Skip to content

Apple ersetzt teilweise 16 GB Modelle des iPhone 5c mit 32 GB Modellen

Immer wieder kommt es vor, dass Apple ältere Geräte, die einen unter Gewährleistung stehenden Fehler aufweisen, durch neuere Geräte austauschen. Dies liegt schlicht und ergreifend daran, dass teilweise Bauteile nicht mehr verfügbar sind oder die Produktion bereits eingestellt wurde. Aktuell betrifft so ein Fall das iPhone 5c. Für die absehbare Antwort werden Apple und Apples authoristierte Service Provider nun iPhone 5c Geräte mit 16 GB Speicher durch ein Gerät mit 32 GB ersetzen, wie die Kollegen von MacRumors berichten. Dies betrifft nicht alle Anfragen, aber offenbar einen Großteil der Geräte, die über produktionsbedingte Fehler verfügen.

New Yorker Polizei ersetzt 36.000 Windows Phones durch iPhones

Das New York Police Department stattet seine Beamten künftig mit iPhones aus und vollzieht damit einen Wechsel von der bisher zum Einsatz kommenden Windows-Plattform, die man zuvor zwei Jahre genutzt hatte. Insgesamt soll der Wechsel 36.000 Geräte betreffen, wie die New York Daily News berichtet. Aktuell werden dabei pro Tag 600 neue iPhones an die Polizisten in Manhatten ausgegeben. Diese haben die Wahl zwischen einem iPhone 7 oder einem iPhone 7 Plus. In einem zweiten Schritt sollen dann auch die Beamten in Brooklyn und Queens mit iPhones ausgestattet werden.

Die Polizisten freuen sich derweil über den Wechsel. So erklärt einer der Beamten: "I truly feel like it’s the ultimate tool to have as a patrol cop.". Auch an anderer Stelle sollen sich positive Effekte ergeben. So ließen sich Einsatzkräfte mit den iPhones deutlich schneller zum Einsatzort lotsen, als dies mit dem traditionellen Funk der Fall ist: "We get to the location a lot quicker. By the time the dispatcher puts out the job (on the radio) we’re already there." Die neu angeschafften iPhones ersetzen künftig die bislang eingesetzten Windows-Phone-Modelle Lumia 640 XL und Lumia 830.

Highspeed-Surfen im Flugzeug Telekom nimmt European Aviation Network in Betrieb

Inzwischen bietet so gut wie jede größere Fluggesellschaft ihren Passagieren zumindest auf Langstreckenflügen eine kostenpflichtige WLAN-Verbindung an. Diese sind allerdings bestenfalls mal mehr, mal weniger brauchbar. Diesen Umstand möchte die Telekom nun mit dem in Kooperation mit Nokia entwickelten European Aviation Network (EAN) entgegentreten. Hierbei handelt es sich um ein europäisches Mobilfunknetz, welches speziell für den Luftraum konzipiert wurde. Ziel ist es dabei, durch eine Kombination aus S-Band-Satellitenkommunikation und LTE eine schnelle und stabile Breitbandanbindung zu realisieren.

Hierzu wurden in den 28 Mitgliedsstaaten der EU sowie in der Schweiz und Norwegen knapp 300 Basisstationen am Boden installiert, die zudem mit einem EAN-Satelliten des Projektpartners Inmarsat gekoppelt sind. Hierdurch entstehen Funkzellen mit einer Größe von bis zu 150 km. Als erster Partner ist British Airways mit an Bord, wie die Telekom nun bekanntgab. Andere Fluggesellschaften sollen jedoch in der Lage sein, die benötigte Technologie schnell und unkompliziert zu integrieren. Ist dies geschehen, steht den Passagieren eine Bandbreite von mehr als 75 Mbit/s zur Verfügung.

Telefónica aktiviert VoLTE und WLAN-Calling für sämtliche Marken und Kundengruppen

Kunden von Telekom, o2 und Vodafone haben bereits seit einiger Zeit Zugriff auf die Mobilfunkoptionen VoLTE und WLAN-Calling. Mit dem Netzbetreiber Telefónica kündigt nun jedoch der erste der drei großen Mobilfunkbetreiber in Deutschland an, diese Dienste künftig auch für die Kunden seiner Partnermarken anzubieten. Dies gilt sowohl für den Postpaid- als auch für den Prepaid-Bereich. Wie man heute bekanntgab, wird Telefónica Deutschland die Dienste für sämtliche Marken und Kundengruppen bis voraussichtlich Ende März 2018 umsetzen.

Auf dem iPhone findet man anschließend die Aktivierungsoption für das WLAN-Calling in den Einstellungen des Geräts unter "Mobiles Netz > WLAN-Anrufe". Hierdurch werden Telefonate bei schlechtem Empfang möglich, indem diese über ein zur Verfügung stehendes WLAN-Netz geführt werden. Dies ist beispielsweise in stark geschirmten Innenräumen oder auch im Keller eines Hauses äußerst praktisch. VoLTE hingegen muss nicht separat aktiviert werden. Hier wird der Schalter von o2 bzw. den Partnermarken automatisch umgelegt. (via iPhone-Ticker

Apple-Jahr 2018: DigiTimes erwartet erste neue Produkte im März

Wenn man es ganz genau nimmt, beginnt das Apple-Jahr 2018 schon am kommenden Freitag, wenn in den USA, Großbritannien und Australien der HomePod auf den Markt kommen wird. Abgesehen hiervon wagt sich nun die DigiTimes aus der Deckung und erwartet den ersten großen Schwung von neuen bzw. aktualisierten Produkten auch in diesem Jahr wieder im März. Dabei würde sich Apple an dem inzwischen liebgewonnenen Jahreszyklus bei der Aktualisierung von vielen Produkten aus dem aktuellen Lineup orientieren.

