Nachdem sich die Nachrichten zum iPhone in den vergangenen Tagen schon wieder deutlich positiver lasen als noch zu Beginn des Jahres, macht sich die unerwartet hohe Nachfrage nach den Modellen der iPhone 11 Reihe nun auch statistisch bemerkbar. Wie die DigiTimes berichtet, befindet sich Apple hierdurch nämlich auf bestem Wege, Huawei im vierten Quartal 2019 wieder von Platz 2 der weltweiten Smartphone-Hersteller zu verdrängen. Allerdings ist Apple hierfür nicht alleine verantwortlich. Auch die Sanktionen der US-Regierung gegen Huawei im Handelsstreit mit China wirken sich entsprechend aus.
Trotz des Verkaufsverbots für Huawei-Geräte in den USA gelang es dem chinesischen Apple-Konkurrenten nach wie vor, 60 Millionen Smartphones an den Mann zu bringen. Ein Wachstum ist dabei allerdings nicht mehr zu verzeichnen und die Auswirkungen der Sanktionen dürften langfristig auch eher zu einem Rückgang der Huawei-Zahlen führen. Weiterhin auf Platz 1 der Rangliste befindet sich einigermaßen unangefochten Samsung.
Wie sich bereits durch die Erhöhung der Produktionszahlen beim iPhone 11 und iPhone 11 Pro andeutete, scheint die Zukunft des iPhone nach den ganzen Hiobsbotschaften von Anfang des Jahres nun doch wieder etwas rosiger auszusehen. Nun korrigierte auch der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo seine Absatzprognose für das erste Quartal 2020 nach oben und erwartet 10% mehr verkaufte Geräte im Vergleich zum selben Zeitraum des laufenden Jahres. Vor allem die unerwartet hohe Nachfrage nach den Modellen der iPhone 11 Reihe und der gemunkelte Start eines auf dem iPhone 8 basierenden "iPhone SE 2". Die iPhone 11 Geräte sollten dabei Absätze zwischen 70 und 75 Millionen Einheiten in 2019 erreichen und könnten sogar noch höher liegen, gäbe es keine Engpässe bei den Produktionspartnern in Fernost. (via MacRumors)
Sollten sich Kuos Erwartungen bewahrheiten, würde sich vor allem das iPhone 11 extrem gut verkaufen. Besser sogar, als das iPhone XR, welches laut Apple das am besten verkaufte Modell der letztjährigen iPhone-Generation ist. Vor allem die Preisreduzierungen sollen sich positiv auf die guten Verkaufszahlen auswirken.
Apples Verhältnis zu Consumer Reports, dem US-amerikanischen Pendant zur hiesigen Stiftung Warentest, war in der Vergangenheit nicht immer einfach. Oftmals wurden Apple-Produkte negativ bewertet und eine Kaufempfehlung verweigert, was in der Regel auf Missverständnissen oder kontroversen Bewertungsmaßstäben beasierte. Das iPhone 11 Pro und das iPhone 11 Pro Max hingegen wurde von den Testern nun außerordentlich positiv bewertet. Rangierte das iPhone in den vergangenen Jahren stets hinter verschiedenen Samsung-Smartphones, setzt Consumer Reports das iPhone 11 Pro Max nun an die Spitze seiner Rangliste, direkt gefolgt vom iPhone 11 Pro.
Als Gründe für die Platzierung hoben die Tester vor allem die deutlich verbesserte Akkulaufzeit, die Wasserfestigkeit, das härtere Glas, hellere Displays, die Leistungsfähigkeit des A13 Bionic Chips und natürlich die neuen Kameras positiv hervor.

