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Neues "Shot on iPhone"-Video: Valley of Fire

Apple hat seinen YouTube-Kanal mit einem weiteren Video aus seiner beliebten "Shot on iPhone"-Reihe erweitert. Dieses mal verschlug es die iPhone-Kameraleute in den Valley of Fire State Park in Overton, Nevada. Das dort aufgezeichnete, gut zwei Minuten lange Video trägt dann auch den Namen dieses gut 80 Kilometer von Las Vegas entfernten Parks und wurde mit einem iPhone 11 Pro in 4K Auflösung aufgenommen. Zu sehen sind die verschiedenen für den Park charakteristischen Feldformationen, die in den buntesten Farben erstrahlen. In der Einleitung schreibt Apple:

Fifty miles from Las Vegas lie the remains of a monumental geological process sculpted by 200 million years of wind and water , an ocean of rock, a valley of fire.

Seht selbst...



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Aktuelle Klapp-Smartphones haben weiter mit der Haltbarkeit ihrer Displays zu kämpfen

Nicht wenige sehen in klappbaren Smartphones den nächsten großen Schritt in diesem Markt. Allerdings ist die Technik derzeit offenbar noch relativ weit davon entfernt, dies sinnvoll zu ermöglichen. Smasung hatte sich bereits bei seinem Galaxy Fold kräftig an dem Thema die Finger verbrannt, sich dadurch jedoch nicht davon abbringen lassen, mit dem Galaxy Z Flip erst kürzlich ein weiteres Klapp-Smartphone auf den Markt zu bringen. Doch auch hiermit gibt es nun offenbar die ersten Probleme mit der Haltbarkeit des Displays. Ebenso, wie auch bei der Smartphone-Neuauflage des Motorola-Klassikers RAZR, wie verschiedene Bilddokumente im Internet inzwischen zeigen (via MacRumors).

Unter anderem hat der YouTuber JerryRigEverything über das Wochenende die Haltbarkeit des Displays des Galaxy Z Flip getestet und das als Material verwendete "Ultra Thin Glass" auf Herz und Nieren geprüft. Herausgekommen ist dabei, dass das angebliche Glas offenbar extrem anfällig gegen Kratzer und ähnliche Beschädigungen ist. Nur mit einem Fingernagel kann man das Display so malträtieren, dass ein bleibender Schaden entsteht.



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Samsung reagierte bereits auf das Video des YouTubers und erklärte gegenüber CNBC, dass man das Display vorsichtig behandeln sollte. Die Kratzer wurden offenbar nicht direkt im Glas hinterlassen, sondern auf einer auf der Oberfläche des Materials vorhandenen "Schutzschicht".

Ein weiterer Nutzer berichtet allerdings auf Twitter, dass er sein neues Smartphone lediglich ausgepackt und geöffnet habe und unmittelbar darauf bereits einen Bruch des Glases an der Klappstelle bemerkte. Er spekuliert, dass dies möglicherweise mit dem kalten Wetter zusammenhängen könnte.

Speziell diese Klappstelle ist naturgemäß die empfindlichste Region eines faltbaren Displays, was Samsung auch bereits beim Galaxy Fold feststellen musste. Entsprechend weist man die Nutzer darauf hin, dass man an dieser Stelle nicht stark auf das Display drücken und sicherstellen sollte, dass sich keine größeren Partikel auf der Oberfläche befinden, wenn man das Gerät zusammenklappt.

Doch nicht nur Samsung hat mit derlei Problemen zu kämpfen. Auch das noch ein wenig teurere neue Motorola RAZR hat mit ersten Problemmeldungen im Netz zu kämpfen. So vermeldet Ray Wong von Input, dass sich die einzelnen Schichten des Displays seines Geräts am Wochenende bereits begannen, voneinander zu lösen. Und dies nur eine Woche nach dem Kauf des RAZRs. Mit jedem Klappvorgang soll sich das Problem seither vergrößert haben. Dabei ist dieses nicht nur kosmetischer Natur, sondern ein kompletter Defekt des Displays in diesem Bereich, so dass es dort nicht einmal mehr auf Toucheingaben reagiert. Auch Wong spekuliert, dass kalte Temperaturen ihren Anteil an dem Problem haben könnten.

Es darf davon ausgegangen werden, dass auch Apple in seinen Forschungslaboren in Cupertino bereits an einem klappbaren iPhone arbeitet. Die Vergangenheit hat aber auch gezeigt, dass man sich bei Apple zunächst einmal die Entwicklung des Marktes anschaut und die Konkurrenz sich die Finger verbrennen lässt, ehe man selbst mit einem dann in der Regel ausgereiften Produkt auf den Markt tritt. Bis die Technologie soweit ist und Apple auch mit einem vertretbaren Preis auf den Markt kommen kann, dürfte jedoch noch das eine oder andere Jahr vergehen.

