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Apple Watch: Verkaufsstart und Event-Streaming

Mit der Ankündigung des Frühjahr-Events am gestrigen Abend hat Apple endgültig die finale Phase bis zum Verkaufsstart der Apple Watch eingeleitet. Tim Cook selbst hatte hierfür jüngst den April als Zielzeitraum genannt. Den Informationen der Kollegen von MacRumors soll Apple dabei konkret die erste volle Woche jenes Monats anstreben, also den Zeitraum zwischen dem 06. und dem 10. April. Damit würde die Apple Watch zum leicht verspäteten Ostergeschenk für die Nutzer. Offiziell bekannt gegeben wird das Datum sehr wahrscheinlich dann auf dem Event am Montag in einer Woche. Damit läge ziemlich genau ein Monat zwischen Event und Verkaufsstart. Möglich, dass Apple in diesem Zeitraum wieder eine Vorbestellphase für die Smartwatch anbietet. Neben dem Verkaufsstart darf außerdem erwartet werden, dass Apple erstmals konkrete Informationen zur Akkulaufzeit, Wasserfestigkeit und den Preisen der verschiedenen Modellvarianten bekannt gibt.

Erneut wird Apple übrigens einen Internet-Live-Stream des Events anbieten, so dass jeder der Zeit hat in Bild und Ton dabei sein kann. Die entsprechende Ankündigung ist bereits auf den Apple-Event-Webseiten geschaltet. Als Systemvoraussetzungen nennt Apple mindestens Safari 5.1.10 unter OS X 10.6.8 oder neuer, Safari unter iOS 6.0 oder neuer oder ein Apple TV der zweiten oder dritten Generation mit Softwareversion 6.2 oder neuer. Der entsprechende Kanal auf dem Apple TV dürfte dann wieder kurz vor dem Event scharf geschaltet werden.


"Spring Forward": Event zur Apple Watch am 09. März

Gerechnet hatte man damit zwar, die Einladung am heutigen Abend kommt dann aber doch ein wenig überraschend. Apple verschickt seit wenigen Minuten Enladungen zu einem Event am Montag, dem 09. März an ausgewählte Medienvertreter, unter anderem an The Loop. Das Event beginnt um 18:00 Uhr unserer Zeit (in den USA wird am 08. März die Uhr auf Sommerzeit umgestellt!) und wird im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco abgehalten. Hier war Apple bereits einige Male zu Gast, um durchaus wichtige neue Produkte vorzustellen. Das aktuelle Event dürfte der Klärung der letzten Details zur für April angekündigten (oder kommt sie doch früher?!) Apple Watch dienen. Möglich ist zudem, dass auch weitere neue Produkte vorgestellt werden. In der Verlosung ist momentan auch noch das neue 12" MacBook Air und Neuigkeiten rund um iTunes. In den kommenden Tagen werden sicherlich weitere News und Gerüchte zu dem Event bekannt. Ich werde mich natürlich wie gewohnt bemühen, zeitnah zu berichten.

Apple Watch Edition könnte angeblich bis zu 20.000 US-Dollar kosten

Noch immer ranken sich Mutmaßungen und Gerüchte um den Preis der Apple Watch, wenn diese im April auf den Markt kommt. Klar ist bislang nur, dass die Preise bei € 349,- beginnen werden. Dafür dürfte man dann die Apple Watch Sport erhalten, die mit einem eloxierten Aluminium-Gehäuse in Silber oder Space Gray, einem Display aus gehärtetem Ion?X Glas und einem Armband aus Fluorelastomer ausgestattet ist. Je nach Kombination aus Gehäuse-Ausführung und Armband kann der Preis nach Informationen von Apple-Blogger John Gruber jedoch dramatisch nach oben schnellen. Vor allem um die High-End-Ausführung, die Apple Watch Edition aus 18-karätigem Gold, wurde in den vergangenen Tagen viel diskutiert. Während die einen meinen, es könnte sich hierbei um das teuerste Apple-Produkt aller Zeiten handeln, nennt Gruber eine konkrete Zahl. Demnach könnte der Einstiegspreis (!) für dieses Modell bei 9.999,- US-Dollar liegen. Doch damit noch nicht genug. Je nach Ausstattung in Sachen Armband, etc. könnte sich dieser Preis auf knapp 20.000,- US-Dollar erhöhen. Ein stolzer Preis für eine Uhr möchte man meinen. Auf dem Markt der Luxusuhren ist diese Summe allerdings keineswegs utopisch. Und offenbar möchte Apple auch diese Zielgruppe mit der Apple Wacth als Statussymbol ansprechen. Ich persönlich halte dies durchaus für realistisch. Ähnlich wie damals die weißen Kopfhörer des iPod wird aus meiner Sicht auch die Apple Watch am Handgelenk verschiedener Leute, wie unter anderem auch Prominenter zu einem "Haben-Wollen"-Faktor führen, den Apple sicherlich einkalkuliert. Und ganz nebenbei ist John Gruber nicht dafür bekannt, haltlose Gerüchte in die Welt zu setzen.
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Apple Watch spielt wohl ebenfalls per Handoff mit iPhone, iPad und Mac

