Das TomTom CarKit ist die Halterung meiner Wahl wenn es darum geht, mein iPhone im Auto zu befestigen und es als Navi zu nutzen. Seit drei Jahren ist es so mein ständiger Begleiter im Auto. Nun hat TomTom den Nachfolger des CarKits auf den Markt gebracht und dabei verstärkt auf "Hands-Free", also das berühurngslose Bedienen des Geräts gesetzt. Durch ein verbessertes System zur Unterdrückung von Echos und Nebengeräuchen will man zudem eine hochwertige Audioqualität erzielen. Erhältlich ist das neue CarKit für Smartphones mit Mikro-USB-Anschluss und das iPhone mit seinem Dock-Connector. Der neue Universal-Halter soll dafür sorgen, dass sich iPhones künftig auch inkl. Schutzhülle in der Halterung betreiben lassen. Der um 90° drehbare Clip lässte dem Benutzer zudem die Wahl zwischen Hoch- und Querformat. Ein externes Mikrofon samt verlängerbarem Kabel kann z.B. an der Sonnenblende im Fahrzeug angebracht werden, um so die Aufgabe einer Freisprecheinrichtung zu übernehmen. Auch dieses Mikrofon filtert Umgebungsgeräusche aus. Das CarKit lässt sich per Bluetooth mit bis zu zwei mobilen Geräten gleichzeitig verbinden. Dabei muss das Gerät nicht zwangsweise in der Halterung stecken. Die beiden neuen Tasten zur Rufannahme und Gesprächs-Beendigung sowie der Lautstärkeregler können auch dann genutzt werden, wenn eine bloße Bluetooth-Verbindung besteht. Dem Rotstift zum Opfer gefallen ist offenbar der bislang in das CarKit integrierte GPS-Chip zur Verbesserung des GPS-Empfangs. Befestigt werden kann die Halterung auch weiterhin per Saugnapf.
Ein kleines Fragezeichen wirft natürlich die Verwendung des 30-Pin Dock-Connectors auf, von dem sich Apple gerüchtehalber mit dem kommenden iPhone verabschieden wird. Grundsätzlich sollte man meinen, dass TomTom als einer der Lieferanten von Apples ab iOS 6 hauseigenen Kartenmaterials über die Entwicklung eines neuen Anschlusses im Vorfeld der Veröffentlichung einer solchen Halterung informiert sein sollte. Durch die Verwendung des höhenverstellbaren Universal-Halters sollte jedoch auch noch ein zusätzlicher Adapter Platz zwischen iPhone und Halterung finden, wenn es denn so kommen sollte. Das neue CarKit ist ab sofort zum Preis von € 99,- direkt im TomTom Shop oder im Fachhandel erhältlich. Wer noch nicht über eine Navi-App auf seinem iPhone verfügt, greift zum Kombipaket, in dem das CarKit und die Westeuropa-Version der TomTom App für zusammen € 149,95 enthalten sind. Und wo wir gerade dabei sind, empfehle ich auch gerne das TomTom High Speed Multi-Ladegerät für € 24,95 mit dem sich am Zigarettenanzünder des Autos gleich zwei Geräte super schnell aufladen lassen.
Es ist zwar eigentlich müßig über einen Termin zu diskutieren, bis er letzlich von Apple offiziell bestätigt ist. Dennoch hat die Spekulation zum diesjährigen Herbst-Event am gestrigen Tage überraschend heftig Fahrt aufgenommen. Ausgelöst durch einen Bericht der Kollegen von iMore, in dem der 12. September als Event-Termin und der 21. September als Verkaufsstart für das neue iPhone in den Raum geworfen wurde, stimmte später auch iLounge ein und lieferte das zum Event gehörige vermeintliche Produkt-Lineup. Nun haben die Kollegen von iMore und iLounge zwar genügend Reputation, um ihre Informationen als glaubhaft einzustufen, dennoch blieben natürlich Restzweifel. Diese wurden aber am späten gestrigen Abend vermutlich auf ein Minimum reduziert. So berichtet inzwischen auch das in der Regel gut informierte und eng mit Apple verbandelte Technikblog des Wall Street Journal, AllThingsD, dass Apple tatsächlich diese beiden Termine gewählt habe. Und last but not least stimmten kurz darauf auch noch The Verge und Jim Dalrymple von The Loop mit seinem gewohnten "Yep." den Gerüchten zu. Man darf sich damit nun sowohl den 12., als auch den 21. September dick im Kalender markieren und schon einmal den einen oder anderen Euro für das neue iPhone an die Seite legen. Es sind schließlich aller Wahrscheinlichkeit nach nur noch knapp sechs Wochen bis zum Event und gute sieben Wochen bis zum nächsten iPhone.
