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Bei Cyberport: Aktuelles 11" iPad Pro erstmals um € 50,- reduziert zu haben

Eine schnelle Empfehlung für all diejenigen, die mit dem Gedanken spielen, sich ein neues 11" iPad Pro zuzulegen, welches Apple im vergangenen Jahr auf den Markt gebracht hat. Dieses lässt sich heute erstmals ein wenig reduziert bestellen. So bietet der Apple-Händler Cyberport das Gerät im Rahmen seiner Cyberdeals aktuell für nur € 829,- und damit € 50,- unter dem normal veranschlagten und auch von Apple in seinem Online Store verlangten Preis an. Konkret handelt es sich dabei um das WiFi-only Modell mit 64 GB Speicher in der Farbe Spacegrau. Selbstverständlich gilt das Angebot nur solange der Vorrat reicht und kann über den folgenden Link aufgerufen werden: Apple iPad Pro 11" 2018 Wi-Fi 64 GB Space Grau

Apple veröffentlicht fünf neue Tutorial-Videos zum iPad Pro auf YouTube

Apple versorgt uns am Wochenende mit gleich fünf neuen Videos auf seinem YouTube-Kanal, in denen man die Möglichkeiten und verschiedene Funktionen des aktuellen iPad Pro in den Fokus rückt. Dabei geht es in den einminütigen Tutorials unter anderem darum, wie man Notizen anlegt, über die Kamera Dokumente einscannen kann, einen Podcast erstellt, mit der Mess-App arbeitet oder eine Präsentation in Keynote erstellt. Selbstverständlich versucht Apple auf diese Weise auch wieder das iPad Pro als Alternative zum klassischen Laptop zu positionieren und betont dabei auch die Möglichkeiten der Dateien-App, Drag&Drop oder des erstmals verbauten USB-C Anschlusses.



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Neues Einstiegs-iPad und iPad mini 5 sollen in der ersten Jahreshälfte erscheinen

Auch für dieses Frühjahr wird wieder ein Apple-Event erwartet, auf dem dann wohl nicht nur der neue TV-Streamingdienst gestartet wird, sondern offenbar auch zwei neue Consumer-iPads. Dabei soll es sich erstens um ein neues 9,7" iPad handeln und zweitens auch um das bereits gemunkelte "iPad mini 5". Wie die DigiTimes auf Basis von Informationen aus der Zuliefererkette berichtet, sollen beide neuen Geräte in der Tat in der ersten Jahreshälfte auf den Markt kommen. Das neue Einsteiger-iPad könnte dabei sogar in zwei Versionen erscheinen, von denen eines über ein neues 10"-Display verfügen könnte.

Für das neue iPad mini war bereits im vergangenen Monat eine mögliche Schutzhülle gesichtet worden, die eine neue Kameraanordnung auf der Rückseite ankündigen könnte. Die aktuelle Version des iPad mini stammt aus dem September 2015 und zwischenzeitlich war die Modellvariante schon beinahe totgesagt worden.

Fotos könnten Rückseite eines kommenden iPad mini 5 zeigen

Erst kürzlich kamen Gerüchte auf, wonach Apple für das neue Jahr eine Neuauflage des iPad mini planen würde, um die schwächelnden iPad-Verkäufe wieder in die richtige Bahn zu lenken. Passend dazu sind nun auf Twitter Fotos aufgetaucht, auf denen ein unveröffentlichtes iPad mini zu sehen ist. Dabei unterscheidet sich ein bestimmtes Detail des Geräts von der aktuell erhältlichen oder einer älteren Version des Geräts. Gemeint ist die rückseitige Antennenband auf dem zu sehenden Gerät. Bei allen bisherigen Cellular-Versionen des iPad mini hat Apple hier auf eine komplett aus Kunststoff bestehende Abdeckung gesetzt. Mit dem 9,7" iPad Pro führte Apple dann das auch auf dem nun gesichteten Bild zu sehende Band-Design ein.

Selbstverständlich ist es möglich, dass es sich hierbei lediglich um einen Prototyp handelt, der nie das Licht der Welt erblicken wird. Es könnte sich aber auch durchaus um das gemunkelte (aber noch nicht bestätigte) iPad mini 5 (der Autor spricht von einem "iPad mini 4s") handeln, welches dann auf Basis der Fotos möglicherweise auch in einem neuen Gold-Farbton erhältlich sein könnte.

Neben dem Antennendesign scheinen sich allerdings äußerlich keine größeren Veränderungen zu ergeben. Diese sind allerdings durchaus bei den Spezifikationen der internen Komponenten zu erwarten. Schließlich befindet sich das aktuell nach wie vor im Sortiment befindliche iPad mini 4 inzwischen seit bereits 3,5 Jahren auf dem Markt.

Nach Verbiegungen: Apple veröffentlicht Support-Dokument zum Herstellungsprozess beim neuen iPad Pro

Nach all den Hiobsbotschaften der vergangenen Wochen ist Apple zuletzt betont bemüht, die Wogen zu glätten. Nicht nur die Umsatzkorrektur sorgte schließlich zuletzt für negative Stimmung, auch die verbogenen iPad Pro von vor Weihnachten warfen alles andere als ein gutes Licht auf das Unternehmen und vor allem die Kommunikation zu dem Thema. Nun hat Apple ein neues Support-Dokument hierzu veröffentlicht, in dem dargelegt wird, wie sich der Produktionsprozess gestaltet.

Darüber hinaus gibt Apple auch an, dass sich die leichten Verbiegungen für das menschliche Auge durch das neue eckigere Design stärker auswirken, als dies vorher der Fall war. Allerdings habe man die Toleranzen für die Biegungen sogar noch einmal verringert, so dass diese inzwischen sogar geringer seien, als bei vorherigen Generationen des iPad Pro. Sollte man das Gefühl haben, dass die Toleranz dennoch überschritten sei, sollen sich betroffene Nutzer an den Apple Support oder einen Apple Retail Store wenden.

