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iPhone 6: Renderings und vermeintliche Spy-Pics

Dass ich kein Freund von Renderings, Konzept-Videos und Wunschlisten für unveröffentlichte Apple-Produkte bin, habe ich bereits kundgetan. Das ist auch der Grund, warum ich sie auf meinem Blog so gut wie nie veröffentliche. Für die nun von Martin Hajek im Auftrag von Nowhereelse.fr erstellten Renderings mache ich aber mal eine Ausnahme. Der Grund ist, dass diese auf den kürzlich gesichteten Schemaskizzen aus China basieren und somit unter Umständen eine gewisse realitätsnähe aufweisen könnten. Zu sehen ist ein ultradünnes Gerät mit abgerundeten Seiten, einem beinahe rahmenlosen Display und Saphirglas auf Vorder- und Rückseite. Während die Herkunft der Schemaskizzen nach wie vor ungeklärt ist, könnte (muss aber nicht!) das kommende iPhone tatsächlich in etwa so aussehen. (via MacRumors)


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Schemazeichnungen sollen iPhone 6c in unterschiedlichen Größen zeigen

Passend zu den iPhone-Gerüchten der vergangenen Tage ist nun in China eine Schemazeichnung aufgetaucht, die zwei angebliche iPhone-Modelle mit einem 4,7" und 5,7"-Display zeigen und dabei die Bezeichnung "iPhone 6c" ins Spiel bringen. Darauf zu sehen sind zwei dünne Geräte, die einen extrem dünnen seitlichen Rand neben dem Display aufweisen. Darüber hinaus beinhalten sie die länglichen, vom iPhone 5c bekannten Lautstärkeknöpfe an der Seite und einen einfachen LED-Blitz auf der Rückseite. Als Maße werden für das kleinere Modell 137x66 mm bei einer Dicke von 7 mm, für das größere Modell 157x77 mm bei einer Dicke von nur 6,7 mm angegeben. Dabei könnte sich die geringere Dicke beim größeren Modell darauf auswirken, dass die Kameralinse leicht hervorsteht, wie es beim aktuellen iPod touch der Fall ist und auf der Zeichnung unten rechts zu sehen ist. Zum Vergleich: Das iPhone 5c misst 124,4x59,2 mm bei einer Dicke von 8,97 mm. Das iPhone 5s kommt auf 123,8x58,6 mm bei einer Dicke von 7,6 mm und der iPod touch steht bei 123,4x58,6 mm bei einer Dicke von 6,1 mm. (via MacRumors)


Selbstverständlich kann aktuell niemand sagen, ob es sich bei der Zeichnung um eine valide Quelle aus dem Apple-Umfeld handelt. Allerdings werden nun schon seit einiger Zeit zwei Modelle mit unterschiedlichen Displaygrößen gehandelt, die im September auf den Markt kommen könnten. Dabei hielten sich ebenfalls Gerüchte, wonach Apple das Kunststoffgehäuse des iPhone 5c wieder aufgeben und stattdessen auf ein farbiges Aluminiumgehäuse umschwenken könnte. Ungewöhnlich erscheint allerdings die Namensgebung auf der Zeichnung. Allerdings würde ich nicht ausschließen, dass Apple das iPhone 6 mit dem aktuellen 4"-Display auf den Markt bringen und ein buntes iPhone 6c mit den gemunkelten Displaygrößen "für den besonderen Geschmack" bereitstellt. Aber das ist natürlich zum jetzigen Zeitpunkt reine Spekulation.

Gerücht: iPhone 6 im September und doch in zwei neuen Größen

Es geht früh los in diesem Jahr mit diesen "mal Hü, mal Hott"-Meldungen. Hatte noch vor wenigen Tagen der UBS Analyst Steve Milunovich verkündet, dass es unwahrscheinlich sei, dass Apple im Herbst zwei iPhone 6 mit neuen Displaymaßen auf den Markt bringt, widerspricht ihm heute die japanische Business-Publikation Nikkei in genau diesem Punkt. Dort "erwartet" man, dass das Gerät (oh Überraschnung!) auf den Namen iPhone 6 hören wird und "wahrscheinlich" in den beiden Größenvarianten mit 4,7" und 5,5" auf den Markt kommen wird. Als Zeitrahmen erwartet man den September. Nichts wirklich Neues also. Oder mit anderen Worten: Nichts Genaues weiß man nicht. Derlei Gerüchte dürften allerdings in den kommenden Wochen weiter zunehmen. Was man ihnen aber schon jetzt entnehmen kann, ist eine immer größer werdende Wahrscheinlichkeit, dass wir in diesem Jahr erneut eine Veränderung der Displaygröße beim iPhone erwarten dürfen. Die Kollegen von MacRumors präsentieren passend dazu die folgende, auf Gerüchten und Annahmen basierende Vergleichsgrafik:


Zweimal iPhone 6: Hüllen-Dummy und Displaygrößen

Das iPhone 6 steht vermutlich erst im September dieses Jahres auf der Agenda, doch bereits jetzt beherrscht es die Gerüchteküche. Allgemein wird dabei angenommen, dass Apple abermals die Displaydiagonale vergrößern wird. Irgendetwas zwischen 4.7" und 5.5" ist dabei im Gespräch. Nun ist auf der Webseite eines japanischen Hüllenherstellers ein Foto aufgetaucht, welches das aktuelle iPhone 5s neben einem Dummy zeigt, der den Hüllenherstellern zur Fertigung ihrer Zubehörprodukte dienen soll. Ich habe mich in der Vergangenheit ja bereits mehrfach gegen eine weitere Vergrößerung des iPhone ausgesprochen. Dieses Foto bestätigt mich in dieser Ablehnung. Allerdings muss natürlich berücksichtigt werden, dass zum aktuellen Zeitpunkt solche Sichtungen in der Regel nicht mehr als reine Spekulation sind. (via 9to5Mac)


 

Und wo wir gerade beim iPhone 6 sind. Diverse Gerüchte sprachen in den vergangenen Wochen von zwei Modellen, die mit unterschiedlichen Displaygrößen kommen sollen. Geht es nach den Informationen des UBS Analysten Steve Milunovich, kommt in diesem Herbst jedoch nur eines dieser Modelle auf den Markt. Dies soll aus seinen Checks der Zuliefererkette hervorgehen. Demnach könnte Apple bei einem Modell die aktuellen 4" beibehalten und zudem den zunächst moderateren Schritt auf 4,7" bei einem neuen Modell gehen. Das 5,5"-Modell könnte oder könnte nicht kommen. Wenn es doch kommen sollte, dann würde es vermutlich mit derselben Auflösung auf den Markt kommen, um den Entwicklern die Arbeit zu erleichtern. Milunovich ist bislang nicht weiter als Apple-Kenner aufgefallen, weswegen seine Aussagen mit einer gehörigen Portion Skepsis zu sehen sind. (via MacRumors)

iPhone 5c mit 8 GB Speicher soll eine günstige LTE-Variante sein

Gestern Abend kamen erste Gerüchte auf, die sich dann im Laufe des Vormittags bewahrheiteten. Apple hat heute eine weitere Variante des iPhone 5c mit 8 GB Speicherkapazität auf den Markt gebracht. Interessant ist dabei, dass "auf den Markt gebracht" in diesem Fall lediglich auf fünf Märkte zutrifft. So ist das 8 GB iPhone 5c lediglich in Großbritannien, Frankreich, Australien, China und eben Deutschland erhältlich. Während sich manch einer gefragt hat, warum Apple diesen Schritt so gegangen ist, haben die Kollegen von Re/code, einfach mal nachgefragt und daraufhin folgende Antwort erhalten: "The mid-tier iPhone segment is growing year-over-year and the 8GB model provides a more affordable option for markets where LTE is becoming more established."

Mit anderen Worten möchte Apple also eine günstigere Variante eines seiner iPhones anbieten, die sich auch auf LTE verstehen. Und das eben vor allem in den Märkten, in denen LTE am rasantesten wächst. Das nach wie vor im Programm befindliche iPhone 4s funkt maximal im 3G- oder UMTS-Standard.

Produktion des iPhone 6 soll im kommenden Quartal anlaufen - Inklusive optischem Bildstabilisator?

Zwar grundsätzlich wenig überraschend, dennoch jedes Jahr wieder eine Meldung wert ist der angebliche Produktionsstart des kommenden iPhone. Wie die China Times (via AppleInsider) berichtet, soll der Apple-Zulieferer Pegatron bereits im kommenden, dem zweiten Quartal dieses Jahres mit der Produktion des iPhone 6 beginnen. Im dritten Quartal soll die Produktion dann auf vollen Touren laufen, so dass pünktlich zum erwarteten Verkaufsstart im Herbst genügend Stückzahlen verfügbar sind. Pegatron teilt sich inzwischen die Produktion des iPhone mit Apples bisherigem Haus-und-Hof-Lieferanten Foxconn. Hier sind allerdings noch keine Informationen zum Beginn der Produktion bekannt.