Es war nur eine Frage der Zeit bis die Terminspekulationen um das Präsentations-Event für das kommende iPhone (und evtl. auch neue iPods und das kleinere iPad) an Fahrt aufnehmen würden. Nun sind es die Kollegen von iMore, die mit ihren Informationen hervor preschen. Ihren Informationen zufolge soll es sich dabei um Mittwoch den 12. September handeln. Interessanter Weise erwarten die Kollegen den Verkaufsstart des neuen iPhone dann für neun Tage später, nämlich am 21. September. Interessant ist dies deswegen, weil dieses Datum auch schon vor einigen Tagen von den französischen Kollegen von App4Phone ins Spiel gebracht und kurz darauf von PhoneArena bekräftigt wurde. Wie ich damals bereits angemerkt hatte, halte ich den Termin für durchaus realistisch. Die Quelle von iMore soll sich zudem in der Vergangenheit als verlässlich erwiesen haben, aber was heißt das bei Apple-Gerüchten schon.
Neben dem iPhone sollen auf dem Event das kleinere iPad und der gemunkelte neue iPod nano, sowie evtl. ein neuer iPod touch im Fokus stehen. Während sich die Kollegen hier nicht ganz so sicher sind, könnte das kleinere iPad aber ebenfalls am 21. September in den Verkauf gehen, die neuen iPods vermutlich bereits am Abend des Events. Ebenfalls geplant ist selbstverständlich der GM von iOS 6 für Entwickler mit einer allgemeinen Veröffentlichung kurz vor dem Verkaufsstart des neuen iPhone, vermutlich um den 19. September herum. Nicht vergessen, all dies sind zum jetzigen Zeitpunkt nach wie vor Gerüchte. Ohne weitergehende Informationen zu haben, klingen die Daten für mich aber plausibel.
Eigentlich deuten schon genug Quellen, Gerüchte und angeblich geleakte Bilder auf das Design des kommenden iPhone hin. Die Reparatur-Spezialisten von iLab Factory haben sich jedoch auch schon in der Vergangenheit als verlässliche Quelle für Bilder von unveröffentlichten Apple-Produkten erwiesen. Egal, ob es sich dabei um das erste Foto eines Retina-Display handelte, welches letztlich tatsächlich im neuen iPad landete oder eine Blaupause eines größeren iPhone-Displays samt in die Mitte gewanderter FaceTime-Kamera vor ein paar Wochen. Die aktuell von den Asiaten veröffentlichte Bildergalerie zeigt nun ein komplett zusammengebautes Gerät, bei dem es sich den Autoren zufolge um das kommende iPhone handeln soll. Wie gesagt, wirklich Neues ist den Bildern nicht zu entlocken. Sowohl das größere Display samt mittiger FaceTime-Kamera, als auch der kleinere Dockanschluss und der nach unten gewanderete Kopfhöreranschluss gelten schon beinahe als ausgemachte Sache. Aufgrund der Relevanz der Quelle und der Qualität der Bilder sei jedoch auch dieses weitere Puzzlestück auf der Suche nach dem wahrscheinlichen Design für das im Herbst erwartete nächste iPhone erwähnt. (via MacRumors)
Einen durchaus interessanten Fund haben die amerikanischen Kollegen von The Verge aufgetan. Die Tatsache das sich Apple und Samsung derzeit wegen diverse Patentstreitigkeiten vor Gericht befinden hat dazu geführt, dass Unterlagen an die Öffentlichkeit gelangt sind, in denen auch Skizzen und Bilder von frühen, nicht veröffentlichten Apple-Produkten zu sehen sind. Vornehmlich handelt es sich aufgrund der Streitgrundlage dabei um iPhones und iPads. Während das ein oder andere Design der iPhone-Prototypen ein wenig an ältere iPod nano Generationen oder auch das aktuelle Nokia Lumia erinnert, ist jedoch vor allem die Rückseite eines der Prototypen interessant. Ähnlich wie von vielen Seiten für das neue iPhone vermutet, besteht auch diese offenbar aus zwei verschiedenen Materialien und weist am oberen und unteren Ende einen schwarzen Streifen auf, während der mittlere Teil metallähnlich aussieht. Möglich also, dass diese frühen Überlegungen von Apple nun dieses Jahr in das neue iPhone-Modell einfließen. Das folgende Bild der Kollegen von MacRumors zeigt den Prototypen aus den Unterlagen (rechts) neben einem Rendering des neuen iPhone auf Basis der aktuell zirkulierenden Gerüchte (links), erstellt von Blackpool Creative.
