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Merkwürdiges Gerücht: Apples 5,6"-Smartphone soll nicht iPhone heißen

Ein einigermaßen merkwürdiges Gerücht schwappt heute aus Taiwan zu uns herüber. Dort berichtet die Economic Daily News (via Macrumors), dass Apple in diesem Jahr zwei neue Smartphones auf den Markt bringen wird, von denen eines mit einem 4,7"- und eines mit einem 5,6"-Display ausgestattet sein soll. Soweit ist dies erst einmal nichts Neues. Interessant ist das neue Gerücht zumindest dahingehend, dass die kleinere Variante mit einem "herkömmlichen" Gorilla Glass Display ausgestattet sein soll, während die größere Variante bereits mit Saphirglas kommen soll. Aus meiner Sicht (und auch aus Sicht der meisten Beobachter) wird die Geschichte aber spätestens dann ein wenig obstrus, wenn sie berichtet, dass das größere Gerät nicht unter dem Namen iPhone firmieren soll. Als Grund wird dabei der experimentelle Status des Geräts, als Quelle die Zuliefererkette genannt.

Als einzigen Grund könnte ich mir für dieses Vorgehen höchstens die Einführung einer neuen Produktkategorie mit dem größeren Smartphone vorstellen. Eventuell in Richtung Phablet. Da der Name iPhone allerdings eine wahre Ikone in Sachen Smartphones ist, wäre dieses Vorgehen von Seiten Apples mehr als verwunderlich und auch nicht zu erwarten. Abgesehen davon wäre es doch äußerst merkwürdig, wenn Apples Zulieferer bereits zum jetzigen Zeitpunkt über unternehmensstrategische Überlegungen aus Cupertino Bescheid wüssten.

Sensation? Breaking News? Nein, das hier ist nicht das iPhone 6

Das neue iPhone wird allgemein irgendwann zwischen Sommer und Herbst dieses Jahres erwartet und doch drehen jetzt schon alle komplett durch. In der vergangenen Nacht machten Berichte die Runde, wonach erste Bilder des iPhone 6 gesichtet worden sein sollen. Berichte mit Schlagwörtern wie "Sensation" oder "Breaking News" in der Überschrift, gerne ergänzt mit einem Ausrufungszeichen um der Wichtigkeit dieser Meldung Nachdruck zu verleihen. Auf den ersten Blick passt da auch wirklich einiges zusammen. Die Quelle der Bilder ist Sonny Dickson, der bereits im vergangenen Jahr diverse gefeierte Fotos von Bauteilen des damals noch unveröffentlichten goldenen iPhone 5s und iPad Air veröffentlichte. Der Unterschied? Damals waren es hochauflösende Bilder, während sie dieses Mal höchst unscharf und verwaschen sind. Allein dies sollte schon Anlass zur Skepsis genug sein. Und während das auf den Bildern zu sehende Design, eine Mischung aus der Form des iPhone 5c und den Materialien des iPhone 5s, gepaart mit deutlich schmaleren Rändern rund um das größere Display, durchaus legitim sein könnte, haben diverse Beobachter die Bilder als solche inzwischen als Fälschungen enttarnt. Besonders deutlich wird dies bei den kopierten Texturen auf dem unten zu sehenden animierten Bild oder auch bei einer nicht passenden Schriftart für den iPhone-Schriftzug auf der Rückseite. Letzten Endes handelt es sich bei den "Leaks" um eine Abwandlung von Martin Hajeks schon länger bekannten Renderings eines iPad aus dem vergangenen Jahr (siehe Vergleichsbilder ganz unten). Mit der Veröffentlichung der Bilder hat Sonny Dickson sich und seiner Reputation sicherlich keinen Gefallen getan. Ebenso wenig wie die Kollegen, die die veröffentlichten Bilder als "Sensation!!!" voreilig in die Welt posaunt haben.


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50% Valentinsrabatt auf alle Smartphones bei der Telekom

Wer aktuell noch Bedarf an einem neuen Smartphone hat, sollte einmal bei der Telekom vorbeischauen. Dort werden ab heute und noch bis zum 18. Februar 50% Rabatt auf den Gerätepreis sämtlicher Smartphones gewährt, sofern man dort als Neukunden einen neuen Vertrag abschließt. Das iPhone 5s mit 16 GB Speicherkapazität bekommt man so beispielsweise im Tarif Complete Comfort S für € 199,98 (statt € 399,95). Der Vertrag schlägt noch einmal mit monatlich € 28,95 zu Buche. Entscheidet man sich für den monatlich € 42,45 teuren Complete Comfort M, kostet das Gerät € 149,98 statt € 299,95 und im Complete Comfort L sind es € 49,98 statt € 99,95 bei monatlichen Kosten von € 60,45. Wahlweise kann man sich aber auch für ein iPhone 5c oder ein Gerät eines anderen Herstellers, wie Samsung, Sony oder HT entscheiden. Die Aktion mit dem Namen "Valentinsrabatt" läuft noch bis zum 18. Februar und kann über einen Klick auf den folgenden Banner erreicht werden.

