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Samsung als Zulieferer für OLED-Displays in kommendem MacBook Pro und iPad Pro im Gespräch

Auf dem Smartphonemarkt sind Apple und Samsung die beiden erbittertsten Konkurrenten. Als Zulieferer ist Samsung jedoch einer von Apples größten Geschäftspartnern. Dies gilt seit Jahren auf dem Chip-Markt, aber noch viel mehr bei den Displays. Und so verwundert es nur bedingt, dass die beiden Unternehmen derzeit über die Lieferung von OLED-Displays für ein kommendes 16" MacBook Pro und kommende iPad Pro Modelle durch Samsung verhandeln, wie die als seriös geltende koreanische Webseite The Elec berichtet. Das angesprochene MacBook Pro hatte einst Apple-Analyst Ming-Chi Kuo ins Gespräch gebracht und erwartet eine Markteinführung noch in diesem Jahr. Wie es aussieht, wird es offenbar mit einem OLED-Display von Samsung bestückt sein. In Anbetracht der Tatsache, dass Apple erst in dieser Woche neue MacBook Pro Modelle mit internen Aktualisierungen vorgestellt hat, dürfte ein weiteres Modell wohl nicht vor Herbst zu erwarten sein.

Auch neue iPad Pros dürften in diesem Jahr noch auf dem Programm stehen, welche offenbar ebenfalls erstmals mit einem OLED-Display ausgestattet werden. Auch hier könnte es also offenbar auf Samsung als Zulieferer für dieses Bauteil hinauslaufen.

"Eine neue Art..." - Apple mit drei neuen Videos zu den Funktionen des iPad Pro

Die Schlagzahl in der Apple in letzter Zeit neue Videos zu seinen Produkten auf den hauseigenen YouTube-Kanal hochlädt, ist schon bemerkenswert. Aktuell hat man mal wieder das iPad Pro in den Fokus gerückt und zeigt in drei, inzwischen auch auf deutsch verfügbaren Videos, welche Möglichkeiten man mit dem High-End Modell des Apple-Tablets in verschiedenen, vor allem kreativen Lebenssituationen hat. Die drei neuen Clips stehen allesamt unter dem Motto "Eine neue Art..." und zeigen dabei die Möglichkeiten des Geräts bei der Videobearbeitung, dem Erstellen von Musik oder auch beim Reisen.



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Nächste Generation des iPad Pro soll Verbesserungen bei drahtlosen Verbindungen mitbringen

Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo ist zurück - dieses Mal mit seinen aktuellsten Informationen zur nächsten Generation des iPad Pro (via AppleInsider). Eine diurchaus bemerkenswerte, wenn auch für den Nutzer nicht unmittelbar sichtbare Neuerung soll dabei die Verwendung eines "LCP Soft Boards" sein, welches zu spürbaren Verbesserungen bei den drahtlosen Verbindungen, also WLAN und Cellular führen dürfte. Möglicherweise dient dieser Schritt auch bereits der Vorbereitung der Unterstützung von 5G ab dem Jahr 2021. In die Massenproduktion gehen sollen die neuen Geräte dann im vierten Quartal des laufenden Jahres oder im ersten Quartal 2020. Bei den Displaydiagonalen soll sich dieses Mal nichts ändern, das iPad Pro also bei 11" und 12,9" bleiben. Auch ansonsten sind keine äußerlichen Designveränderungen zu erwarten.

macOS 10.15 soll das Verschieben von Programmfenstern auf ein iPad ermöglichen

Nachdem die Kollegen von 9to5Mac erst am Montag ihre aktuellsten Informationen zu neuen Funktionen in iOS 13 zum Besten gaben, legen sie nun noch einmal mit einer ersten erwarteten Neuerung im nächsten Update von macOS auf Version 10.15 nach. So soll das neue Betriebssystem in der Lage sein, jedes Fenster einer beliebigen App auf ein externes Display zu verschieben. Hierbei kann es sich um einen weiteren Monitor oder auch ein iPad handeln, wie die Kollegen berichten. Dies wiederum dürfte die Entwickler der beliebten Hardware-Lösung Luna Display nicht wirklich freuen, die nämlich genau diese Funktion, also ein iPad in ein zweites Display für den Mac zu verwandeln, bisher angeboten haben.

Umgesetzt werden soll die neue Option offenbar über ein neues Menü, welches über dem grünen Maximieren-Button eines jeden Mac-Fensters erscheinen und die Möglichkeiten zum Wechseln in den Vollbildmodus, zum Aufteilen von Fenstern und eben des Verschiebens des Fensters auf ein anderes angeschlossenes Display bieten soll. Apple-intern läuft die neue Funktion unter dem Namen "Sidecar" und soll sich auf der Zielgeraden für das nächste macOS-Update im Herbst befinden.

Nutzer mit einem Apple Pencil und einem iPad Pro als zweitem Display sollen in der Lage sein, in dem dorthin verschobenen Fenster zu malen und zu schreiben, was das iPad de facto zu einem Wacom-ähnlichen Tablet umfunktionieren würde.

Ladender Apple Pencil kann offenbar zu Problemen mit schlüssellos zu öffnenden Autotüren führen

Es gibt hier und da Dinge, die kann man kaum glauben. Die aktuelle Meldung stammt allerdings direkt von Apple, hat also einen offiziellen Charakter. In einerm aktulisierten Support Dokument zum Apple Pencil warnt Apple derzeit  vor einem merkwürdigen Phänomen, von dem verschiedene Nutzer inzwischen berichten. So kann es offenbar zu Interferenzen schlüssellos zu öffnenden Autotüren kommen, wenn man in der Nähe seinen Apple Pencil der zweiten Generation über das kompatible iPad Pro auflädt. Befinden sich die beiden Apple-Geräte in dieser Konfiguration also beispielsweise in einem Rucksack oder einer Umhängetasche, die man bei sich trägt während man das Auto auf die beschriebene Weise öffnen möchte, kann dies unter Umständen fehlschlagen. Befindet sich der Apple Pencil hingegen vollständig geladen an das iPad Pro gedockt, sollen die Probleme nicht auftreten, sie rühren also von einem aktiven Ladeprozess her.