Das mit iOS 8 und OS X Yosemite eingeführte Continuity-Feature namens Handoff wird offenbar auch im Zusammenhang mit der Apple Watch eine wichtige Rolle spielen. So haben die Kollegen vom iPhone-Ticker eine interessante Grafik namens "handoff-badge-watch.png" im System-Verzeichnis der Dock-App der aktuellen Yosemite-Version unter "/System /Library /CoreServices /Dock.app" entdeckt, die darauf hindeutet, dass auch Apples für den April angekündigte Smartwatch auf diese Weise mit Mac und iOS-Gerät zusammenspielen wird. Zu erkennen ist dasselbe Icon (siehe oben links in diesem Artikel), welches Apple wohl auch für die iPhone-App zur Konfiguration der Apple Watch verwenden wird. Es wird bei vorhandener Handoff-Möglichkeit an derselben Stelle angezeigt, wie ansonsten das iPhone oder iPad. Damit erweitert Apple dann wohl ein weiteres Mal sein mehr oder weniger geschlossenes Ökosystem um eine neue Gerätekategorie, die alle Apple-Produkte noch ein bisschen besser zusammenspielen lässt.

Erste Generation der Apple Watch enthält weniger Gesundheitssensoren als ursprünglich geplant

Als die ersten Gerüchte um die Apple Watch aufkamen, drehten sich diese vor allem um die diversen Sensoren im Gesundheits- und Fitnessbereich, die sie enthalten sollte. Letzten Endes wurde dies auch einer der Hauptanwendungsbereiche, in denen Apple seine Smartwatch sieht. Einem aktuellen Bericht des Wall Street Journal zufolge, stellen die letztlich in der Apple Watch verbauten Möglichkeiten allerdings nur einen Bruchteil dessen dar, was Apple ursprünglich geplant hatte. Dem Bericht zufolge sollten eigentlich noch deutlich mehr Daten über die Apple Watch erfasst und an die Health-App auf dem iPhone übertragen werden, darunter unter anderem der Blutdruck, Belastungsintensität, die Leitfähigkeit der Haut, der Sauerstoffgehalt im Blut und die Messung des Herzschlags wie bei einem EKG. All diese Funktionen haben es jedoch nicht in die erste Genration der Apple Watch geschafft, da vor allem die verfügbaren Sensoten nicht so zuverlässig gearbeitet haben, wie es sich Apple gewünscht hätte. Wiederum andere Funktionen und Erhebungen sind zum aktuellen Zeitpunkt einfach noch zu komplex und von zu vielen Faktoren abhängig, als dass Apple sie schon in der ersten Apple Watch hätte verbauen können.

Als Reaktion hierauf und um den Funktionsbereich der Apple Watch zu erweitern habe man sich dann in Cupertino darauf konzentriert, vor allem auch Inhalte von Apps auf dem Smartphone schnell und unkompliziert am Handgelenk verfügbar zu machen. Hierzu zählen dann auch beispielsweise die Nutzung der Navi-Funktion inkl. taktilem Feedback und die Anbindung an Apple Pay. Trotz dieser sich daraus ergebenden neuen Nutzungsbereiche, soll Apple dem Bericht des WSJ zufolge weiterhin stark an der Umsetzung der ursprünglich geplanten Sensoren arbeiten und diese für kommende Generationen der Apple Watch vorsehen.