iPhone-Gerüchteflut: Saphirglas, Display und Kameramodule

Noch ist das diesjährige iPhone weit und breit nicht in Sicht und dennoch dreht die Gerüchteküche bereits komplett durch. In der vergangenen Nacht wurden quasi im Stundentakt neue Gerüchte in die Welt gesetzt, um kurz darauf widerlegt zu werden. Den Anfang machte dabei die beiden bislang nicht wirklich in Erscheinung getretenen Webseiten MyDrivers und PCPOP (via MacRumors), die aus Zuliefererquellen erfahren haben wollen, dass das iPhone 6 entgegen letzter Gerüchte nun doch nicht mit einem Saphirglas-Display ausgestattet sein soll. Die aktuell produzierten Einheiten seien viel mehr für die iWatch gedacht. Eine Produktion für das iPhone sei zum aktuellen Zeitpunkt noch zu teuer. Dem widersprechen die deutlich glaubhafteren Kollegen von 9to5Mac mit dem Argument, dass Apple bereits genügend Ausstattung erworben habe, um wie berichtet zwischen 100 und 200 Millionen 5"-Displays aus Saphirglas herzustellen.

Als nächstes kamen Gerüchte durch den Korea Herald (via MacRumors) auf, wonach sowohl Apple, als auch Samsung für ihre nächsten Smartphone-Aushängeschilder ein rahmenloses Displaydesign planen würden. Dies wurde an der Produktion von Prototypen festgemacht, die Apple in dieser Form bereits produziert habe. Auch hier wiedersprcht 9to5Mac mit dem passenden Argument, dass es von jedem Modell eines neuen Apple-Produkts bereits weit im Vorfeld diverse Prototypen gebe, an denen man verschiedene Designs testet. Ein halbes Jahr vor der Veröffentlichung des iPhone 6 könne noch niemand sagen, auf welches Design denn letzten Endes tatsächlich die Wahl fällt. Dass Apple ein rahmenloses Design testet ist dabei aber durchaus wahrscheinlich.

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Früh dran: Südkoreanische Analysten mit ausführlichen Informationen zum iPhone 6

Grundsätzlich ist auch in diesem Jahr davon auszugehen, dass Apple die neue iPhone-Generation erneut im Herbst vorstellen wird. Insofern ist es schon bemerkenswert, dass die südkoreanischen Analysten von KDB Daewoo Securities Research (via MacRumors) bereits jetzt mit einem ausführlichen Bericht an die Öffentlichkeit gehen, was denn alles vom iPhone 6 zu erwarten ist. Bevor jemand jetzt gleich wieder vor dem üblichen Analysten-Geschwafel warnt, sei kurz darauf hingewiesen, dass jene Analysten in der Vergangenheit durchaus bewiesen haben, über gute Kontakte in die betroffene Industrie zu verfügen. Einige der genannten Informationen decken sich zudem mit den allgemeinen Erwartungen. So sehen auch die Südkoreaner das iPhone 6 in zwei unterschiedlichen Displaygrößen, die 4,7" bis 4,8" mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixeln, bzw. 5,5" mit einer Auflösung von 2272×1280 Pixeln betragen sollen. Intern sollen ein A8-Chip und erstmals 2 GB an Arbeitsspeicher werkeln. Auch eine neue Speichergröße von 128 GB sei geplant. Während die rückseitige Kamera ihre 8 Megapixel Auflösung beibehalten soll, könnte auf der Vorderseite ein Modul mit 3,2 Megapixeln zum Einsatz kommen. "Früh dran: Südkoreanische Analysten mit ausführlichen Informationen zum iPhone 6" vollständig lesen

iPhone-Tipp: Bessere Treffgenauigkeit für den Touch ID Sensor

Immer wieder mal erreichen mich Anfragen, ob der Touch ID Sensor auch auf meinem iPhone 5s mit der Zeit an Genauigkeit verliert. Dies kann ich leider bestätigen, wenngleich ich das Gefühl habe, dass es mit der vierten Beta von iOS 7.1 inzwischen schon deutlich besser geworden ist. Dennoch gebe ich an dieser Stelle gerne den Tipp weiter, den aktuell die Kollegen von SecurityNow (via iMore) veröffentlicht haben. Bisher war ich immer der Meinung, dass der einfachste Weg für eine Linderung des Problems ist, die gespeicherten Fingerabdrücke zu löschen und sie neu anzulegen. Manch einer propagiert auch die Möglichkeit, ein und denselben Finger mehrfach abzuspeichern. Allerdings verliert man hierdurch die Möglichkeit, mehrere Finger zu speichern, stehen einem doch "nur" fünf Speicherplätze für Fingerabdrücke zur Verfügung. Es gibt offenbar aber auch die Möglichkeit, die Sensorerkennung zu trainieren, ohne den Fingerabdruck zuvor zu löschen.

Hierzu geht man in die Touch ID Einstellungen auf dem iPhone und hält dann den entsprechenden Finger auf den Sensor. Was mir bislang noch nicht bekannt war ist, dass der gespeicherte Eintrag dann kurz aufblinkt. Je öfter man dies mit allen gespeicherten Fingern macht, soll dies den Touch ID Sensor weiter trainieren. Ich bin mir nicht sicher, ob es sich dabei rein um einen Placeboeffekt handelt oder dies tatsächlich für Besserung sorgt, aber rein subjektiv scheint dieser Weg tatsächlich zu helfen. Einen Versuch ist es in jedem Fall wert.