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Apple verkauft offenbar ca. 15% weniger iPhones - Neue Generation ab 20. September erhältlich?

Als Apple kürzlich seine aktuellen Quartalszahlen bekanntgegeben hat, war daraus bereits abzulesen, dass die mit dem iPhone erzeugten Umsätze rückläufig sind. Zu den konkreten Absatzzahlen äußert sich Apple hingegen inzwischen nicht mehr. Aus diesem Grunde müssen wir uns in diesem Bereich erneut auf die Zahlen von Analysten verlassen. Die Marktbeobachter von IHS Markit haben ihre nun veröffentlicht und sehen Apple inzwischen nur noch auf dem vierten Platz der weltweiten Smartphone-Hersteller hinter Samsung, Huawei und Oppo.

So soll Cupertino im vergangenen Quartal im Jahresvergleich knapp 15% weniger iPhones an den Mann gebracht und insgesamt 35,3 Millionen Geräte verkauft haben. Auch der gesamte Smartphonemarkt gab um knapp 4% nach, allerdings war Apple den Zahlen zufolge der einzige Hersteller aus den Top 5, der einen Rückgang bei den eigenen Absätzen hinnehmen musste. Erneut muss an dieser Stelle allerdings festgehalten werden, dass das zweite Quartal eines jeden Jahres traditionell für Apple eher schlecht ist, da viele Kunden auf die Vorstellung der neuen iPhones im September warten.

A propos Vorstellung des neuen iPhone. Der CEO des japanischen Mobilfunkanbieters SoftBank Ken Miyauchi hat kürzlich die mutmaßlichen Termine für die diesjährige Präsentation und den Verkaufsstart ausgeplaudert. So berichten die japanischen Kollegen von MacOtakara, dass Miyauchis im Zusammenhang einer zum 01. Oktober greifenden Novellierung des Telekommunikationsgesetzes ausplauderte, dass sein Unternehmen noch keine Pläne habe, wie man selbst das iPhone 11 in den zehn Tagen vor der Novellierung vermarkten werde. Dies würde einen Verkaufsstart am 20. September bedeuten, woraus man dann auch eine Präsentation der neuen Geräte in der 37. Kalenderwoche 37 ableiten könnte, was wiederum in einer Linie mit den letztjährigen Vorstellungen liegen würde.

Datentanke: Telekom verschenkt 1 GB Zusatzvolumen an MagentaMobil-Kunden

Die Telekom zeigt sich mal wieder in Spendierlaune und verschenkt nach den bereits seit dem 01. August verfügbaren 500 MB nun ein weiteres GB Datenvolumen an seine Bestandskunden in den MagentaMobil-Tarifen. Hierfür muss man allerdings persönlich in einem Telekom-Shop vorbeischauen und dort das Stichwort "Datentanke" nennen, woraufhin der freundliche Mitarbeiter vor Ort das Zusatzvolumen freischaltet. So zumindest lauten die Anweisungen, die die Telekom inzwischen auf Twitter kommuniziert. Falls ihr also Telekom-Kunde seid und an einem magentafarbenen Shop verbeikommt, schneit doch einfach kurz mal hinein.

Apple plant weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit seiner Geräte

In den vergangenen Monaten machten vor allem Sicherheitsunternehmen aus Israel Schlagzeilen, da es diesen immer wieder gelingt, Hardwareboxen zu entwickeln, die in der Lage sind, gesperrte iPhones zu knacken und Daten von diesen zu extrahieren. Während Apple auch in der Vergangenheit immer wieder gegen diese Maßnahmen vorgegangen ist, zieht man in Cupertino die Zügel nun offenbar noch ein wenig mehr an. So berichtet Forbes, dass Apple plant, Sicherheitsforschern spezielle iPhones zur Verfügung stellen, die sogenannten "Dev Devices" ähneln sollen. Diese sind längst nicht so eingeschränkt, wie es die Geräte sind, die in den Handel kommen. Auf diese Weise soll es den Forschern leichter fallen, Bugs zu finden, damit Apple diese frühzeitig beheben kann.

