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Neue iPad Pro sollen angeblich auf 3,5 mm Klinkenanschluss verzichten

Während sich die meisten Gerüchte über Apples Herbst-Updates naturgemäß um das iPhone drehen, sind in diesem Jahr auch neue iPads zu erwarten. Vor allem das iPad Pro dürfte dabei diverse Neuerungen erfahren. Die Kollegen von MacOtakara werfen nun einige neue Details in den Ring. Demnach sollen die neuen iPad Pro über ein leicht kompakteres Gehäuse und einen neu positionierten Smart Connector verfügen, sowie auf den klassischen 3,5 mm Klinkenanschluss verzichten. Wie bereits zuvor vermutet, sollen die neuen Geräte zudem Face ID als neue biometrische Authentifizierungsmethode erhalten, womit der Home Button auch auf dem iPad nach und nach der Vergangenheit angehören wird.

Allerdings muten auch manche Aussagen in dem Bericht ein wenig merkwürdig an. So soll der Smart Connector an die Unterseite des iPad Pro wandern, etwa in die Nähe des Lightning-Anschlusses. Dies würde allerdings bedeuten, dass eine externe Tastatur, die über den Smart Connector angeschlossen wird, künftig um Porträt-Modus genutzt werden würde.

Fürs iPad Pro: Demo-Geräte Hintergrundbilder aus dem Apple Store zum Download

Solltet ihr mit eurem aktuellen iPad-Pro-Hintergrund nicht abschließend zufrieden sein, habt ihr die Möglichkeit, eines von Apples 23 offiziellen Damo-Hintergründen zu laden und zu verwenden. Zur Verfügung gestellt hat die Downloadmöglichkeit ein Reddit-Nutzer, der sich die Wallpaper von den iPad Pro Demo-Geräten in einem Apple Store per AirDrop geschickt hat. Geladen werden können die Bilder entweder in reduzierter Auflösung aus einer Imgur-Galerie oder in 5K-Auflösung bei WeTransfer. Bei den Bildern handelt es sich um Hintergründe, die Apple nicht vorinstalliert in iOS ausliefert, sondern ausschließlich auf seinen Geräte im Apple Store zum Einsatz bringt.

Vollwertige Version von Adobe Photoshop kommt 2019 auf das iPad

Auch wenn das iPad für mich nach wie vor eher ein Gerät zum Konsumieren von multimedialen Inhalten unterwegs ist, ersetzt es für immer mehr Menschen inzwischen gar einen vollwertigen Laptop. Entsprechend verwundert es nicht wirklich, dass die Hersteller von Produktivanwendungen ihre Produkte mehr und mehr auch für das Apple-Tablet anbieten. Im kommenden Jahr könnte dabei eine Lücke gefüllt werden, die aktuell noch von verschiedenen Anwendern bemängelt wird. Wie der in der Regel gut informierte Kollege Mark Gurman von Bloomberg berichtet, plant Adobe für 2019 eine vollwertige iPad-Version seiner beliebten Photoshop-Anwendung. Diese soll bereits im Oktober im Rahmen einer Adobe-Keynote auf der MAX-Konferenz präsentiert werden.

Scott Belsky, Adobes zuständiger Manager für die Creative-Cloud-Software, bestätigte den Bericht, wollte sich jedoch nicht auf eine zeitliche Aussage zum Erscheinen festlegen:

"My aspiration is to get these on the market as soon as possible. There’s a lot required to take a product as sophisticated and powerful as Photoshop and make that work on a modern device like the iPad. We need to bring our products into this cloud-first collaborative era."

Apple bewirbt das 9,7" (Bildungs-)iPad in vier neuen Werbeclips auf YouTube

Nachdem Apple in der vergangenen Nacht bereits das iPhone X und speziell dessen Face ID Funktion in einem neuen Clip beworben hatte, ist nun auch das im März vorgestellte (Bildungs-)iPad an der Reihe. Dabei geht es in vier 15-sekündigen Clips um die Portability des Geräts für Bildung und auf Reisen. Entsprechend hören die Clips auch auf die Namen Travel Simply, Organized Notes, Paperless Paperwork und All Your Stuff. Apple stellt dabei vor allem heraus, wie das 9,7" iPad dazu genutzt werden kann, klassische Lehrbücher in der Schule zu ersetzen, das papierlose Büro zu unterstützen oder auch als Ersatz für einen Laptop auf einem Flug zu dienen.



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Je fünf neue iPads und Macs tauchen in eurasischer Genehmigungs-Datenbank auf

Dass uns ein heißer Apple-Herbst bevorsteht, dürfte keine große Überraschung sein. So stehen nicht nur traditionell die neuen iPhone-Generationen im September auf der Agenda, auch neue iPads (wohl mit Face ID), eine neue Apple Watch und neue Macs sind angesagt. Hinter den Kulissen laufen die entsprechenden Vorbereitungen natürlich bereits auf Hochtouren. So sind nun erneut in einer Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission Einträge für bislang unveröffentlichte iPads und Macs aufgetaucht. Jeweils fünf Modelle haben die französischen Kollegen von Consomac dabei gesichtet. Dabei handelt es sich um Macs mit den internen Produktbezeichnern A1931, A1932, A1988, A1989, A1990 und um iPads mit den Modellnummern A1876, A2013, A1934, A1979 und A2014. Die Macs werden dabei mit dem Betriebssystem macOS High Sierra, die iPads mit iOS 11 angegeben. Sollten die Geräte tatsächlich vorgestellt werden, darf aber wohl davon ausgegangen werden, dass sie bereits mit den jeweils neuen Versionen macOS Mojave und iOS 12 auf den Markt kommen.

