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iPhone 5c mit 8 GB Speicher soll eine günstige LTE-Variante sein

Gestern Abend kamen erste Gerüchte auf, die sich dann im Laufe des Vormittags bewahrheiteten. Apple hat heute eine weitere Variante des iPhone 5c mit 8 GB Speicherkapazität auf den Markt gebracht. Interessant ist dabei, dass "auf den Markt gebracht" in diesem Fall lediglich auf fünf Märkte zutrifft. So ist das 8 GB iPhone 5c lediglich in Großbritannien, Frankreich, Australien, China und eben Deutschland erhältlich. Während sich manch einer gefragt hat, warum Apple diesen Schritt so gegangen ist, haben die Kollegen von Re/code, einfach mal nachgefragt und daraufhin folgende Antwort erhalten: "The mid-tier iPhone segment is growing year-over-year and the 8GB model provides a more affordable option for markets where LTE is becoming more established."

Mit anderen Worten möchte Apple also eine günstigere Variante eines seiner iPhones anbieten, die sich auch auf LTE verstehen. Und das eben vor allem in den Märkten, in denen LTE am rasantesten wächst. Das nach wie vor im Programm befindliche iPhone 4s funkt maximal im 3G- oder UMTS-Standard.

Produktion des iPhone 6 soll im kommenden Quartal anlaufen - Inklusive optischem Bildstabilisator?

Zwar grundsätzlich wenig überraschend, dennoch jedes Jahr wieder eine Meldung wert ist der angebliche Produktionsstart des kommenden iPhone. Wie die China Times (via AppleInsider) berichtet, soll der Apple-Zulieferer Pegatron bereits im kommenden, dem zweiten Quartal dieses Jahres mit der Produktion des iPhone 6 beginnen. Im dritten Quartal soll die Produktion dann auf vollen Touren laufen, so dass pünktlich zum erwarteten Verkaufsstart im Herbst genügend Stückzahlen verfügbar sind. Pegatron teilt sich inzwischen die Produktion des iPhone mit Apples bisherigem Haus-und-Hof-Lieferanten Foxconn. Hier sind allerdings noch keine Informationen zum Beginn der Produktion bekannt.

Nachdem bereits gestern über verschiedene neue Sensoren im iPhone 6 berichtet wurde, soll die Kamera des Geräts offenbar erstmals mit einer optischen Bildstabilisierung ausgestattet werden. So haben Gerüchte über eine Zusammenarbeit mit Apple den Aktienkurs des auf optische Bildstabilisatoren spezialisierten Unternehmens InvenSense in die Höhe schnellen lassen. Allerdings könnte es sich bei dem Deal auch um neue Komponenten für das Gyroskop und den Beschleunigungssensor handeln, die sich ebenfalls im Portfolio von InvenSense befinden. Denkbar ist in diesem Zusammenhang ein Zusammenspiel zwischen Gyroskop und Bildstabilisator, was für weniger verwackelte Bilder und Videos sorgen würde. Dies würde eine weitere, echte Aufwertung der Kamera bedeuten. (via MacRumors)