach würde Apple nach drei Jahren Stillstand in diesem Bereich die Speicherkapazität des iPhone erhöhen und dabei nun mit 128 GB beginnen. Dies wäre eine Verdoppelung gegenüber den aktuellen 64 GB als Startkonfiguration. Sämtliche vier erwarteten Modelle sollen zudem über OLED-Displays, Unterstützung für 5G-Mobilfunknetze und einen schnelleren A14-Chip verfügen.



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Viele der restlichen, unten in der Zusammenfassung zu sehenden Spezifikationen wurden bereits in den vergangenen Wochen gehandelt, so unter anderem auch die Kamerakonfigurationen oder das neue ProMotion-Display bei den Pro-Modellen

Auch in diesem Jahr dürfte Apple sein neues iPhone wieder im Herbst vorstellen und auf den Markt bringen. Ob dies aber erneut im gewohnten September oder doch Corona-bedingt erst ein oder zwei Monate später geschieht, muss zum jetzigen Zeitpunkt noch abgewartet werden.

iPhone 12 angeblich mit schnellerem Display, 3-fach Zoom der Kamera und schnelleren Autofokus

Auch wenn nach wie vor nicht klar ist, wann das iPhone 12, das wohl erste iPhone mit Unterstützung für 5G-Mobilfunknetze, auf den Markt kommen wird, ranken sich weiter kräftig Gerüchte um das unveröffentlichte Gerät. Aktuell sorgt der Leaker Max Weinbach in dem unten zu sehenden Video von  EverythingApplePro für Aufsehen, in dem er berichtet, dass das iPhone 12 (oder zumindest eines der vier erwarteten neuen Modelle) über ein neues 120Hz ProMotion-Display mit einer extrem hohen Bildwiederholrate verfügen soll.

Weinbach zufolge soll das Display in der Lage sein, dynamisch zwischen 60Hz und 120Hz zu wechseln, um wann immer möglich Akkulaufzeit zu sparen. Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, würde Apple dieselbe ProMotion-Technologie auf das iPhone bringen, die auf dem iPad Pro bereits seit Jahren zum Einsatz kommt. Um die neue 120Hz Funktion zu unterstützen soll dazu auch die Akkukapazität erhöht werden. Diese soll sich möglicherweise auf über 4.400 mAH belaufen und dürfte auch der 5G-Konnektivität geschuldet sein.

Neben dem neuen Display, soll das neue iPhone EverythingApplePro zufolge zudem Verbesserungen bei Face ID mit einem kleineren Notch und einem erweiterten Winkel für die Erkennung mitbringen. Auf der Rückseite soll das iPhone 12 zudem nicht nur über den inzwischen auch vom iPad Pro bekannten LiDAR-Scanner verfügen, sondern auch über Verbesserungen die normale Kamera verfügen. Diese Verbesserungen sollen unter anderem eine bessere Bildstabilisierung, einen schnelleren Autofokus und abermals bessere Bilder in schlechten Lichtverhältnissen umfassen. Das Teleobjektiv soll darüber hinaus erstmals einen optischen 3-fach Zoom ermöglichen.



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Selfie-Kamera des iPhone 11 landet nur auf dem 13. Platz im DXOMark-Test

Bei der Präsentation der neuen Generationen des MacBook Air und des 13" MacBook Pro in den vergangenen Wochen, gab es jede Menge Lob aber hier und da auch Kritik. Letztere machte sich unter anderem an der vergleichweise schlechten Auflösung der über dem Display verbauten FaceTime-Kamera fest. Zwar ist diese Komponente beim iPhone deutlich besser, befindet sich allerdings auch dort nicht unter den Top 10 der besten Selfie-Kamera auf dem Smartphone-Markt. Zumindest dann nicht, wenn es nach den Kamera-Spezialisten von DXOMark geht. Dort hat man nun sein komplettes Review der Frontkamera des iPhone 11 veröffentlicht. Und während die Reviewer der Meinung sind, die 12 Megapixel-Kamera liefere eine solide Leistung ab, sehen sie diverse andere Kameras vor der des iPhone.

Bereits im Januar hatte DXOMark sein Review der Kamera in den Pro-Modellen des iPhone 11 veröffentlicht. Während das iPhone 11 und das iPhone 11 Pro dieselbe Frontkamera besitzen, gibt es in den Reviews einzelne Unterschiede in der Performance. Insgesamt kommt die Selfie-Kamera des iPhone 11 auf 91 im DXOMark-Test, was ein Punkt weniger ist als beim iPhone 11 Pro Max. Den größten Unterschied machten die Tester beim Fokus aus. Dieser soll beim günstigsten Modell der iPhone 11 Reihe vor allem dann schwächen aufweisen, wenn man einen Selfie-Stick verwendet oder ein Gruppen-Selfie macht. Auch die Schärfe soll in diesen Situationen beim iPhone 11 ebenso besser sein wie das Bildrauschen in schlechten Lichtverhältnissen. Auf der anderen Seite soll das iPhone 11 besser bei Videos abliefern als die Pro-Modelle.