Nachdem bereits gestern über verschiedene neue Sensoren im iPhone 6 berichtet wurde, soll die Kamera des Geräts offenbar erstmals mit einer optischen Bildstabilisierung ausgestattet werden. So haben Gerüchte über eine Zusammenarbeit mit Apple den Aktienkurs des auf optische Bildstabilisatoren spezialisierten Unternehmens InvenSense in die Höhe schnellen lassen. Allerdings könnte es sich bei dem Deal auch um neue Komponenten für das Gyroskop und den Beschleunigungssensor handeln, die sich ebenfalls im Portfolio von InvenSense befinden. Denkbar ist in diesem Zusammenhang ein Zusammenspiel zwischen Gyroskop und Bildstabilisator, was für weniger verwackelte Bilder und Videos sorgen würde. Dies würde eine weitere, echte Aufwertung der Kamera bedeuten. (via MacRumors)

iPhone 5c ab morgen angeblich auch mit 8 GB erhältlich [UPDATE]

Dass die Verkäufe des iPhone 5c nicht Apples Erwartungen entsprechen, dürfte ein offenes Geheimnis sein. Über Schuld und Ursache kann man sicherlich lange diskutieren. Ein Hauptproblem ist jedoch sicherlich, dass das Gerät mit dem Kunststoffgehäuse bereits lange vor seiner Veröffentlichung als "Billig-iPhone" tituliert wurde, was auch eine entsprechende Erwartungshaltung an den Preis schürte. Letzten Endes kostet das Gerät jedoch lediglich € 100,- weniger als das iPhone 5s, was letzten Endes viele Käufer abgeschreckt haben dürfte. Inzwischen berichten jedoch sowohl Caschy, als auch die Kollegen vom iPhone-Ticker und die Engländer von Coolsmartphone, dass Apple morgen eine günstigere Variante des iPhone 5c mit einer Speicherkapazität von 8 GB auf den Markt bringen wird. Bislang war das untere Ende der Skala bei 16 GB zu einem Preis von € 599,- angesiedelt. Nimmt man Apples sonstige Preisabstände zum Vergleich, dürfte ein solches Gerät dann bei € 499,- liegen und sich damit zwischen dem nach wie vor verfügbaren 8 GB iPhone 4s (€ 399,-) und dem 16 GB iPhone 5c platzieren. Sollte sich morgen etwas im Apple Store tun, werde ich natürlich entsprechend berichten.

UPDATE: Die Gerüchte haben sich bewahrheitet. Ab sofort ist ein iPhone 5c mit 8 GB Speicherkapazität zum Preis von € 549,- im Apple Store erhältlich. Die Shops von Telekom, Vodafone und O2 dürften in Kürze nachziehen.

Neben der neuen Speichergröße beim iPhone 5c kehrt auch ein alter Bekannter ins Apple-Sortiment zurück. So ist ab heute auch wieder das iPad 4 erhältlich und löst das iPad 2 ab, welches nun am Ende seines Zyklus angekommen ist. Damit setzt Apple bei den großen iPads nun voll und ganz auf den Lightning-Anschluss und Retina-Displays. Das Gerät ist der Ausführung mit 16 GB im Apple Store erhältlich und kostet in der WiFi-only Variante € 379,- und in der Cellular-Variante € 499.-.

iPhone 6 soll Sensoren-Integration weiterführen

Nach der Vorstellung des iPhone 5s gab Apple offiziell zu Protokoll, dass das "s" dabei dieses Mal für "Sensoren" stehen würde. Damit zielte man natürlich sowohl auf den neuen Touch ID Sensor, als auch den M7-Chip zur Erfassung von Bewegungsdaten. Mit dem iPhone 6 möchte man die Integration solcher Sensoren offenbar weiterführen. Dies erwartet zumindest die chinesische ESM-Analystin Sun Chang Xu, die auf ihrem Weibo account postet, dass das iPhone dieses Jahres einen Luftdruck-, Temperatur- und Luftfeuchtigkeits-Sensor mitbringen würde. Neu wäre dies freilich nicht, verfügt doch bereits Samsungs Galaxy S4 über solche Sensoren, deren Daten sich natürlich hervorragend in die vorinstallierte Wetter-App integrieren ließen. Dieselbe Analystin war es übrigens auch, die bereits für die gemunkelte iWatch Sensoren für die Erfassung von Puls und Blutsauerstoffgehalt angekündigt hat. (via MacRumors)

Unterdessen hat sich auch Sonny Dickson mal wieder zu Wort gemeldet, der im vergangenen Jahr äußerst akurate Informationen zu den neuen iPhone- und iPad-Modellen lieferte, kürzlich aber auf einen recht plumpen Fake hineinfiel. Seinen Informationen zufolge soll der neue A8-Chip mit 2,6 GHz getaktet sein und das neue (größere?) Display mit 389 ppi statt aktuell 326 ppi aufwarten können. Zudem soll es Apple gelungen sein, das iPhone erneut um zwei Millimeter in der Dicke zu schrumpfen. Ich persönlich wäre zumindest bei der A8-Taktung und den neuen Maßen eher skeptisch. Hier erscheinen mir die orakelten Sprünge doch ein wenig zu groß.