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Nach der Telekom: Auch O2 bietet Info-Service zu den neuen iPhones an

Die Telekom hat bereits in der vergangenen Woche seinen diesjährigen Reservierungsservice für das neue iPhone, offiziell als "Premieren-Ticket" bezeichnet, an den Start gebracht, nun zieht auch O2 nach. Dort hört die Aktion auf den Namen News zu Top-Smartphones 2019 und enthält die Möglichkeit, sich für eine Art Newsletter zu registrieren, der einen unverbindlich über jegliche Neuigkeit zum für den kommenden Monat erwarteten neuen iPhone auf dem Laufenden hält. Bestehender O2-Kunde muss man hierfür nicht sein, lediglich das Mindestalter von 18 Jahren und die Angabe von Name und E-Mail Adresse werden erwartet.

Fehlt prinzipiell nur noch Vodefone in der Riege der drei großen deutschen Mobilfunkprovider. Hier wird es wohl ebenfalls in Kürze unter dem bereits aus den vergangenen Jahren bekannten Motto First come, First surf losgehen.

BOE Display soll ab 2020 ebenfalls OLED-Displays für das iPhone liefern

Apples Bedarf an OLED-Displays für seine iPhone-Linie ist inzwischen extrem hoch. Problematisch ist dabei, dass derzeit mit Samsung Display lediglich ein einziger Zulieferer in der Lage ist, die Displays in der von Apple geforderten Qualität und Anzahl zu liefern. Um dieses Problem kurz- bis mittelfristig zu lösen, hat Apple bereits kräftig in die OLED-Produktion bei LG investiert. Mit dem chinesischen Hersteller BOE Display soll nun ein weiterer Zulieferer kurz davor stehen, von Apples für die Produktion von OLED-Displays für das iPhone zertifiziert zu werden. Dies berichtet heute Nikkei Asian Review. Derzeit soll Apple dem Bericht zufolge exzessive Tests der Panels durchführen, um die letzte Hürde vor der Auftragerteilung zu nehmen.

Bei BOE handelt es sich um einen sogenannten "Hidden Champion". Das chinesische Unternehmen ist der Marktführer bei der Produktion von LCD-Displays und beliefert Apple unter anderem bereits für das iPad und verschiedene MacBooks. Die derzeit verwendeten OLED-Displays von Samsung sind die teuerste Komponente im iPhone und es darf davon ausgegangen werden, dass Apple mit dem Hinzufügen weiterer Zulieferer nicht nur die Abhängigkeit von Samsung verringern, sondern auch den Preos für die Komponente drücken möchte. Die neuen Displays von BOE könnten bereits im kommenden Jahr ihren Weg in die dann anstehende iPhone-Generation finden, so der Bericht. Ab dann sollen sämtliche Modelle des iPhone OLED-Displays erhalten, was den Bedarf noch einmal deutlich nach oben schrauben dürfte.

Diesjährige iPhones sollen angeblich mit USB-C Netzteil ausgeliefert werden

Es dauert nicht mehr lange, ehe Apple auf einem Event, vermutlich wieder in der ersten September-Hälfte, seine neuen iPhones präsentieren wird. Entsprechend steigt auch die Gerüchte-Dichte inzwischen weiter an. Neben den Namensspekulationen der vergangenen Woche berichtet ChargerLAB via Twitter nun, dass den diesjährigen iPhones ein neues Netzteil beiligen wird, welches das bisherige 5W-Netzteil ablösen soll. Das neue Ladegerät soll dabei über einen USB-C Anschluss verfügen, im Lieferumfang entsprechend ein USB-C auf Lightning Kabel enthalten sein. Der Schritt wäre in der Tat konsequent, pusht Apple den USB-C Standard schließlich auch an anderen Stellen in seinem Sortiment spürbar. Auch dem iPad Pro liegt beispielsweise ein solches Netzteil bei. Für das iPhone würde das neue USB-C Netzteil zudem einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs beim Ladevorgang bedeuten.

Die Gerüchte in diese Richtung sind freilich nicht neu und man wird abwarten müssen, ob sie sich in diesem Jahr tatsächlich endgültig manifestieren. Auch Macotakara hatte unter anderem vor einigen Wochen berichtet, dass Apple den Wechsel beim Netzteil der diesjährigen iPhones vollziehen wird.

Während also bereits spekuliert wird, dass die neuen iPhones ab diesem Jahr mit einem neuen USB-C Netzteil ausgeliefert werden, könnte dieses auch dazu dienen, möglicherweise größere Akkus in den neuen Geräten zu versorgen. So berichtet die DigiTimes im Rahmen einer umfangreicheren Liste der erwarteten Neuerungen unter anderem, dass die Akku-Kapazitäten bei den Nachfolgern von iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR auf ca. 3.200 mAh, 3.500 mAh bzw. 3.000 mAh angehoben werden könnten. Dies entspräche einem Zugewinn von 20%, 10% bzw. 2% gegenüber den aktuellen Kapazitäten.