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Offenbar beide diesjährigen iPhones mit Force Touch Display

Force Touch kommt dieses Jahr auch auf das iPhone. Dieses Gerücht ist alles andere als neu und dürfte inzwischen als gesetzte neue Funktion gelten. Unklar war allerdings, ob Apple ähnlich wie beim optischen Bildstabilisator vorgeht und die Funktion exklusiv dem iPhone 6s Plus vorbehält. Einem aktuellen Report der taiwanesischen Economic Daily News (via GforGames) zufolge, kann nun jedoch Entwarnung gegeben werden. Nach Informationen aus der Zuliefererkette werden beide diesjährigen iPhones mit dem haptischen Feedback ausgestattet. 

Als weitere Neuerungen werden auch weiterhin eine neue, verbesserte 12 Megapixel Kamera, ein neuer A9 Prozessor, 2 GB Arbeitsspeocher und eventuell auch eine neue Farboption in Roségold gehandelt. Gerechnet werden darf mit den neuen iPhones erneut im Herbst dieses Jahres.

Demnächst alle iPhones mit Touch ID Sensor?

Bislang sind auf iPhone-Seite nur das iPhone 5s, das iPhone 6 und das 6 Plus mit einem Touch ID Sensor ausgestattet. Das iPhone 5c hingegen setzt nach wie vor auf den klassischen Home-Button. Unter Umständen könnte sich dies in diesem Jahr ändern. Nachdem die anfangs kursierenden Gerüchte um ein "iPhone 6c" inzwischen vom Tisch sind, könnte das iPhone 5c als farbige Variante weiter in einer leicht aktualisierten Version im Programm bleiben. Diese leichte Aktualisierung könnte unter anderem auch den Touch ID Sensor umfassen, wenn man dies in die aktuellen Werbebilder zum am Dienstag vorgestellten neuen Lightning-Dock hinein interpretiert. Hier ist nämlich ein iPhone 5c mit einem Touch ID Home-Button zu sehen. Dies könnte auf der einen Seite in der Tat auf einen kommenden Touch ID Sensor im iPhone 5c hindeuten, oder aber auch (und diese Variante halte ich persönlich für wahrscheinlicher) einfach nur eine kleine Schlamperei von Apples Marketingabteilung bei der Erstellung der Grafiken gewesen sein. (via iPhone-Ticker)

Apple nimmt neues Lightning-Dock ins Sortiment auf

Nach dem Motto "lieber spät als nie" hat Apple heute, zusammen mit dem neuen 15" MacBook Pro und dem neuen 27" iMac mit Retina Display ein neues Lightning-Dock in sein Programm aufgenommen, welches erstmals auch das iPhone 6 und iPhone 6 Plus unterstützt. Um ab sofort sowohl die 4"-Geräte mit einem Lightning-Anschluss, als auch die 4,7"- und 5,5"-Geräte zu bedienen, wurde das Design des Docks dahingehend verändert, dass sich der Anschluss nun nicht mehr in einer Mulde befindet, in der das iPhone bislang passgenau seinen Platz fand, sondern auf einer leichten Erhebnung, was zudem den Charme besitzt, dass wohl auch die meisten Schutzhüllen am Gerät bleiben können, während es sich im Dock befindet. Wie von den bisherigen Apple-Docks gewohnt, können auf der Rückseite des Docks ein USB-Kabel und Aktivlautsprecher über einen Klinken-Ausgang angeschlossen werden. Die späte Vorstellung des Docks dürfte zudem darauf hindeuten, dass zumindest die kommende iPhone-Generation noch über einen Lightning-Anschluss verfügen wird und Apple nicht bereits auf USB-C umschwenkt.