Dem Dokument zufolge verwendet Apple beim aktuellen iPad Pro erstmals einen neuen Produktionsprozess namens "Co-Molding". Dabei werden die aus Kunststoff bestehenden Antennenbänder an den Seiten des iPad Pro mit dem Metallgehäuse verschmolzen:

For the first time ever on an iPad, these bands are manufactured using a process called co-molding. In this high-temperature process, plastic is injected into precisely milled channels in the aluminum enclosure where it bonds to micro-pores in the aluminum surface. After the plastic cools, the entire enclosure is finished with a precision CNC machining operation, yielding a seamless integration of plastic and aluminum into a single, strong enclosure.

Apple gibt an, dass beim Cellular-Modell durch diesen neuen Prozess und die Antennenbänder im Gehäuse leichte Biegungen aus bestimmten Blickwinkeln auffälliger für das menschliche Auge seien.

Angebliche Schutzhülle für das gemunkelte iPad mini 5 aufgetaucht

Es ist ein wenig wie das Henne-Ei-Prinzip. Kaum kommen Meldungen auf, dass Apple für das kommende Frühjahr angeblich ein iPad mini 5 plane, schon taucht eine angebliche erste Schutzhülle für dieses Gerät auf. Ich würde in diesem Fall mal davon ausgehen, dass diese aufgrund des angesprochenen Gerüchts in Umlauf gekommen ist, aber sei es drum. Einen gewissen Unterhaltungswert hat es so oder so. Veröffentlicht haben das Foto die Kollegen von Slasheaks, die damit auch gleich ein paar Ideen für Veränderungen beim nächsten iPad mini mitliefern.

So findet man auf der Rückseite eine Aussparung für eine vertikal angeordnete Kamera, ähnlich wie dies beim iPhone seit dem iPhone X der Fall ist. Dabei bietet die Aussparung genügend Platz für einen LED-Blitz für die Kamera. Zudem sieht es so aus, als würde das rückwärtige Mikrofon in die Mitte des Geräts wandern. Links oben scheint sich eine weitere Aussparung für den Kopfhöreranschluss zu befinden.

Apple wiederholt: Leicht verbogene iPad Pro im Auslieferungszustand sind "normal"

Apples Aussage, wonach eine Verbiegung bei ausgelieferten iPad Pro Modellen "normal" sei und sich im Rahmen der Produktionstoleranz befinde, hat durchaus hohe Wellen geschlagen. Und zwar im negativen Sinne. Dennoch ist man in Cupertino auch weiterhin fest dieser Ansicht. Ein Leser der Kollegen von MacRumors hat daraufhin Apple CEO Tim Cook eine E-Mail geschrieben und ihn zu dem Thema befragt und gleichzeitig seinen Unmut ausgedrückt. Während Cook selbst ihm nicht antwortete, tat dies immerhin Apple Vice President of Hardware Engineering, Dan Riccio, der noch einmal wiederholte, was Apple auch bereits den Kollegen von The Verge mitgeteilt hatte.

Demnach würde das iPad Pro Apples Design- und Präzisionsstandards erfüllen oder gar übersteigen. Mit Blick auf das bereits im ersten Bericht gezeigte Foto eines verbogenen iPad Pro muss man sich dann wohl Sorgen um eben diese Standards bei Apple machen. Apples Spezifikation für die Abweichung gegenüber einem komplett flachen iPad Pro liegt bei 400 Mikrometern, was noch einmal weniger sei als bei früheren Generationen des Tablets:
"Relative to the issue you referenced regarding the new iPad Pro, its unibody design meets or exceeds all of Apple's high quality standards of design and precision manufacturing. We've carefully engineered it and every part of the manufacturing process is precisely measured and controlled.

Our current specification for iPad Pro flatness is up to 400 microns which is even tighter than previous generations. This 400 micron variance is less than half a millimeter (or the width of fewer than four sheets of paper at most) and this level of flatness won't change during normal use over the lifetime of the product. Note, these slight variations do not affect the function of the device in any way.

Again, thanks for reaching out and I hope the above explanation addresses your concerns."

Zugleich kündigte Riccio ein weiteres offizielles Statement von Apple zu dem Thema an, welches in Kürze an die entsprechenden Medienvertreter ausgegeben werden soll.

Bericht aus China: Apple plant iPad mini 5 und neues 10" Einstiegs-iPad für kommendes Frühjahr

Als Apple in diesem Jahr das iPad mini 4 noch im Programm behielt konnte man schon ahnen, dass das Ende des beliebten kleinen iPads noch längst nicht erreicht ist. Offenbar soll es nun also tatsächlich weitrgehen mit der Geschichte des iPad mini. Wie die China Business Times (via Macotakara) berichtet, soll Apple für die erste Jahreshälfte 2019 ein iPad mini 5 planen, um dem Rückgang bei den iPad-Verkäufen entgegenzuwirken. Die Informationen wollen die Chinesen aus der Zuliefererkette von Apple erhalten haben. Das iPad mini 5 wäre das erste Update für die Reihe seit dem September 2015.

Und das ist nicht alles. So soll Apple auch eine Neuauflage seines Einsteigs-iPad für denselben Zeitraum planen. Dieses soll zwar den generellen Formfaktor beibehalten, dank eines schmaleren Rahmens jedoch auf eine Displaydiagonale von 10" statt bisher 9,7" kommen. Hiervon soll Apple zwei neue Modelle planen, die dann wohl auch im Frühjahr 2019 erscheinen.