Apple soll die Ankündigung für das neue Programm auf der aktuell in Las Vegas stattfindenden Black Hat Sicherheitskonferenz bekanntgeben. Gleichzeitig soll auch ein neues Belohnungsprogramm für macOS ins Leben gerufen werden, durch das Hacker und Sicherheitsforscher belohnt werden, wenn sie einen Bug in Apples Mac-Betriebssystem finden und diesen an Apple melden.

Ming-Chi Kuo erwartet Comeback von Touch ID unter dem Display in 2021er iPhones

Ich denke ich brauche an dieser Stelle nicht noch einmal betonen, dass ich nach wie vor jederzeit eine Rückkehr von Touch ID begrüßen würde, da ich in meinem Anwendungsfall diese biometrische Authentifizierungsmethode für deutlich nutzerfreundlicher und flexibler halte als Face ID. Daher belassen wir es auch bei diesem einleitenden Satz und schwenken direkt rüber zum bekannten Apple-Analysten Ming-Chi Kuo, der heute vermeldet, dass Touch ID im Jahr 2021 in der Tat ein Comeback feiern soll. In zwei Jahren sollen iPhones seinen Informationen nach zumindest sowohl mit Face ID, als auch mit einer neuen, unter dem Display verbauten Variante von Touch ID auf den Markt kommen. Entsprechende Gerüchte sind nicht allzu neu, Kuo versieht sie nun allerdings mit einem neuen Datum. Analysten von Barclays hatten zuletzt spekuliert, dass die Technologie bereits im kommenden Jahr zum Einsatz kommen könnte. (via MacRumors)

Anders als sonst, ist das Investoren-Memo des treffsicheren Apple-Analysten dieses mal allerdings ein wenig spekulativer und basiert vor allem auf den Patenten, die sich Apple für einen unter dem Display befindlichen Fingerabdrucksensor in den vergangenen Monaten gesichert hat. Bereits 2017 wurde spekuliert, dass Apple an einer entsprechenden Technologie für das iPhone X gearbeitet, sich dann aber ultimativ doch ausschließlich für Face ID entschieden habe.

Als weiteres Indiz führt Kuo auch die Apple Watch ins Feld. Diese verfügt zwar bereits über eine Art biometrische Erkennung, nämlich den Hautkontakt, nachdem man sie erstmals entsperrt hat. Allerdings könnte ein Finderabdrucksensor unter dem Display auch hier für zusätzliche Sicherheit, beispielsweise im Zusammenhang mit Apple Pay sorgen. Auch in Apples MacBooks lebt Touch ID aktuell nach wie vor sehr erfolgreich weiter.

Telekom setzt die ersten geforderten Nachbesserungen bei StreamOn um

Immer wieder stand die Telekom in den vergangenen Monaten wegen ihres StreamOn-Angebots in der Kritik. Vor allem wegen möglicher Verstöße gegen die Netzneutralität, aber auch wegen verschiedener von der Bundesnetzagentur angemerkter Mängel. Zuletzt hatte das Oberverwaltungsgericht Münster gegen die Telekom entschieden und ihr damit quasi auferlegt, Nachbesserungen an dem Dienst vorzunehmen. Bereits kurz nach dem Urteil hatte die Telekom angekündigt, StreamOn weiter anbieten zu wollen, sich jedoch auch bereiterklärt, die geforderten Nachbesserungen in angemessener Frist umzusetzen.

Hierzu sind nun die ersten Schritte gegangen worden. So erklärte die Telekom per Pressemitteilung, dass man sich vor allem der beiden Punkte Netzneutralität und Nutzung des Angebots im EU-Ausland kurzfristig widmen werde. Diese Anpassungen sollen ohne Preiserhöhungen für die Nutzung von StreamOn umgesetzt werden. Telekom-Pressesprecher Andreas Middel erklärt dazu:

Nach der Entscheidung des OVG Münster in Sachen StreamOn hatte die Bundesnetzagentur neue Fristen gesetzt. Diesen ist die Telekom jetzt nachgekommen.