Unterdessen könnte die Apple Watch in der Variante aus Gold laut Wall Street Journal das teuerste Apple-Produkt aller Zeiten werden. Bislang war lediglich bekannt, dass die Preise für die Smartwatch bei 349,- US-Dollar beginnen würden. Sollten die Kollegen Recht behalten, würde die "Apple Watch Edition" aus 18-karätigem Gelb- oder Rose-Gold wohl teurer werden, als das mometan teuerste Apple-Produkt, der 3.999,- US-Dollar teure Mac Pro. Für den Verkaufsstart soll Apple 5 Millionen Apple Watches zur Verfügung haben, wovon jedoch wohl ein Großteil auf die günstige Variante, die Apple Watch Sport entfallen wird.

Apple Watch auf der Zielgeraden: Apple hilft bei Fertigstellung von Apps

Im April wird die Apple Watch (zumindest in den USA) auf den Markt kommen. Soviel ist nach den Aussagen von Tim Cook anlässlich der Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen bekannt. Wie es aussieht, laufen auch die Vorbereitungen im Hintergrund weiter auf Hochtouren. Vor allem den zugehörigen AppStore möchte Apple dabei offenbar so schnell wie möglich fertigstellen. Informationen der Kollegen von 9to5Mac zufolge sollen nun verschiedene Entwickler von Drittanbieter-Apps aus den Bereichen Sport, Finanzen und Porductivity nach Cupertino eingeladen worden sein, um ihren Apps dort unter Anleitung der Apple-Ingenieure den letzten Schliff zu verpassen. Dabei wird explizit auch von Apps für deutsche Banken gesprochen, was auf einen baldigen Deutschland-Start sowohl der Apple Watch, als auch von Apple Pay hoffen lässt. Letzte Berichte sprachen davon, dass Entwickler ihre Apps bis Ende Februar fertig für den AppStore haben sollen. Vermutlich, um diesen bereits auf dem erwarteten Event vor der Veröffentlichung der Apple Watch präsentieren zu können.

Apple Watch: Apple beginnt Training für Retail-Mitarbeiter in USA und UK

Am heutigen Sonntag eine kleine, schnell, aber aus meiner Sicht umso interessantere Meldung zum Thema Apple Watch. Wie die Kollegen von 9to5Mac erfahren haben wollen, hat Apple inzwischen damit begonnen, erste Mitarbeiter aus den Retail Stores für das neue Produkt zu trainieren. Wirklich neue Informationen sollen dabei nicht vermittelt worden sein und der bloße Beginn des Trainingsprogramms ist auch nicht sonderlich spektakulär, bedenkt man, dass Tim Cook persönlich ja bereits den April als Termin für den Verkaufsstart genannt hat. Ein kleines Detail ist für uns hierzulande aber dann doch interessant. So soll das Training nicht nur Mitarbeitern in den USA, sondern auch in Großbritannien gegolten haben. Bislang war unklar, ob Apple seine Smartwatch in einem ersten Rutsch nur in den USA oder auch in anderen Kernmärkten in die Regale bringt. Sollte das Training allerdings in der Tat bereits Mitarbeiter aus Europa mit einbezogen haben, steigen die Chancen, dass auch wir in Deutschland mit als erste die Apple Watch in den Fingern halten können.

Gagdet-Watch: Pebble Watch ab sofort auch bei Amazon erhältlich

Laut Aussage von Tim Cook ist mit der Apple Watch im April zu rechnen. Ob sie dann aber gleich international oder erstmal nur in den USA zu haben sein wird, ist unklar. Wer es gar nicht mehr erwarten kann oder von der Apple Watch eventuell auch einfach nicht besonders angetan ist, der hat es nun noch einfacher einen der Vorreiter auf dem Markt der Smartwatches in die Finger zu bekommen. Die Rede ist von der Pebble Watch, die sich auch in Deutschland bereits seit einiger Zeit über den firmeneigenen Onlineshop bestellen lässt. Nun muss man diesen Weg nicht mehr gehen, sondern kann die guten Stücke ab sofort auch bei Amazon ordern - inklusive schneller Prime-Zustellung. Die Preise sind dabei im Schnitt sogar um die € 20,- gegenüber dem Herbst zurückgegangen. Die Pebble Smartwatches lassen sich sowohl mit iOS- als auch mit Android-Geräten koppeln un zeigen dabei auf Wunsch auch Push Notifications auf dem Uhren-Display an. Über einen eigenen AppStore lässt sich die Uhr zudem mit diversen Zusatzfunktionen bestücken. Die Pebble Watch kann über den folgenden Link zu Preisen zwischen € 129,- und € 229,- bei Amazon bestellt werden: Pebble Watch