Spannend ist allerdings, dass sich Apple bereits verschiedene Technologien hat patentieren lassen, so etwa einen Mechanismus, der physikalische Schäden an einem klappbaren Display verhindern soll. Auch ein Display für klappbare Geräte, welches sich selbst aufheizen kann, um Beschädigungen durch kalte Temperaturen zu verhindern hat sich Apple bereits patentieren lassen.

Für ein schlankeres iPhone: Apple soll 5G-Antennenmodul selbst designen

Dass die 5G-Modemchips im diesjährigen iPhone von Qualcomm stammen werden, ist spätestens seit vergangenem Sommer klar, als sich die beiden ehemaligen Geschäftspartner wieder zusammenrauften und alle zwischenzeitlichen juristischen Auseinandersetzungen beilegten. Allerdings ist Apple offenbar nicht wirklich zufrieden mit dem Antennendesign, das ihm der neue, alte Vertragspartner angeboten hat und entwickelt daher inzwischen ein eigenes Design, wie Fast Company berichtet. Das Qualcomm-Modul soll sich vor allem nicht mit dem geplanten schlanken Design des iPhone vertragen haben. Parallel soll Apple jedoch auch an einer Backup-Lösung arbeiten, in der dann doch sowohl Qualcomm-Modem, als auch Qualcomm-Antennenmodul zum Einsatz kommen können. Hierbei müsste das iPhone dann allerdings einen Tick dicker werden.

Blickt man in der Geschichte des iPhone ein wenig zurück, hat Apple allerdings nicht immer gute Erfahrungen mit selbstdesignten Antennen gemacht. Am prominentesten ist einem dabei sicherlich das "Antennagate" rund um das iPhone 4 in den Sinn. Da ist es beinahe schon ein wenig ironisch, dass das iPhone 12 angeblich ja auch wieder Anleihen beim Design eben dieses iPhone-Modells nehmen soll. Vor allem sind 5G-Antennen noch einmal deutlich schwieriger zu designen, da die dabei verwendeten Frequenzen höher sind und die 5G-Performance stark vom Antennendesign abhängig ist. Auch aus diesem Grund ist es in der Regel besser, wenn Modem und Antenne aus derselben Feder stammt.

Gerüchtehalber soll Apple in etwa ab 2025 seine eigenen Modemchips verwenden und dann nicht mehr von Qualcomm abhängig sein. Spätestens dann dürften Modems und Antennen endgültig wieder aus einer Hand stammen.

DigiTimes: Erste 5G-fähige iPad Pro und iPhone-Modelle kommen im Herbst

Erneut ist es heute die DigiTimes, die mit zwei Berichten zu kommenden Apple-Produkten auf sich Aufmerksam macht. Demnach soll Apple, wenig überraschend, seine ersten 5G-fähigen iPhones und iPads für die zweite Jahreshälfte planen. Diese Geräte werden dann wohl über einen A14- bzw. A14X-Chip und ein Snapdragon X55 5G Modem verfügen. Trotz der aktuell angespannten Situation wegen des Coronavirus in China sollen beide neuen Geräte im September vorgestellt werden. In der Vergangenheit hat Apple auch gerne zwei Events im Herbst veranstaltet, wobei die neuen iPhones dann im September, die neuen iPads im Oktober präsentiert wurden. Es ist aber natürlich auch möglich, dass Apple in diesem Jahr ein gemeinsames "5G Event" im September veranstaltet.

Interessant dürfte aber vor allem Apples Roadmap für das iPad Pro sein. Diverse Gerüchte gehen davon aus, dass wir bereits im März neue iPad Pro Modelle sehen werden, die dann vor allem über eine Triple-Lens Kamera auf der Rückseite, ganz nach dem Vorbild des iPhone 11 Pro verfügen sollen. Zudem soll das Gerät dann auch eine 3D-Funktionalität für die rückwärtige Kamera erhalten. Sollte dann im Herbst tatsächlich eine 5G-Variante erscheinen, dürften darin keine weiteren neuen Features gegenüber der März-Version (wenn sie denn kommt) zu erwarten sein.

"Glacier" - Ein weiterer beeindruckender Beleg für die Qualität der iPhone-Kamera

Falls es noch eines weiteren Belegs für die überragende Qualität der iPhone-Kamera bedarf, sollte man einmal einen Blick in die beiden unten eingebetteten Videos werfen. Hierbei handelt es sich sowohl um ein professionell erstelltes Video für die Apple Retail Stores namens "Glacier", als auch das zugehörige Behind-the-Scenes Video, welches einen Blick hinter die Kulissen der Erstellung des Clips wirft. Das Hauptvideo wurde von Julien Vallée und Eve Duhamel erstellt und wird von Apple für die Bewerbung der kreativen "Today at Apple" Sessions in den Retail Stores genutzt. Bei der Erstellung kamen ausschließlich ein iPhone XS Max, Zubehörobjektive von Moment und die inzwischen schon bekannte App FiLMiC Pro.