Meldungen über einen kleineren Dock-Connector beim kommenden iPhone sorgen inzwischen schon nicht mehr für einen größeren Aufschrei im Internet. Da hilft es auch nichts, wenn man "two sources familiar with the matter" ins Feld führt. Dennoch reiht sich nun auch die Nachrichtenagentur Reuters in die Gilde der Publikationen ein, die in Apples diesjähriger iPhone-Generation ein solchen, modifizierten Anschluss, samt an die untere Gehäuseseite gewandertem Kopfhöreranschluss erwartet und dies auch öffentlich kund tut. Der neue Anschluss soll dann 19 anstelle der bisherigen 30 Pins aufweisen und auf diese Weise deutlich platzsparender sein. Damit verfolgt Apple weiter rigoros seinen Weg zur Verschlankung von Gerätekomponenten. Der Aufschrei hierzu trägt insbesondere den Untertitel "Zubehör", welches bislang auf den 30-Pin Anschluss setzte. Das Design dieses Anschlusses reicht allerdings inzwischen bis in das Jahr 2003, also zur 3. iPod-Generation zurück. Hier ist also definitiv die Zeit für eine Überarbeitung gekommen. Und um auch meine drei Cent zu dem Thema beizutragen, kann ich mir auch vorstellen, dass dies durchaus auch etwas mit dem Design der aktuellen und kommender iPad-Generationen zu tun haben könnte. Der aktuelle, an einer Schrägen angebrachte Anschluss beim iPad 2 und beim neuen iPad sorgt bei mir nach wie vor für Kopfschütteln.
Übrigens will nun auch die nicht immer treffsichere DigiTimes in Erfahrung gebracht haben, dass Apple nun mit der Produktion des neuen iPhone begonnen haben soll. Schon mal gehört? Schon mal Gegenteiliges gehört? Beide Male eindeutig Ja! Heißt im Umkehrschluss: Alles beim Alten.
Das gilt übrigens auch auch für die Nachfrage nach einem neuen iPhone, bevor es überhaupt auf dem Markt ist. So hat eine Umfrage von ChangeWave ergeben, dass 14% der Befragten angaben, dass sie "sehr wahrscheinlich" ein neues iPhone kaufen werden, 17% immerhin "wahrscheinlich". Die Werte liegen dabei höher als bei den bisherigen Umfragen, was nicht zuletzt daran liegen dürfte, dass im Herbst seit dem iPhone 4, also der vorletzten Version immerhin bereits 27 Monate vergangen sind, was eine Hardware-Neuanschaffung für den einen oder anderen notwendig machen dürfte.
Und last but not least gibt es aus Frankreich eine neue Prognose für den Verkaufsstart des neuen iPhone. Die Kollegen von App4phone (via iTopnews) wollen dabei den 21. September
als Datum ermittelt haben. Ich halte diesen Termin durchaus für möglich, zumal Apple im vergangenen Jahr ziemlich spät dran war mit der Präsentation. Ebenso möglich ist aber auch eine Vorstellung Anfang Oktober, also so wie im vergangenen Jahr. Bis zum Versand der Event-Einladungen durch Apple bleibt all dies aber ohnehin pure Spekulation.