Besitzer eines iPhone 6s oder iPhone 6s Plus aufgepasst! Apple hat ein neues
Reparaturprogramm für die beiden etwas in die Jahre gekommenen iPhone-Modelle ins Leben gerufen. Die betroffenen Geräte wurden im Zeitraum zwischen Oktober 2018 und August 2019 verkauft und lassen sich unter Umständen aufgrund eines fehlerhaften Bauteils nicht mehr einschalten. Ob das eigene Gerät unter das Reparaturprogramm fällt, kann man auf der zugehörigen
Webseite überprüfen. Sollte dies der Fall sein, kann man sich an einen Apple Store, einen autorisierten Service Partner oder den Apple Support wenden, um das Gerät kostenlos reparieren zu lassen. Wurde bereits eine kostenpflichtige Reparatur aufgrund des Problems vorgenommen kann man sich die Kosten von Apple erstatten lassen.
Nachdem das iPhone Ende vergangenen und Anfang dieses Jahres eine ziemliche Talsohle zu durchscreiten hatte, scheint es dank der iPhone 11 Reihe nun wieder deutlich aufwärts zu gehen. Und das obwohl die Neuerungen (mit Ausnahme der neuen Kamerafunktionen) vor allem äußerlich einigermaßen marginal ausfielen. Dennoch berichten die Kollegen von Nikkei Asian Review, dass Apple seine Fertigungspartner in Fernost gebeten hat, die Produktionszahlen der drei iPhone 11 Modelle um 10% hochzufahren. Umgerechnet bedeutet dies eine Steigerung um 8 Millionen Geräte gegenüber den ursprünglich geplanten Stückzahlen. Vor allem das iPhone 11 und das iPhone 11 Pro sollen sich einer größer als erwarteten Nachfrage erfreuen, während die nach dem iPhone 11 Pro Max angeblich ein wenig geringer ausfällt.
Am Horizont zeichnen sich derweil weitere gute Aussichten für das iPhone ab. Während im Frühjahr offenbar mit einer Neuauflage des iPhone SE auf Basis des iPhone 8 zu rechnen ist, dürfte das iPhone im kommenden Herbst unter anderem einen neuen, notchfreien Look und die Unterstützung für 5G-Mobilfunknetze erhalten. Auch dies dürfte die Nachfrage nach dem Apple-Smartphone positiv beeinflussen.
Schon seit einiger Zeit wird immer wieder über ein mögliches "iPhone SE 2" spekuliert. Bereits die erste Version dieser "Special Edition" des iPhone fand eine Menge Anhänger, die vor allem das kompaktere 4"-Display des Geräts mochten. Bei der zweiten Generation sollte man sich hierauf allerdings nicht freuen, denn anders als beim iPhone SE wird das neue Gerät vor allem Anleihen beim iPhone 8 nehmen, wie Apple-Analyst Ming-Chi Kuo (via MacRumors) berichtet. Insofern wird sich das Gerät, welches Kuo zufolge spätestens im Frühjahr kommenden Jahres erscheinen soll, vor allem über den Preis von den aktuellsten iPhones abheben und somit eine günstigere Alternative darstellen.
Während das Äußere also vor allem dem iPhone 8 entsprechen soll, welches Apple auch nach der Vorstellung der iPhone 11 Reihe im Programm belassen hat, sollen laut Kuo im Inneren der aktuelle A13 Bionic Chip und 3 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz kommen. Dem Analysten zufolge möchte Apple sich mit dem neuen Gerät vor allem an aktuelle Besitzer eines iPhone 6 oder iPhone 6 Plus richten, von denen es aktuell noch um die 100 Millionen Stück geben soll. Diese sollen sich weniger für technische Spielereien wie Face ID oder mehrere Kameraobjektive interessieren und stattdessen auf eine aktuelle Technik für einen günstigeren Preis setzen.
Kuo's prediction lines up with multiple other sources that have claimed Apple plans to release a new lower-cost iPhone 8-esque device next year, including the Taiwanese publication Economic Daily News, Japanese publication Nikkei Asian Review, and Bloomberg's Mark Gurman and Debby Wu.
Those earlier reports indicated the device will sport a 4.7-inch display and a Touch ID home button like the iPhone 8. Apple continues to sell the iPhone 8 from $449, while the iPhone SE was $349 prior to being discontinued. When new, the iPhone 8 and iPhone SE started at $699 and $399 respectively.
Nach meiner Rückkehr aus Afrika hat sich inzwischen auch auf meinem Schreibtisch ein nagelneues iPhone 11 Pro in spacegrau eingefunden. Die größte Neuerung ist dabei natürlich nicht nur in meinen Augen das neue Kamerasystem. Vor allem der neue Nachtmodus kann dabei wirklich überzeugen und hat mich bislang schon mächtig beeindruckt. Ebenfalls hervorzuheben sind natürlich auch die Möglichkeiten, die sich durch die neuen Objektive ergeben. Eine Funktion, die dabei gerne einmal vergessen wird ist, dass es auch möglich ist, Inhalte von außerhalb des Kamerarahmens aufzunehmen, um diese bei der Nachbearbeitung der geschossenen Bilder zu berücksichtigen. So lässt sich hiermit beispielsweise noch nachträglich der Bildausschnitt oder auch die Bildkomposition verändern.
Damit dies möglich wird, muss allerdings in den Einstellungen zuvor ein Schalter umgelegt werden, der sich in den Einstellungen unter "Kamera > Fotoaufnahme außerhalb des Rahmens" befindet. Dieser ist standardmäßig deaktiviert, ein einschalten lohnt sich aus meiner Sicht aber definitiv. Zwar werden die Bilder dadurch natürlich größer und nehmen auch mehr Speicherplatz ein, allerdings werden die außerhalb des Rahmens aufgenommenen Inhalte auch automatisch nach 30 Tagen gelöscht wenn man sich nicht verwendet, wie Apple in einem eigenen Support-Dokument beschreibt.

Bei der Bearbeitung des Bildes werden die zusätzlichen Inhalte verblasst im Hintergrund dargestellt. Das Bild lässt sich innerhalb des Rahmens dann aber so verschieben, dass diese sichtbar werden und so dem Bild quasi hinzugefügt werden können. Fazit: Apple hat sich bei den neuen Kamera-Funktionen eine Menge gedacht. Die erstmals bei einem iPhone vergebene Bezeichnung "Pro" hat also durchaus ihre Berechtigung.

Der Oktober beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon mehrfach in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.
In diesem Zusammenhang sei auch noch einmal auf das neue Tarifportfolio für seine MagentaMobil-Verträge der Telekom hingewiesen, bei denen alle Vertragsstufen mit teils deutlich mehr Datenvolumen aufgewertet wurden.