Insgesamt landet die Selfie-Kamera des iPhone 11 in der DXOMark-Rangliste auf dem 13. Platz, während das iPhone 11 Pro auf dem 9. Platz liegt.

  1. Huawei P40 Pro (103 Punkte)
  2. Huawei nova 6 5G (100 Punkte)
  3. Samsung Galaxy S20 Ultra (100 Punkte)
  4. Samsung Galaxy Note 10+ 5G (99 Punkte)
  5. ASUS ZenFone 6 (98 Punkte)
  6. Samsung Galaxy S10 5G (97 Punkte)
  7. Samsung Galaxy S10+ (96 Punkte)
  8. Huawei Mate 30 Pro (93 Punkte)
  9. iPhone 11 Pro Max (92 Punkte)
  10. Google Pixel 3 (92 Punkte)
  11. Google Pixel 4 (92 Punkte)
  12. Samsung Galaxy Note 9 (92 Punkte)
  13. iPhone 11 (91 Punkte)

Großbritannien wird nun offenbar doch auf Corona-Tracing API von Apple und Google setzen

Nachdem Deutschland nach anfangs ablehnender Haltung nun doch auf die Corona Tracing API von Apple und Google setzen wird, scheint auch Großbritannien hierauf einzuschwenken. Kurz nach der Ankündigung der API hieß es zunächst aus UK, dass man diese sort für die geplante App einsetzen werde. Kurz darauf klang dies allerdings schon ganz anders. So wollten die britischen Behörden deutlich mehr Zugriff auf die Daten der Nutzer erhalten, was die beiden Silicon Valley Konzerne strikt ablehnen. Also begann man auf der Insel mit der Entwicklung einer eigenen App, was sich jedoch technisch zunehmend schwierig gestaltete und auch auf wenig Zustimmung in der Bevölkerung stieß.

Einem neuen Bericht der Financial Times zufolge soll es nun offenbar ein erneutes Umdenken gegeben haben. So soll die Gesundheitsbehörde (NHS) die Entwickler der App dazu aufgefordert haben, einen möglichen Wechsel zum von Apple und Google entwickelten Standard zu evaluieren. Die britische App wird in Kooperation zwischen der digitalen Einheit der Gesundheitsbehörde (NHSX) und den schweizerischen Entwicklern von Zuhlke Engineering entwickelt. Bis Mitte Mai soll man dort nun entscheiden, ob man weiter an der eigenen Implementierung festhalten oder doch auf die API aus dem Silicon Valley setzen sollte.

Gegenwind gab es für denritischen Ansatz natürlich auch vor allem im Hinblick auf den Datenschutz, aber auch auf den Akkuverbrauch, der ohne in das System integrierte APIs bei der Nutzung einer Tracing-App deutlich in die Höhe schnellen dürfte. Beide Argumente gegen eine Tracing-App würden beim Ansatz von Apple und Google nicht mehr greifen.

Hinweis: Aufgrund des politischen Themas und der entsprechenden kontroversen Meinungen hierzu sind Kommentare zu diesem Artikel deaktiviert. Kommentare zu diesem Artikel unter anderen Artikeln werden gelöscht. Wer mir dazu etwas zu sagen hat, kann dies gerne per Kontaktformular tun.

Vor allem Android-Switcher: iPhone SE erfreut sich bereits jetzt großer Beliebtheit

Der Zeitpunkt für die Vorstellung eines neuen Smartphones hätte für Apple inmitten der Corona-Pandemie nicht ungünstiger kommen können. Was dem Unternehmen andererseits aufgrund der Situation in die Hände spielen könnte ist die Tatsache, dass das neue iPhone SE modernste Technik zu einem vergleichsweise geringen Preis verspricht. Und dieses Argument scheint tatsächlich zu ziehen. Bereits während der Bekanntgabe der aktuellen Quartalszahlen hatte Apple CEO Tim Cook das neue iPhone SE in die Riege der zuletzt aktualisierten Produkte eingeschlossen, die sowohl von den Reviewern als auch von den Nutzern sehr gut aufgenommen wurden. Und das wohlgemerkt, obwohl der Verkaufsstart nicht in das Quartal fiel, zu dem Apple seine Zahlen veröffentlichte.