Kein Tag ohne neue Gerüchte zum kommenden iPhone. Dieses Spiel wird sich ganz sicher in den kommenden Wochen fortsetzen. Ich bemühe mich natürlich auch weiterhin dabei stark nach Relevanz zu filtern. Wenn allerdings der in der Regel gut vernetzte Boy Genius Report etwas zu vermelden hat, sollte man schon einmal hin hören. Aktuell berichten die Kollegen, dass die ersten Mobilfunkanbieter (darunter auch der US-amerikanische Partner AT&T) bereits von Apple mit SIM-Karten im neuen nano-Format ausgestattet werden, um diese auf ihre Kompatibilität in den verschiedenen Netzen zu testen. Neue iPhones sollen dabei jedoch nicht zum Einsatz kommen. Stattdessen verwendet man wohl standardisierte Testgeräte. Die Berichte decken sich stark mit den erst kürzlich von der Financial Times verkündeten Vorbestellungen großer Mengen nano SIM-Karten durch europäische Mobilfunkbetreiber. Zwar deuten bislang keinerlei Bauteile auf eine tatsächliche Verwendung der nano SIMs bereits im kommenden iPhone hin, möglich wäre es aber allemal.
Unterdessen deutete der Finanzchef des amerikanischen Providers Verizon auf einem Conference Call zu den Quartalszahlen des Unternehmens an, dass Apples nächstes iPhone in der Tat im vierten Quartal dieses Jahres zu erwarten ist. Francis J. Shammo erwähnte dabei im Zusammenhang mit zu erwartenden Vertragsverlängerungen: "(...) of course there's always that, uh, rumor mill out there with a new phone coming out there in the fourth quarter, so people may be waiting." Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Manager mit ähnlichen (korrekten) Äußerungen zum iPhone 4S aus dem Fenster gelehnt. Eine Überraschung wäre der Verkaufsstart des neuen iPhone im Herbst dieses Jahres allerdings nun wirklich nicht mehr.
Während ich den von einer britischen Webseite ins Spiel gebrachten Anfang des Monats August als Vorstellungstermin für das neue iPhone weiterhin für mehr als unwahrscheinlich halte und stattdessen weiterhin auf irgendwann im September/Oktober setze, nimmt langsam aber sicher die Gerüchtedichte um die sechste Generation des Apple-Smartphones weiter zu. Wie auch in den vergangenen Jahren tauchen nun, deutlich vor dem erwarteten Verkaufsstart, erste Hüllen für das Gerät auf. TVC-Mall bietet dabei die zu den bisherigen Gerüchten passenden Hüllen für das
"iPhone 5" an, die auf ein Gerät mit größerem Display, kleinerem Dockanschluss und modifizierten Lautsprechern bzw. Mikrofon passen sollen. Das dies nicht viel heißen muss, zeigt das vergangene Jahr, in dem vor der Veröffentlichung des iPhone 4S bereits Hüllen für ein "iPhone 5" in keilform kursierten. Die Gerüchte sind in diesem Jahr allerdings um einiges einheitlicher, so dass sich das Design in der Tat so abzeichnet, als sollten die angebotenen Hüllen in etwa passen.
Unterdessen dementiert der für gewöhnlich gut unterrichtete Boy Genius Report die bereits aufgekommenen Gerüchte, wonach die Produktion des kommenden iPhone bereits angelaufen sein soll. Stattdessen befände sich das Gerät aktuell weiterhin in einer Testphase vor der Massenprodukion. Diese "Engineering Verification Test" (EVT) genannte Phase befindet sich sogar noch vor einer weiteren Phase namens "Design Verification Test" (DVT), nach der in der Regel wiederum erst die Produktion beginnt. Der Bericht vom BGR "bestätigt" zudem bereits kursierende Hardware-Details zum kommenden iPhone, wie die Unterstützung von LTE und 1 GB Arbeitsspeicher. Zudem soll nun entgegen anders lautenden Berichten doch auch ein NFC-Chip mit an Bord sein, der mit der neuen Passbook-App zusammenspielen soll.