Das neue Lightning-Dock kann ab sofort zu einem Preis von € 45,- über den folgenden Link im Apple Online Store bestellt werden: Lightning-Dock

Telekom bietet ab sofort Europa-Flat für 10 Euro im Monat

Am Wochenende sorgte die EU-Kommission für einigermaßen bedrückte Stimmung als bekannt wurde, dass mit der Abschaffung der Roamingkosten innerhalb der EU nun doch nicht zu Beginn des kommenden Jahres zu rechnen sei. Die Telekom wirft passend dazu nun seinen eigenen Hut in den Ring und bietet ab heute unter dem Namen "Europa wird Eins" an. Kunden in einem der MagentaEINS-Tarife können die Zusatzoption ab sofort zu einem Monatspreis von € 10,- zu ihrem Vertrag dazu buchen. Ist dies geschehen, können die im Vertrag enthaltenen Inklusivminuten und Inklusivdatenvolumen auch im europäischen Ausland (derzeit sind 32 Länder mit an Bord) genutzt werden. Allerdings hat die Zubuchung eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten. Kann man hiermit leben, kann die Inlands-3fach-Flat für mobiles Telefonieren, SMSen und Surfen uneingeschränkt im EU-Ausland genutzt werden und umfasst alle Anrufe ins deutsche und europäische Festnetz und Mobilfunknetz.


Roaminggebühren in der EU bleiben vorerst erhalten

In den vergangenen Monaten hatte ich immer mal wieder über die Bestrebungen der EU berichtet, wonach die lästigen Roaming-Gebühren innerhalb der Mitgliedsstaaten komplett wegfallen sollen. Während diese Bemühungen nach wie vor ehrenvoll sind, erhalten sie nun jedoch einen deutlichen Dämpfer. Ursprünglich sah der Plan vor, dass die Gebühren sowohl für Telefonate, als auch für den Datenverkehr, bis Ende dieses Jahres abgeschafft werden sollten. Wohl auf Druck der Mobilfunkanbieter wurde dieses Bestreben nun in einen Stufenplan umgewandelt. So tritt ab dem 01. Januar 2016 zunächst eine Neuregelung in Kraft, die beinhaltet, dass man im EU-Ausland im Rahmen seines Heimattarifs 50 Minuten telefonieren, 50 SMS versenden und 100 MB im Internet surfen kann. Wohlgemerkt in einem kompletten Jahr. Ab Anfang 2017 sollen dann weitere Stufen bis zum endgültigen Wegfall der Raminggebühren greifen. Wie viele Stufen das sein werden und wie lange das dauert, steht allerdings in den Sternen. (via tagesschau.de)

Ming-Chi Kuos Erwartungen zum nächsten iPhone

In diesem Jahr wird so heftig wie selten zuvor darüber spekuliert, ob der Nachfolger des iPhone 6 der Tradition folgend auch wieder iPhone 6s oder doch direkt iPhone 7 heißen wird. In diesem Punkt ist sich auch der angesehene und in der Regel treffsichere KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo nicht ganz sicher. Der Grund, warum Apple direkt zum iPhone 7 übergehen könnte ist, dass die Liste der Neuerungen beim diesjährigen Modell wohl dermaßen lang und die Neuerungen selbst dermaßen gravierend sein sollen, dass der Schritt gerechtfertigt erscheint. Passend dazu hat Kuo nun auch seine Informationen zu den neuen Funktionen preisgegeben. (via 9to5Mac)

Wenig überraschend dürfte dabei das von der Apple Watch bekannte Force Touch künftig auch beim iPhone zum Einsatz kommen. Hieraus würden sich komplett neue Möglichkeiten der Bedienung ergeben. Als weitere Neuerung erwartet Kuo eine zusätzliche Farbvariante in roségold. Allerdings dürfte Apple dafür auch weiterhin Aluminium als Rohstoff verwenden. Neue Materialien könnten dennoch zum Einsatz kommen. So möchte Apple offenbar sämtliche Diskussionen um das unsägliche Bendgate direkt im Keim ersticken. Bereits in der Vergangenheit gehandelt wurden eine neue 12 MP Kamera auf der Rückseite des Geräts, ein verbesserter Touch ID Sensor und ein zusätzliches Mikrofon zur Verbesserung der Sprachqualität für Telefongespräche und Siri-Befehle. Hinzu gesellen sich wie zu erwarten ein neuer A9-Chip und eine Aufstockung des Arbeitsspeichers von einem auf dann zwei GB.

Laut Kuo wird es übrigens, entgegen anders lautenden Gerüchten, in diesem Jahr kein neues 4“-Modell des iPhone geben. Apple bleibt damit weiter bei seinen aktuellen Displaygrößen 4,7“ und 5,5“. Letztere Größe könnte allerdings in diesem Jahr erstmals mit einem Saphirglasdisplay ausgestattet werden. Eine Komplettumstellung sei allerdings noch nicht geplant.