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Coronavirus: Apples Zeitplan für das iPhone 12 könnte sich verschieben

Wie groß sind die Auswirkungen des Coronavirus auf Apples Produktzeitplan? Während diese Frage vor dem Hintergrund der menschlichen Tragödien durch den Virus als verschwindet nichtig zu betrachten ist, berichtet die DigiTimes, dass sich die taiwanesischen Zulieferer Apples auf die Produktion des iPhone SE 2 vorbereiten. Den Informationen der Kollegen zufolge soll sich das neue Low-Cost iPhone im Zeitplan befinden. Unklarheit herrscht allerdings in Bezug auf das für Herbst erwartete iPhone 12. Während die Massenproduktion noch einiges in der Zukunft liegt, müssen so langsam aber sicher bereits die ersten Bauteile gefertigt werden. Und genau hier könnte das Problem liegen.

So soll Appl inzwischen keine Ingenieure mehr nach China schicken, um die dortigen Fertigungspartner beim sogenannten "Engineering Validation Test" (EVT) zu unterstützen. Wann Apple Reisen seiner Mitarbeiter nach China wieder aufnimmt, ist aktuell unklar. Daher könnte es auch sein, dass das iPhone 12 in diesem Herbst zunächst nur in stark limitierter Stückzahl erscheint, falls Apple seinen Zeitplan überhaupt halten kann.

Samsungs neues AirDrop-Equivalent hört auf den Namen "Quick Share"

Immer wieder hat sich Samsung in den vergangenen Jahren bei Apple, sagen wir, inspirieren lassen. Diese Geschichte findet nun ihre Fortsetzung, denn der koreanische Konkurrent des iPhone-Herstellers hat nun seine Variante von AirDrop für seine Galaxy-Geräte vorgestellt. Die Funktion mit dem Namen "Quick Share" wurde gestern Abend kurz auf der Bühne des Unpacke-Events zur Vorstellung der neuen Galaxy S20 Smartphones gezeigt. Das Konzept dahinter ist wenig überraschend einigermaßen identisch zu AirDrop. Befindet sich also ein Nutzer mit einem kompatiblen Gerät in der Nähe, erscheint dieser als möglicher Empfänger für eine zu versendende Datei. Hierbei hat man die Wahl, ob man für alle Nutzer sichtbar sein möchte oder nur für solche, die sich in den eigenen Kontakten befinden. Auch hier ist die Ähnlichkeit zu AirDrop deutlich zu erkennen.

Es gibt allerdings auch einen Punkt, in dem Quick Share AirDrop zum aktuellen Zeitpunkt überlegen ist. So kann man mit Quick Share einen Inhalt auch mit mehreren Nutzern teilen, während es bei AirDrop derzeit nur einen Empfänger geben kann. Man darf gespannt sein, ob Apple hier nachziehen wird. Zuletzt hatte man AirDrop auf den aktuellsten iPhones dank des darin verbauten U1 Wideband-Chips dahingehend aufgewertet, dass man nun über die Richtung in die man das eigene Gerät hält entscheiden kann, an wen man einen Inhalt versenden möchte. In diesem Zusammenhang hatte Apple angekündigt, dass dies erst der Anfang von vielen neuen Möglichkeiten sei, die durch den neuen Chip mit AirDrop möglich werden. Eine mögliche Ankündigung könnte auf der WWDC Anfang Juni erfolgen.

Neues Low-Cost iPhone: Erste Hüllenhersteller legen sich auf den Namen "iPhone SE 2" fest

Dass das erste iPhone des neuen Jahres im März auf den Markt kommen und dann die unterste Preiskategorie besetzen wird, gilt inzwischen als so gut wie sicher. Spätestens seit gestern deutet sich auch immer mehr an, dass es wohl zu einem Preis von 399,- Dollar erscheinen wird. Spekuliert wird zudem nach wie vor noch über den Namen des Geräts. Während es noch weitläufig als "iPhone SE 2" gehandelt wird, stehen auch noch die beiden Optionen "iPhone 9" und "iPhone 8s" im Raum. Beide Namen hatte Apple bei der zeitgleichen Vorstellung des iPhone 8 und des iPhone X ausgelassen.

Nun legen sich die ersten Hüllen-Hersteller auf den Namen "iPhone SE 2" fest. Ein Beispiel hierfür ist der Anbieter Totallee, der sogar bereits einen Pre-Sale für ein "iPhone SE 2" Case gestartet hat. Dort gibt man dann auch gleich noch mit an, dass die Hülle ab dem 24. März erhältlich sein wird. Mit einem Näherrücken des gemunkelten Erscheinungstermins des neuen iPhone dürften derlei Aktionen weiter zunehmen und auch beispielsweise bei Amazon auftauchen.

Selbstverständlich kann man nicht davon ausgehen, dass die Hüllen-Hersteller bereits wissen, was Apple plant. Insofern sind es in der Regel Spekulationen dieser Hersteller, die meist auf Gerüchten und Wahrscheinlichkeiten basieren.