Apple schreibt in seinem Support-Dokument hierzu im Wortlaut:

"Wenn Sie Ihren Apple Pencil (2. Generation) mit Ihrem iPad Pro laden und die schlüssellose Zugangsvorrichtung (Schlüsselanhänger) Ihres Autos in der Nähe ist, können Signalstörungen verhindern, dass Sie Ihr Auto mit Ihrem Schlüsselanhänger entriegeln können. Sollte dies der Fall sein, können Sie das iPad Pro einfach vom Schlüsselanhänger wegbewegen oder den Apple Pencil vom iPad Pro entfernen und separat aufbewahren. Nach dem Laden des Apple Pencil wird jegliche daraus resultierende Signalstörung aufhören."

Sachen gibt's, die gibt's gar nicht...

iFixit zerlegt das neue iPad Air

Nach den neuen AirPods und dem iPad mini 5 haben sich die Reparaturspezialisten von iFixit nun auch noch das vor zwei Wochen vorgestellte neue iPad Air für einen Teardown zur Brust genommen. Bei den Maßen ist das neue iPad Air identisch zum 2017er 10,5" iPad Pro, wiegt jedoch einen Tick weniger. Ansonsten sind der einzigen äußerlichen Unterschiede laut iFixit ein dunklerer spacegrauer Farbton, zwei statt vier Lautsprecher, die beim iPad Pro zum Einsatz kamen und der weggefallene Kamerahuckel. Im Inneren präsentiert sich das neue iPad Air ähnlich wie die 2017er iPad Pro Modelle. Als Rechenwerk kommt ein A12 Bionic-Chip zum Einsatz, der von 3 GB RAM unterstützt wird. Ansonsten ist auch im Inneren vieles identisch zum alten 10,5" iPad Pro.

In Sachen Reparierbarkeit erhält das neue iPad Air eine Punktzahl von 2 von 10 Punkten und ist damit schwerer zu reparieren als das 10,5" iPad Pro. Unter anderem liegt dies daran, dass Apple nun wieder auf herkömmliche Klebstoffe und nicht mehr auf ziehbare Klebestreifen setzt. Damit erhält das iPad Air den selben Score wie auch schon das neue iPad mini 5.

iFixit zerlegt das iPad mini 5

Nachdem vor ein paar Tagen bereits die neuen AirPods dran glauben mussten, haben sich die Reparaturspezialisten von iFixit inzwischen auch ein iPad mini 5 besorgt und für ihren Teardown feinsäuberlich in seine Einzelteile zerlegt. Äußerlich gleicht die neue Generation des iPad mini dabei ihrem direkten Vorgänger wie ein Ei dem anderen. Im Inneren fanden die Spezialisten hingegen die neue rückwärtige Kamera mit ihrem 8 Megapixel-Sensor und eine neue 7 Megapixel Frontkamera. Dasselbe Setup brachte Apple erstmals beim 10,5" iPad Pro zum Einsatz, was einen spürbaren Fortschritt gegenüber dem iPad mini 4 bedeutet. Weitere interne Änderungen umfassen den A12 Bionic-Chip, 3 GB Arbeitsspeicher, True Tone Sensoren und einen leicht veränderten Akku. Darüber hinaus bringt Apple zwei Lautsprecher für Stereo Sound, zwei Mikrofone, Bluetooth 5.0, WiFi 802.11ac, Gigabit-LTE und Unterstützung von eSIM zum Einsatz.

Insgesamt vergibt iFixit einen Reparierbarkeitswert von 2 von 10 Punkten. Zwar lassen sich verschiedene Komponenten des Geräts durchaus einzeln ersetzen, allerdings verwendet Apple auch beim iPad mini 5 noch relativ viel Klebstoff, was eine Reparatur aus Sicht von iFixit unnötig erschwert.

Nutzer berichten über Display-Probleme beim iPad Pro

Eine wachsende Zahl von Nutzern eines iPad Pro aus den Jahren 2017 und 2018 beschwert sich offenbar über Probleme mit dem Display ihrer Geräte. Dies belegen zumindest verschiedene Einträge in den Apple Support Communities und den MacRumors Foren. Die betroffenen Nutzer beschreiben dabei Probleme mit nicht zuverlässig auf Toucheingaben reagierende Displays, ein Ruckeln beim Scrollen oder nicht registrierte Tastatureingaben. Apple scheint die betroffenen Geräte mehr oder weniger anstandslos auszutauschen, wobei verschiedene Nutzer berichten, dass auch ihr Ersatzgerät früher oder später die beschriebenen Probleme aufwies. Das nachfolgende Video zeigt das Problem in bewegten Bildern:



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Derzeit ist unklar, ob es sich um ein Software- oder ein Hardwareproblem handelt. Zudem scheinen nicht alle in Umlauf befindlichen Geräte betroffen zu sein. Manche Nutzer berichten, dass die Probleme verschwinden, sobald der Apple Pencil 2 an das iPad Pro aus dem vergangenen Jahr angedockt ist, was auf ein mögliches Problem in der Verbindung zu dem Eingabestift hindeuten könnte. Apple selbst hat sich bislang noch nicht zu dem Problem geäußert. Betroffene Nutzer sollten sich jedoch an den Apple Support oder einen Apple Retail Store wenden, um dort möglicherweise ein Ersatzgerät zu erhalten.