Konkret gehen die taiwanesischen Kollegen dabei auf das iPad, das MacBook und die Apple Watch ein, von denen allesamt im Laufe des Jahres neue Modelle zu erwarten sind. Beginnen soll der Aktualisierungsreigen dann erneut im März. Ob man hier aber über konkrete Informationen verfügt oder diese Annahme schlicht auf die Erfahrungen der Vergangenheit stützt, bleibt unklar. Im vergangenen März brachte Apple ein neues, günstiges 9,7"-Modell des iPad auf den Markt, begleitet von einer (PRODUCT)RED Version des iPhone 7 und iPhone 7 Plus und neuen Speicheroptionen von 32 GB und 128 GB beim iPhone SE.

Am längsten wartet inzwischen sicherlich das iPad-Lineup auf eine Aktualisierung und es gab in den vergangenen Wochen immer mal wieder Gerüchte um ein neues iPad Pro ohne Homebutton und mit Face ID. Die nächsten Generationen von iPhone und Apple Watch sind hingegen erst wieder im September zu erwarten, sieht man einmal von einer gemunkelten zweiten Generation des iPhone SE ab. Komplette Unklarheit herrscht derweil beim Mac, wo es aktuell keine halbwegs handfesten Gerüchte gibt.

Apple untersucht Problem, bei dem Anrufe auf dem iPhone X verzögert angezeigt werden

Offenbar sind einige Nutzer des iPhone X von einem Problem betroffen, durch das eingehende Anrufe erst mit einer Verzögerung von bis zu 10 Sekunden auf ihrem Display ihres Geräts angezeigt werden. Beim Anrufenden hingegen ertönt bereits in dieser Zeit ganz normal das Freizeichen und das Telefon des Angerufenen klingelt auch. Da das Display jedoch schwarz bleibt, kann hierauf nicht reagiert werden. Teilweise wurden hierdurch entsprechend auch schon Anrufe verpasst. In Umlauf gebracht wurden die Meldungen von der Financial Times, die auch auf einige Einträge in Apples Support-Foren (hier und hier) verlinkt. Inzwischen hat Apple auch bestätigt, Kenntnis von dem Problem zu haben und gegenüber den Kollegen von MacRumors bestätigt, dass man die Vorfälle untersuche.

Betroffen sind offenbar sämtliche Versionen von iOS 11 bis hin zur aktuellsten Version 11.2.5. Weder ich noch die Kollegen von MacRumors waren bisher in der Lage das Phänomen zu reproduzieren. In Anbetracht der angesprochenen Einträge in den Apple-Foren und auch auf Twitter und bei Reddit, scheint es sich jedoch nicht um Einzelfälle zu handeln. Solltet ihr betroffen sein, hilft nur der Weg über den Apple Support. Sollte es sich um ein Softwareproblem handeln, kann davon ausgegangen werden, dass Apple es kurzfristig per Update beheben wird.

Intel könnte bereits dieses Jahr der einzige Zulieferer von Modem-Chips für das iPhone sein

Nach wie vor ist keine Lösung im Rechtsstreit zwischen Apple und seinem Modem-Chiplieferanten Qualcomm in Sicht. Dies könnte dem KGI Securities Analysten Ming-Chi Kuo dazu führen, dass bereits in diesem Jahr keine Chips mehr von Qualcomm in Apples iPhones verbaut sind, sondern Intel zum alleinigen Zulieferer für dieses Bauteil aufsteigt. Dies würde einen harten Schlag für Qualcomm bedeuten. Ursprünglich hatte Kuo erwartet, dass 70% der Chips in diesem Jahr von Qualcomm und lediglich der Rest von Intel stammen würde.

Während Intel für Apple auch einen attraktiveren Preis bietet als der Konkurrent, herrscht Unklarheit über die Leistungsfähigkeit der Chips der beiden Hersteller. Im vergangenen Jahr hatte Qualcomm Apple vorgeworfen, seine Chips absichtlich zu drosseln, um sie auf dasselbe Leistungsniveau der Intel-Chips zu bringen. Sollte Intel es nicht schaffe, eine vergleichbare Leistung herzustellen, wie sie die Qualcomm-Chips liefern und sich Cupertino und der Zulieferer doch noch gerichtlich einigen, könnte es doch wieder einen Herstellermix geben. (via AppleInsider)

Apple bewirbt die Kamera des iPhone X mit Kurzfilm zum chinesischen Neujahrsfest

Die Kamera ist zweifelsohne eines der am meisten von Apple beworbenen Features des iPhone X. Aktuell nimmt man nun das chinesische Neujahrsfest am 16 Februar zum Anlass, um einen neuen Kurzfilm namens "Three Minutes" auf seinem YouTube-Kanal zu veröffentlichen, der natürlich komplett auf dem iPhone X entstanden ist. Flankiert wird der Film von einer Tutorial-Webseite, auf der man einen Blick hinter die Kulissen der Entstehung gewährt. Apple beschreibt den Film mit den Worten:

If your family reunion only lasts three minutes, what will you do? A unique Chinese New Year story shot on iPhone X by director Peter Chan.



YouTube Direktlink

Und auch Apple CEO Tim Cook ist dieser Tage extrem auf Twitter aktiv und tweetet kräftig Fotos von verschiedenen (Hobby-)Fotografen aus der ganzen Welt, die ihre Bilder mit dem Hashtag #ShotOniPhone in sozialen Medien veröffentlicht haben.