Beworben wird das neue iPhone SE mit seinem A13 Bionic Chip unter anderem damit, dass es deutlich schneller ist als die meisten Android-Smartphones, die zudem auch noch mehr kosten. Auf diese Weise zielt Apple natürlich auch auf die sogenannten Android-Switcher, die man vom iPhone überzeugen möchte. Und auch diese Maßnahme scheint zu ziehen. Wie der Deutsche Bank Analyst Jeriel Ong berichtet (via AppleInsider), sind es weniger veränderte Kaufentscheidungen der Nutzer, die dem iPhone SE bereits jetzt einen kleinen Höhenflug verschaffen, sondern vor allem die Android-Switcher. Dies deckt sich dann auch mit der Aussabe von Tim Cook anlässlich der Bekanntgabe der Quartalszahlen:

"I have seen a strong customer response to iPhone SE, which is our most affordable iPhone. But it appears that those customers are primarily coming from wanting a smaller form factor with the latest technology, or coming over for it from Android. So, those are the two principal kinds of segments."

Auch Cook sieht aktuell keine Veränderung der Kaufentscheidungen von den teureren Pro-Produkten hin zu günstigeren Consumer-Produkten. Dies machte er unter anderem auch am erfolgreichen Verkaufsstart des iPad Pro fest:

"We've also seen, we launched the iPad Pro in the midst of all of this and the reception there has also been incredibly good. And that's obviously our top of the line iPad. And so, I'm not seeing what you're alluding to, at least at this point."

Tipps zur Nutzung von Face ID in Zeiten von Gesichtsmasken

Zwar müssen wir in Deutschland den Mund-Nase-Schutz, kurz Gesichtsmaske "nur" im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkauf tragen, dennoch benutzt man auch in solchen Situationen natürlich gerne mal das iPhone. Sei es zur Unterhaltung während der Busfahrt oder für den digitalen Einkaufszettel im Supermarkt. Hier stößt Face ID natürlich ob des verdeckten Gesichts an seine Grenzen. Inzwischen ist bekannt, dass Apple mit iOS 13.5 eine neue, beschleunigte Möglichkeit einführen wird, statt der Geräte-Entsperrung per Face ID den PIN-Code des Geräts einzugeben. Bereits in der aktuellen Beta funktioniert dies schon recht gut, was man vor allem dann merkt, wenn man sich das iPhone vor das Gesicht hält und von unten nach oben wischt. In diesem Fall offenbart sich sofort die Eingabemöglichkeit des PIN-Code.

Was viele Nutzer bisher nicht wussten: Manuell kann man das auch in den aktuell verfügbaren iOS-Versionen schon beschleunigen. Hierzu tippt man einfach auf den im Falle einer Nichterkennung erscheinenden "Face ID" Schriftzug auf dem Display und schon erscheint das Eingabefeld für die PIN.

Vor allem im Supermarkt greift man dieser Tage auch gerne zum kontaktlosen Bezahlen per Apple Pay. Auch hier wird von den aktuellen iPhone-Modellen eine Authentifizierung per Face ID gefordert. Alternativ kann man auch hier allerdings die PIN eingeben, um den Bezahlvorgang zu bestätigen. Erkennt das iPhone kein Gesicht per Face ID, wird auch hier ein Button eingeblendet, mit dem man auf die PIN-Eingabe umschwenken kann.

Es gibt also Gott sei Dank Lösungen, wenn Face ID von einer Gesichtsmaske ausgeschaltet wird. Und ja, ich muss es an dieser Stelle einstreuen: Ein zusätzlicher Touch ID Sensor unter dem Display wäre nicht nur aus diesem Grunde wünschenswert. Wo das Dilemma zwischen Gesichtsmaske und Face ID derzeit noch nervt ist, wenn man WhatsApp auf diese Weise gesichert hat. Hier muss man gegenwärtig leider wirklich warten, bis das iPhone selber darauf kommt, dass Face ID aktuell nicht funktioniert und alternativ die PIN-Eingabe anbietet. Doch auch hier ist ein Licht am Ende des Tunnels: Mit iOS 13.5 wird auch dies deutlich beschleunigt.

Und wer ein wenig experimentieren möchte, kann auch nach wie vor versuchen, ein "alternatives Erscheinungsbild" mit halb aufgesetzter Gesichtsmaske in den Face ID Einstellungen zu hinterlegen. Der Trick besteht im wesentlichen darin, sich eine halbe (!) Maske vor das Gesicht zu halten und mit dieser Optik ein alternatives Erscheinungsbild in den Face ID Einstellungen zu hinterlegen, wie auf dieser chinesischen Webseite zu sehen ist. Die entsprechende Option findet man in den Einstellungen unter "Face ID & Code > Alternatives Erscheinungsbild konfigurieren". Hier hinterlegt man dann das halb mit einer Gesichtsmaske verdeckte Gesicht wie in dem unten zu sehenden GIF dargestellt. Sollte dies nicht auf Anhieb gelingen, muss man lediglich die Maske leicht vor dem Gesicht verschieben.

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im Mai 500 MB Datenvolumen

Der Mai beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon mehrfach in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.