Grundsätzlich haben solche Datenbank-Einträge in der Vergangenheit bereits mehrfach auf anstehende Produktvorstellungen durch Apple hingewiesen. Normalerweise erfolgt die Markteinführung in einem solchen Fall ca. einen Monat später. Im April tauchten allerdings gleich ganze elf unbekannte iPhones in derselben Datenbank auf, die bis heute nicht das Licht der Welt erblickt haben. Insofern muss abgewartet werden, ob es sich hierbei nur um eine Blendgranate von Apple handelt oder ob dies tatsächlich die Geräte sind, die das Unternehmen im Herbst vorstellt.

Hinweise in iOS 12 Beta deuten erneut auf iPad mit TrueDepth-Kamera hin

Der Entwickler Steven Troughton-Smith ist inzwischen eine bekannte Person wenn es darum geht, interessante Fundstücke aus dem Inneren von iOS-Betaversionen ans Tagesöicht zu fördern. Und so ist auch sein neuester Fund durchaus bemerkenswert. Bereits seit Jahresbeginn wartet die Apple-Gemeinde auf ein neues iPad, welches dann auch über die mit dem iPhone X eingeführte TrueDepth-Kamera und das damit einhergehende FaceID verfügt. Vorgestellt werden dürfte ein solches Gerät dann wohl im Herbst, weswegen dies dann keine große Überraschung mehr sein dürfte. Troughton-Smith hat nun jedoch in der aktuellen Beta von iOS 12 weitere konkrete Hinweise hierauf entdeckt.

So fand er in den Tiefen der Vorabversion eine für das iPad angepasste Version von AvatarKit, dem Framework also, mit dem Apple sein Animoji-Feature umsetzt. Dieses ist darüber hinaus auf eine TrueDepth-Kamera angewiesen, die das Gesichts-Tracking dann an das Framework übergibt, damit dieses die Mimiken und Bewegungen auf das Animoji übertragen kann.

Die Tatsache, dass das Framework nun auch für das iPad zur Verfügung steht, deutet also umso mehr darauf hin, dass wir noch in diesem Jahr ein aktualisiertes iPad (Pro) erleben werden, welches wohl wie das iPhone X über einen extrem schmalen Rahmen um das Display herum und eine TrueDepth-Kamera für Animoji und Face ID verfügen wird.

iOS 12 enthält Vorbereitungen für iPads ohne Homebutton und mit Notch

Das iPad wurde auf der WWDC von Apple, wenn überhaupt, dann nur am Rande erwähnt. Ansonsten war das Tablet kein Thema. Eine Aktualisierung des iPad Pro mit Face ID ist aber nach wie vor für dieses Jahr zu erwarten. Die Vorbereitungen hierzu legt Apple bereits mit iOS 12. So wird das Update verschiedene vom iPhone X bekannte Gesten auch auf das Tablet bringen. Mit einem Swipe von unten nach oben kann so zurück auf den Homescreen gewechselt oder mit einem Swipe aus der rechten oberen Ecke nach unten das Kontrollzentrum geöffnet werden. Dies berichtet Apple höchst selbst in seiner Feature-Liste für iOS 12.

Zudem wird die Uhrzeit auf dem iPad unter iOS 12 auch statt in der Mitte der Statusleiste am oberen Bildschirmrand nun auf der linken Seite angezeigt, was auf einen Notch wie beim iPhone X hindeuten dürfte.

Apple veröffentlicht Systemvoraussetzungen und Kompatibilitätsliste für iOS 12

Wie immer bei der Vorstellung von großen Betriebssystemupdates stellt sich natürlich auch am heutigen Abend die Frage nach den unterstützten Geräten bzw. den Systemvoraussetzungen für die Installation der Updates. Apple hat hierzu bereits Klarheit auf der Keynote und inzwischen auch auf seinen Webseiten geschaffen. So werden von iOS 12, wie auch schon in iOS 11 sämtliche iPhones seit dem iPhone 5s unterstützt. Alles was davor auf den Markt kam kommt somit nicht mehr in den Genuss der aktuellsten iOS-Version.

Beim iPad hingegen werden sämtliche Geräte seit dem iPad Air und dem iPad mini 2 unterstützt. Ebenso, wie natürlich sämtliche Generationen des iPad Pro. In Sachen iPod touch beschränkt sich Apple auf die 6. Generation des Musikspielers.

Wie immer gilt allerdings, dass vermutlich nicht alle auf der Keynote gezeigten neuen Funktionen auch wirklich auf allen Geräten unterstützt werden. Hier wird Apple in den kommenden Wochen und Monaten noch Klarheit schaffen.