Die Telekom wird ihr beliebtes StreamOn-Angebot den Vorgaben der Bundesnetzagentur anpassen. Bereits in der kommenden Woche wird die Bandbreitenoptimierung aufgehoben. Von Anfang September an wird das StreamOn-Angebot auch innerhalb der EU-Länder für unsere mehr als zwei Millionen Kunden nutzbar sein. Wir haben von Anfang an betont, dass wir StreamOn weiter anbieten werden und dass es nicht zu Preiserhöhungen für die StreamOn-Optionen kommen wird.

Apple weiter auf Platz 3 bei den Anteilen am weltweiten Smartphonemarkt

Die Analysten von Strategy Analytics und Counterpoint Research haben ihre aktuellen Zahlen zu den Anteilen am weltweiten Smartphonemarkt im zweiten Quartal des laufenden Jahres veröffentlicht und sehen dabei beide Apple auf einem stabilen dritten Platz. Noch vor dem iPhone-Hersteller rangieren demnach Samsung auf Rang eins, gefolgt von Huawei. Derzeit liegt Apple noch vor den beiden aufstrebenden chinesischen Konkurrenten Xiaomi und Oppo. Alleridngs sank der Marktanteil von Apple erneut. Strategy Analytics sieht Apple dabei derzeit bei einem Anteil von 11,1%, Counterpoint bei 10.1%. Kurz hinter Apple lauert den Zahlen von Counterpoint zufolge bereits Xiaomi mit 9% und einer steigenden Tendenz gegenüber einer weiter fallenden bei Apple. Allerdings müssen die Zahlen des zweiten Quartals mit einiger Vorsicht genossen werden, da dieses traditionell ein schwaches Quartal für Apple ist. Mit den sich anbahnenden neuen Geräten im September schrecken viele Kunden davor zurück, noch ein iPhone der aktuellen Generation zu kaufen, was den Anteil auch in den vergangenen Jahren stets drückte.

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im August 500 MB Datenvolumen

Der August beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon mehrfach in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Analysten erwarten Apple Pencil Unterstützung in diesjährigen iPhones

Immer mal wieder gab es in den vergangenen Wochen Gerüchte, wonach das iPhone früher oder später ebenfalls eine Unterstützung für den Apple Pencil erhalten könnte. Nun bringen die Analysten von Citi Research (via Business Insider) dieses Thema wieder auf die Agenda - und zwar bereits für die diesjährige iPhone-Generation. Dies kommt einigermaßen überraschend, war dieses Feature bei allen anderen Erwartungen bislang kein Thema. Auch Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hatte einst die Unterstützung des Apple Pencil am iPhone für die Zukunft erwartet, hierfür aber von Apple zunächst ein größeres iPhone gesehen. Ob es sich hierbei um den Nachfolger des iPhone XS Max handelt, ist derzeit unklar.

Um ehrlich zu sein, kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass das iPhone überhaupt eine Unterstützung für den Apple Pencil erhalten wird - schon gar nicht bereits in diesem Jahr. Während ein solches Eingabegerät am iPad durchaus Sinn machen (auch wenn ich ihn nach wie vor nicht nutze), ist der Einsatzbereich eines iPhone doch ein gänzlich anderer. Zumal der Pencil ja auch irgendwie mitgeführt oder am iPhone befestigt werden müsste. Während das iPad vor allem auch im Unternehmenseinsatz perfekt von einem Apple Pencil ergänzt werden kann, da es dort auch mehr oder weniger stationär genutzt wird, ist das iPhone ein ultraportables Gerät.

Und auch wenn es vermutlich schon keiner mehr hören kann, halte ich es hier nach wie vor wie Steve Jobs bei der Vorstellung des allerersten iPhone: Wir werden mit einem natürlichen Pencil geboren, mit unserem Finger.



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